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René Descartes

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 Descartes Hauptproblem = Methodischer Zweifel
Descartes zweifelt schrittweise und logisch alle Principien die ihm beliannt sind an,
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Descartes Hauptproblem = Methodischer Zweifel Descartes zweifelt schrittweise und logisch alle Principien die ihm beliannt sind an, um folgend zu diesen sicheren Erkenntnissen zu kommen: L>Sinneswahrnehmung - Sinne können getäuscht werden L>wahrgenommene Realität, Körperlichkeit und Wissenschaft - Unterschied Zwischen Traum und Realität ist nicht spürbar L> Gottes Existenz -da es nicht im Wesen eines guten Gottes liege, uns zu tauschen ler nimmt an von einem bösen Gott getäuscht zu werden) >Abkehr der mittelalterlichen wissenschaftlichen Methoden, um eine sichere und wahre Basis der Wissenschaften zu ernichten Dogmatismus" =Lehren, die nicht wissenschaftlich geprüft wurden. Descartes will sie wissenschaftlich mit seinem methodischen Zweifel überprüfen. => Trotz aller Zweifel ist die Selbstwahrnehmung des Zweifelnden nicht zu leugnen. Somit ergibt sich der erste sichere Satz: . Ich denke, ith bin". Ich denke, ich bin" Der Moment des Denkens - Vergewisserung, dass man gestig existiert > Warum nur geistige Existenz ? = „Ich bin" ist keine Schlussfolgerung auf die physische (-körperliche) Existenz, sondern nur auf die gestige Existenz. Dualismus Der Mensch besteht aus zwei Substances. 1. Geist - Ich= Denkendes Ding -> Bewusstsein, nicht tailbar, immateriell res cogitans 2. Körper = Ausgedehntes teilbar matenell res extensa t Ding" Ausgedehntes Ding" →→ Malerie + > Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist nur mit Hilfe der Zirbeldrüse zu erklären > Zirbeldrüse - Organ im Gehim - Hauptsitz der Seele und Ort an dem Gedanken gebildet werden. => Das ganze war lediglich...

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