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Aufbau der Haut, Hautdrüsen (Talgdrüsen,Schweißdrüsen), Hautveränderungen, Hauttypen, die Haare, die Nägel

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die Aufbau Oberhaut (Epidermis) Lederhaut (Dermis) Unterhaut (Subcutis) Hautschicht haut Schweißdrüse Oberhaut (Epidermis) Lederhaut (Dermis) Unterhaut (Subcutis) ● Bestandteile Fettzellen Haar Talgdrüse Muskel (Haar-Aufrichter) Nervenfaser Haarwurzel Blutgefäße Lymphgefäß Muskelschicht überwiegend aus hornbildenden Zellen (kreatinozyten) sind fest miteinander verklebt, dichten die Haut nach außen ab Melanozyten in der Basalschicht 4 speichern den schwarzen Farbstoff Melanın. • fest mit der Epidermis verwachsen dichtes Geflecht aus reißfesten, elastischen Kollagenfasern. Lo sorgt für Festigkeit und Stabilität •durchzogen von Nervenfasern und Blutgefäßen Blutgefäße leiten überschüssige körper wärme ab und versorgen die Haut mit Sauerstoff und Nährstoffen ·lockeres Bindegewebe • befinden sich Hohlraume mit Speichergewebe to Speichert: Fett, Wasser, Stoffwechselprodukte, Mineralien und Vitamine (z. B. Vitamin D) Funktion • schützt vor Verletzungen, Austrocknung, UV-Strahlen und krankheitserregern •reguliert den wärmehaushalt • Grenzt den Körper nach außen ab H hautdrüsem SEN 3 verschiedene Arten Talgdrüsen Vorkommen liegt in der Lederhaut →direkt neben Haarbälgen → Lleitet Sekrete darüber nach außen → Talgdrüsen = Haarbalgdrüsen → vertellung im Körper ungleichmäßig Kopfhaut, Gesicht, Genitalbereich haben viele ↳ Handflächen und Fußsohlen besitzen keine Funktion • im unteren Teil der Drüsen befindet sich eine keimschicht dort bilden sich ständig neue Drüsen → alte Drüsenzellen werden dadurch nach oben geschoben Lobilden dabei im inneren Talg Drüsenzelle wächst bis sie platzt wegen zu viel Talg P → Talgbrel wird in Haarbalg gedrückt = erreicht Hautoberfläche Lo verteilt sich dort = übezieht Haut und Haar mit schützende Fettschicht zusammensetzung und Menge de Produktion varrieren von Mensch zu Mensch he Säuglinge produzieren viel Talg Talg produktion lässt während kindheit nach to Pubertät steigt, unter Einfluss von sexualhormonen, wieder to im Alter geht die Produktion stark zurück Haar Haut- oberfläche Talg Follikel Talgdrüse Aufbau → beerenartiger, gelappter...

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Aufbau → besteht aus Drüsenzellen (Sebozyten) in verschiedenen Reifungsstufen besteht aus Talg →sind holokrine Drüsen → sekret besteht aus Drüsenzellen selbst Aufgabe →→produziert Talg = sehr fettreiches Sekret to halt Haut geschmeidig und schützt vor dem Austrocknen. → durch Talgschicht werden infektlöse Erreger (Bakterien, Viren) abgehalten Gefäßversorgung__ über Hautgefäße mit Blut versorgt hautdrüsen N S Schweißdrüsen Vorkommen. • fast überall auf der Haut ↳besonders auf Stirn, Handflächen, Fußsohlen ↳schwitzt dort besonders stark ham wenigsten hat der Rücken Aufbau •zählen zu den tubulären Drüsen • liegt als knäul zwischen Ober- und Lederhaut •haben Ausführungsgang zur Hautoberfläche •Drösenschläuche umgeben von glatten Muskel- fasen pressen durch kontraktion den Schweiß aus den Drüsen Funktion Aufgaben •produzieren Schweiß, der an Hautoberfläche abgegeben wird und verdunstet Lo tragen so zur Thermoregulation des Körpers bel • Schweiß und Talg bilden Säureschutzmantel der Haut saurer pH-Wert des Schweiß, sorgt dafür das nur bestimmte Bakteren sich auf der Hautoberfläche wohlfühlen Schwei/bdrüsen arten Apokrine Schweßdrüsen • Menschen produzieren ca. 200ml Schweiß pro Tag bbel starker körperlicher Anstrengung oder heißem Wetter bis zu 10L • frischer Schweiß = geruchslos •typischer Schweißgeruch: Schweiß besiedelt Hautoberfläche mit Bakterien. to Bakterien bauen Inhaltsstoffe des Schweißes ab • Primärschweiß enthält: wasser und Elektrolyte ↳ ein Teil der Elektrolyte wird über Pumpsystem zurück ins Blut transportiert •Pumpsystem nur begrenzte Leistungsfähigkeit ↳ Schweißproduktion sehr hoch, da nicht alle Elekrolyten zurück gepumpt werden können gehen über Schweiß verloren Ekkrine Schweißdrüsen Talgdrüse (glandula sebacea) Aufgabe Apokrine Schweißdrüse (Duftdrüse) •produziert ein zähes Sekret • verleiht jedem erwachsenen Menschen seinen individuellen Geruch dunstet • produzieren schweiß, wird an der Hautoberflächen abgegeben und ver- • tragen zur Thermoregulation bel ·bilden mit Talg Säureschutzmantel Ⓒphysiologie.cc Vorkommen Ekkrine Schweiß- drüse •hauptsächlich Achselhöhle, Brustwarzen, Genitalbereich •fast überall ·besonders auf Stirn, an Handflächen, an Fußsohlen to am geringsten am Rücken Gefäßversorgung • mit kleinen Blutgefäßen Innervation • erfolgt durch Nervenfasern des Sympathikus HAUT-hautveränderungen UNGEN Neurodermitis (atopischen Ekzem (AE)) Definition: es handelt sich um eine chronisch bzw. chronischrezidivierende (immer wiederkehrende) Erkrankung der Haut . zwei Einteilungen: • extrinische Form: durch Antikörper vermittelte Sensibilisierung gegen Aeroallergene - Allergene, die über die Luft mit dem Menschen in kontakt treten wie z. B. Pollen- und/oder gegen Nahrungsmittelallergene • intrinsische Form: keine Sensibilisierung nachweisbar Warzen (Verrucae) Definition: sind gutartige Haut- und Schleimhaut wucherungen, gibt viele verschieden Formen der Viruswarzen Muttermale (Navi) Definition: bezeichnet gutartige Haut-/Schleimhaut fehlbildungen (Pigmental, im Volksmund oft "Leberfleck" oder "Muttermal" genannt) Formen: Dermale melanozytore Navi, Epidermale melanozytåre Nävi (bezeichnet Male, die durch eine scharf begrenzte braune Flecke charakterisiert sind), Nävuszellnavus (NAN) Akne (Acne vulgaris) Definition: es handelt sich um eine chronische entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen, die meist in der Pubertät auftritt. Es bilden sich vermehrt komedonen (Mitesser), aus denen sich dann Papeln, Pusteln und Knoten bilden. Besonders betroffen sind der Gesichts- und Stammbereich Rosacea (kupferrose) Definition: es handelt sich um eine chronisch entzündliche, nichtansteckende Haut erkrankung, die sich im Gesicht manifestiert und nicht ansteckend ist. HA hauttypen PENI europäischen Hauttypen Hauttyp 1 ↳ Keltischer Typ Hauttyp 2 6 Nordischer Typ Hauttyp 3 4 Mischtyp Hauttyp 4 to Mediteraner Typ • besonders empfindlich •sehr helle Haut, sehr häufig Sommersprossen, helle Augen • bräunt nie • bekommt schnell Sonnenbrand •helle, empfindliche Haut • häufig Sommersprossen, helle Haare braunt nie bis mäßig • oft einen Sonnenbrand •helle bis hellbraune Haut • dunkelblone bis braune Haare • Sommersprossen sind selten •bräunt schneller als Hauttyp 2 • hellbraune bis olvfarbene Haut • dunkles Haar • bräunt schnell 20 Ausländische Hauttypen arabische & nordafrikanische Länder Hauttyp 5 dunkler Typ • dunkelbraune Haut Hauttyp 6 arzer Typ • dunk/braune bis schwarze Haare • bräunt schnell Zentralafrika & Ureinwohner Australiens dunkelbraune bis schwarze Haut schwarze Haare • bräunt schnell die Arten haare •3 unterschiedliche Arten 4. Lanugohaar (Flaumhaar) → kommt nur bei Neugeborenen vor verschwindet kurz nach der Geburt sehr fein 2. Vellushaar (Wollhaar) ersetzt nach der Geburt das canugohaar → kurze, welche Haare => bilden allgemeine körperbehaarung 3. Teminalhaar entsteht nach der Pubertät → Scham, Achseln, Brust, Bart →vor Pubertät Termmalhoare schon vorhanden Haupthaar (Kopf), Augenbrauen, Wimpern Aufbau Haarschaft Haarwurzel Haarbalg wurzelscheide Haarzwiebel Haarpapille Haarschaft Talgdrüse Haarbalg Haarzwiebel Blutgefäße Haarschichten • Aus drei Schichten aufgebaut 1. Schuppenschicht •Wand des Haarbalgs 2. Rindenschicht →bildet äußerste Schicht des Haares → besteht aus abgestorbenen, verhornten Zellen → Dachziegel anordnung schützen darunterliegende Strukturen ↳regelmäßige Anordnung = entstent Glanz am gesunden Haar 3. Haarmark • Teil des Haares, der über der Hautoberfläche hinausragt P liegt im Zentrum des Haares → besteht aus ungeordneter Hornmasse • von außen nicht sichtbare Tell (in der Haut gelegen) →liegt unter der Schuppenschicht → macht größten Teil des Haares aus → besteht aus extrem harter, regelmäßig angeordneten Hornmasse (kreatin) gibt Haaren dadurch Stabilität und Flexibilität trichtenförmige Einsenkung in der Oberhaut • Haarwurzel sitzt dort drinnen • in der Haut gelegende Ende jedes Haares → verbreitet sich in zwiebelförmiger Struktur • reicht bis in die Lederhaut manchmal auch Unterhaut • enthält eine Zellschicht (Matrix) → von da aus werden neue Haarzellen gebildet Faserschicht (Cortex) • befindet sich am Ende des Haarbalgs enthält viele Blutgefäße versorgt wachsende Haar mit Nährstoffen •Zellen der Haarpapille teilen sich = Haar wächst • Einstellung der Teilung der Zellen = Hoar fällt aus Mark (Medulla) Schuppenschicht (Cuticula)

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Aufbau → besteht aus Drüsenzellen (Sebozyten) in verschiedenen Reifungsstufen besteht aus Talg →sind holokrine Drüsen → sekret besteht aus Drüsenzellen selbst Aufgabe →→produziert Talg = sehr fettreiches Sekret to halt Haut geschmeidig und schützt vor dem Austrocknen. → durch Talgschicht werden infektlöse Erreger (Bakterien, Viren) abgehalten Gefäßversorgung__ über Hautgefäße mit Blut versorgt hautdrüsen N S Schweißdrüsen Vorkommen. • fast überall auf der Haut ↳besonders auf Stirn, Handflächen, Fußsohlen ↳schwitzt dort besonders stark ham wenigsten hat der Rücken Aufbau •zählen zu den tubulären Drüsen • liegt als knäul zwischen Ober- und Lederhaut •haben Ausführungsgang zur Hautoberfläche •Drösenschläuche umgeben von glatten Muskel- fasen pressen durch kontraktion den Schweiß aus den Drüsen Funktion Aufgaben •produzieren Schweiß, der an Hautoberfläche abgegeben wird und verdunstet Lo tragen so zur Thermoregulation des Körpers bel • Schweiß und Talg bilden Säureschutzmantel der Haut saurer pH-Wert des Schweiß, sorgt dafür das nur bestimmte Bakteren sich auf der Hautoberfläche wohlfühlen Schwei/bdrüsen arten Apokrine Schweßdrüsen • Menschen produzieren ca. 200ml Schweiß pro Tag bbel starker körperlicher Anstrengung oder heißem Wetter bis zu 10L • frischer Schweiß = geruchslos •typischer Schweißgeruch: Schweiß besiedelt Hautoberfläche mit Bakterien. to Bakterien bauen Inhaltsstoffe des Schweißes ab • Primärschweiß enthält: wasser und Elektrolyte ↳ ein Teil der Elektrolyte wird über Pumpsystem zurück ins Blut transportiert •Pumpsystem nur begrenzte Leistungsfähigkeit ↳ Schweißproduktion sehr hoch, da nicht alle Elekrolyten zurück gepumpt werden können gehen über Schweiß verloren Ekkrine Schweißdrüsen Talgdrüse (glandula sebacea) Aufgabe Apokrine Schweißdrüse (Duftdrüse) •produziert ein zähes Sekret • verleiht jedem erwachsenen Menschen seinen individuellen Geruch dunstet • produzieren schweiß, wird an der Hautoberflächen abgegeben und ver- • tragen zur Thermoregulation bel ·bilden mit Talg Säureschutzmantel Ⓒphysiologie.cc Vorkommen Ekkrine Schweiß- drüse •hauptsächlich Achselhöhle, Brustwarzen, Genitalbereich •fast überall ·besonders auf Stirn, an Handflächen, an Fußsohlen to am geringsten am Rücken Gefäßversorgung • mit kleinen Blutgefäßen Innervation • erfolgt durch Nervenfasern des Sympathikus HAUT-hautveränderungen UNGEN Neurodermitis (atopischen Ekzem (AE)) Definition: es handelt sich um eine chronisch bzw. chronischrezidivierende (immer wiederkehrende) Erkrankung der Haut . zwei Einteilungen: • extrinische Form: durch Antikörper vermittelte Sensibilisierung gegen Aeroallergene - Allergene, die über die Luft mit dem Menschen in kontakt treten wie z. B. Pollen- und/oder gegen Nahrungsmittelallergene • intrinsische Form: keine Sensibilisierung nachweisbar Warzen (Verrucae) Definition: sind gutartige Haut- und Schleimhaut wucherungen, gibt viele verschieden Formen der Viruswarzen Muttermale (Navi) Definition: bezeichnet gutartige Haut-/Schleimhaut fehlbildungen (Pigmental, im Volksmund oft "Leberfleck" oder "Muttermal" genannt) Formen: Dermale melanozytore Navi, Epidermale melanozytåre Nävi (bezeichnet Male, die durch eine scharf begrenzte braune Flecke charakterisiert sind), Nävuszellnavus (NAN) Akne (Acne vulgaris) Definition: es handelt sich um eine chronische entzündliche Erkrankung der Haartalgdrüsen, die meist in der Pubertät auftritt. Es bilden sich vermehrt komedonen (Mitesser), aus denen sich dann Papeln, Pusteln und Knoten bilden. Besonders betroffen sind der Gesichts- und Stammbereich Rosacea (kupferrose) Definition: es handelt sich um eine chronisch entzündliche, nichtansteckende Haut erkrankung, die sich im Gesicht manifestiert und nicht ansteckend ist. HA hauttypen PENI europäischen Hauttypen Hauttyp 1 ↳ Keltischer Typ Hauttyp 2 6 Nordischer Typ Hauttyp 3 4 Mischtyp Hauttyp 4 to Mediteraner Typ • besonders empfindlich •sehr helle Haut, sehr häufig Sommersprossen, helle Augen • bräunt nie • bekommt schnell Sonnenbrand •helle, empfindliche Haut • häufig Sommersprossen, helle Haare braunt nie bis mäßig • oft einen Sonnenbrand •helle bis hellbraune Haut • dunkelblone bis braune Haare • Sommersprossen sind selten •bräunt schneller als Hauttyp 2 • hellbraune bis olvfarbene Haut • dunkles Haar • bräunt schnell 20 Ausländische Hauttypen arabische & nordafrikanische Länder Hauttyp 5 dunkler Typ • dunkelbraune Haut Hauttyp 6 arzer Typ • dunk/braune bis schwarze Haare • bräunt schnell Zentralafrika & Ureinwohner Australiens dunkelbraune bis schwarze Haut schwarze Haare • bräunt schnell die Arten haare •3 unterschiedliche Arten 4. Lanugohaar (Flaumhaar) → kommt nur bei Neugeborenen vor verschwindet kurz nach der Geburt sehr fein 2. Vellushaar (Wollhaar) ersetzt nach der Geburt das canugohaar → kurze, welche Haare => bilden allgemeine körperbehaarung 3. Teminalhaar entsteht nach der Pubertät → Scham, Achseln, Brust, Bart →vor Pubertät Termmalhoare schon vorhanden Haupthaar (Kopf), Augenbrauen, Wimpern Aufbau Haarschaft Haarwurzel Haarbalg wurzelscheide Haarzwiebel Haarpapille Haarschaft Talgdrüse Haarbalg Haarzwiebel Blutgefäße Haarschichten • Aus drei Schichten aufgebaut 1. Schuppenschicht •Wand des Haarbalgs 2. Rindenschicht →bildet äußerste Schicht des Haares → besteht aus abgestorbenen, verhornten Zellen → Dachziegel anordnung schützen darunterliegende Strukturen ↳regelmäßige Anordnung = entstent Glanz am gesunden Haar 3. Haarmark • Teil des Haares, der über der Hautoberfläche hinausragt P liegt im Zentrum des Haares → besteht aus ungeordneter Hornmasse • von außen nicht sichtbare Tell (in der Haut gelegen) →liegt unter der Schuppenschicht → macht größten Teil des Haares aus → besteht aus extrem harter, regelmäßig angeordneten Hornmasse (kreatin) gibt Haaren dadurch Stabilität und Flexibilität trichtenförmige Einsenkung in der Oberhaut • Haarwurzel sitzt dort drinnen • in der Haut gelegende Ende jedes Haares → verbreitet sich in zwiebelförmiger Struktur • reicht bis in die Lederhaut manchmal auch Unterhaut • enthält eine Zellschicht (Matrix) → von da aus werden neue Haarzellen gebildet Faserschicht (Cortex) • befindet sich am Ende des Haarbalgs enthält viele Blutgefäße versorgt wachsende Haar mit Nährstoffen •Zellen der Haarpapille teilen sich = Haar wächst • Einstellung der Teilung der Zellen = Hoar fällt aus Mark (Medulla) Schuppenschicht (Cuticula)