Hurrelmann Pädagogik

I

Isabel Lier

11 Followers
 

Psychologie

 

11/12/13

Lernzettel

Hurrelmann Pädagogik

 realitätsverarbeitung
Allgemeines
1900 → leben besteht aus 2 Lebensphasen → Kindheit + Erwachsenenalter
bis 2050 wird sich das Jugendalter

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

26

Lk Lernzettel ABI 2021

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

realitätsverarbeitung Allgemeines 1900 → leben besteht aus 2 Lebensphasen → Kindheit + Erwachsenenalter bis 2050 wird sich das Jugendalter Zeitlich ausweiten ↳, etwa 10.-30. Lebensjahr Übergänge zw. Lebensphasen → immer fließender Freiheitsmöglichkeiten wachsen /traditionelles Verhalten verliert an Bedeutung Jugend→ Zeit für Bildung und Ausbildung verlängert sich In Arbeitswelt, Freizeit und Politik müssen versch. Bedürfnisse erfüllt werden Jugendalter ist mit Entwicklungsaufgaben verbunden ↳, beschreiben für die versch. Altersphasen gesell. Erwartungen → werden an Individuen der Altersklasse herangetragen Entwicklungsaufgaben zeigen, wie weitreichend die Anforderungen der Jugendlichen in dieser Phase sind sie müssen bewältigt werden→ damit Jugendliche gut zurecht finden Qualifizieren: intellektuelle und soz. Kompetenzen für Leistungs- und Sozialanforderungen Bildung + Qualifizierung → notwendig, damit Jugendliche gesell. Mitgliedsrolle des Berufstätigen wahrnehmen können Kompetenzen für gesell. Mitglied eines aktiven Bürgers kognt. + soz. Fähigkeitent berufsrelevante Fachkenntnisse erwerben ↳ Vorraussetzung → Selbstgestgesteuerte Motivation Binden: gesell. Mitgliedsrolle eines Familiengründers eigene Körper- und Gelecktidentität ausbilden Ablösung von den Eltern bereitschaft zur Familiengründung → biologische Reproduktion Konsumieren: Umgang mit Wirtschafts-, Freizeit- und Medienangeboten Entwicklung von soz. Kontakten + Entlastungsstrategien eigene Interessen / Bedürfnisse im Umgang mit Kosten ↳ Vorraussetzung; Kenntnis von Bedürfnissen, Stärken, Schwächen, Umgang mit Geld Partizipieren: Menschen müssen indivi. Werte und Normensystem ausbilden nicht nur polit. Bewusstsein auch Fähigkeit zu pol. Partizipation ↳ Vorraussetzung: Aufbau von ethischen /relig./moral. /pol. Orientierungen Erfüllt: Kompetenz eigene Bedürfnisse in der Öffentlichkeit durchzusetzen Normative Erwartungen und Zielvorgaben der Gesellschaft 10 Maximen Entwicklungsaufgaben. • Qualifizieren • Binden • Konsumieren ● Partizipieren Individuation und Persönlichkeitsbildung prod. Realitätsver → Persönlichkeit wird dadurch...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

erarbeitet • Identität • Selbststänigheit · Autonomie · Handlungsfähigheit Integration und über- nahkhe gesell. Mitgliedsrolle •Ökonomie Familie Politik Freizeit & Kultur · · · Maximen sind Teil von handlungstheoretisch ausgerichteten Sozialisationsmodell Maximen auch als Aufforderungen → Prozess der Realitätsverarbeitung selbst aktiv mitzugestalten 1. Maxime → Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen genet. Ausstattung legt Spiel- und Möglichkeitsraum für Entwicklung und Verhalten fest → durch Umwelteinflüsse verändert -verformt ständiges Wechselspiel zw. Anlage und Umwelt ↳, insbes. bei Ausprägung män. und weib. Persönlichkeitsmerkmale 2. Maxime → Bewältigung von Veränderung Entwicklungsaufgaben sind im Jugendalter bes. anspruchsvoll Notwendig: ständige Arbeit an eigener Person Bemühung um Strukturierung und Gestaltung der eigenen Persönlichkeit 3. Maxime → Die autonome Lebensführung Jugendlicher muss sich als altiv Agierender profilieren Suchen, Tasten, Ausprobieren sind Ausdruck eines eigengesteuerten Handelns Jugendliche reagieren oft schneller auf kul. soz. oder Öko. Neuerungen 4.Maxime → Entwicklung der Ich- Identität Jugendliche können aktiv an Auseinandersetzungen über Werte und Normen teilnehmen ↳ eigene Interessen realisieren und an Prozess als Akteur wie Objekt teilhaben zum ersten mal eigene Identität ausbilden und sich erfolg. in Gesell. integrieren erleben von Spannungsverhältnissen zw. Integration und Individuation sehr intensiv 5.Maxime → Bewältigung von Entwicklungsdruck hohes Belastungspotenzial ↳, da versch. Veränderungen der eigenen Disposition verarbeitet werden müssen Jugendliche müssen nötige Entfaltung von Leistungsfähigkeit in Schule sowie Interaktionskompetenzen in Partnerschaft konsum + Politik üben Mangel an Ressourcen → soz. oder ges. Entwicklungsstörungen 6.Maxime → Hilfestellung durch soz. und pers. Ressourcen Materielle Unterstützung Handlungsspielräume, eindeutige Haltpunkte - Ressourcen Wichtig: ausgewogene Mischung zw. Anregung zur Selbstständigkeit Und übernahme von Verantwortung sowie Einhaltung gesell. Regeln 7.Maxime → Sozialisationsinstanzen InStanzen müssen Orientierungs- und Verhaltenssicherheit, Freiheit und Selbstständigkeit ermöglichen Handlungsräume zu groß-schwer Orientierung Handlungsräume zu eng - nicht individuelle Entwicklung Pädagogen in offenen Einrichtungen unterstützen auch heimliche Instanzen gewinnen an Bedeutung (Medien) 8. Maxime → Entwicklungsphase Jugendalter als eigene Lebensphase › best. durch schulische und ber. Bildung Übergangscharakter geht verloren → viele gehen nicht von Ausbildung in Arbeitswelt Große Bedeutung im Gegensatz zu Früher 9.Maxime → Chancenungleichheit durch ökonomische Unterschiede Versch. Ethnien gewinnen an Bedeutung Differenten in soz. Lebenswelten erweitern sich Jugend befindet sich nicht mehr primär in einheitlicher Jugendwelt ↳ gespalten in versch. soz. Verhältnisse oder ethnische Welten Untersch. Zugänge zu materiellen, kult. Oder auch Konsumgütern verbunden 10. Maxime → Geschlechtsspezifische Ungleichheit Mädchen erwerben bes. im Bielungsbereich besser Abschlüsse als Jungs Junge Frauen → Flexiblerkommunikativer Und selbstständiger Männer oft einseitig und Beruffixiert Loft Frustration Maxime gelten nicht zeitlos Manche können Jugendphase nicht überwinden → Mangelnde Bildungsangebote hinder Jugendliche sich weiterzuentwickeln

Hurrelmann Pädagogik

I

Isabel Lier

11 Followers
 

Psychologie

 

11/12/13

Lernzettel

Hurrelmann Pädagogik

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 realitätsverarbeitung
Allgemeines
1900 → leben besteht aus 2 Lebensphasen → Kindheit + Erwachsenenalter
bis 2050 wird sich das Jugendalter

App öffnen

Teilen

Speichern

26

Kommentare (1)

I

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Lk Lernzettel ABI 2021

Ähnliche Knows

1

Entwicklungsaufgaben Hurrelmann

Know Entwicklungsaufgaben Hurrelmann thumbnail

1010

 

12

Klaus Hurrelmann Theorie

Know Klaus Hurrelmann Theorie  thumbnail

4561

 

11/12/13

Vergleich NS-Erziehung und Hurrelmann

Know Vergleich NS-Erziehung und Hurrelmann  thumbnail

1406

 

13

Konzepte der Werteerziehung

Know Konzepte der Werteerziehung thumbnail

381

 

11/12/13

Mehr

realitätsverarbeitung Allgemeines 1900 → leben besteht aus 2 Lebensphasen → Kindheit + Erwachsenenalter bis 2050 wird sich das Jugendalter Zeitlich ausweiten ↳, etwa 10.-30. Lebensjahr Übergänge zw. Lebensphasen → immer fließender Freiheitsmöglichkeiten wachsen /traditionelles Verhalten verliert an Bedeutung Jugend→ Zeit für Bildung und Ausbildung verlängert sich In Arbeitswelt, Freizeit und Politik müssen versch. Bedürfnisse erfüllt werden Jugendalter ist mit Entwicklungsaufgaben verbunden ↳, beschreiben für die versch. Altersphasen gesell. Erwartungen → werden an Individuen der Altersklasse herangetragen Entwicklungsaufgaben zeigen, wie weitreichend die Anforderungen der Jugendlichen in dieser Phase sind sie müssen bewältigt werden→ damit Jugendliche gut zurecht finden Qualifizieren: intellektuelle und soz. Kompetenzen für Leistungs- und Sozialanforderungen Bildung + Qualifizierung → notwendig, damit Jugendliche gesell. Mitgliedsrolle des Berufstätigen wahrnehmen können Kompetenzen für gesell. Mitglied eines aktiven Bürgers kognt. + soz. Fähigkeitent berufsrelevante Fachkenntnisse erwerben ↳ Vorraussetzung → Selbstgestgesteuerte Motivation Binden: gesell. Mitgliedsrolle eines Familiengründers eigene Körper- und Gelecktidentität ausbilden Ablösung von den Eltern bereitschaft zur Familiengründung → biologische Reproduktion Konsumieren: Umgang mit Wirtschafts-, Freizeit- und Medienangeboten Entwicklung von soz. Kontakten + Entlastungsstrategien eigene Interessen / Bedürfnisse im Umgang mit Kosten ↳ Vorraussetzung; Kenntnis von Bedürfnissen, Stärken, Schwächen, Umgang mit Geld Partizipieren: Menschen müssen indivi. Werte und Normensystem ausbilden nicht nur polit. Bewusstsein auch Fähigkeit zu pol. Partizipation ↳ Vorraussetzung: Aufbau von ethischen /relig./moral. /pol. Orientierungen Erfüllt: Kompetenz eigene Bedürfnisse in der Öffentlichkeit durchzusetzen Normative Erwartungen und Zielvorgaben der Gesellschaft 10 Maximen Entwicklungsaufgaben. • Qualifizieren • Binden • Konsumieren ● Partizipieren Individuation und Persönlichkeitsbildung prod. Realitätsver → Persönlichkeit wird dadurch...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

erarbeitet • Identität • Selbststänigheit · Autonomie · Handlungsfähigheit Integration und über- nahkhe gesell. Mitgliedsrolle •Ökonomie Familie Politik Freizeit & Kultur · · · Maximen sind Teil von handlungstheoretisch ausgerichteten Sozialisationsmodell Maximen auch als Aufforderungen → Prozess der Realitätsverarbeitung selbst aktiv mitzugestalten 1. Maxime → Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen genet. Ausstattung legt Spiel- und Möglichkeitsraum für Entwicklung und Verhalten fest → durch Umwelteinflüsse verändert -verformt ständiges Wechselspiel zw. Anlage und Umwelt ↳, insbes. bei Ausprägung män. und weib. Persönlichkeitsmerkmale 2. Maxime → Bewältigung von Veränderung Entwicklungsaufgaben sind im Jugendalter bes. anspruchsvoll Notwendig: ständige Arbeit an eigener Person Bemühung um Strukturierung und Gestaltung der eigenen Persönlichkeit 3. Maxime → Die autonome Lebensführung Jugendlicher muss sich als altiv Agierender profilieren Suchen, Tasten, Ausprobieren sind Ausdruck eines eigengesteuerten Handelns Jugendliche reagieren oft schneller auf kul. soz. oder Öko. Neuerungen 4.Maxime → Entwicklung der Ich- Identität Jugendliche können aktiv an Auseinandersetzungen über Werte und Normen teilnehmen ↳ eigene Interessen realisieren und an Prozess als Akteur wie Objekt teilhaben zum ersten mal eigene Identität ausbilden und sich erfolg. in Gesell. integrieren erleben von Spannungsverhältnissen zw. Integration und Individuation sehr intensiv 5.Maxime → Bewältigung von Entwicklungsdruck hohes Belastungspotenzial ↳, da versch. Veränderungen der eigenen Disposition verarbeitet werden müssen Jugendliche müssen nötige Entfaltung von Leistungsfähigkeit in Schule sowie Interaktionskompetenzen in Partnerschaft konsum + Politik üben Mangel an Ressourcen → soz. oder ges. Entwicklungsstörungen 6.Maxime → Hilfestellung durch soz. und pers. Ressourcen Materielle Unterstützung Handlungsspielräume, eindeutige Haltpunkte - Ressourcen Wichtig: ausgewogene Mischung zw. Anregung zur Selbstständigkeit Und übernahme von Verantwortung sowie Einhaltung gesell. Regeln 7.Maxime → Sozialisationsinstanzen InStanzen müssen Orientierungs- und Verhaltenssicherheit, Freiheit und Selbstständigkeit ermöglichen Handlungsräume zu groß-schwer Orientierung Handlungsräume zu eng - nicht individuelle Entwicklung Pädagogen in offenen Einrichtungen unterstützen auch heimliche Instanzen gewinnen an Bedeutung (Medien) 8. Maxime → Entwicklungsphase Jugendalter als eigene Lebensphase › best. durch schulische und ber. Bildung Übergangscharakter geht verloren → viele gehen nicht von Ausbildung in Arbeitswelt Große Bedeutung im Gegensatz zu Früher 9.Maxime → Chancenungleichheit durch ökonomische Unterschiede Versch. Ethnien gewinnen an Bedeutung Differenten in soz. Lebenswelten erweitern sich Jugend befindet sich nicht mehr primär in einheitlicher Jugendwelt ↳ gespalten in versch. soz. Verhältnisse oder ethnische Welten Untersch. Zugänge zu materiellen, kult. Oder auch Konsumgütern verbunden 10. Maxime → Geschlechtsspezifische Ungleichheit Mädchen erwerben bes. im Bielungsbereich besser Abschlüsse als Jungs Junge Frauen → Flexiblerkommunikativer Und selbstständiger Männer oft einseitig und Beruffixiert Loft Frustration Maxime gelten nicht zeitlos Manche können Jugendphase nicht überwinden → Mangelnde Bildungsangebote hinder Jugendliche sich weiterzuentwickeln