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Dekubitus und Dekubitusprophylaxe

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 DEKUBITUS
Was ist ein Dekubitus?
→ Der Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und des darunter liegenden
Gewebes. Der Dekub

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DEKUBITUS Was ist ein Dekubitus? → Der Dekubitus ist eine lokal begrenzte Schädigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes. Der Dekubitus kommt meist über knöcheren Vorsprüngen vor ↓ "11 Wundliegen" → DRUCKGESCHWÜR → weitere Bezeichnungen: Dekubitalgeschwüre, Dekubitalulcera Ursachen → es gibt 3 übergeordnete Ursachen für einen Dekubitus: Druck zeit 3. Disposition individuelle Risikofaktoren DRUCK • z. B. Falten im Bettlaken. Katheter, Sonden Entstehung → der Auflagedruck ist größer als der Druck in den versorgenden Gefäßen Intrinsische Faktoren • reduzierte Mobilität (Bewegungsmangel) • Alter ● → dadurch werden die Blutgefäße komprimiert (zusammengepresst) → es kommt zu einer Hangeldurchblutung (Ischämie), sodass die Zellen eine gestörte Sauerstoffversorgung erfahren ↳ es wird normalerweise ein Schmerzreiz gesetzt, sodass der Körper eine Lageveränderung als Schutzreaktion vornimmt ● lat. decumbere → sich niederlegen → bei gestörter Schmerzwahmehmung oder Bewegungseinschränkungen kann die Druck- entlastung nicht selbst vorgenommen werden → steigt die Druckverweildauer an (individuell je nach Disposition, 30 Hin- 2 Std), kommt es zum Absterben der Gewebszellen und zur Gewebeschädigung → Dekubitus RISIKOFAKTOREN ZEIT • Druckverweildauer, d.n. wie lange der Druck besteht Austrocknung • Gewicht ● Inkontinenz DRUCK × ZEIT = DEKUBITUSGEFAHR Sensibilitätsstörungen (Bewusstseinsstörungen) Mangelernährung DISPOSITION • 2.B. Fieber, Feuchtigkeit (In- kontinenz), Adipositas, Scherkräfle Hangeldurchblutung. Diabetes mellitus, Immobilität, Kachexie ● Extrinsische Faktoren Medikamente Feuchtigkeit Körperhygiene Lagerung • Dauer • Druck • Scherkräfte DEKUBITUS DEKUBITUSGRADE GRAD 1 Druckzone mit nicht wegdrückbarer Rötung bei intakter Haut GRAD 2 Druckgeschwür mit Abschürfung, Blase (Teil-) Verlust der Haut (Epidermis bishin zu Anteilen des Koriums sind geschädigt) GRAD 3 Druckgeschwür mit Verlust aller Hautschichten (einschließlich Schädigung oder Nekrose des subkutanen Gewebes GRAD 4 Druckgeschwür mit Nekrose von Muskeln, Knochen oder stützenden...

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Strukturen ( Verlust aller Hautschichten mit ausgedehnter Zerstörung, Gewebsnekrose oder Schädigung von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen wie Sehnen oder Gelenkkapseln, mit oder ohne Verlust aller Hautschichten) Grad I Grad II Grad III Obere Hautschichten (Cutis) Unterhaut (Subcutis) Muskeln Knochen FINGERTEST Mit einem Finger auf die gerötete Hautpartie drücken und auf folgendes achten: Es blidet sich ein weißer Es liegt KEIN Dekubitus vor. Rand um die Rötung Nach Heben des Fingers verbleibt kurze Zeit ein weißer Fleck auf der Rötung Die Rötung bleibt ↳ nicht wegdrückbar" Grad IV → Es liegt KEIN Dekubitus vor, aber es besteht ein Dekubitusrisiko. Es liegt ein Dekubitus vor. DEKUBITUSPROPHYLAXE DEFINITION → unter Dekubitusprophylaxe versteht man die Summe aller Maßnahmen, die zur Vermeidung eines Dekubitus unternommen werden 4 SÄULEN DER DEKUBITUSPROPHYLAXE 1. Druckentlastung bzw. Druckreduzierung → durch verschiedene Positionswechsel (auch Lagerung genannt) wird- je nach Art - eine Entlastung oder eine Reduzierung des Druckes erreicht → es ist dabei zu beachten, dass der gefährdete Bereich soweit wie möglich frei gelagert 2. Mobilisation → der Pflegebedürftige muss die Möglichkeit haben, sich selbst zu bewegen → bei jedem Hilfsmittel (Kissen, Rolle etc.) ninterfragen, ob dieses wirklich notwendig ist → jedes Kissen o.ä. im Bett schränkt die Bewegungsmöglichkeit ein 3. Hautpflege Gefährdete Hautareale müssen besonders gepflegt werden →dabei w/o- Produkte benutzen, um der Haut Feuchtigkeit von außen zuzuführen ↳ 2.B. Mikrolagerung, Seitenlage, Freilagerung V-Lagerung, A-Lagerung ↳ bei Gefährdung im Kreuzbeinbereich: Seitenlage, A-Lagerung 4. Ernährung → wichtig ist, dass der Pflegebedürftige viel Flüssigkeit zu sich nimmt und eine vitamin - und eiweißreiche Ernährung erhält ELEMENTE DER DEKUBITUSPROPHYLAXE • Risikoerkennung • Mobilisation ● • Ernährung • Flüssigkeitszufuhr ● ● ● Bettklima Anleitung und Schulung Kontinuität ● • Überprüfung der Effektivität ● Lagerung Hilfsmittel Hautpflege ist DEKUBITUSPROPHYLAXE SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR DEKUBITUSPROPHYLAXE 1 RISIKO ERFASSEN (z. B. Bradenskala) →nicht nur einmalig, sondern in regelmäßigen Abständen evaluieren sowie nach akuten Ereignissen (z.B. Krankenhausaufenthalt) 2 BERATUNG → Beratung des Patienten / Bewohners sowie seiner Angehörigen zu den erkannten Dekubitusrisikofaktoren Beispiel: Beratungsbogen 1 3 PLANUNG DER MABNAHMEN → Maßnahmen werden Patienten- / Bewohnerbezogen geplant und sind auf die bestehenden Risikofaktoren abgestimmt Beispiel: Maßnahmenplan 4 DURCHFÜHRUNG DER MABNAHMEN 5 EVALUATION → Beurteilung oder auch kritische Einschätzung und eventuelle Anpassung der Planung MABNAHMEN ZUR DEKUBITUSPROPHYLAXE müssen individuell auf den Patienten / Bewohner abgestimmt werden → orientieren sich an den bestehenden Risikofaktoren Förderung der Mobilität ↳z.B. Bewegungsübungen für Bettlägerige Überprüfung der Notwendigkeit der Medikamentengabe 2.B. Verzicht auf sedierende Medikamente Regelmäßige Toilettengänge 2.B. alle 2 Stunden Feuchtigkeit reduzieren Lagerungen durchführen PROPHYLAXEN DEFINITION → die Gesamtheit aller Haßnahmen, die dazu dienen, eine Beeinträchtigung der Gesundheit durch Risikofaktoren, Krankheiten oder Unfälle zu verhindern Beispiel: Impfungen, präventive Medikamentengabe, Isolierung von infektiösen Individuen, Schritte zur Verhinderung von Unfällen PROPHYLAXEN IN DER PFLEGE PROPHYLAXEEINTEILUNG Primärprophylaxe → vor Eintritt einer Erkrankung Sekundärprophylaxe → nach Eintritt einer Erkrankung ● Tertiärprophylaxe → Vorbeugung von Rückfällen LAGERUNGEN • VATI-Lagerung • 30° Seitenlagerung • Lagerung auf der schiefen Ebene • 135° Lagerung Mikrolagerung Freilagerung Sturzprophylaxe Dekubitusprophylaxe • Kontrakturenprophylaxe • Intertrigoprophylaxe ● Thromboseprophylaxe Scor- und Parotitisprophylaxe Aspirationsprophylaxe Dehydrationsprophylaxe Obstipationsprophylaxe • Pneumonieprophylaxe • Zystitisprophylaxe ● KEINE HOHLLAGERUNG BEI DEKUBITUSGEFÄHRDUNG! WAS IST EINE NEKROSE? → Eine Nekrose entstent, wenn Zellen bzw. Gewebe zu lange nicht mit Sauerstoff versorgt werden und absterben Nekrose kann schwarz und weiß sein!

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