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Klausurvorbereitung Erikson

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Epigenetisches. Prinzip
L Festgelegte Entwicklungen der Persönlichkeit in acht Stufen
L Stufen sind Krisen oder Entwickl

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-Epigenetisches Prinzip nach Erikson -Stufenmodell nach Erikson -> Fokus auf Jugendphase

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pädagogik wwwmmmmm Epigenetisches. Prinzip L Festgelegte Entwicklungen der Persönlichkeit in acht Stufen L Stufen sind Krisen oder Entwicklungsaufgaben 4. Durch Erfolg in der Stufe ist. Fortschreiten zur nächsten Stufe. • Kein Überschreiten der Stufen möglich! •Balance · finden L. Zwei gegensätzliche Aufgaben in Krisen L. Bei Erfolg in einer Stufe entsteht stärke L. Misserfolg wirkt sich auf die nächste Stufe aus. L.Es gibt eine • optimale Zeit zu jeder Stufe L. Gegenseitige Beeinflussung der Generation ist wichtig ! Erweiterung von Freuds Modell + Erwachsenen Entwicklung. Jugendphase L. Bezugsgruppe ist die Peer- Group L. Gesellschaft gewinnt zunehmend an Einfluss L. Gesellschaft gewährt zeitlichen Aufschub = psychosoziales Moratorium. L. Aufgabe der Jugendphase: Identität entwickeln, Rolle in der Gesellschaft finden. L. Gesellschaft muss in der Zeit Rolle & Identität des Jugendlichen akzeptieren L.Fehlende Akzeptanz der Gesellschaft föhren zu. L. Diffusion :. geprägt. Fehlanpassung. O O Ablehnung von Rollen, Gegensätzliche Gestaltung Wahrnehmung des. Atters: Gefühl zu jung / zu alt, versäumte chancen von Rollen O • Werk sinn: Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt, Gefühl zu versagen, nicht mithalten zu können • Intimität: emotionale Entwicklung gestört, kein Gingehen O von Beziehungen, wahllose Beziehungen Alter 0-1,5 Jahre 1,5-3 Jahre 3-6 Jahre 6-Pubertät Adoleszenz Frühes Mittleres Bezugspersonen Krisen Mutter Seniorenalter Eltern Familie Freunde, Erwachsenenalter Partner, Kollegen Partner, Erwachsenenalter Kollegen Wohngegend Schule Peer-Group "Menschen" Ur-Vertrauen vs. Ur- Misstrauen Autonomie vs. Selbstzweifel Initiative vs. Schuldgefühle Werksinn vs. Minderwertigkeit Identität vs. Identitätsdiffusion Intimität vs. Isolierung • Störungen & Verzögerungen in Identitätsbildung. $ Generativität vs. Selbstabsorption Integrität vs. Lebensekel Angenehme Lösung Enge Bindung zu den Eltern, grundlegendes Gefühl der Sicherheit, Grundbedürfnisse werden befriedigt Annehmen des eigenen Selbst, Selbstkontrolle (durch Reinlichkeitserziehung) Vertrauen auf die eigene Initiative, Kreativität, Anstreben der Unabhängigkeit, Leistungsfähigkeit Erweiterung von Kompetenzen; Lust an Vollendung eines Werks, Leistungsfähigkeit Weitergabe...

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