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Interpretation der Kurzgeschichte „Flug durch Zürich“

Interpretation der Kurzgeschichte „Flug durch Zürich“

 „Jemand hört hin, jemand sieht weg."
geschichte
Die Kurzprosa ,,Flug durch Zürich", welche 1992 von Thomas Hürlimann verfasst wurde, beschr

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die Pinke Schrift sind Anmerkungen, als ich meine Interpret. vorstellte? Gott segne dich! Jesus liebt dich so sehr! Du bist wertvoll?

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„Jemand hört hin, jemand sieht weg." geschichte Die Kurzprosa ,,Flug durch Zürich", welche 1992 von Thomas Hürlimann verfasst wurde, beschreibt eine Begegnung zwischen eines bürgerlichen Mannes und einer drogenabhängigen, obdachlosen Frau, welche meint einen Vogel mit. abgetrennten Beinen fliegen zu sehen. Ein Mann läuft eines Februar morgens hinter einem Bahnhof in Zürich, als ihn eine junge Frau, welche möglicherweise obdachlos ist und drogenabhängig, anhält und ihn verzweifelt um Hilfe bittet. Die Frau beklagt, man hätte ihrer Taube die Füße ausgerissen, sodass jene nun nicht mehr landen könne und deshalb. am Himmel fliegen müsse, bis sie sterbe. Der Mann reagiert erst misstrauisch und ablehnend, jedoch nach kurzer Zeit interessierter, besonders da die Frau ihm tatsächlich zwei Taubenfüße in ihrer Hand zeigt. Im Verlauf des Textes sammeln sich immer wieder Menschen an der danebenliegenden Tramhaltestelle, sie beteiligen sich jedoch nicht am Gespräch des Mannes und der verzweifelten Frau, dennoch hören manche hin. Im weiteren Verkauf wird sich der Mann seiner Ohnmacht und fehlenden Kenntnis in der Situation bewusst. Letztendlich lässt er die Frau und den Vogel zurück, indem er in eine Tram steigt und davon fährt, in Gedanken jedoch noch bei ihnen bleibt Die Kurzprosa lässt sich in 6 Sinnesaschnitte einteilen. Die erste Begegnung, Die Beschreibung der Frau, die Jemands, die Veränderung der inneren Haltung des Ich-Erzählers,...

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die Situation und dessen Realisation des Ich-Erzählers, der Abgang des Ich-Erzählers. Die Geschichte steigt unmittelbar in das Geschehen ein. Der einleitende Satz "Zürich, hinterm Bahnhof, ein Morgen im Februar" (Z.1 + 42) ist eine Ellipse, bildet aber auch einen Parallelismus mit dem letzten Satz der Kurzgeschichte. Dies soll deutlich machen, dass nach dem Gespräch des Mannes mit der Frau alles wieder so ist, wie vorher. Die Verzweiflung der obdachlosen Frau wird mit verschiedenen Adjektiven betont. (Beispielsweise Z. 2: ,,weinend“, Z. 3: ,,schniefend".Ihre Penetranz wird auch in Z. 3 ,,dort, dort oben, dort" deutlich. Trotz ihrer Aufdringlichkeit scheint die Frau schwach oder erschöpft zu sein. Dies zeigt auch Z. 5: ,,Bleich, schmal.." Besonders auffällig in der Geschichte ist die immerzu wechselnde Altersbeschreibung der Hilfesuchenden Frau. Diese wird vom Ich-Erzähler erst als ,,junge Frau“ (Z.1), dann als ,,fast noch ein Kind" (Z. 5), später ,,keifendes Weib (Z. 12), danach als „,altes Kind“ (Z. 14), und schließlich als ,,Mädchen“ (Z. 4) wahrgenommen fellend Zeile 7 riskiert der Ich-Erzähler ein Grinsen (vgl Z. 7), was bedeuten könnte, dass er gewissermaßen unsicher ist, wie er reagieren soll und sich so schnell wie möglich der Situation entziehen möchte. Und mit seinem Grinsen schafft er möglicherweise eine Art Schutzwand. Zu bemerken ist die Beschreibung der der danebenstehenden Leute. Diese mit dem Indefinitpronomen Jemands“ (Z. 16) zu betiteln betont die Trennung der Frau und ihm, und der unbeteiligten Bürger. Jene haben nicht die Schwelle zum Raum der obdachlosen Frau und des Mannes übertreten, sondern befinden sich außerhalb. Die Metapher in Z. 18: ,,Jemand blickt in den Abgrund seiner Zeitung" steht für die Eindimensionalität und das manchmal eingeschränkte Blickfeld der oberen, privilegierten Mittelschicht. Diese Leute bauten sich innere Scheuklappen und interessieren sich in dem Fall nicht für die Probleme anderer, sondern sind stets mit sich und ihren Problemen beschäftigt. Das Vertiefen in die Zeitung, die er überallhin mitnehmen kann, ist hierbei seine Ausrede, warum er keine Hilfe leistet. Der Egoismus jener wird in Zeile 20 unterstrichen: ,, Die Jemands drängen sich zum Pulk". ,,Die Kindfrau" (Z.19) ist ein Neologismus und beschreibt die drogenabhängige Obdachlose, welche dem Mann mit "scheuem Lächeln". (Z.29) und dem Öffnen ihrer Hand möglicherweise ein Stück Vertrauen schenkt. Dies wird wiederum mit dem Anbieten "verbotener Ware" verglichen (Z.20), was die Vorurteile und das fehlende Vertrauen des Mannes aufzeigt. Das Vermuten von Drogen wird mit "Stoff?" (Z.21) verdeutlicht und somit stehen sich das Vertrauen der Frau und die Vorurteile des Mannes mehr oder weniger als Gegensatz gegenüber. In Zeile 21 zeigt sich, dass sie "zwei Vogelfüße" in der Hand hält, was ihre Geschichte von der Taube ohne Füße bestätigt bzw. glaubwürdiger macht. Die Metaphern der Sonne, welche ein "ein. Teich aus Licht, aus Eis" (Z.23) sei und dem Himmel, welcher zufriert (vgl. Z.24) scheinen den Stillstand der Zeit in dem Moment der Realisation des Mannes zu verdeutlichen. Eine mögliche Deutung des Vogels ist, dass der Vogel für die Transzendenz, bzw. für den klaren Blick in den Horizont, eventuell die Verbindung zu Größerem, zu Größerem als den Alltag der Jemands, steht. Sie, die drogenabhängige, Obdachlose Frau hat möglicherweise diesen Blick, wenn er auch wegen der abgerissenen Beine beschädigt ist. Der bürgerliche Mann jedoch, welcher sein Leben in manchen Augen im Griff zu haben scheint, hat diesen Blick bzw diesen erweiterten Horizont nicht. Dies wird in Z.28 ,,aber meiner ist leer" deutlich, als er den Himmel absucht, jedoch keinen Vogel erkennen kann. Die Frage "Was soll ich ihr sagen?" (Z.34) zeigt, dass es dem Mann, der repräsentativ für die Jemands steht, an Verständnis fehlt. Dass er sie womöglich für einen hoffnungslosen oder Fall hält, wird dadurch deutlich, dass er vermutet, die Frau würde sich "sobald es geht, in die nächste Spritze stürzen" (Z.35)? Die Zugehörigkeit des Mannes zur Gesellschaftsschicht der Jemands wird betont, als er in die Tramm "unter seinesgleichen" (Z.39) steigt. Die Wiederholung des Satzes "Jemand hört hin, jemand sieht weg" (Z.39-40) ist ein Parallelismus und zeigt dem Leser, dass sich an der Ignoranz und dem fehlenden Helfe nichts geändert hat. ist eine Utili Die Kurzprosa von Thomas Hürlimann bietet ein gutes Beispiel für die heutige Gesellschaft. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Verlassen seiner Komfortzone zeigt auf, wie eingeschränkt unser Horizont heutzutage sein kann. Die Jemans, welche für die obere Mittelschicht stehen können, haben, obwohl sie in Macher Augen viel erreichten, nicht den Durchblick. Während die Obdachlose Frau, trotz miserabler Umstände in gewisser Maßen einen Art von Durchblick hat. Deutungshiyphotzje aun schlum auch Zulking aber anders auch empfehlenswert Überleitungen! Asyndeton Trikolon 1.Reihungsstil

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