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Biologie Evolution Zusammenfassung mit Aufgaben

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- Passive Anpassung durch Selektion
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رزی ا 1/21 unshelt lamarck und darwin bio klausur darwin - Passive Anpassung durch Selektion - alle Arten haben mehr Nachkommen als für die Erhaltung notwendig wäre (=Überproduktion) - Nachkommen sind unterschiedlich (=Variation) -ungleiche Chancen beim überlebenskampf (struggle for life) - die am besten angepassten durch Selektion überlebt (survival of the fittest) - vorteilhafte Merkmale werden vererbt und kommen somit häufiger vor (=reproduktive Fitness) lamarck - Aktive Anpassung - treibende Kraft „Vervollkommungstrieb" (Streben nach Anpassung - Gebrauch/nicht-Gebrauch führen zur Ausprägung oder Verkümmern des Merkmals - Erworbene Anpassung wird vererbt gemeinsamkeiten: - viele Variationen einer Art - Entwicklung eines Merkmals durch viele Generationen - zufällige Vererbung - stammen von kurzhalsigen Vorfahren ab -Individuelle Merkmale werden an Nachkommen vererbt LAMARCK Die ,,Urgiraffen" hatten kurze Hälse, die aufgrund von Nahrungsknappheit in Boden- nähe gestreckt werden mussten, damit die Tiere Blätter fressen konnten. ahas WIL ********* Die durch Strecken länger gewordenen Hälse wurden an die Nachkommen vererbt, die sich ebenfalls nach dem Futter streckten. DARWIN Die ,,Urgiraffen" hatten verschieden lange Hälse. Diese Unterschiede wurden an die Nachkommen weitergegeben. (DARWIN hat- te keine Erklärung für die Verschiedenheit.) was low Bas Hru Anta Durch Nahrungskonkurrenz führte die natür- liche Auslese zum Überleben der Individuen mit längeren Hälsen. Individuen mit kürzeren Hälsen konnten sich nicht durchsetzen. +601 Das ständige Strecken des Halses führte schließlich zu den heutigen Giraffen. LAMARCKS Theorie wird nicht durch Beob- achtungen gestützt. Im ständigen Konkurrenzkampf konnten nur die langhalsigen Giraffen überleben. Die Theorie DARWINS ist bis heute gut durch zahlreiche Belege untermauert. Abb. 3: Vergleich der Theorien LAMARCKS und DARWINS anhand der Entstehung des Giraffenhalses erweiterte evolutionstheorie - mehr...

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Nachkommen, als eig. Nötig gezeugt (=Überproduktion) - Individuen unterscheiden sich untereinander (=Variabilität) -> Grund: zufällige Mutation der DNA und Rekombination - wirken von Selektionsfaktoren (abiotische/Biotisch) -> Beeinflusse Selektionsdruck - ideal angepasste Individuen haben Selektionsvorteil (survival of the fitest) -> höhere fortpflanzungswahrscheinlichkeit - vorteilhaftes Merkmal wird häufig weitergegeben - kommt zur Gerichteten Verschiebung der Allelfrequenz im Genpool einer Population kriterien der homologie homologie: Als Homologie bezeichnet man die grundsätzliche Übereinstimmung von Körperstrukturen, physiologischen Vorgängen oder Verhaltensweisen zweier verschiedener Lebewesen aufgrund ihres gemeinsamen evolutionären Ursprungs =>homologe Organe sind ursprungsgleich aber oft nicht funktionsgleich (a) kriterium der lage Zwei Organe (Merkmale) sind zueinander homolog, wenn sie in ihrer relativen Lage in einem vergleichbaren Gefügesystem übereinstimmen -> Kriterium der Lage Beachte: homologe Organe müssen sich nicht ähnlich sehen, denn häufig haben sie unterschiedliche Funktionen b) kriterium der spezifischen qualität und struktur Strukturen können unabhängig von ihrer Lage homologisiert werden, wenn sie in zahlreichen Einzelheiten ihres Aufbaus übereinstimmen. Je komplexer und ähnlicher zwei vergleichbare Strukturen sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sich abhängig von einander entwickelt haben. -> Kriterium der spezifischen Qualität und Struktur Wirbeltierzahn C) kriterium der stetigkeit Auch unähnliche und verschieden gelagerte Strukturen können homolog sein, wenn sie zwischen ihnen Zwischenformen (lebend oder fossil) nachweisbar sind. -> Kriterium der Stetigkeit Mensch Schmelz Zahnbein (Dentin) M Zahn-/Schuppenhöhle (Pulpa) Pferd I Fisch: Schwimmblase Landwirbeltier: Lunge als "Schweborgan" als Atmungsorgan Lungenfisch Haischuppe lebende "Zwischenform" rudimente Vorfahren der Wale waren Landwirbeltiere. Als diese ins Wasser zurückkehrten, kam es zu einer Rückbildung der Hinterbeine →→> diese mittlerweile funktionslosen Überbleibsel sind immer noch vorhanden (sog.Rudimente) 1

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