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Sartre über den Existentialismus

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philosophie, Standpunkte von Sartre:
Frage ob der Mensch frei oder determiniert ist
Loes gibt außere Umstände, in denen sich der Mensch vorf
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Frage ob der Mensch frei oder determiniert ist
Loes gibt außere Umstände, in denen sich der Mensch vorf
philosophie, Standpunkte von Sartre:
Frage ob der Mensch frei oder determiniert ist
Loes gibt außere Umstände, in denen sich der Mensch vorf

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philosophie, Standpunkte von Sartre: Frage ob der Mensch frei oder determiniert ist Loes gibt außere Umstände, in denen sich der Mensch vorfindet →Standpunkt indeterministisch a bezeichnen · Beim Menschen geht die Existenz der Essent. vorrows Mensch findet sich in Welt vor, bevor er to dem macht, was er ist PHILOSOPHIE Jean paue sartre •Mensch entwirft sich selbst in die Zukunft hinein aus Indeterminismus ergibt sich die Fähigkeit und Notwendigkeit •Mensch ist frei, wozu er sich macht schreibt dem Menschen die absolute Freiheit zu · Es gibt keine zeichen, die den Mensch in der Wahl seiner selbst anleiten können alle. Orientierungen sind. Entscheidungen seiner selbst erzeugt ein. Gefühl von Verlassenheit · Hensch ist zur Freineit verurteilt weil er seine Existent nicht ausgesucht hat weil • Umstände bestimmen den Menschen nie ursächlich Der atheistische Existentialismus unterscheidet sich grundlegend von allen Dingen und Wesen → erst entworfen (Schöpfergott) und dann geschaffen werden →ist gezwungen sein Schicksal selbst zu bestimmen. sein Handeln verantwortlich Sartres Philosophie Positives : Sein Freiheitsbegriff ermöglicht es dem Menschen, sich als handelndes Subjekt zu verstehen, welches alleinige Verantwortung über sein. Handeln trägt (bspw. kein. Gott verantw.) Wenn man sagt, der Mensch trage keine Verantwortung für sein Handeln, dann würde man ihm seine Würde und seine Fähigkeit zur Selbstbestimmung nehmen Kritik: Reale Handlungszwecke werden nicht berücksichtigt (bspw. psychische. Störungen) und...

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somit Freiheit zum leeren Begriff wird → Überfordert den Menschen Mensch immer als Verursacher seines Handelns zu betrachten, jedoch es auch äußere oder vergangene Situation gibt, die ihn zu seinem Handeln veranlassen, wobei er dann keine moralische Verantwortung mehr trägt. Umstände sind Bedingungen, aus denen heraus der Mensch seine Freiheit realisiert →Mensch ist kein Teil einer Naturordnung →Mensch ist das einzige wesen, das aus dieser Ordnung heraustritt Der Mensch ist, wozu er sich macht 1. Grundsats des Existentialismus →Subjektivität wenn Gott nicht existiert, gibt es mindestens ein Wesen, bei dem die Existene der Essens vorausgent. Also ein Wesen das existiert, bevor es durch irgendein Begriff definiert werden kann, und dass dieses Wesen der Mensch oder die menschliche Wirklichkeit ist. => Der Mensch existiert auerst, begegnet sicn, toucht in der Welt auf und sich danach definiert. Die existentialistische Auffassung vom Menschen · Mensch ist nach dem Existentialismus nicht definierbar, weil er anfangs überhaupt nichts ist. Er wird erst später etwas sein undewar so wie er sich geschaffen haben wird. Es gibt keine menschliche Natur, da es keinen Gott gibt um diese zu entwerfen. Der Mensch ist so, wie er sich entwirft. => Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht •Mensch besitzt größere Würde als beispielsweise ein Stein oder ein Tisch →wollen sagen, dass der Mensch zuerst existiert => Mensch ist everst etwas, wenn seine Zukunft ihm hinwirft und was sich bewusst ist, sich in der Zukunft zu planen. Dostojewski und der Existentialismus wenn Gott nicht existiert, so wäre alles erlaubt" Ausgangspunkt Lo demzufolge wäre jeder verlassen, da er weder in sich noch außer- halb seiner eine Möglichkeit findet, sich anzuklammern/festzuhalten •findet keine Entschuldigungen. •Wenn Existent. Essent vorraus geht, dann könnte man nie durch Bezugnahme auf gegebene und feststehende menschliche Natur. Erklärungen geben gibt keine Vorrausbestimmungen mehr, denn Mensch ist frei beziehungsweise er ist die Freiheit Der Mensch ist Freiheit Wenn Gott nicht existiert finden uns keinen Werten/Geboten gegen- über, welche unser Betragen rechtfertigen 'weder hinter uns noch vor uns Werte, Rechtfertigungen oder Entschul- digungen Mensch ist verurteilt frei zu sein => Frei, weil er sich nicht selbst geschaffen hat, aber auch, weil er einmal in die Welt geworfen und für alles verantwortlich ist, was er tut Mensch ist alleinig voll verantwortlich. Wenn Existenz der Essenz vorraus geht so ist der Mensch für das verantwortlich, was er ist. Wir wollen nicht sagen, dass Mensch für seine Individualität verantwortlich ist, sondern, dass er für alle Menschen verantwortlich ist Zusammenfassung der Beziehungen der wichtigsten Begriffe Handlungs- und Willensfreiheit Bei der Handlungsfreiheit geht es um die Frage, ob ich das, was ich will, ungehindert aus- führen kann. Die Frage der Willens- freiheit bezieht sich dagegen darauf, ob der Wille selbst frei ist: kann ich wollen, was ich will? Harter Determinismus Unter hartem Determinismus (von lat. determinare : abgren- zen, bestimmen) versteht man die Auffassung, dass die Ereig- nisse in der Natur ausnahmslas dem Kausalprinzip unterstehen und auch der Wille determiniert, d.h. nicht frei ist... Weicher Determinismus Der weiche Determinismus hält die Freiheit des Willens mit der An- nahme kausaler Verursachung für vereinbar (kompartibilismus), Wil- lensfreiheit besteht demnach in der verursachung durch sich selbst (Selbstbestimmung). Inkompatibilismus (harter Determinismus] Die Annahme eines freien Willens ist unvereinbar mit der Annahme, dass alles in der Natur durch Ursachen. bestimmt ist. Freiheit, Nicht-Verursachtsein ist eine Illusion. Willensfreiheit [verstanden als unbedingte Selbstentwurf Psychoanalyse Seelische Geschehen ist die Wechselwirkung zwischen ES, ICH und Über-ICH. Es gibt eine Determination durch Unbewusstes. Wir sind nicht Herr im eigenen Haus. Dem Existentialismus zufolge ist das Wesen eines Menschen nicht festgelegt, vielmehr be- steht die existentielle Grund- situation in der Freiheit, sich selbst zu entwerfen, Der Mensch ist demnach dazu verurteilt, frei eu sein. Haben wir einen freien Willen? Auswirkungen auf Ethik / Strafrecht Der Mensch ist für sein Handeln [teilweise/nicht] verantwortlich. (Psychischer Apparat Die Psychoanalyse geht davon aus, dass sich psychische Er. krankungen durch Wechselwir- kungen in einem psychischen Apparat erklären lassen, in dem das ICH durch ES, Über-ICH und Außenwelt determiniert ist. Kompatiblismus [weicher Determinismus] Die Annahme eines freien Willens ist mit der Annahme eines Bestimmtseines durch Ursachen vereinbar. Freiheit besteht in der Verursachung durch sich selbst (Selbstbestimmung) Unbewusstes Der Einfluss vom Unbewusstem kann den Willen determinieren (im Falle von Psychosen usw), steht aber nicht immer im Wi- derspruch eur Freiheit des Wil- lens (e.B. bei eingeübten Bewe- gungsabläufen im Sport usw.). Existentialismus Die Existene des Menschen geht dem Wesen voraus. Der Mensch ist dazu verurteilt, frei eu sein. Der Mensch ist das, woe er sich macht.