Philosophie /

Religionsphilosophie

Religionsphilosophie

C

Carla

9 Followers
 

Philosophie

 

12

Lernzettel

Religionsphilosophie

 Kant:
Wir sind von religiösen Phänomen umgeben
→ Redewendungen, Bauwerke (Kirche, Moschee), Gesetze, evangelische Schulen, Feiertage, Öffnu

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

26

Religion Religiösität Religionskritik Funktionen des religiösen Glaubens Jean-Paul-Sartre

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Kant: Wir sind von religiösen Phänomen umgeben → Redewendungen, Bauwerke (Kirche, Moschee), Gesetze, evangelische Schulen, Feiertage, Öffnung der Geschäfte am Sonntag & Sabbatt das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen." Die Ideen von Freiheit, einer Unsterblichkeit der Seele und Gott sind nicht beweisbar! durch Migranten allgemeine Religiösefreiheit • viele nicht-religiöse Leute religiose Pluralismus (Religionsfreiheit) • Christentum → größte Anhängerzahl Problem Die Vernunft kann auch nicht das Nichtexistieren" beweisen! Religiose situationen in Deutschland Vielfalt an verschiedenen Religionen (Islamisten, Christentum, Buddhismus & Konflikten können zwischen den Religionen entstehen Bindung an christliche Großkirchen schwindet (kirchenaustritte) · Zuwachs an Asylsuchenden, die ihren Glauben und religiöse Traditionen weiterpflegen zunehmendes Interesse an fremden Kulturen und religiösen Traditionen Religion als institutionalisiertes Glaubenssystem mit den jeweiligen Riten, Geboten und Glaubensvorstellungen Der Mensch muss sich solche Fragen stellen, sie sind notwendige Pastulate der Vernunft.... Was ist Religion? → unterschiedliche Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glauben an bestimmten transzendente Kräfte sowie häufig auch an heilige Objekte darstellt → Glaube: Vertrauen und überzeugung im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln bestätigte Glaube an das Dasein übernatürlicher persönlicher und unpersönlicher Mächte von denen sich der Mensch abhängig fühlt →die er für sich zu gewinnen sucht oder zu denen er sich erheben trachtet Verbundenheit mit . Religiösitāt • einem höheren, geistigen Wesen (Gott/Götter) der Natur, dem Universum transzendenten Ebenen in der Gemeinschaft Religiositat als Dimensionen der Wirklichkeit Dimensionen des Menschen Bewusstsein, Leiblichkeit, Endlichkeit, Indentität, Sozialitāt, Freiheit, Zeitlichkeit, Rationalität Religiosität? spiritualität als die... ..mehr oder minder...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

bewusste Beschäftigung mit den Sinn-und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner selbstverwirklichung im Leben." 1. Möglichkeit religiösen Erlebens 2. Entität, die der religiöse Mensch als das Heilige erfährt, als Ursprung und Ziel allen Lebensvollzugs 3. institutionalisierte Gestalt, zu der sich eine Mehrzahl von Menschen bekennt 4. lebensbestimmte Antwort auf religiöse Erfahrungen Warum glauben Menschen? • Menschen finden durch den Glauben Trast →versuchen durch ihren Glauben etwas zu verstehen, das ihnen Angst macht (Hunger, Unwetter) • Menschen finden durch den Glauben Schutz → Menschen fühlen sich in Menschen finden durch den ihrem Glauben geborgen und beschützt Glauben einen Sinn im leben → hilft einigen Menschen, da der Glaube mit seinen Geboten und Regeln eine Richtung vorgibt, an der sie sich orientieren können • Menschen finden durch den Glauben andere Menschen für ein gutes Zusammenleben → kann dazu beitragen, das Menschen friedlich zusammen leben (können zu einer Gemeinschaft werden) Funktion von Glaube: Religions- Kritik Wertvorstellungen normativ beeinflussen Imenschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen Hoffnung Erklärungen, Kraft/Halt, Selbstvertrauen finden seelischer und gedanklicher Beistand Kritik (lat. krinein) • Unterscheiden / Beurteilen/Bewerten nach vernünftigen Kriterien a Kritik der (einer) Religion → Bewertung aus religioses sicht b) Kritik an Religion → Infragestellen / Anlehnen religiöser Orientierung Kritik innerhalb der Religion - Beispiele · Kritik am Hinduismus → Buddhismus • Kritik am Judentum → Christentum Kritik Luthers →Protestantismus b) Kritik an Religion Ist das moralisch vertretbar? Zweifel- und Kritikfähigkeit als Charakteristikum des Menschen Die meisten bedeutenden Erfindungen und Anschauungen entstammen dem Zweifel, der Kritik, dem Fragen und anschließenden Erforschen. 1. Weltanschauliche Funktion Deutungen und Erschließung der Wirklichkeit Lebenserfahrungen (2.8. Leiden) Geschichte (Ursprung, Ziel) . Funktionen des religiösen Glaubens Natur (Schöpfung) Frage nach der Sinnhaftigkeit des Weltganzen 3. Ethische Funktion Religion bietet Wertmaßstäbe (Leitbildfunktion) zur Beurteilung von Verhaltensweisen (Verhalten über- prüfen, Lebensziele festhalten) Grundlagen *Christentum: 10 Gebote, Jesus und Heilige als Vorbilder . 2. Gesellschaftliche Funktion M Relligiose Vollzüge wirken gemeinschaftsbindend (Gottesdienst, Jugendgruppen, religiöse Freizeiten...) Religion Gesellschaft Religiöse Sichtweise beeinflussen gesell- schaftliches Bewusstsein (Wertediskussion: § 2A8, Bewahrung der Schöpfung, Frieden...) Gesellschaft Religion 4. Psychische Funktion Religion hilft Angst zu bewältigen und krisen zu bestehen (durch Gottvertrauen Religion fordert die Sellost annahme (Vor Gott sind alle Menschen gleich) Grundlagen: Seelsorge, Gebet Meditation 23. September, 2021 Gesellschaftliche Verhältnisse provozieren Stellungnahmen der Kirche (Ausländer- probleme, Armut, Arbeitslosigkeit, Dritte well) Jean Paul Sartre 1905-1980; Frankreich; bedeutendste französische Existenzialist • Jeder Mensch läuft Gefahr zu versimpeln . • Die Existenz geht der Essenz voraus → Existenz effektive Anwesenheit in der Welt → Essenze: Selbstbestimmung der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht → Grundsatz des Existentialismus Geburt nackte Existenz (Nichts) im Laufe der Entwicklung muss man sich selbst finden 2 sein Wesen, sein Charakter, sein Lebenssinn finden · Entscheidungs- und Willensfreiheit muss der Mensch allein bewältigen keine allgemeinen Richtlinien, trägt für seine Taten und Folgen eigene Schuld → Selbstverantwortung der Mensch ist das, was er durch sein Handeln aus sich macht → Freiheit Angst als Vorraussetzung des Handelns durch die Inbetrachtziehung einer Vielzahl von Möglichkeiten freie Entfaltungsmöglichkeit und Verantwortung → Würde des Menschen Sartre lehnt Existenz Gottes ab

Philosophie /

Religionsphilosophie

Religionsphilosophie

C

Carla

9 Followers
 

Philosophie

 

12

Lernzettel

Religionsphilosophie

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Kant:
Wir sind von religiösen Phänomen umgeben
→ Redewendungen, Bauwerke (Kirche, Moschee), Gesetze, evangelische Schulen, Feiertage, Öffnu

App öffnen

Teilen

Speichern

26

Kommentare (1)

V

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Religion Religiösität Religionskritik Funktionen des religiösen Glaubens Jean-Paul-Sartre

Ähnliche Knows

Gottesbeweise

Know Gottesbeweise thumbnail

81

 

11/12

2

Religionskritik

Know Religionskritik thumbnail

35

 

11/12/13

2

Gottesbeweise

Know Gottesbeweise thumbnail

78

 

11/12/13

Christentum

Know Christentum  thumbnail

130

 

6/7/8

Mehr

Kant: Wir sind von religiösen Phänomen umgeben → Redewendungen, Bauwerke (Kirche, Moschee), Gesetze, evangelische Schulen, Feiertage, Öffnung der Geschäfte am Sonntag & Sabbatt das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen." Die Ideen von Freiheit, einer Unsterblichkeit der Seele und Gott sind nicht beweisbar! durch Migranten allgemeine Religiösefreiheit • viele nicht-religiöse Leute religiose Pluralismus (Religionsfreiheit) • Christentum → größte Anhängerzahl Problem Die Vernunft kann auch nicht das Nichtexistieren" beweisen! Religiose situationen in Deutschland Vielfalt an verschiedenen Religionen (Islamisten, Christentum, Buddhismus & Konflikten können zwischen den Religionen entstehen Bindung an christliche Großkirchen schwindet (kirchenaustritte) · Zuwachs an Asylsuchenden, die ihren Glauben und religiöse Traditionen weiterpflegen zunehmendes Interesse an fremden Kulturen und religiösen Traditionen Religion als institutionalisiertes Glaubenssystem mit den jeweiligen Riten, Geboten und Glaubensvorstellungen Der Mensch muss sich solche Fragen stellen, sie sind notwendige Pastulate der Vernunft.... Was ist Religion? → unterschiedliche Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glauben an bestimmten transzendente Kräfte sowie häufig auch an heilige Objekte darstellt → Glaube: Vertrauen und überzeugung im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln bestätigte Glaube an das Dasein übernatürlicher persönlicher und unpersönlicher Mächte von denen sich der Mensch abhängig fühlt →die er für sich zu gewinnen sucht oder zu denen er sich erheben trachtet Verbundenheit mit . Religiösitāt • einem höheren, geistigen Wesen (Gott/Götter) der Natur, dem Universum transzendenten Ebenen in der Gemeinschaft Religiositat als Dimensionen der Wirklichkeit Dimensionen des Menschen Bewusstsein, Leiblichkeit, Endlichkeit, Indentität, Sozialitāt, Freiheit, Zeitlichkeit, Rationalität Religiosität? spiritualität als die... ..mehr oder minder...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

bewusste Beschäftigung mit den Sinn-und Wertfragen des Daseins, der Welt und der Menschen und besonders der eigenen Existenz und seiner selbstverwirklichung im Leben." 1. Möglichkeit religiösen Erlebens 2. Entität, die der religiöse Mensch als das Heilige erfährt, als Ursprung und Ziel allen Lebensvollzugs 3. institutionalisierte Gestalt, zu der sich eine Mehrzahl von Menschen bekennt 4. lebensbestimmte Antwort auf religiöse Erfahrungen Warum glauben Menschen? • Menschen finden durch den Glauben Trast →versuchen durch ihren Glauben etwas zu verstehen, das ihnen Angst macht (Hunger, Unwetter) • Menschen finden durch den Glauben Schutz → Menschen fühlen sich in Menschen finden durch den ihrem Glauben geborgen und beschützt Glauben einen Sinn im leben → hilft einigen Menschen, da der Glaube mit seinen Geboten und Regeln eine Richtung vorgibt, an der sie sich orientieren können • Menschen finden durch den Glauben andere Menschen für ein gutes Zusammenleben → kann dazu beitragen, das Menschen friedlich zusammen leben (können zu einer Gemeinschaft werden) Funktion von Glaube: Religions- Kritik Wertvorstellungen normativ beeinflussen Imenschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen Hoffnung Erklärungen, Kraft/Halt, Selbstvertrauen finden seelischer und gedanklicher Beistand Kritik (lat. krinein) • Unterscheiden / Beurteilen/Bewerten nach vernünftigen Kriterien a Kritik der (einer) Religion → Bewertung aus religioses sicht b) Kritik an Religion → Infragestellen / Anlehnen religiöser Orientierung Kritik innerhalb der Religion - Beispiele · Kritik am Hinduismus → Buddhismus • Kritik am Judentum → Christentum Kritik Luthers →Protestantismus b) Kritik an Religion Ist das moralisch vertretbar? Zweifel- und Kritikfähigkeit als Charakteristikum des Menschen Die meisten bedeutenden Erfindungen und Anschauungen entstammen dem Zweifel, der Kritik, dem Fragen und anschließenden Erforschen. 1. Weltanschauliche Funktion Deutungen und Erschließung der Wirklichkeit Lebenserfahrungen (2.8. Leiden) Geschichte (Ursprung, Ziel) . Funktionen des religiösen Glaubens Natur (Schöpfung) Frage nach der Sinnhaftigkeit des Weltganzen 3. Ethische Funktion Religion bietet Wertmaßstäbe (Leitbildfunktion) zur Beurteilung von Verhaltensweisen (Verhalten über- prüfen, Lebensziele festhalten) Grundlagen *Christentum: 10 Gebote, Jesus und Heilige als Vorbilder . 2. Gesellschaftliche Funktion M Relligiose Vollzüge wirken gemeinschaftsbindend (Gottesdienst, Jugendgruppen, religiöse Freizeiten...) Religion Gesellschaft Religiöse Sichtweise beeinflussen gesell- schaftliches Bewusstsein (Wertediskussion: § 2A8, Bewahrung der Schöpfung, Frieden...) Gesellschaft Religion 4. Psychische Funktion Religion hilft Angst zu bewältigen und krisen zu bestehen (durch Gottvertrauen Religion fordert die Sellost annahme (Vor Gott sind alle Menschen gleich) Grundlagen: Seelsorge, Gebet Meditation 23. September, 2021 Gesellschaftliche Verhältnisse provozieren Stellungnahmen der Kirche (Ausländer- probleme, Armut, Arbeitslosigkeit, Dritte well) Jean Paul Sartre 1905-1980; Frankreich; bedeutendste französische Existenzialist • Jeder Mensch läuft Gefahr zu versimpeln . • Die Existenz geht der Essenz voraus → Existenz effektive Anwesenheit in der Welt → Essenze: Selbstbestimmung der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht → Grundsatz des Existentialismus Geburt nackte Existenz (Nichts) im Laufe der Entwicklung muss man sich selbst finden 2 sein Wesen, sein Charakter, sein Lebenssinn finden · Entscheidungs- und Willensfreiheit muss der Mensch allein bewältigen keine allgemeinen Richtlinien, trägt für seine Taten und Folgen eigene Schuld → Selbstverantwortung der Mensch ist das, was er durch sein Handeln aus sich macht → Freiheit Angst als Vorraussetzung des Handelns durch die Inbetrachtziehung einer Vielzahl von Möglichkeiten freie Entfaltungsmöglichkeit und Verantwortung → Würde des Menschen Sartre lehnt Existenz Gottes ab