Biologie /

Nahrungsbeziehungen in Ökosysteme

Nahrungsbeziehungen in Ökosysteme

 Nahrungsbeziehungen in Ökosystemen
1 Nahrungsbeziehungen
In den verschiedenen Ökosystemen haben sich jeweils spezifische Wechselwirkungen
h

Nahrungsbeziehungen in Ökosysteme

J

Jenny

5 Followers

Teilen

Speichern

28

 

11/12/13

Lernzettel

Nahrungsbeziehungen Trophiestufen Nahrungskette und - Netz ökologische Pyramiden

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Nahrungsbeziehungen in Ökosystemen 1 Nahrungsbeziehungen In den verschiedenen Ökosystemen haben sich jeweils spezifische Wechselwirkungen herausgebildet. Bei vielen dieser Beziehungen spielt das Erlangen der Nahrung eine Rolle. Der Faktor Nahrung und die sich daraus ergebenen Nahrungsbeziehungen (trophische Beziehungen) haben einen großen Einfluss auf die Struktur von Ökosystemen. Daher werden sie häufig genauestens untersucht und dargestellt. Die Beziehungen werden durch Nahrungsketten, Nahrungsnetze und Nahrungspyramiden verdeutlicht. 2 Trophiestufen Lebewesen einer Biozönose werden nach ihrer Hauptnahrungsquelle in verschiedene Trophiestufen eingeteilt. Diese Trophiestufen werden auch (um es leicht verständlicher darzustellen) Ernährungsstufen genannt. Die Stufen werden in Produzenten, Konsumenten und Destruenten eingeteilt, wobei die Konsumenten in Primär-, Sekundär- und Tertiär- unterschieden werden. Produzenten sind Fotoautotrophe Organismen, die mithilfe von Sonnenlicht energiereiche organische Stoffe aus Kohlenstoffdioxid und Wasser erzeugen. Die Konsumenten bilden die zweite Trophiestufe. Bei dem Primärkonsumenten, handelt es sich um Organismen, die sich von den Produzenten ernähren. Sie werden auch Konsumenten 1. Ordnung genannt. Danach folgen die Sekundärkonsumenten, welche auch Konsumenten 2. Ordnung genannt werden. Diese ernähren sich von den Primärkonsumenten. Der Tertiärkonsument, auch Konsument 3. Ordnung ernährt sich von dem Sekundärkonsument Die dritte Trophiestufen bilden dann die Destruenten. Dabei handelt es sich beispielsweise um Pilzen, Würmer oder Bakterien, die tote Biomasse, wie tote Tiere oder Ausscheidungen, abbauen und in Form von Mineralstoffen dem Ökosystem wieder zuführen. Dadurch entsteht ein Kreislauf. Destruenten Produzenten Sekundär- konsumenten Primärkonsumenten 3 Nahrungskette: Den Weg der Nahrung durch die verschiedenen Trophiestufen...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

einer Biozönose nennt man Nahrungskette. In terrestrischen Ökosystemen (Abbildung links) bilden meistens grüne Pflanzen die Produzenten, wohingegen in aquatischen Systemen Abbildung rechts) die Funktion der Produzenten von pflanzlichem Plankton, hier: Phytoplankton, übernommen wird Diese werden dann von dem Primärkonsument gefressen, bei denen es sich um Pflanzenfresser oder Herbivoren und Zooplankton handelt. Bei dem Sekundärkonsument handelt es sich um Fleischfresser, welche auch als Carnivoren bezeichnet werden. Diese ernähren sich von den Herbivoren oder Zooplankton Die Tertiärkonsumenten werden dabei von Fleischfressern gebildet, die sich von anderen Fleischfressern ernähren 4 Nahrungsnetz: Destruenten tote Biomasse Herbi- voren Carni- voren grüne Pflanzen Feldhase 1 Nahrungsnetz an Land Sperber Zilpzalp Gras Raupe des Frostspanners Eichenblatt Spitzmaus Tertiär- konsumenten 2 Nahrungsketten an Land (links) und im Meer (rechts) Waldmaus Sekundär- konsumenten Primär- konsumenten Nahrungsnetze bezeichnet verknüpfte Nahrungsketten Diese entstehen, da nicht alle Lebewesen eindeutig einer Trophiestufe zugeordnet werden können, sondern es auch vorkommen kann, dass sich Omnivoren sowohl von den Konsumenten als auch von den Produzenten ernähren. Produzenten Fuchs A: Zahlen-, B: Biomasse- und C: Energie- bzw. Produktionspyramide. Buche Raubfisch, z. B. Kabeljau Igel Friedfische, z. B. Heringe Maikäfer Waldkauz Rotkehlchen Brombeere Carni- voren Raupen Zoo- plankton Phyto- plankton Veilchen Waldameisen - -nsuox Tertiar- menten Sekundär- konsu- menten Primär- konsu- menten Produ- zenten In der Abbildung lässt sich das daran erkennen, dass der Feldhase nur eine Nahrungsquelle für den Fuchs und den Waldkauz, des Tertiärkonsumenten, darstellt. Der Tertiärkonsument ernährt sich also nicht ausschließlich von dem Sekundärkonsumenten, sondern auch von dem Primärkonsumenten. Als Beispiel für Omnivore, die sich auch von Produzenten ernähren, stellen der Mensch sowie Ratten und Schweine dar. Zudem gibt es auch Tiere, die sich nur von einer bestimmten Pflanzen- oder Tierart ernähren, die dann aber mehreren Nahrungsketten angehöhren. 5 ökologische Pyramiden: Mit ökologischen Pyramiden lassen sich quantitative Aussagen über den Stofffluss in Ökosystemen grafisch darstellen Dabei unterscheidet man zwischen Anzahl Individuen A Masse [kg/m²] B Energie [kJ/m²/Jahr] Mensch 1 Rind 4,5 Luzerne 2.107 Mensch 5,0 10¹ Rind 1,0.10³ Luzerne 8,1 10³ menschliches Gewebe 3,5 104 produziertes Rindfleisch 5,0 106 produzierte Luzerne 6,2 107 C 3 Ökologische Pyramiden am Beispiel der Luzerne-Rind-Mensch- Nahrungskette. A Zahlenpyramide; B Biomassepyramide; C Energie- pyramide Die Zahlenpyramide gibt die Zahl einer Art auf den unterschiedlichen Trophiestufen einer Nahrungskette wieder. Der Balken der Pflanze Luzerne ist dabei am breitesten, da sich diese beispielsweise auf einer Wiese am meisten verbreiten konnten. Von diesen ernähren sich dann einige Rinder, wobei die Anzahl der Produzenten größer ist, als die der Primärkonsumenten. Dies stammt aus der Präsentation von mir und meiner Freundin Die Biomasse bezeichnet die Gesamtmasse von toten und lebendigen Lebewesen in einem Lebensraum. Dabei erhält man eine Biomassepyramide, wenn man für die einzelnen Trophiestufen einer Nahrungskette die Biomasse pro Fläche übereinander ordnet. Die kleiner werdenden Balken verdeutlichen die Verluste an Biomasse, da nur ein Teil der aufgenommenen Biomasse genutzt wird. Dies erkennt man gut an dem Balken des Menschen, da er beim Verzehr der Rinder beispielsweise die Knochen des Tieres nicht konsumiert. Energiegehalt pro Fläche und Jahr ergeben die Energie bzw. Produktionspyramide. Dabei beziehen sich diese Formen der Pyramide immer auf einen längeren Zeitraum, während Zahlen- und Biomassepyramiden nur den augenblicklichen Zustand von Ökosystemen zeigen. 7. Aufgabe: Entwickelt Hypothesen zur Form der Energiepyramide eines offenen Meeres. Sekundär- konsument Primär- konsument Produzenten () meine Hypothese K S r Clown Fish Phytoplankton Octopus Präsentation von mir + Freundin Sharks Scaridae Tuna Tertiary Consumer 10% Secondary Consumer erit Crab 1% Algae tror Faustregel: Von der einen Ernährungsstufe zur nächsten gehen 90% der Energie verloren - es bleibt für die nächste nur 1/10 der Energie übrig 100% Primary Consumer 1000% Produ- cer 2ND LEVEL CONSUMERS. 8. Lösung: PRODUCERS = in Form von Wärme abgegeben Energie Mit jedem Verbraucher geht Energie verloren SY PYRAMID HE OCEAN Energiefluss: neue Energie von außen hineinstecken, um es am laufen zu halten SS 3RD LEVEL CONSUMERS. 1ST LEVEL CONSUMERS. An der Form der Pyramide kann man gut erkennen, dass viel Energie nach oben hin verloren geht. → Der Grund dafür ist, dass ein Teil der Energie verbraucht wird und nur ein kleiner Teil weiter gegeben wird, wenn ein Lebewesen ein anderes Lebewesen frisst. → Primärkonsument frisst Produzent = ein Teil der Energie und der Stoffe aus dem Pflanzenmaterial wird verbraucht, ohne sie wieder in den Aufbau eigener Biomasse zu stecken. Dabei geht ein großer Teil der Energie in Form von Wärme verloren. Bei jeder Trophiestufe kann zudem, beispielsweise durch die Atmung oder der Körperwärme, Energie an die Umwelt verloren gehen. Bei der verlorenen Energie kann auch von der Faustregen gesprochen werden, dass von der einen Ernährungsstufe bis zur nächsten 90 Prozent der Energie verloren gehen und für die nächste Stufe somit nur 1/10 der Energie übrig bleibt. → Da sich die Energie nur in eine Richtung bewegt und !kein Kreislauf! gebildet wird, muss von Außen immer wieder Energie hineingesteckt werden, um es am laufen zu halten. Dabei spricht mach von einem Energiefluss! Beispiel: Fisch frisst 100kg Algen = er würde 10 kg zunehmen → Aal frisst den 10kg schweren Fisch = er würde nur 1kg schwerer werden → Hai frisst Aal = er würde nur um 0,1kg schwerer werden

Biologie /

Nahrungsbeziehungen in Ökosysteme

J

Jenny  

Follow

5 Followers

 Nahrungsbeziehungen in Ökosystemen
1 Nahrungsbeziehungen
In den verschiedenen Ökosystemen haben sich jeweils spezifische Wechselwirkungen
h

App öffnen

Nahrungsbeziehungen Trophiestufen Nahrungskette und - Netz ökologische Pyramiden

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Nahrungsbeziehung/Nahrungspyramide

Know Nahrungsbeziehung/Nahrungspyramide thumbnail

4

 

11/12/10

user profile picture

Nahrungsbeziehungen

Know Nahrungsbeziehungen  thumbnail

172

 

12/13

user profile picture

3

Nahrungsbeziehungen - Ökologie

Know Nahrungsbeziehungen - Ökologie  thumbnail

139

 

11/12

user profile picture

Nahrungsbeziehungen - Zusammenfassung

Know Nahrungsbeziehungen - Zusammenfassung  thumbnail

73

 

11/12/10

Nahrungsbeziehungen in Ökosystemen 1 Nahrungsbeziehungen In den verschiedenen Ökosystemen haben sich jeweils spezifische Wechselwirkungen herausgebildet. Bei vielen dieser Beziehungen spielt das Erlangen der Nahrung eine Rolle. Der Faktor Nahrung und die sich daraus ergebenen Nahrungsbeziehungen (trophische Beziehungen) haben einen großen Einfluss auf die Struktur von Ökosystemen. Daher werden sie häufig genauestens untersucht und dargestellt. Die Beziehungen werden durch Nahrungsketten, Nahrungsnetze und Nahrungspyramiden verdeutlicht. 2 Trophiestufen Lebewesen einer Biozönose werden nach ihrer Hauptnahrungsquelle in verschiedene Trophiestufen eingeteilt. Diese Trophiestufen werden auch (um es leicht verständlicher darzustellen) Ernährungsstufen genannt. Die Stufen werden in Produzenten, Konsumenten und Destruenten eingeteilt, wobei die Konsumenten in Primär-, Sekundär- und Tertiär- unterschieden werden. Produzenten sind Fotoautotrophe Organismen, die mithilfe von Sonnenlicht energiereiche organische Stoffe aus Kohlenstoffdioxid und Wasser erzeugen. Die Konsumenten bilden die zweite Trophiestufe. Bei dem Primärkonsumenten, handelt es sich um Organismen, die sich von den Produzenten ernähren. Sie werden auch Konsumenten 1. Ordnung genannt. Danach folgen die Sekundärkonsumenten, welche auch Konsumenten 2. Ordnung genannt werden. Diese ernähren sich von den Primärkonsumenten. Der Tertiärkonsument, auch Konsument 3. Ordnung ernährt sich von dem Sekundärkonsument Die dritte Trophiestufen bilden dann die Destruenten. Dabei handelt es sich beispielsweise um Pilzen, Würmer oder Bakterien, die tote Biomasse, wie tote Tiere oder Ausscheidungen, abbauen und in Form von Mineralstoffen dem Ökosystem wieder zuführen. Dadurch entsteht ein Kreislauf. Destruenten Produzenten Sekundär- konsumenten Primärkonsumenten 3 Nahrungskette: Den Weg der Nahrung durch die verschiedenen Trophiestufen...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

einer Biozönose nennt man Nahrungskette. In terrestrischen Ökosystemen (Abbildung links) bilden meistens grüne Pflanzen die Produzenten, wohingegen in aquatischen Systemen Abbildung rechts) die Funktion der Produzenten von pflanzlichem Plankton, hier: Phytoplankton, übernommen wird Diese werden dann von dem Primärkonsument gefressen, bei denen es sich um Pflanzenfresser oder Herbivoren und Zooplankton handelt. Bei dem Sekundärkonsument handelt es sich um Fleischfresser, welche auch als Carnivoren bezeichnet werden. Diese ernähren sich von den Herbivoren oder Zooplankton Die Tertiärkonsumenten werden dabei von Fleischfressern gebildet, die sich von anderen Fleischfressern ernähren 4 Nahrungsnetz: Destruenten tote Biomasse Herbi- voren Carni- voren grüne Pflanzen Feldhase 1 Nahrungsnetz an Land Sperber Zilpzalp Gras Raupe des Frostspanners Eichenblatt Spitzmaus Tertiär- konsumenten 2 Nahrungsketten an Land (links) und im Meer (rechts) Waldmaus Sekundär- konsumenten Primär- konsumenten Nahrungsnetze bezeichnet verknüpfte Nahrungsketten Diese entstehen, da nicht alle Lebewesen eindeutig einer Trophiestufe zugeordnet werden können, sondern es auch vorkommen kann, dass sich Omnivoren sowohl von den Konsumenten als auch von den Produzenten ernähren. Produzenten Fuchs A: Zahlen-, B: Biomasse- und C: Energie- bzw. Produktionspyramide. Buche Raubfisch, z. B. Kabeljau Igel Friedfische, z. B. Heringe Maikäfer Waldkauz Rotkehlchen Brombeere Carni- voren Raupen Zoo- plankton Phyto- plankton Veilchen Waldameisen - -nsuox Tertiar- menten Sekundär- konsu- menten Primär- konsu- menten Produ- zenten In der Abbildung lässt sich das daran erkennen, dass der Feldhase nur eine Nahrungsquelle für den Fuchs und den Waldkauz, des Tertiärkonsumenten, darstellt. Der Tertiärkonsument ernährt sich also nicht ausschließlich von dem Sekundärkonsumenten, sondern auch von dem Primärkonsumenten. Als Beispiel für Omnivore, die sich auch von Produzenten ernähren, stellen der Mensch sowie Ratten und Schweine dar. Zudem gibt es auch Tiere, die sich nur von einer bestimmten Pflanzen- oder Tierart ernähren, die dann aber mehreren Nahrungsketten angehöhren. 5 ökologische Pyramiden: Mit ökologischen Pyramiden lassen sich quantitative Aussagen über den Stofffluss in Ökosystemen grafisch darstellen Dabei unterscheidet man zwischen Anzahl Individuen A Masse [kg/m²] B Energie [kJ/m²/Jahr] Mensch 1 Rind 4,5 Luzerne 2.107 Mensch 5,0 10¹ Rind 1,0.10³ Luzerne 8,1 10³ menschliches Gewebe 3,5 104 produziertes Rindfleisch 5,0 106 produzierte Luzerne 6,2 107 C 3 Ökologische Pyramiden am Beispiel der Luzerne-Rind-Mensch- Nahrungskette. A Zahlenpyramide; B Biomassepyramide; C Energie- pyramide Die Zahlenpyramide gibt die Zahl einer Art auf den unterschiedlichen Trophiestufen einer Nahrungskette wieder. Der Balken der Pflanze Luzerne ist dabei am breitesten, da sich diese beispielsweise auf einer Wiese am meisten verbreiten konnten. Von diesen ernähren sich dann einige Rinder, wobei die Anzahl der Produzenten größer ist, als die der Primärkonsumenten. Dies stammt aus der Präsentation von mir und meiner Freundin Die Biomasse bezeichnet die Gesamtmasse von toten und lebendigen Lebewesen in einem Lebensraum. Dabei erhält man eine Biomassepyramide, wenn man für die einzelnen Trophiestufen einer Nahrungskette die Biomasse pro Fläche übereinander ordnet. Die kleiner werdenden Balken verdeutlichen die Verluste an Biomasse, da nur ein Teil der aufgenommenen Biomasse genutzt wird. Dies erkennt man gut an dem Balken des Menschen, da er beim Verzehr der Rinder beispielsweise die Knochen des Tieres nicht konsumiert. Energiegehalt pro Fläche und Jahr ergeben die Energie bzw. Produktionspyramide. Dabei beziehen sich diese Formen der Pyramide immer auf einen längeren Zeitraum, während Zahlen- und Biomassepyramiden nur den augenblicklichen Zustand von Ökosystemen zeigen. 7. Aufgabe: Entwickelt Hypothesen zur Form der Energiepyramide eines offenen Meeres. Sekundär- konsument Primär- konsument Produzenten () meine Hypothese K S r Clown Fish Phytoplankton Octopus Präsentation von mir + Freundin Sharks Scaridae Tuna Tertiary Consumer 10% Secondary Consumer erit Crab 1% Algae tror Faustregel: Von der einen Ernährungsstufe zur nächsten gehen 90% der Energie verloren - es bleibt für die nächste nur 1/10 der Energie übrig 100% Primary Consumer 1000% Produ- cer 2ND LEVEL CONSUMERS. 8. Lösung: PRODUCERS = in Form von Wärme abgegeben Energie Mit jedem Verbraucher geht Energie verloren SY PYRAMID HE OCEAN Energiefluss: neue Energie von außen hineinstecken, um es am laufen zu halten SS 3RD LEVEL CONSUMERS. 1ST LEVEL CONSUMERS. An der Form der Pyramide kann man gut erkennen, dass viel Energie nach oben hin verloren geht. → Der Grund dafür ist, dass ein Teil der Energie verbraucht wird und nur ein kleiner Teil weiter gegeben wird, wenn ein Lebewesen ein anderes Lebewesen frisst. → Primärkonsument frisst Produzent = ein Teil der Energie und der Stoffe aus dem Pflanzenmaterial wird verbraucht, ohne sie wieder in den Aufbau eigener Biomasse zu stecken. Dabei geht ein großer Teil der Energie in Form von Wärme verloren. Bei jeder Trophiestufe kann zudem, beispielsweise durch die Atmung oder der Körperwärme, Energie an die Umwelt verloren gehen. Bei der verlorenen Energie kann auch von der Faustregen gesprochen werden, dass von der einen Ernährungsstufe bis zur nächsten 90 Prozent der Energie verloren gehen und für die nächste Stufe somit nur 1/10 der Energie übrig bleibt. → Da sich die Energie nur in eine Richtung bewegt und !kein Kreislauf! gebildet wird, muss von Außen immer wieder Energie hineingesteckt werden, um es am laufen zu halten. Dabei spricht mach von einem Energiefluss! Beispiel: Fisch frisst 100kg Algen = er würde 10 kg zunehmen → Aal frisst den 10kg schweren Fisch = er würde nur 1kg schwerer werden → Hai frisst Aal = er würde nur um 0,1kg schwerer werden