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Anpassung an Faktor Wasser ( Pflanzen )

Anpassung an Faktor Wasser ( Pflanzen )

 Hydrophyten
Wurzeln :
Wasserpflanzen (im Wasser)
Weiße Seerose: A Foto, B Blattquerschnitt (Schema)
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Hydrophyten Wurzeln : Wasserpflanzen (im Wasser) Weiße Seerose: A Foto, B Blattquerschnitt (Schema) Cuticula wird Anpassung an Faktor Wasser ist Stoma -Epidermis Palisaden- gewebe • Wurzeln entweder nur sehr schwach ausgebildet oder dient nur der Verankerung im Boden -> Wasseraufnahme kann über Oberfläche erfolgen -Schwamm- gewebe Besonderheiten Blattbau : • Stark vergrößerte Blattoberfläche -> optimale Wasser und Nährsatzaufnahme Inter- zellulare ● Dünne/fehlende Cuticula • Fehlende Unterteilung in Palisaden und Schwammgewebe • Spaltöffnungen wenn dann nur auf oberer Epidermis Ausgeprägte Intrazellulare + Luftkanäle -> Durchlüftungssystem, damit schwimmen ermöglicht Beispiele: Teichrose, Seerose, Wasserpest Epidermiszellen dünnwandig auf Unterseite des Blattes damit Nährsalzaufnahme durch Diffusion ermöglicht Hygrophyten -> Feuchtgebiete, am Wasser, Tropen lebende Haarzelle ww Sumpfdotterblume: A Foto, B Blattquerschnitt (Schema) Wurzeln. : -Epidermis Inter- zellulare Durch Hofe Luftfeuchtigkeit →> Transpirationsrate sehr niedrig Besonderheiten Blattbau : Stoma • Entwickeltes Wurzelsystem, jedoch recht gering (Funktion dient trotzdem Wasser u. Nährsatzaufnahme ) Dünne, weiche Blätter -> oft große Blattoberfläche um Transpiration zu fördern. Dünne Cuticula, Dünnwandige Epidermis Einschichtiges Palisaden und Schwammgewebe Zahlreiche über die Oberfläche hinvorgehobene Spaltöffnungen Zahlreiche lebende Haare zur Oberflächenvergrößerung Große Intrazellulare. Beispiele: Farne, Springkraut, Buschwindröschen Xerophyten Trockenpflanzen (Wüste, Steppe.) Oleander: A Foto, B Blattquerschnitt (Schema) Wurzeln: Beispiele: Agaven, Kakteen Inter- zellulare tote Haare Stoma Stark ausgeprägt: lang, tief und stark verzweigt (entweder teifreichende Plstteurzeln oder weit verzweigte Flach liegende Wurzeln) -> Zugang zu tiefer liegenden Wasser Vorräten + Bei kurzem Regen ein Maximum an wasseraufnahme Besonderheiten Blattbau : • Kleine Blattflächn, + völliger Reduktion oder Verdornung ->geringe Oberfläche = geringe Verdunstung Ausgeprägtes Wurzelwerk. Mehrschichtige Cuticula, verdickte Epidermis Mehrschichtige Palisaden und Schwammgewebe • Zahlreiche Spaälöffnungen -> in Oberfläche eingesenkt oder mit Haaren an atemhöhle eingeschlossen Tote Haare auf Epidermis -> Luftbewegung →→ Verdunstung einschränken Sokulente:...

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