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wichtigste Begriffe der DNA (Glossar)

wichtigste Begriffe der DNA (Glossar)

 Begriff
DNA
RNA
RNA-Typen
Nukleotid
Prinzip der komplementären
Basenpaarung
Basen
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DNA, RNA, Basen, Chromosomen, replikation, semi-konservativ, Mutation, Genmutation, DNA-Reparatur, Transkription, Translation, Opern-Modell, Proteinbiosynthese, Endproduktrepression, Polypetid, Startcodon, Promotor, Genotyp, Desoxyribose, Vektor, PCR etc.

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Begriff DNA RNA RNA-Typen Nukleotid Prinzip der komplementären Basenpaarung Basen Chromosom Watson-Crick-Modell Replikation Semikonservativ Codogener-Strang Genetischer Code Mutation Genmutation Punktmutation Rastermutation DNA-Reparatur Transkription Translation Erklärung Desoxyribonucleinsäure, ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt, die unsere Erbinformation trägt. Dieser liegt in Form eines Doppelstrang vor. (DNA-Doppelhelix) Ribonukleinsäure (kurz RNS; englisch RNA für ribonucleic acid) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt. Dieser liegt in Form eines Einzelstrang vor. Drei verschiedene Formen, m-RNA, t-RNA und r-RNA. Das sind Bausteine der DNA. Ein Nukleotid setzt sich aus einem Basen-, einem Zucker- und einem Phosphatanteil zusammen In der DNA paart Adenin (A) sich stets mit Thymin (T) und Guanin (G) mit Cytosin (C); die sich miteinander paarenden Basen nennt man komplementäre Basen. Das Verhältnis der sich miteinander paarenden Basen ist im DNA-Doppelstrang immer 1:1. Damit sie sich komplementär zueinander auf dem DNA-Doppelstrang stehen. Adenin, Thymin, Cytosin, Guanin und Uracil in der m-RNA als Ersatz für Thymin. Chromosomen sind Bestandteile komplexer Zellen, auf denen die für die Vererbung von Eigenschaften notwendigen Erbinformationen gespeichert sind. Ein Chromosom enthält Desoxyribonukleinsäure, auf der die Gene codiert sind, sowie verschiedene Proteine. Das Watson-Crick-Modell ist ein DNA-Strukturmodell der beiden Forscher James Dewey Watson und Francis Crick, welches erstmals alle bis 1953 gesammelten Informationen über die DNA zusammen führte. Die Replikation oder Reduplikation bezeichnet die Vervielfältigung der DNA oder RNA als Erbinformationsträger des Genoms oder auch nur eines einzelnen Chromosoms oder Segments...

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einer Zelle oder eines Virus. Bei der semikonservativen Replikation bleibt die Mutter-DNA in jedem Tochter- Molekül zur Hälfte erhalten. Ist der Vorlagenstrang der DNA, er wird in der m-RNA transkribiert. Dieser gibt an, welches Codon der m-RNA in welche Aminosäure übersetzt werden soll. Mutationen sind zufällig und spontane Änderungen im Erbmaterial der Organismen. Häufig führen sie zum Tod oder zu einer Beeinträchtigung des Trägers der Mutation. Sie können aber auch Veränderungen von Merkmalen bis hin zur Entstehung neuer Eigenschaften bewirken. Mikroskopisch nicht sichtbare Veränderung, die nur ein Gen betrifft. Als Punktmutation wird in der Biologie eine Genmutation bezeichnet, wenn durch die Veränderung nur eine einzelne Nukleinbase betroffen ist, diese geändert wird. (Von Andenin zu Cytosin) Handelt von einer Mutation die das Leseraster anhand von einer Insertion (Eingefügte Base) oder Deletion (gelöschte Base) verschieben. Durch Mechanismen der DNA-Reparatur können Zellen Veränderungen ihrer DNA-Struktur beseitigen. Solche Schäden in der DNA können spontan im Verlauf der DNA-Replikation oder durch die Einwirkung mutagener Substanzen, extremer Wärme oder ionisierender Strahlung verursacht werden. Die Umschreibung eines Gens der DNA in die m-RNA. Die Übersetzung einer m-RNA in ein Protein (Protein oder Aminosäuresprache). Diese Übersetzt die Nucleotidsequenz der m-RNA in die Aminosäuresequenz eines Polypetids oder Proteins. Begriff Proteinbiosynsthese Operon-Modell Substratinduktion Endproduktrepression Genexpression Ribosom Startcodon Polypetid asentriplet Codon Codesonne Promotor Gen Genotyp Phänotyp Genom Desoxyribose Ribose Erklärung Proteinbiosynthese ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden. Ein Operon ist eine Funktionseinheit der DNA von Prokaryoten und manchen Eukaryoten sowie der von Bakterien abgeleiteten Organellen wie den Plastiden. Die funktionelle Einheit eines Operons besteht aus Promotor, Operator und mehreren Genen, die für Proteine mit typischerweise verwandten Funktionen codieren. Als Substratinduktion wird eine Enzyminduktion bezeichnet, bei der das Substrat eines Stoffwechselweges als Induktor wirkt. Die Endproduktrepression ist eine Form der Genregulation bei Bakterien. Das Endprodukt einer Reaktionskette sorgt dafür, dass die Enzyme, die für seine Synthese gebraucht werden, in der Proteinbiosynthese nicht mehr gebildet werden. Ist die Synthese eines von einem Gen codierten Proteins oder RNA-Moleküls. Die Genexpression besteht aus der Transkription und gegebenenfalls Translation. Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden. Hierbei wird die Nukleotidsequenz eines Messenger- Ribonukleinsäure-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt. Als Startcodon oder Initiatorcodon wird das erste Codon eines offenen Leserahmens auf der mRNA bezeichnet. In der Regel ist dies das RNA- Basentriplett des Codons AUG, das in Eukaryoten für die Aminosäure Methionin (Met) codiert bzw. für ein modifiziertes Methionin in Bakterien. Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält. Lange Polypeptidketten werden auch als Proteine bezeichnet, insbesondere die, die durch Proteinbiosynthese gebildeten werden. Bestehen aus bis zu 100 Aminosäuren. Eine Gruppe aus drei aufeinanderfolgenden Basen. Ein Basentriplett der m-RNA, das eine Aminosäure verschlüsselt (codiert): Ist eine schematische Darstellung des genetischen Codes, die zeigt welches m- RNA Codon welcher Aminosäure entspricht. Ist der Anlagerungsbereich für die RNA-Polymerase. Ein bestimmter Abschnitt der DNA, die für die Ausprägungen von Merkmalen verantwortlich sind. Gesamtheit der Gene eines Organismus, diese kann man nicht sehen. Gesamtheit der Merkmale eines Organismus, diese sind ausgeprägt und kann man sehen. Gesamtheit der genetischen Information einer Zelle. Desoxyribose (englisch Deoxyribose) ist ein aus fünf Kohlenstoff-Atomen bestehender Zucker, eine Pentose. Anders als bei der Ribose ist bei der 2- Desoxyribose die OH-Gruppe am zweiten C-Atom durch ein H-Atom substituiert (desoxy bedeutet ohne Sauerstoff). Ribose ist ein Zucker mit fünf Kohlenstoff-Atomen, eine Pentose, und kommt als D-Ribose in der Natur häufig vor, während die enantiomere L-Ribose nur geringe Bedeutung hat. D-Ribose ist Bestandteil der Bausteine von Ribonukleinsäure (RNA). Begriff Vektor Transgene Zelle Gentechnik Plasmid Rekombinantes Plasmid Restriktionsenzyme Stickyends Ligase Liposom Operon Promotor PCR Gelelektrophorese taq-Polymerase Ethidiumbromid Rekombinante DNA Bakteriophagen Elektroporation Mikroinjektion X-Gal Beta-Galactosidase Erklärung Ein Vektor ist für die Übertragung eines DNA-Abschnittes in einen anderen Organismus notwendig. Sind Strukturen, mit denen Gene in Zellen eingeschleust werden können. Ist eine Zelle die ein Art-fremdes DNA-Abschnitt in sich trägt. Molekularbiologisches Verfahren zur Herstellung von transgenen Zellen. Ringförmige DNA-Moleküle, die sich zusätzlich zum Bakterienchromosom in der Zelle befinden können und abgelesen werden können. Wenn man die artfremde DNA in ein Plasmid einsetzt, spricht man davon. Enzyme, die die DNA an spezifischen Basensequenzen schneiden. Sind einsträngige DNA-Enden, die sich leicht komplementär Zusammenlagern. Ist ein Enzym, das aneinanderliegende DNA-Stücke zu einem durchgehenden Strang verbindet. Auch als genetischer Kleber bezeichnet. Sind Partikel aus Lipiden, die mit der DNA beladen werden und leicht durch die Membranen gelangen. Ist die Vollständige Transkriptionseinheit aus Strukturgenen, Promotor und Operon. Als Promotor, auch Promoter, wird in der Genetik eine Nukleotid-Sequenz auf der DNA bezeichnet, die die regulierte Expression eines Gens ermöglicht. Der Promotor ist ein essenzieller Bestandteil eines Gens. Polymerase chain reaction, Verfahren zur Vervielvältigung der DNA. Verfahren zur Auftrennen von einem Gemisch aus Nucleinsäure mit einem Gel. Hitzeunempfindliche DNA-Polymerase aus Thermus aquaticus. Farbstoff, der an der DNA bindet. Das DNA-Molekül, das aus artverschiedenen Abschnitten neu kombiniert wurde. Sind Viren, die Bakterien befallen haben. Dort werden mit elektrischen Impulsen kleine Löcher in der Zellmembran erzeugt, und so die Durchlässigkeit der DNA erhöht. Dort werden mikroskopischen feinen Nadeln, die DNA direkt in die Zelle bzw. Den Zellkern injiziert. Künstliches Substrat, das durch beta-Galactosidase so gespalten wird, dass ein blauer Farbstoff entsteht. Ist ein Enzym, das natürlicherweise das Disaccharid Laktose spaltet.

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Durch Mechanismen der DNA-Reparatur können Zellen Veränderungen ihrer DNA-Struktur beseitigen. Solche Schäden in der DNA können spontan im Verlauf der DNA-Replikation oder durch die Einwirkung mutagener Substanzen, extremer Wärme oder ionisierender Strahlung verursacht werden. Die Umschreibung eines Gens der DNA in die m-RNA. Die Übersetzung einer m-RNA in ein Protein (Protein oder Aminosäuresprache). Diese Übersetzt die Nucleotidsequenz der m-RNA in die Aminosäuresequenz eines Polypetids oder Proteins. Begriff Proteinbiosynsthese Operon-Modell Substratinduktion Endproduktrepression Genexpression Ribosom Startcodon Polypetid asentriplet Codon Codesonne Promotor Gen Genotyp Phänotyp Genom Desoxyribose Ribose Erklärung Proteinbiosynthese ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden. Ein Operon ist eine Funktionseinheit der DNA von Prokaryoten und manchen Eukaryoten sowie der von Bakterien abgeleiteten Organellen wie den Plastiden. Die funktionelle Einheit eines Operons besteht aus Promotor, Operator und mehreren Genen, die für Proteine mit typischerweise verwandten Funktionen codieren. Als Substratinduktion wird eine Enzyminduktion bezeichnet, bei der das Substrat eines Stoffwechselweges als Induktor wirkt. Die Endproduktrepression ist eine Form der Genregulation bei Bakterien. Das Endprodukt einer Reaktionskette sorgt dafür, dass die Enzyme, die für seine Synthese gebraucht werden, in der Proteinbiosynthese nicht mehr gebildet werden. Ist die Synthese eines von einem Gen codierten Proteins oder RNA-Moleküls. Die Genexpression besteht aus der Transkription und gegebenenfalls Translation. Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden. Hierbei wird die Nukleotidsequenz eines Messenger- Ribonukleinsäure-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt. Als Startcodon oder Initiatorcodon wird das erste Codon eines offenen Leserahmens auf der mRNA bezeichnet. In der Regel ist dies das RNA- Basentriplett des Codons AUG, das in Eukaryoten für die Aminosäure Methionin (Met) codiert bzw. für ein modifiziertes Methionin in Bakterien. Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält. Lange Polypeptidketten werden auch als Proteine bezeichnet, insbesondere die, die durch Proteinbiosynthese gebildeten werden. Bestehen aus bis zu 100 Aminosäuren. Eine Gruppe aus drei aufeinanderfolgenden Basen. Ein Basentriplett der m-RNA, das eine Aminosäure verschlüsselt (codiert): Ist eine schematische Darstellung des genetischen Codes, die zeigt welches m- RNA Codon welcher Aminosäure entspricht. Ist der Anlagerungsbereich für die RNA-Polymerase. Ein bestimmter Abschnitt der DNA, die für die Ausprägungen von Merkmalen verantwortlich sind. Gesamtheit der Gene eines Organismus, diese kann man nicht sehen. Gesamtheit der Merkmale eines Organismus, diese sind ausgeprägt und kann man sehen. Gesamtheit der genetischen Information einer Zelle. Desoxyribose (englisch Deoxyribose) ist ein aus fünf Kohlenstoff-Atomen bestehender Zucker, eine Pentose. Anders als bei der Ribose ist bei der 2- Desoxyribose die OH-Gruppe am zweiten C-Atom durch ein H-Atom substituiert (desoxy bedeutet ohne Sauerstoff). Ribose ist ein Zucker mit fünf Kohlenstoff-Atomen, eine Pentose, und kommt als D-Ribose in der Natur häufig vor, während die enantiomere L-Ribose nur geringe Bedeutung hat. D-Ribose ist Bestandteil der Bausteine von Ribonukleinsäure (RNA). Begriff Vektor Transgene Zelle Gentechnik Plasmid Rekombinantes Plasmid Restriktionsenzyme Stickyends Ligase Liposom Operon Promotor PCR Gelelektrophorese taq-Polymerase Ethidiumbromid Rekombinante DNA Bakteriophagen Elektroporation Mikroinjektion X-Gal Beta-Galactosidase Erklärung Ein Vektor ist für die Übertragung eines DNA-Abschnittes in einen anderen Organismus notwendig. Sind Strukturen, mit denen Gene in Zellen eingeschleust werden können. Ist eine Zelle die ein Art-fremdes DNA-Abschnitt in sich trägt. Molekularbiologisches Verfahren zur Herstellung von transgenen Zellen. Ringförmige DNA-Moleküle, die sich zusätzlich zum Bakterienchromosom in der Zelle befinden können und abgelesen werden können. Wenn man die artfremde DNA in ein Plasmid einsetzt, spricht man davon. Enzyme, die die DNA an spezifischen Basensequenzen schneiden. Sind einsträngige DNA-Enden, die sich leicht komplementär Zusammenlagern. Ist ein Enzym, das aneinanderliegende DNA-Stücke zu einem durchgehenden Strang verbindet. Auch als genetischer Kleber bezeichnet. Sind Partikel aus Lipiden, die mit der DNA beladen werden und leicht durch die Membranen gelangen. Ist die Vollständige Transkriptionseinheit aus Strukturgenen, Promotor und Operon. Als Promotor, auch Promoter, wird in der Genetik eine Nukleotid-Sequenz auf der DNA bezeichnet, die die regulierte Expression eines Gens ermöglicht. Der Promotor ist ein essenzieller Bestandteil eines Gens. Polymerase chain reaction, Verfahren zur Vervielvältigung der DNA. Verfahren zur Auftrennen von einem Gemisch aus Nucleinsäure mit einem Gel. Hitzeunempfindliche DNA-Polymerase aus Thermus aquaticus. Farbstoff, der an der DNA bindet. Das DNA-Molekül, das aus artverschiedenen Abschnitten neu kombiniert wurde. Sind Viren, die Bakterien befallen haben. Dort werden mit elektrischen Impulsen kleine Löcher in der Zellmembran erzeugt, und so die Durchlässigkeit der DNA erhöht. Dort werden mikroskopischen feinen Nadeln, die DNA direkt in die Zelle bzw. Den Zellkern injiziert. Künstliches Substrat, das durch beta-Galactosidase so gespalten wird, dass ein blauer Farbstoff entsteht. Ist ein Enzym, das natürlicherweise das Disaccharid Laktose spaltet.