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Franz Kafka Referat/Gfs

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 01
Franz Kafka
(1883-1924)
Von Samo Mirza Gliederung
1. Das Leben von Franz Kafka
2. Familie von Franz Kafka
3. Freunde von Franz Kafka
4.
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01 Franz Kafka (1883-1924) Von Samo Mirza Gliederung 1. Das Leben von Franz Kafka 2. Familie von Franz Kafka 3. Freunde von Franz Kafka 4. Die Beziehung zu seinem Vater Hermann Kafka 5. Kafkas Beziehungen zu Frauen 6. Weltbild 7. Werke 8. Quellen Kafka als Schüler (vor 1900) Das Leben von Franz Kafka Geboren: 3 Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn Stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie Erstes Kind der Familie Seine Muttersprache war Deutsch, er beherrschte auch Tschechisch 1889-1893 "Deutsche Knabenschule" Schüler mit sehr guten Noten, bis zum Gymnasium Hat sich in seiner Schulzeit viel mit Literatur beschäftigt 1893-1901 "humanistisches Staatsgymnasium" Kafka im Alter von etwa 23 Jahren Ab 1901 "Deutsche Universität Prags" 1902 erste Begegnung mit Max Brod 1904 erste Begegnung mit Oskar Baum 1906 Promotion zum Doktor der Rechte 1907-1908 Aushilfe private Versicherungsgesellschaft 1908 1.Veröffentlichung von "Betrachtung" in der Zeitschrift Hyperion • Anstellung "Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für das Königreich in Böhmen in Prag" 1909 Reise nach Norditalien mit Max und Otto Brod 2. Fassung "Beschreibung eines Kampfes" 1911: Reisen mit Max Brod in die Schweiz, Norditalien und Paris • Sanatorium Erlenbach bei Zürich • Kafka beeindruckt von ostjüdischer Theatergruppe Gründung "Erste Prager Asbest-Fabrik" Kafka und Karl Hermann 1912: 1.Fassung der Verschollene • Reise Leipzig und Weimar • Aufenthalt Naturheilsanatorium "Jungborn" • Begegnung Felice Bauer • Die Werke "Das Urteil" und "Der Verschollene" entstehen 1914: Verlobung Felice Bauer Aufhebung Verlobung • Reise Dänemark • Arbeit an Werken "In der Strafkolonie", "Der Dorfschullehrer" und "Der...

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Process" ● Oberstufe Samo Mirza Franz Kafka Leben: * 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn Stammte aus wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie Erstes Kind der Familie 1889-1893 "Deutsche Knabenschule" 1893-1901 "humanistisches Staatsgymnasium" 1901-1906 "Deutsche Universität Prags" 1908-1922 Arbeit bei "Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für das Königreich in Böhmen in Prag 1917 Lungenblutsturz 1924 Diagnose Kehlkopftuberkulose † 3 Juni 1924 in Kierling, Österreich Familie - Erstes Kind - Eltern hatten kaum Zeit für Kinder - Kafka ginge es "zu gut“ im Leben und würde keine Probleme kennen - Eltern erfüllten ihm nur seine materiellen Bedürnisse, andere Bedürfnisse interessierten sie kaum - Hohe Erwartung an Kafka - Kafka hatte eine enge Beziehung zu seiner Schwester Ottla Kafka Freunde Oskar Pollak Max Brod Felix Weltsch Oskar Baum Jizchak Löwy Ernst Weiß Robert Klopstock 13.01.2022 -Kafka hat seinen Freundeskreis immer klein gehalten Die Freundschaften haben Kafkas Psyche geholfen - Seine Freunde haben ihn auch fürs literarische Schreiben motiviert Beziehung zum Vater Hermann Kafka - Gestörtes Verhältnis zum Vater - Druck auf Kafka ausgeübt - Hermann Kafka wollte das Leben von seinem Sohn an seine Vorstellungen anpassen - Erfolg und Status in der Karriere seines Sohnes wichtig -Keine Interesse an seiner Literatur - Kafka versuchte sich immer mehr von seinem Vater zurückzuziehen - “Brief an den Vater“ über belastende Beziehung (nie an seinen Vater angekommen) Kafkas Beziehung zu Frauen 3 Verlobungen - - Kafka konnte keine Verantwortung übernehmen - Bindungsunfähig - Hat Beziehungen gehabt um seine psychische Isolation zu durchbrechen - Hatte Angst durch Frauen keine Zeit mehr für Literatur zu haben Weltbild - Äußerst negatives Weltbild - Pessimistische Weltansicht - Hoffnungslos - Unverständlich - machtlos Werke Franz Kafkas bedeutendste Werke waren: "Das Urteil" (1913) → Erzählung "Die Verwandlung“ (1915) → Erzählung "Brief an den Vater" (1919) → biografische Analyse "Der Prozess" (1925) → Roman kafkaesk= „in der Art der Schilderungen Kafkas, auf rätselhafte Weise unheimlich, bedrohlich“ (Wikipedia)

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Process" ● Oberstufe Samo Mirza Franz Kafka Leben: * 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn Stammte aus wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie Erstes Kind der Familie 1889-1893 "Deutsche Knabenschule" 1893-1901 "humanistisches Staatsgymnasium" 1901-1906 "Deutsche Universität Prags" 1908-1922 Arbeit bei "Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für das Königreich in Böhmen in Prag 1917 Lungenblutsturz 1924 Diagnose Kehlkopftuberkulose † 3 Juni 1924 in Kierling, Österreich Familie - Erstes Kind - Eltern hatten kaum Zeit für Kinder - Kafka ginge es "zu gut“ im Leben und würde keine Probleme kennen - Eltern erfüllten ihm nur seine materiellen Bedürnisse, andere Bedürfnisse interessierten sie kaum - Hohe Erwartung an Kafka - Kafka hatte eine enge Beziehung zu seiner Schwester Ottla Kafka Freunde Oskar Pollak Max Brod Felix Weltsch Oskar Baum Jizchak Löwy Ernst Weiß Robert Klopstock 13.01.2022 -Kafka hat seinen Freundeskreis immer klein gehalten Die Freundschaften haben Kafkas Psyche geholfen - Seine Freunde haben ihn auch fürs literarische Schreiben motiviert Beziehung zum Vater Hermann Kafka - Gestörtes Verhältnis zum Vater - Druck auf Kafka ausgeübt - Hermann Kafka wollte das Leben von seinem Sohn an seine Vorstellungen anpassen - Erfolg und Status in der Karriere seines Sohnes wichtig -Keine Interesse an seiner Literatur - Kafka versuchte sich immer mehr von seinem Vater zurückzuziehen - “Brief an den Vater“ über belastende Beziehung (nie an seinen Vater angekommen) Kafkas Beziehung zu Frauen 3 Verlobungen - - Kafka konnte keine Verantwortung übernehmen - Bindungsunfähig - Hat Beziehungen gehabt um seine psychische Isolation zu durchbrechen - Hatte Angst durch Frauen keine Zeit mehr für Literatur zu haben Weltbild - Äußerst negatives Weltbild - Pessimistische Weltansicht - Hoffnungslos - Unverständlich - machtlos Werke Franz Kafkas bedeutendste Werke waren: "Das Urteil" (1913) → Erzählung "Die Verwandlung“ (1915) → Erzählung "Brief an den Vater" (1919) → biografische Analyse "Der Prozess" (1925) → Roman kafkaesk= „in der Art der Schilderungen Kafkas, auf rätselhafte Weise unheimlich, bedrohlich“ (Wikipedia)