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René Descartes

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 DESCARTES VORHABEN UND SEINE ROLLE DES ZWEIFELNS
Vorhaben:
Neuanfang in der Wissenschaft
bisher gelerntes ist nur eine Meinung
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-Descartes Vorhaben und seine Rolle des Zweifelns -Mein Körper - ein ausgedehntes Ding -Das Leib - Seele - Problem

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DESCARTES VORHABEN UND SEINE ROLLE DES ZWEIFELNS Vorhaben: Neuanfang in der Wissenschaft bisher gelerntes ist nur eine Meinung Rückzug in Einsamkeit -> Umsturz aller Meinungen Ziel->alles von Grund auf neu bedenken, um Bleibendes zuschaffen möchte gar nicht die Falscheit nachweisen, von dem was er bei gebracht bekommen hat Aus Vernunpt möchte sich enthalten bei nicht ganz gewissen und zweifelsfreien Ansichten, sowie bei Dingen die sicher falsch sind. ganz Er wird alle Prinzipien selbst angreifen, die er früher für wahr hielt. Zweifel • alles was er als wahr gelten lies, empfing er unmittelbar oder mittelbar von Sinnen > Täuschungen ertappt ·Klugsheitsregel: kein volles Vertrauen schenken, die schon mal getäuscht haben. • Sinne & Wahrnehmung täuschen ihn ·aber irgendwie auch nicht ↳> Sinn: fühlen →> am Open (warm & kalt unterscheidung), Papier (etwas Materielles in der Hand) · Deshalb stellt er sich selbst nicht in Frage und auch nicht seine kompletten Sinne • würde er sich selbst leugnen, wäre er Verrückt • Bewusstsein nur am am Tag und nicht im Schlaf ·Obwohl es scheint, dass er gewöhnliches beim träumen erlebt • Mit dem Kopf und Überlegung macht er bewusst Dinge, die er auch wahr nimmt ·bezweifelt, dass Schlaf vom wachen unterschieden werden kann •. Nur durch das Vorbild wirklicher Dinge, erscheinen uns Dinge im Traum ·bezweifelt, dass Maler immer neue Eigentümlichkeiten beilegen bei der Malerei von Gestalten. ·bezweifelt, dass etwas...

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new erfundenes nicht von erfundenes nicht von irgendwo her kommt -> etwas muss man schon mal davon gesehen haben. · Wenn Augen, Hände, Kopf nur •wahren und unwahren Bilder von Einbildung wäre, müsste es was anderes geben, Dingen müssen im Bewusstsein sein was wirklich ist Woran man zweifeln kann: 1. Ausgangspunkt: bisher alles für wahr gehalten, das aus den Sinnen kommt =) Sinne können täuschen → nicht vertrauen 2. Einwand: an aktueller Wahmehmung, seiner Sinneseindrücke, seiner Sinneseindrücke, kann man nicht zweifeln 3. Aber: Zweifel an dieser Wahrnehmung, denn man könnte auch träumen 4. Einwand: unbezweifelbar wirklich" sind Einfachheiten wie Farben, Ausdehnung des Körpers, Ausdehnung im Raum, „ Quantität" (Größe +Anzahl, Ort + Zeit) 11 1. Was hielt ich für wahr? Sinne zeigten ihm, er habe Kopf, Hände, Füße.... • Körper den er als seinen bezeichnet, gehörte viel enger zu ihm und er kann sich nicht trennen von ihm ↳> in ihm und für ihn fühlt er MEIN KÖRPER - EIN AUSGEDEHNTES DING 2. Wie kam ich zum Zweifeln? Sinne täuschten ihn 3. Was ist dazu zu halten? Unterschied zwischen Körper und Geist erkennt die Verschiedenheit ● 2.24-29 er hat klare und deutliche Vorstellung von ihm selbst, nicht denkendes Ding -> Körper Descartes DAS LEIB - SEELE - PROBLEM Ich denke, also bin ich!" 11 Geist, Verstand, Seele, Bewusstsein →unteilbar 2 Substanzen La lettrie: Monismus / Materialismus Dualismus. von mir verschiedene Materie Körper, Leib, Materie →> teilbar Monismus (La lletrie) Dualismus Leib und Seele sind getrennt : 2 Substanzen ↓ ↓ teilbar unteilbar Leib und Seele sind eins: 1 Substanz 29.09.21

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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DESCARTES VORHABEN UND SEINE ROLLE DES ZWEIFELNS Vorhaben: Neuanfang in der Wissenschaft bisher gelerntes ist nur eine Meinung Rückzug in Einsamkeit -> Umsturz aller Meinungen Ziel->alles von Grund auf neu bedenken, um Bleibendes zuschaffen möchte gar nicht die Falscheit nachweisen, von dem was er bei gebracht bekommen hat Aus Vernunpt möchte sich enthalten bei nicht ganz gewissen und zweifelsfreien Ansichten, sowie bei Dingen die sicher falsch sind. ganz Er wird alle Prinzipien selbst angreifen, die er früher für wahr hielt. Zweifel • alles was er als wahr gelten lies, empfing er unmittelbar oder mittelbar von Sinnen > Täuschungen ertappt ·Klugsheitsregel: kein volles Vertrauen schenken, die schon mal getäuscht haben. • Sinne & Wahrnehmung täuschen ihn ·aber irgendwie auch nicht ↳> Sinn: fühlen →> am Open (warm & kalt unterscheidung), Papier (etwas Materielles in der Hand) · Deshalb stellt er sich selbst nicht in Frage und auch nicht seine kompletten Sinne • würde er sich selbst leugnen, wäre er Verrückt • Bewusstsein nur am am Tag und nicht im Schlaf ·Obwohl es scheint, dass er gewöhnliches beim träumen erlebt • Mit dem Kopf und Überlegung macht er bewusst Dinge, die er auch wahr nimmt ·bezweifelt, dass Schlaf vom wachen unterschieden werden kann •. Nur durch das Vorbild wirklicher Dinge, erscheinen uns Dinge im Traum ·bezweifelt, dass Maler immer neue Eigentümlichkeiten beilegen bei der Malerei von Gestalten. ·bezweifelt, dass etwas...

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