Die Erkenntnistheorie Platons und der Empirismus
Platon Zusammenfassung: Die Erkenntnistheorie Platons basiert auf der fundamentalen Unterscheidung zwischen der Welt der Ideen und der sinnlich wahrnehmbaren Welt. Nach Platons Ideenlehre existieren unveränderliche, vollkommene Urbilder (Ideen) aller Dinge, die nur durch den Verstand erfassbar sind.
Definition: Die Ideenlehre Platon beschreibt die Theorie, dass hinter der sichtbaren Welt eine höhere Wirklichkeit der unveränderlichen Ideen steht, die das wahre Wesen der Dinge darstellt.
Die Erkenntnistheorie Platon einfach erklärt zeigt sich besonders deutlich in seinen drei berühmten Gleichnissen: dem Sonnen-, Linien- und Höhlengleichnis. Diese veranschaulichen, wie der Mensch von der sinnlichen Wahrnehmung zur wahren Erkenntnis gelangen kann. Im Sonnengleichnis vergleicht Platon die Idee des Guten mit der Sonne - wie die Sonne Sichtbarkeit ermöglicht, ermöglicht die Idee des Guten Erkennbarkeit.
Beispiel: Ein Platons Ideenlehre Beispiel wäre der Vergleich zwischen einem gezeichneten Kreis und der perfekten mathematischen Idee des Kreises. Der gezeichnete Kreis ist nur ein unvollkommenes Abbild der vollkommenen Kreis-Idee.









































