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Der Sandmann - Inhalt

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 Der Sandmann
CHARAKTERE:
Nathanael
Lothar (Freund von Nathanael)
Clara
Mutter
Vater
Wetterglashändler - Coppola
Sandmann - Rechtsanwalt Cop

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- Abiturlernzettel 2022 - Inhaltszusammenfassung

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Der Sandmann CHARAKTERE: Nathanael Lothar (Freund von Nathanael) Clara Mutter Vater Wetterglashändler - Coppola Sandmann - Rechtsanwalt Coppelius E.T.A. HOFFMANN *1776 †1822 - Jurist, Musiker, Autor - Werke: Ritter Gluck, die Kreislerina, der goldene Topf, der Snadmann, das Fräulein von Scuderi E.T.A. HOFFMANN E.TW. Hoffmann geb. den 24 Jumer 1776. est den 23 Janus 1822. ERSTER BRIEF: NATHANAEL AN LOTHAR (S. 5 - 14) - Nathanael schreibt einen sorgenvollen Brief an seinen Freund Lothar, weil er sich lange nicht mehr gemeldet hat (vgl. S. 5 Z. 1f) - vor wenigen Tagen habe er eine Begegnung mit einem Wetterglashändler namens Coppola gehabt, die ihn an verängstigt hat ,,Etwas entsetzliches ist in mein Leben getreten!"(S. 5 Z.13f) ,,mein Leben so feindlich zerstören konnte!"(S. 5 Z. 23) - Berfürchtung, dass er nicht ernst genommen wird ,„,jetzt hältst du mich gewiss für einen aberwitzigen Geisterseher" (S. 5 Z. 25f) - Mit dem Advokaten Coppelius verknüpft Nathanael traumatische Kindheitserlebnisse, die er verdrängt hatte (vgl. S. 6 Z. 5ff) - Schilderung, wie Nathanael von seiner Mutter zu Bett geschickt wurde: Als Begründung gab sie an, der Sandmann käme ,,Zu Bette! Der Sandmann kommt, ich merk es schon." (S. 6 Z. 32f) - Kinderfrau erzählte Nathanael, dass der Sandmann den Kindern die Augen raube, weil sie nicht schlafen wollen und wirft sie seinen eigenen Kindern zum Fraß vor (vgl. S. 7 Z. 18 - 26) - dieses Märchen von Sandmann weckt in Nathanael...

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Angst und Neugier (vgl. S. 8 Z. 10 - 15) ,,Immer höher mit der Neugierde wuchs der Mut, auf irgendeine Weise des Sandmanns Bekanntschaft zu machen" (S. 8 Z. 31ff) - Nathanael versteckt sich heimlich im Zimmer des Vaters bei einem erneuten Besuch des Sandmannes: dabei entdeckt er, dass der angebliche Sandmann der gefürchtete Advokat Coppelius ist (vgl. S.9 Z. 21ff) - Coppelius und Vater führen alchemistische Experimente durch (vgl. S. 11 Z. 32 - 37) - Nathanael stürzt vor lauter Angst aus seinem Versteck und wird von Coppelius entdeckt (vgl. S. 12 Z. 1 - 5) - Coppelius will zuerst die Augen rauben ,,Nun haben wir Augen - Augen - ein schönes Paar Kinderaugen" (S. 12 Z. 6f) - Vater hält Coppelius mit Mühen davon ab ,,Lass meinem Nathanael die Augen" (S. 12 Z. 11) - daraufhin macht er sich an Nathanaels Gelenken zu schaffen und damit fasste er mich gewaltig, dass die Gelenke knackten..." (S. 12 Z. 15f) - Nathanael verliert das Bewusstsein und erkrankt für mehrer Wochen (vgl. S. 12 Z. 34ff) - Nach einem Jahr tauchte der Rechtsanwalt Coppelius zum letzten Mal auf: dabei verunglückte der Vater tödlich (vgl. S.14 Z. 5) - nun vermutet Nathanael, dass Coppelius in Gestalt des Wetterglashändlers wieder aufgetaucht ist ,,dass jener Wetterglashändler eben der veruchte Coppelius war..." (S. 14 Z. 20f) - Nathanael schwört den Tod des Vaters zu rächen (vgl. S. 14 Z. 31) ZWEITER BRIEF: CLARA AN NATHANAEL (S. 15 - 18) - Clara, Nathanaels Verlobte, ließt den Brief, der eigentlich an ihren Bruder Lothar geschrieben war, da er an sie adressiert worden ist (vgl. S. 15 Z. 7ff) - versucht Nathanael zu beruhigen und ist zunächst sehr erschüttert ,,dass deines Briefes Anfang mich tief erschütterte" (S. 15 Z. 16) - nach Gespräch mit Lothar hat sie die Gewissheit, dass alles, alles die schauerlichen Geschicken angeht, sich nur in Nathanaels Innerem abgespielt haben kann und nicht in der Realität (vgl. S. 15 Z. 39f - S. 16 Z. 2) - der Tod des Vaters sei auf dessen eigene Unvorsicht zurückzuführen und nicht auf Coppelius Einwirkung ,,der Vater hat wohl gewiss durch eigene Unvorsichtigkeit seinen Tod herbeigeführt...” (S. 16 Z. 18ff) - sie bittet Nathanael von seinen Vorstellungen abzulassen und verleugnet einen Zusammenhang zwischen Coppelius und Coppola (vgl. S. 18 Z. 5 - 8) - sie fordert ihn auf, heiter zu sein - dann werde sich die Angst auflösen (vgl. S. 18 Z. 8f) ,,sei heiter - heiter!" (S. 18 Z. 14) - sie sei sein Schutzengel, der alles was Nathanael bedrückt, mit ihrem Lachen vertreibt ,,Ich habe mir vorgenommen bei dir zu erscheinen wie dein Schutzgeist" (S. 18 Z. 14ff) DRITTER BRIEF: NATHANAEL AN LOTHAR (S. 18-20) - Nathanael beschwert sich bei Lothar über Claras Brief, da er ihn unangemessen und leichtfertig findet (vgl. S. 18 Z. 24 - 36) - berichtet über italienischen Physik Professor Spalanziani, der Coppola kennt - Bestätigung, dass Coppola und Coppelius nicht die gleiche Person sein können (vgl. S. 19 Z. 8 - 11) ,,Coppelius war ein Deutscher" (S. 19 Z. 10f) - Spalanziani wirkt auf Nathanael sonderbar, weil er seine schöne Tochter Olimpia im Haus versteckt hält (vgl. S. 20 Z. 7f) - Nathanael kündigt einen Besuch bei Lothar und Clara an und erhofft sich, damit alle Verstimmungen aus dem Weg räumen zu können „wisse nämlich, dass ich über vierzehn Tage bei euch bin" (S. 20 Z. 13f) ICH ERZÄHLER REFLEKTIERT ÜBER SEINE ERZÄHLUNG (S. 20-23) - ich - Erzähler meldet sich zu Wort - spricht den Leser direkt an ,,hast du Geneigtester! Wohl jemals etwas erlebt..." (S. 20 Z. 24) - schwierig für ein wichtiges Ereignis den richtigen Anfang zu finden, da er eindrucksvoll sein sollte (vgl. S.20 Z. 35) - drei Briefe an den Anfang gestellt = Vergleich mit vorläufiger Skizze eines Malers, die dann durch die folgenden Ereignisse ausgefüllt wird: das Bild, die Handlung, erhält so immer mehr Farbe für den Umriss des Gebildes, in das ich nun erzählend immer mehr und mehr Farbe hinein zutragen mich bemühen werde" (S. 22 Z. 9ff) NATHANAELS REISE ZU CLARA (S. 24-29) - Bericht über Clara Nathanael scheint nach Rückkehr ins Haus der Mutter verändert „Alles fühlte das, da Nathanael gleich in den ersten Tagen in seinem ganzen Wesen durchaus verändert sich zeigte" (S. 24 Z. 18ff) - Vertrautheit zwischen Clara und Nathanael sowie Lothar fehlt ,,und so entfernten sich beide im Innern sich immer mehr voneinander, ohne es selbst zu bemerken" (S. 26 Z. 5ff) Nathanael versucht mittels Gesprächen und Dichtungen alle an seinem Ärger teilhabe zu lassen (vgl. S. 27 Z. 3) Clara befremdet diese Offenbarung „Clara konnte ihren Unmut über Nathanaels dunkle, düstere, langweilige Mystik nicht überwinden” (S. 26 Z. 4ff) Nathanael fühlt sich von Clara nicht verstanden, was er ihr beleidigt vorwirft ,du lebloses, verdammtes Automat!" (S. 28 Z. 4) - als Lothar von dieser Auseinandersetzung erfährt, fordert er Nathanael zum Duell ,,der Zweikampf war unvermeidlich" (S. 28 Z. 17) - Clara kann Kampf verhindern „wie soll ich denn länger leben auf der Welt, wenn der Geliebte den Bruder oder ein der Bruder den Geliebten ermordet hat" (S. 28 Z. 31ff) - alle versöhnen sich und Nathanael reist von einer Last befreit zurück ,,als sei eine schwere Last, die ihn zu Boden gedrückt, von ihm abgewälzt" (S. 29 Z. 9f) ERNEUTE BEGEGNUNG MIT COPPOLA UND INTERESSE AN OLIMPIA (S. 29 - 33) - bei Ankunft muss Nathanael feststellen, dass das Haus abgebrannt ist (vgl. S. 29 Z. 1f) - bezieht daraufhin ein anderes Zimmer, das der Wohnung von Spalanzani direkt gegenüber liegt (vgl. S. 29 Z. 34) - von dort aus kann er immer wieder die regungslose Olimpia erblicken (vgl. S. 29 Z. 37) - Anfangs kein Interesse an ihr ,,Clara im Herz" (S. 30 Z. 9) - erneuter Besuch von Coppola, der ihm dieses Mal Brillen verkaufen will „sköne Oke" (S. 30 Z. 34) - Nathanael kauft ihm die Gläser ab und erblickt Olimpia - nun erscheint sie ihm auf einmal verführerisch, sodass er nicht mehr wegschauen kann „aber er konnte nicht wegschauen" (S. 31 Z. 4) - erfährt durch Freund Siegmund, dass Spalanziani ein Fest plant, auf dem er seine Tochter der Gesellschaft vorgestellt wird (vgl. S. 33 Z. 27-32) - Nathanael bekommt auch eine Einladung (vgl. S. 33 Z. 33) SPALANZIANIS FEST (S. 33-36) - Olimpia spielt auf dem Fest nahezu perfekt Flügel wirkt aber steif und leblos (vgl. S. 34 Z. 3) - Nathanael beobachtet sie durch sein Fernglas und meint, dass Olimpia ebenfalls sehnsüchtig zu ihm schaut ,,wie sie voll Sehnsucht nach ihm herübersah" (S. 34 Z. 13) - verliebt sich noch mehr in sie ,,er musste vor Schmerz und Entzücken laut aufschreien" (S. 34 Z. 20f) - Nathanael verbringt den ganzen Abend damit ihr - bemerkt das Mechanische ihres Verhaltens ebenso wenig wie den Spott der anderen Gäste und mach ein Liebesgeständnis „sprach hoch entflammt und begeistert von seiner Liebe in Worten" (S. 35 Z. 26f) - Spalanzani läd Nathanael ein, um Olimpia öfter zu besuchen ,,so soll mir ihr Besuch willkommens sein" (S. 36 Z. 27f) NATHANAELS LIEBE ZU OLIMPIA (S. 36 - 38) - gegenüber einem Freund verteidigt Nathanael das in seinen Augen poetische Wesen Olimpia -> verliert Clara aus dem Sinn - besucht Olimpia immer wieder, diese äußert aber immer nur „ach" - Nathanael erkennt, dass Olimpia eine Puppe ist, während eines Streits von Cippola und Spalanzani => er verfällt dem Wahnsinn ENTHÜLLUNG: OLIMPIA - PUPPE (S. 38-39) = - Gesellschaft ist empört, als sich herausstellt, dass Olimpia eine Puppe ist NATHANAELS ENDE (S. 39-42) - nach Nathanaels Genesung will er Clara heiraten - sie machen einen Ausflug auf den Turm - als er durch sein Perspektiv Clara ansieht, ergreift ihn erneut der Wahnsinn - er stürzt sich in den Tod - Clara wird Jahre später Glücklich

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Angst und Neugier (vgl. S. 8 Z. 10 - 15) ,,Immer höher mit der Neugierde wuchs der Mut, auf irgendeine Weise des Sandmanns Bekanntschaft zu machen" (S. 8 Z. 31ff) - Nathanael versteckt sich heimlich im Zimmer des Vaters bei einem erneuten Besuch des Sandmannes: dabei entdeckt er, dass der angebliche Sandmann der gefürchtete Advokat Coppelius ist (vgl. S.9 Z. 21ff) - Coppelius und Vater führen alchemistische Experimente durch (vgl. S. 11 Z. 32 - 37) - Nathanael stürzt vor lauter Angst aus seinem Versteck und wird von Coppelius entdeckt (vgl. S. 12 Z. 1 - 5) - Coppelius will zuerst die Augen rauben ,,Nun haben wir Augen - Augen - ein schönes Paar Kinderaugen" (S. 12 Z. 6f) - Vater hält Coppelius mit Mühen davon ab ,,Lass meinem Nathanael die Augen" (S. 12 Z. 11) - daraufhin macht er sich an Nathanaels Gelenken zu schaffen und damit fasste er mich gewaltig, dass die Gelenke knackten..." (S. 12 Z. 15f) - Nathanael verliert das Bewusstsein und erkrankt für mehrer Wochen (vgl. S. 12 Z. 34ff) - Nach einem Jahr tauchte der Rechtsanwalt Coppelius zum letzten Mal auf: dabei verunglückte der Vater tödlich (vgl. S.14 Z. 5) - nun vermutet Nathanael, dass Coppelius in Gestalt des Wetterglashändlers wieder aufgetaucht ist ,,dass jener Wetterglashändler eben der veruchte Coppelius war..." (S. 14 Z. 20f) - Nathanael schwört den Tod des Vaters zu rächen (vgl. S. 14 Z. 31) ZWEITER BRIEF: CLARA AN NATHANAEL (S. 15 - 18) - Clara, Nathanaels Verlobte, ließt den Brief, der eigentlich an ihren Bruder Lothar geschrieben war, da er an sie adressiert worden ist (vgl. S. 15 Z. 7ff) - versucht Nathanael zu beruhigen und ist zunächst sehr erschüttert ,,dass deines Briefes Anfang mich tief erschütterte" (S. 15 Z. 16) - nach Gespräch mit Lothar hat sie die Gewissheit, dass alles, alles die schauerlichen Geschicken angeht, sich nur in Nathanaels Innerem abgespielt haben kann und nicht in der Realität (vgl. 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S. 18 Z. 24 - 36) - berichtet über italienischen Physik Professor Spalanziani, der Coppola kennt - Bestätigung, dass Coppola und Coppelius nicht die gleiche Person sein können (vgl. S. 19 Z. 8 - 11) ,,Coppelius war ein Deutscher" (S. 19 Z. 10f) - Spalanziani wirkt auf Nathanael sonderbar, weil er seine schöne Tochter Olimpia im Haus versteckt hält (vgl. S. 20 Z. 7f) - Nathanael kündigt einen Besuch bei Lothar und Clara an und erhofft sich, damit alle Verstimmungen aus dem Weg räumen zu können „wisse nämlich, dass ich über vierzehn Tage bei euch bin" (S. 20 Z. 13f) ICH ERZÄHLER REFLEKTIERT ÜBER SEINE ERZÄHLUNG (S. 20-23) - ich - Erzähler meldet sich zu Wort - spricht den Leser direkt an ,,hast du Geneigtester! Wohl jemals etwas erlebt..." (S. 20 Z. 24) - schwierig für ein wichtiges Ereignis den richtigen Anfang zu finden, da er eindrucksvoll sein sollte (vgl. S.20 Z. 35) - drei Briefe an den Anfang gestellt = Vergleich mit vorläufiger Skizze eines Malers, die dann durch die folgenden Ereignisse ausgefüllt wird: das Bild, die Handlung, erhält so immer mehr Farbe für den Umriss des Gebildes, in das ich nun erzählend immer mehr und mehr Farbe hinein zutragen mich bemühen werde" (S. 22 Z. 9ff) NATHANAELS REISE ZU CLARA (S. 24-29) - Bericht über Clara Nathanael scheint nach Rückkehr ins Haus der Mutter verändert „Alles fühlte das, da Nathanael gleich in den ersten Tagen in seinem ganzen Wesen durchaus verändert sich zeigte" (S. 24 Z. 18ff) - Vertrautheit zwischen Clara und Nathanael sowie Lothar fehlt ,,und so entfernten sich beide im Innern sich immer mehr voneinander, ohne es selbst zu bemerken" (S. 26 Z. 5ff) Nathanael versucht mittels Gesprächen und Dichtungen alle an seinem Ärger teilhabe zu lassen (vgl. S. 27 Z. 3) Clara befremdet diese Offenbarung „Clara konnte ihren Unmut über Nathanaels dunkle, düstere, langweilige Mystik nicht überwinden” (S. 26 Z. 4ff) Nathanael fühlt sich von Clara nicht verstanden, was er ihr beleidigt vorwirft ,du lebloses, verdammtes Automat!" (S. 28 Z. 4) - als Lothar von dieser Auseinandersetzung erfährt, fordert er Nathanael zum Duell ,,der Zweikampf war unvermeidlich" (S. 28 Z. 17) - Clara kann Kampf verhindern „wie soll ich denn länger leben auf der Welt, wenn der Geliebte den Bruder oder ein der Bruder den Geliebten ermordet hat" (S. 28 Z. 31ff) - alle versöhnen sich und Nathanael reist von einer Last befreit zurück ,,als sei eine schwere Last, die ihn zu Boden gedrückt, von ihm abgewälzt" (S. 29 Z. 9f) ERNEUTE BEGEGNUNG MIT COPPOLA UND INTERESSE AN OLIMPIA (S. 29 - 33) - bei Ankunft muss Nathanael feststellen, dass das Haus abgebrannt ist (vgl. S. 29 Z. 1f) - bezieht daraufhin ein anderes Zimmer, das der Wohnung von Spalanzani direkt gegenüber liegt (vgl. S. 29 Z. 34) - von dort aus kann er immer wieder die regungslose Olimpia erblicken (vgl. S. 29 Z. 37) - Anfangs kein Interesse an ihr ,,Clara im Herz" (S. 30 Z. 9) - erneuter Besuch von Coppola, der ihm dieses Mal Brillen verkaufen will „sköne Oke" (S. 30 Z. 34) - Nathanael kauft ihm die Gläser ab und erblickt Olimpia - nun erscheint sie ihm auf einmal verführerisch, sodass er nicht mehr wegschauen kann „aber er konnte nicht wegschauen" (S. 31 Z. 4) - erfährt durch Freund Siegmund, dass Spalanziani ein Fest plant, auf dem er seine Tochter der Gesellschaft vorgestellt wird (vgl. S. 33 Z. 27-32) - Nathanael bekommt auch eine Einladung (vgl. S. 33 Z. 33) SPALANZIANIS FEST (S. 33-36) - Olimpia spielt auf dem Fest nahezu perfekt Flügel wirkt aber steif und leblos (vgl. S. 34 Z. 3) - Nathanael beobachtet sie durch sein Fernglas und meint, dass Olimpia ebenfalls sehnsüchtig zu ihm schaut ,,wie sie voll Sehnsucht nach ihm herübersah" (S. 34 Z. 13) - verliebt sich noch mehr in sie ,,er musste vor Schmerz und Entzücken laut aufschreien" (S. 34 Z. 20f) - Nathanael verbringt den ganzen Abend damit ihr - bemerkt das Mechanische ihres Verhaltens ebenso wenig wie den Spott der anderen Gäste und mach ein Liebesgeständnis „sprach hoch entflammt und begeistert von seiner Liebe in Worten" (S. 35 Z. 26f) - Spalanzani läd Nathanael ein, um Olimpia öfter zu besuchen ,,so soll mir ihr Besuch willkommens sein" (S. 36 Z. 27f) NATHANAELS LIEBE ZU OLIMPIA (S. 36 - 38) - gegenüber einem Freund verteidigt Nathanael das in seinen Augen poetische Wesen Olimpia -> verliert Clara aus dem Sinn - besucht Olimpia immer wieder, diese äußert aber immer nur „ach" - Nathanael erkennt, dass Olimpia eine Puppe ist, während eines Streits von Cippola und Spalanzani => er verfällt dem Wahnsinn ENTHÜLLUNG: OLIMPIA - PUPPE (S. 38-39) = - Gesellschaft ist empört, als sich herausstellt, dass Olimpia eine Puppe ist NATHANAELS ENDE (S. 39-42) - nach Nathanaels Genesung will er Clara heiraten - sie machen einen Ausflug auf den Turm - als er durch sein Perspektiv Clara ansieht, ergreift ihn erneut der Wahnsinn - er stürzt sich in den Tod - Clara wird Jahre später Glücklich