Der Utilitarismus - Eine Einführung in die Moralphilosophie
Der Utilitarismus einfach erklärt ist eine bedeutende ethische Theorie, die sich mit der Bewertung moralischer Handlungen beschäftigt. Als Teil der Folgenethik konzentriert sich der Utilitarismus darauf, wie sich Handlungen auf das Wohlergehen aller Betroffenen auswirken. Der Begriff leitet sich vom lateinischen "utilitas" (Nutzen) ab und wurde maßgeblich von verschiedenen Utilitarismus Philosophen geprägt.
Definition: Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die den moralischen Wert einer Handlung nach ihren Konsequenzen für das Allgemeinwohl bewertet.
Die historischen Wurzeln des Utilitarismus reichen bis zu Epikur zurück, der als früher Vordenker gilt. Seine systematische Entwicklung erfuhr der Utilitarismus jedoch erst im 19. Jahrhundert durch Jeremy Bentham, der als Begründer des modernen Utilitarismus nach Mill und Bentham gilt.
Highlight: Die vier Grundprinzipien des Utilitarismus 4 Prinzipien sind:
- Konsequenzprinzip (Folgen einer Handlung)
- Nutzenprinzip (Maximierung des Gesamtnutzens)
- Universalismus (Berücksichtigung aller Betroffenen)
- Hedonismus (Streben nach Glück und Vermeidung von Leid)











