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Ursachen, Erzeugung und Definition eines Staates von Hobbes

Ursachen, Erzeugung und Definition eines Staates von Hobbes

 Erwartungshorizont - T. Hobbes: Von den Ursachen, der Erzeugung und
der Definition eines
Staates
1. Wie begründet Hobbes die Notwendigkeit

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Die Ursachen, warum Hobbes ein Staat will und wie dieser entsteht + Definition

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Erwartungshorizont - T. Hobbes: Von den Ursachen, der Erzeugung und der Definition eines Staates 1. Wie begründet Hobbes die Notwendigkeit eines Staates? 2. Stellen Sie dar, wie die Gründung des Staates abläuft und machen Sie deutlich, wer die Vertragspartner sind. 3. Diskutieren Sie, wer der oder die Begünstigten in diesem Vertrag sind. Aufgabe 1: Es braucht eine oberste Gewalt damit die Menschen dem Kriegszustand entkommen können. Motive sind also der Selbsterhaltungstrieb und der Wunsch nach einem sicheren und zufriedenen Leben. ● ● Aufgabe 2: Die Macht der einzelnen Menschen wird auf eine Person oder eine Versammlung übertragen (hier denkt Hobbes an eine kleine Gruppe von Menschen, er favorisiert aber wohl eher einen einzelnen Herrscher) ● Die oberste Gewalt garantiert durch die Angst vor Strafe das Recht (Gesetze) und gewährleistet so die Sicherheit der Bürger. ● Mit der Machtübertragung akzeptieren alle Menschen des gegründeten Staates das, was die machthabende Person im Sinne des Staates unternimmt. Hobbes nennt die Person, die die Macht innehat, Souverän, die anderen Bürger des Staates sind die Untertanen. Das bedeutet, dass die Untertanen sich dem Willen des Souveräns unterwerfen. Mit der Übertragung ihrer persönlichen Macht auf den Souverän autorisieren sie den Souverän in ihrem Namen zu handeln. Das meint Hobbes mit der Formulierung: die Untertanen sind der Autoren der Handlungen des Souveräns. Der Gesellschaftsvertrag hat nach Hobbes eine spezielle Eigenart. Der Vertrag wird nämlich laut...

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Hobbes nur zwischen den zukünftigen Untertanen abgeschlossen. Denn die Menschen (Untertanen) treffen untereinander folgende Verabredung: „Ich autorisiere diesen Menschen oder diese Versammlung von Menschen und übertrage ihnen mein Recht, mich zu regieren, unter der Bedingung, dass du ihnen ebenso dein Recht überträgst und alle ihre Handlungen autorisierst.“ (Z:44-51) Dieser Vertrag enthält also nur eine einseitige Verpflichtung, nämlich die, die persönliche Macht an den Souverän abzugeben. Aufgabe 3: ● Damit geben sich die Untertanen in die Hand des Souveräns. Damit ist der Souverän auf Grund der hohen Machtfülle die er durch den Vertrag erhält auch vordergründig begünstigt. Wenn es sich um einen weisen und wenig egoistischen Souverän handelt, kann der Vertragsschluss auch positive Folgen für die Untertanen haben, nämlich Frieden und Wohlergehen. Missbraucht jedoch der Souverän seine Macht oder benutzt er Methoden für die Friedenserhaltung im Staat, die die Untertanen nicht billigen, sind sie aufgrund der Vertragskonstruktion dem Souverän ausgeliefert.

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