Allgemeine Gesetzmäßigkeiten des Trainings
Die Trainingsprinzipien bilden die Grundlage für ein effektives und zielgerichtetes Training. Zu den wichtigsten Prinzipien gehören:
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Das Qualitätsgesetz (Physiologisches Gesetz): Spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsreaktionen.
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Das Modell der Superkompensation: Beschreibt die Anpassungsprozesse des Körpers nach einer Belastung.
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Das Reizschwellengesetz: Anpassungsreaktionen werden nur ausgelöst, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird.
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Die Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit: Diese sind abhängig von Alter und Geschlecht.
Vocabulary: Die Superkompensation bezeichnet die Verbesserung des Leistungsniveaus über das Ausgangsniveau hinaus als Reaktion auf einen Trainingsreiz.
Bei der Gestaltung des Trainings müssen verschiedene Belastungskomponenten berücksichtigt werden:
- Intensität
- Dauer
- Dichte (Pause)
- Umfang
Example: Bei der Festlegung der Trainingsintensität gilt für Untrainierte etwa 30% der Maximalleistung, während Trainierte bis zu 70% erreichen können.
Die Mobilisationsschwelle im Sport, auch als Reizschwelle bekannt, muss überschritten werden, um wirksame Trainingseffekte zu erzielen. Dies ist Teil des Prinzips des optimalen Trainingsaufbaus.







