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Pädagogik Montessoripädagogik Bild des Kindes: Leitsatz:, Hilf mir, es selbst zutun!" (Bedeutung des Spieles) · Kinder haben ein inneres Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich mit ihrer Umwelt aktiv auseinandersetzen (Konstruktivismus) → Selbstbildungs- fähig - jedes Kind hat eine eigene Persönlichkeit und entwickelt sich individuell es kann alles werden mit: Geborgenheit, Zuneigung, Ordnung, Liebe, Regeln und durch eine freie Wahl der Tätigkeit ↳ Stärken & Schwächen akzeptieren · Grundsatz: Die Umgebung muss dem Kind angepasst werden nicht das Kind der Umgebung." Ziele der Montessori- Pöclagogik: L> Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, genug Spielraum, Stärke & Widerstands- fähig, Vertrauen, Lebensoffenheit, Intelligenz, Hilfe zur Selbsthilfe etc. Rolle des Erziehers: -> der Erzieher als Kellner (Beobachterrolle) Wachsamkeit, vertrauen, Zurück- haltend, geduldig, bereitet die Umgebung vor und sorgt für eine ruhige Arbeitsatmosphere · Leitsatz. Es gibt eine Hilfe, die keine Hilfe ist!" Der absorbierende Geist: >>dos Kind hat während der ersten Lebensjahre die Fähigkeit, Eindrücke abzu- speichem (vgl Fotoapperat) Kind wählt unbewusst nur das aus, was es in diesem Moment zum Aufbau der Personlichkeit braucht ↳ Kind kann nur aufnehmen, was ihm seine Umwelt an Reizen bietet → früh mit Kinder sprechen Der innere Bauplan: (Natur, Gesellschaft, kultur) jedes Kind hat seit der Geburt einen inneren Bauplan dieser entfaltet sich, wenn äußere Einflusse es zulassen → Erwachsene müssen ein zugewandter Begleiter sein Polarisation der Aufmerksamkeit. ↳> die Fähigkeit den Fokus komplett auf eine Übung zu legen, ohne die...

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Umwelt überhaupt noch wahrzunehmen Pädagogik Montessoripädagogik (Teil 2) Die sensiblen Perioden jede vorangegangene Phase bildet das Fundament der nächsten Phase 1 Phase: Zeit des Aufbaus (0-6 Jahre) ↳> Sensibilität für Sprache, Bewegung, Sozialverhalten und Ordnung ↳> Ordnung bereits sehr wichtig (Tagesablaufe, Rhytmen, richtige erzählen einer Geschichte) 2. Phase: Zeit des Ausbaus (6-12 Jahre) L> Sensibilität für Moral, Gerechtigkeit, Gut und Böse, Normen und Werte, Regeln und sozialen Beziehungen > offen für Erfahrungen in der realen Lebenswelt und Dinge werden verallgemein- 3. Phase Zeit des Umbaus (12-18 Jahre) >> Sensibilität für personliche klürde, soziale Verantwortung und Selbstvertrauen L> Ablösung von den Eltern, suche nach eigenen Weit- & Normsystemen Freiarbeit • Ziel: Freude des Kindes an der Arbeit zu bewahren und ihm Wege wie es selbstständig lernen kann. freie Entfaltung der Kindlichen Aktivität in verschiedenen Altersgruppen - manche Kinder müssen die Freiarbeit erst lernen Vorbereitete Umgebung. zu eröffnen, 1. Die zeitlich vorbereitete Umgebung (stillarbeit, Gruppenarbeit) 2. Die räumlich vorbereitete Umgebung (Bewegungsraum, Nebenraum etc.) 3. Die sachlich vorbereitete Umgebung (Spielzeuge zur kognitiven Förderung) Entwicklungsmaterial fünf Grundbereiche: Motorik, Sinne, Sprache, Mathe, Sach- & Kulturunterricht · Isolierung einer einzigen Eigenschaft: Gewicht, Rouheit, Farbe, Form etc. • grundlegende Eigenschaften Fehlerkontrolle, Ästhetik, Aktivität & Begrenzung -> Beispiele: Einsatzblöcke, Lebenskette, Knopforett etc. Leistungsmessung. • Fokus liegt auf dem Prozess & der Weiterentwicklung → Fähigkeiten werden gezielt gefordert und eine richtige Antwort ist zweitrangig gute Leistung wenn der Schüler mit all seiner Kraft zeigt, was in ihm steckt Pädagogik Montessoripädagogik (Teil 3) Kosmische Erziehung: Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten des Kosmas erternen → Wissen über die Natur (Umweltbewusstsein) Unterstützung der Kinder ihren Platz in der Welt zu finden -> kennt das Kind seinen Platz, wird ihm die verantwortung seines Hondelns bewusst Normales & Deviates Verhalten. Normales Verhalten. • kindliche Entwicklung auf ihrem natürlichen Weg L> Konzentrierte Arbeit, sozial ausgerichtetes Handeln, psychische Gesundheit nicht launisch will den eigenen Besitz teilen Lösungsansatz • Eigenschaften anerziehen • Kind muss sein natürliches Interesse zur Entdeckung wieder finden Deviates Verhalten die Abweichung der kindlichen Entwicklung > Launenhaftigkeit, Rücksichtslos, Besitzer- greifend Prodem -> lässt sich nicht direkt bekampfen und isolieren ↓ Kind daran hindern die Umwelt mit eigener Kraft zu entdecken => Drang die Umwudt zu ( besitzen "Ursprung für Auseinandersetzungen mit Erwach- senen im Alltag und asoziales Verhalten

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Pädagogik Montessoripädagogik Bild des Kindes: Leitsatz:, Hilf mir, es selbst zutun!" (Bedeutung des Spieles) · Kinder haben ein inneres Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich mit ihrer Umwelt aktiv auseinandersetzen (Konstruktivismus) → Selbstbildungs- fähig - jedes Kind hat eine eigene Persönlichkeit und entwickelt sich individuell es kann alles werden mit: Geborgenheit, Zuneigung, Ordnung, Liebe, Regeln und durch eine freie Wahl der Tätigkeit ↳ Stärken & Schwächen akzeptieren · Grundsatz: Die Umgebung muss dem Kind angepasst werden nicht das Kind der Umgebung." Ziele der Montessori- Pöclagogik: L> Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, genug Spielraum, Stärke & Widerstands- fähig, Vertrauen, Lebensoffenheit, Intelligenz, Hilfe zur Selbsthilfe etc. Rolle des Erziehers: -> der Erzieher als Kellner (Beobachterrolle) Wachsamkeit, vertrauen, Zurück- haltend, geduldig, bereitet die Umgebung vor und sorgt für eine ruhige Arbeitsatmosphere · Leitsatz. Es gibt eine Hilfe, die keine Hilfe ist!" Der absorbierende Geist: >>dos Kind hat während der ersten Lebensjahre die Fähigkeit, Eindrücke abzu- speichem (vgl Fotoapperat) Kind wählt unbewusst nur das aus, was es in diesem Moment zum Aufbau der Personlichkeit braucht ↳ Kind kann nur aufnehmen, was ihm seine Umwelt an Reizen bietet → früh mit Kinder sprechen Der innere Bauplan: (Natur, Gesellschaft, kultur) jedes Kind hat seit der Geburt einen inneren Bauplan dieser entfaltet sich, wenn äußere Einflusse es zulassen → Erwachsene müssen ein zugewandter Begleiter sein Polarisation der Aufmerksamkeit. ↳> die Fähigkeit den Fokus komplett auf eine Übung zu legen, ohne die...

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Umwelt überhaupt noch wahrzunehmen Pädagogik Montessoripädagogik (Teil 2) Die sensiblen Perioden jede vorangegangene Phase bildet das Fundament der nächsten Phase 1 Phase: Zeit des Aufbaus (0-6 Jahre) ↳> Sensibilität für Sprache, Bewegung, Sozialverhalten und Ordnung ↳> Ordnung bereits sehr wichtig (Tagesablaufe, Rhytmen, richtige erzählen einer Geschichte) 2. Phase: Zeit des Ausbaus (6-12 Jahre) L> Sensibilität für Moral, Gerechtigkeit, Gut und Böse, Normen und Werte, Regeln und sozialen Beziehungen > offen für Erfahrungen in der realen Lebenswelt und Dinge werden verallgemein- 3. Phase Zeit des Umbaus (12-18 Jahre) >> Sensibilität für personliche klürde, soziale Verantwortung und Selbstvertrauen L> Ablösung von den Eltern, suche nach eigenen Weit- & Normsystemen Freiarbeit • Ziel: Freude des Kindes an der Arbeit zu bewahren und ihm Wege wie es selbstständig lernen kann. freie Entfaltung der Kindlichen Aktivität in verschiedenen Altersgruppen - manche Kinder müssen die Freiarbeit erst lernen Vorbereitete Umgebung. zu eröffnen, 1. Die zeitlich vorbereitete Umgebung (stillarbeit, Gruppenarbeit) 2. Die räumlich vorbereitete Umgebung (Bewegungsraum, Nebenraum etc.) 3. Die sachlich vorbereitete Umgebung (Spielzeuge zur kognitiven Förderung) Entwicklungsmaterial fünf Grundbereiche: Motorik, Sinne, Sprache, Mathe, Sach- & Kulturunterricht · Isolierung einer einzigen Eigenschaft: Gewicht, Rouheit, Farbe, Form etc. • grundlegende Eigenschaften Fehlerkontrolle, Ästhetik, Aktivität & Begrenzung -> Beispiele: Einsatzblöcke, Lebenskette, Knopforett etc. Leistungsmessung. • Fokus liegt auf dem Prozess & der Weiterentwicklung → Fähigkeiten werden gezielt gefordert und eine richtige Antwort ist zweitrangig gute Leistung wenn der Schüler mit all seiner Kraft zeigt, was in ihm steckt Pädagogik Montessoripädagogik (Teil 3) Kosmische Erziehung: Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten des Kosmas erternen → Wissen über die Natur (Umweltbewusstsein) Unterstützung der Kinder ihren Platz in der Welt zu finden -> kennt das Kind seinen Platz, wird ihm die verantwortung seines Hondelns bewusst Normales & Deviates Verhalten. Normales Verhalten. • kindliche Entwicklung auf ihrem natürlichen Weg L> Konzentrierte Arbeit, sozial ausgerichtetes Handeln, psychische Gesundheit nicht launisch will den eigenen Besitz teilen Lösungsansatz • Eigenschaften anerziehen • Kind muss sein natürliches Interesse zur Entdeckung wieder finden Deviates Verhalten die Abweichung der kindlichen Entwicklung > Launenhaftigkeit, Rücksichtslos, Besitzer- greifend Prodem -> lässt sich nicht direkt bekampfen und isolieren ↓ Kind daran hindern die Umwelt mit eigener Kraft zu entdecken => Drang die Umwudt zu ( besitzen "Ursprung für Auseinandersetzungen mit Erwach- senen im Alltag und asoziales Verhalten