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Reggio Pädagogik

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11/12/13

Ausarbeitung

Reggio Pädagogik

 REGGIO-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
→ norditalienischen Stadt Reggio Emilia
→ zwischen 1919 und 1929 zur Gründung verschiedener kommunaler
Kinder
 REGGIO-PÄDAGOGIK
→ ENTSTEHUNG
→ norditalienischen Stadt Reggio Emilia
→ zwischen 1919 und 1929 zur Gründung verschiedener kommunaler
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→ norditalienischen Stadt Reggio Emilia
→ zwischen 1919 und 1929 zur Gründung verschiedener kommunaler
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REGGIO-PÄDAGOGIK → ENTSTEHUNG → norditalienischen Stadt Reggio Emilia → zwischen 1919 und 1929 zur Gründung verschiedener kommunaler Kindergärten → meisten Kindergärten in dieser Zeit in kirchlicher Trägerschaft → Die eigentliche Reggio-Pädagogik wurde in den Jahren 1962 bis 1973 entwickelt → Der italienische Pädagoge Loris Malaguzzi (1920-1994) war zunächst ab 1950 in der psychologisch-pädagogischen Beratungsstelle in Reggio Emilia angestellt L> 1963 übernahm Leitung aller kommunalen Einrichtungen für Kinder von null bis sechs Jahren → 1981 wurde eine Wanderausstellung gestaltet, die den Namen des von Malaguzzi verfassten Gedichtes ,,Die hundert Sprachen des Kindes trägt. → Diese Ausstellung dokumentiert eindrücklich die vielfältige Art eines Kindes sich der Welt mitzuteilen. → Die Zeitschrift Neusweek zeichnete 1991 die reggianischen Kindergärten als beste vorschulische Institution der Welt aus. → Die Reggio-Pädagogik will sich nicht als Theoriemodell verstanden wissen, sondern eher als eine Erziehungsphilosophie. → Zu dieser gehören einige Grundannahmen über : ↳> das Bild vom Kind > die Bedeutung von Identität und Gemeinschaft ↳> die Vorstellung von Bildung und Lernen ↳die Bedeutung von Projekten ↳die Rolle Erwachsener ↳die Bildung funktion von Räumen → BILD VOM KIND konstruktivistischen Lernen ausgegangen →von Anbeginn in der Lage, soziale Kontakte selbst zu bilden und mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten → der seine Umwelt durch Experimentieren, Lernen an Versuch und Irrtum und in der Auseinandersetzung mit anderen erfahren und verstehen will. → Kein Kind ist einfach einzuordnen oder zu beschreiben, sondern durch hundert Sprachen zeigt...

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sich das Wesen eines Kindes 1 REGGIO-PÄDAGOGIK ANSATZ METHODISCH-DIDAKTISCHER Projektarbeit vereinen sich unterschiedlichste Formen der Aktivität: ↳ Darstellen der persönlich bedeutungsvollen Gegenstände und Handlungen sowie der ausgelösten Associationen und Phantasien mittels verschieder Ausdrucksmittel Gestalten oder Verändern von Gegenständen als Träger des nell gewonnenen Wissens und der Vorstellungen der Kinder von ihnen persönlich wichtigen Ideen, Personen, und Gegenstände → Spielhandlungen, insbesondere Bauspiele, darstellende Spiele und Entdeckungs- oder Erkundungsspiele → Gemeinschaftshandlungen, wie z. B. Morgenureis, Mittagsmahlzeit, Ausflüge, Feste, uleinere Dienste → MATERIALIEN →nicht das Material im Vordergrund, sondern die besondere Raumgestaltung → Piazza ist die zentrale Halle ↳> Sie ist Begegnungsstätte und Ausstellungsraum → Raum als dritter Erzieher ↳> Er verschafft den Kindern und auch den darin tätigen Erwachsenen eine Atmosphäre des Wohlbefindens, der Geborgenheit und Herausforderung, fordert sie auf und untestützt ihr Tun. ↳> nicht nur auf die Einrichtungen, sondern beinhaltet auch Straßen, Plätze, öffentliche Gebäude, die Umgebung im Allgemeinen. ↳> meisten Reggio- Einrichtungen gibt es z.B. Fenster, die bis auf den Boden gehen, der Eingangsbereich ist so gestaltet, dass die Umwelt willkommen geheißen wird → Spiegel >Zerrspiegel, Schattentheater, Projektoren und unterschiedliche Lichtquellen z.B. ein Leuchttisch ↳> sich beobachten können, ihren eigenen Körper wahrnehmen und alizeptieren ↳>Dem Rollenspiel hommt somit eine große Bedeutung zu. →Atelierarbeit ↳> den Kindern stehen vielfältige Materialien zur Verfügung, mit denen sie ihre Projekte gestalten können. →sprechende Wände" ↳ Kommunikationsfläche für Laufende Projekte Sie sind mit Bildern, Berichten und Kommentaren besticht. 3 REGGIO-PÄDAGOGIK → Ziele der REGGIO-PÄDAGOGIK Die Krippe und der Kindergarten tragen zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder bei, indem sie ihre intellektuelle, sozialen und affektiven Fähigkeiten unterstützen. [...] Auch auf diese Weise wird den Kindern eine reiche und harmenische Erfahrung ihres Lebens ermöglich." Comune di Reggio Emilia 1983 → Die Kinder sollen auch das Lernen lemen, sie sollen sich ein Bild dauen machen können, wie Wissen entsteht und wie es genutzt werden kann. → Dabei wird nicht festgelegtes Wissen vermittelt, sondern die Kinder erarbeiten sich dies mit Unterstützung der Erwachsenen selbst. → Gemeinschaft spielt in diesem Ansatz eine wichtige Rolle. → Autonomie und Solidarität, Kritikfähigkeit, Urteilsuraft, Kooperation und soziales Verhalten sowie Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen in der Auseinandersetzung mit anderen in einer Gruppe erworben werden. →> Ein Wir-Gefühl soll entstehen →> Ich und seine eigene Persönlichkeit entwickeln hann und darf. → Die Recht der Minder " sind in der Reggio-Pädagogik enorm wichtig. → Kinder sind nicht Gegenstand von Erziehung sondern sie beleben und Steuern den Prozess der Erziehung → METHODISCH - DIDAKTISCHER ANSATZ → Projektarbeit" eine zentrale Rolle Projeute sind keine Sonderveranstaltung, sondern gehören zum Alltag in Selbstverständlicher Weise dazu. →→Sie entstehen aus den unterschiedlichsten Anlässen durch, Gespräche, Beobachtung, Alltagsereignissen und Spielhandlungen. →Projektarbeit vereinen sich unterschiedlichste Formen der Aktivität: ↳sinnliche Wahrnehmung > exploratives, erlundend- experimentelles Handeln ↳> Deuten von > Nachdenken über Wirkungszusammenhänge ↳ Aktivieren von Emotionen Aktualisieren von Erinnerungen an ähnliche Situationen L> Vernetzen von Wahrnehmungen und inneren Bildern ↳ Kommunikation über Beobachtungen, Handlungen, Hypothesen und Gefühle 2 REGGIO-PÄDAGOGIK → ROLLE DER PÄDAGOGISCHEN FACHKRAFT → Erzieherinnen sind Lemende, forschende Wegbegleiter der Kinder. → Sie zeigen nicht, wie das Leben geht, sondern sie unterstützen die Kinder bei der Entwicklung eigener Erkenntnisse → die Fragen der Kinder, sie begleiten wohlwollend, sie fordern Kinder heraus. begleiten in Urisen und bestärken → Erzieherinnen können Nähe und Distanz durch achtsames Beobachten, Hinhören, wertfreie Interpretation und kontinuierliche Dokumentation austarieren. → (Weg-) Begleiterin → Forscherin, die gemeinsam mit den Kindern Lernt Zeugin der Lindlichen Entwicklung → Erzieherinnen geben : Vertrauen ↳ Dieses basiert auf der Erlentniss des Urvertrauens als Grundlage gelingender frühlindlicher Entwicklung (Erik Erikson)" und dem Zutrauen, das den Kinder vonseiten des Erwachsenen geschenkt wird. → Freiheit ↳> Loris Malaguzzi áußert sich sinngemäß, dass ein Kind nur dann erfolgreich Lernt, wenn es ver Liebt ist in den Gegenstand. Liebe oder Verliebtheit verlangt Freiheit → Zeit ↳> In der Reggio-Pädagogil ist die Ausgewogenheit zwischen geplanten Zeitstrukturen z. B Morgenlreis und flexible Zeitnutzung durch die Kinder, ein wichtiger Aspekt der pädagogischen Arbeit. VERBREITUNG UND KRITIK → die Umstetzung der Reggio-Pädagogik noch eher verhalten →gibt haum Kritik an diesem Konzept 5

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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REGGIO-PÄDAGOGIK → ENTSTEHUNG → norditalienischen Stadt Reggio Emilia → zwischen 1919 und 1929 zur Gründung verschiedener kommunaler Kindergärten → meisten Kindergärten in dieser Zeit in kirchlicher Trägerschaft → Die eigentliche Reggio-Pädagogik wurde in den Jahren 1962 bis 1973 entwickelt → Der italienische Pädagoge Loris Malaguzzi (1920-1994) war zunächst ab 1950 in der psychologisch-pädagogischen Beratungsstelle in Reggio Emilia angestellt L> 1963 übernahm Leitung aller kommunalen Einrichtungen für Kinder von null bis sechs Jahren → 1981 wurde eine Wanderausstellung gestaltet, die den Namen des von Malaguzzi verfassten Gedichtes ,,Die hundert Sprachen des Kindes trägt. → Diese Ausstellung dokumentiert eindrücklich die vielfältige Art eines Kindes sich der Welt mitzuteilen. → Die Zeitschrift Neusweek zeichnete 1991 die reggianischen Kindergärten als beste vorschulische Institution der Welt aus. → Die Reggio-Pädagogik will sich nicht als Theoriemodell verstanden wissen, sondern eher als eine Erziehungsphilosophie. → Zu dieser gehören einige Grundannahmen über : ↳> das Bild vom Kind > die Bedeutung von Identität und Gemeinschaft ↳> die Vorstellung von Bildung und Lernen ↳die Bedeutung von Projekten ↳die Rolle Erwachsener ↳die Bildung funktion von Räumen → BILD VOM KIND konstruktivistischen Lernen ausgegangen →von Anbeginn in der Lage, soziale Kontakte selbst zu bilden und mit seiner Umwelt in Kontakt zu treten → der seine Umwelt durch Experimentieren, Lernen an Versuch und Irrtum und in der Auseinandersetzung mit anderen erfahren und verstehen will. → Kein Kind ist einfach einzuordnen oder zu beschreiben, sondern durch hundert Sprachen zeigt...

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sich das Wesen eines Kindes 1 REGGIO-PÄDAGOGIK ANSATZ METHODISCH-DIDAKTISCHER Projektarbeit vereinen sich unterschiedlichste Formen der Aktivität: ↳ Darstellen der persönlich bedeutungsvollen Gegenstände und Handlungen sowie der ausgelösten Associationen und Phantasien mittels verschieder Ausdrucksmittel Gestalten oder Verändern von Gegenständen als Träger des nell gewonnenen Wissens und der Vorstellungen der Kinder von ihnen persönlich wichtigen Ideen, Personen, und Gegenstände → Spielhandlungen, insbesondere Bauspiele, darstellende Spiele und Entdeckungs- oder Erkundungsspiele → Gemeinschaftshandlungen, wie z. B. Morgenureis, Mittagsmahlzeit, Ausflüge, Feste, uleinere Dienste → MATERIALIEN →nicht das Material im Vordergrund, sondern die besondere Raumgestaltung → Piazza ist die zentrale Halle ↳> Sie ist Begegnungsstätte und Ausstellungsraum → Raum als dritter Erzieher ↳> Er verschafft den Kindern und auch den darin tätigen Erwachsenen eine Atmosphäre des Wohlbefindens, der Geborgenheit und Herausforderung, fordert sie auf und untestützt ihr Tun. ↳> nicht nur auf die Einrichtungen, sondern beinhaltet auch Straßen, Plätze, öffentliche Gebäude, die Umgebung im Allgemeinen. ↳> meisten Reggio- Einrichtungen gibt es z.B. Fenster, die bis auf den Boden gehen, der Eingangsbereich ist so gestaltet, dass die Umwelt willkommen geheißen wird → Spiegel >Zerrspiegel, Schattentheater, Projektoren und unterschiedliche Lichtquellen z.B. ein Leuchttisch ↳> sich beobachten können, ihren eigenen Körper wahrnehmen und alizeptieren ↳>Dem Rollenspiel hommt somit eine große Bedeutung zu. →Atelierarbeit ↳> den Kindern stehen vielfältige Materialien zur Verfügung, mit denen sie ihre Projekte gestalten können. →sprechende Wände" ↳ Kommunikationsfläche für Laufende Projekte Sie sind mit Bildern, Berichten und Kommentaren besticht. 3 REGGIO-PÄDAGOGIK → Ziele der REGGIO-PÄDAGOGIK Die Krippe und der Kindergarten tragen zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder bei, indem sie ihre intellektuelle, sozialen und affektiven Fähigkeiten unterstützen. [...] Auch auf diese Weise wird den Kindern eine reiche und harmenische Erfahrung ihres Lebens ermöglich." Comune di Reggio Emilia 1983 → Die Kinder sollen auch das Lernen lemen, sie sollen sich ein Bild dauen machen können, wie Wissen entsteht und wie es genutzt werden kann. → Dabei wird nicht festgelegtes Wissen vermittelt, sondern die Kinder erarbeiten sich dies mit Unterstützung der Erwachsenen selbst. → Gemeinschaft spielt in diesem Ansatz eine wichtige Rolle. → Autonomie und Solidarität, Kritikfähigkeit, Urteilsuraft, Kooperation und soziales Verhalten sowie Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen in der Auseinandersetzung mit anderen in einer Gruppe erworben werden. →> Ein Wir-Gefühl soll entstehen →> Ich und seine eigene Persönlichkeit entwickeln hann und darf. → Die Recht der Minder " sind in der Reggio-Pädagogik enorm wichtig. → Kinder sind nicht Gegenstand von Erziehung sondern sie beleben und Steuern den Prozess der Erziehung → METHODISCH - DIDAKTISCHER ANSATZ → Projektarbeit" eine zentrale Rolle Projeute sind keine Sonderveranstaltung, sondern gehören zum Alltag in Selbstverständlicher Weise dazu. →→Sie entstehen aus den unterschiedlichsten Anlässen durch, Gespräche, Beobachtung, Alltagsereignissen und Spielhandlungen. →Projektarbeit vereinen sich unterschiedlichste Formen der Aktivität: ↳sinnliche Wahrnehmung > exploratives, erlundend- experimentelles Handeln ↳> Deuten von > Nachdenken über Wirkungszusammenhänge ↳ Aktivieren von Emotionen Aktualisieren von Erinnerungen an ähnliche Situationen L> Vernetzen von Wahrnehmungen und inneren Bildern ↳ Kommunikation über Beobachtungen, Handlungen, Hypothesen und Gefühle 2 REGGIO-PÄDAGOGIK → ROLLE DER PÄDAGOGISCHEN FACHKRAFT → Erzieherinnen sind Lemende, forschende Wegbegleiter der Kinder. → Sie zeigen nicht, wie das Leben geht, sondern sie unterstützen die Kinder bei der Entwicklung eigener Erkenntnisse → die Fragen der Kinder, sie begleiten wohlwollend, sie fordern Kinder heraus. begleiten in Urisen und bestärken → Erzieherinnen können Nähe und Distanz durch achtsames Beobachten, Hinhören, wertfreie Interpretation und kontinuierliche Dokumentation austarieren. → (Weg-) Begleiterin → Forscherin, die gemeinsam mit den Kindern Lernt Zeugin der Lindlichen Entwicklung → Erzieherinnen geben : Vertrauen ↳ Dieses basiert auf der Erlentniss des Urvertrauens als Grundlage gelingender frühlindlicher Entwicklung (Erik Erikson)" und dem Zutrauen, das den Kinder vonseiten des Erwachsenen geschenkt wird. → Freiheit ↳> Loris Malaguzzi áußert sich sinngemäß, dass ein Kind nur dann erfolgreich Lernt, wenn es ver Liebt ist in den Gegenstand. Liebe oder Verliebtheit verlangt Freiheit → Zeit ↳> In der Reggio-Pädagogil ist die Ausgewogenheit zwischen geplanten Zeitstrukturen z. B Morgenlreis und flexible Zeitnutzung durch die Kinder, ein wichtiger Aspekt der pädagogischen Arbeit. VERBREITUNG UND KRITIK → die Umstetzung der Reggio-Pädagogik noch eher verhalten →gibt haum Kritik an diesem Konzept 5