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Kommunikation Klausur EF 1. Halbjahr Note 2

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1. Aufgaben: 3 Abschnitle ve 2. 1. Klausur im Fach Deutsch der Einführungsphase Unterrichtsreihe: Zeichen - Nachrichten - Botschaften: Kommunikation in Alltagssituationen Analyse eines Sachtextes mit weiterführendem Schreibauftrag 6.10.2021 Analysieren Sie den Text von Siegfried J. Schmidt, indem Sie die Kernaussage und die wichtigsten Thesen wiedergeben, den Aufbau und die sprachliche Gestaltung untersuchen und an die im Text geübte Kritik am Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver erläutern. Berücksichtigen Sie hierbei den Begriff ,,Verstehen" sowie mögliche ,,Störungen“. sendes-Emplanges überprüfen, inwiefern in dem Modell von Kommunikationsstörung berücksichtigt wird. Setzen Sie das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick in Beziehung zu Siegfried J. Schmidts Ausführungen, indem Sie Viel Erfolg! 50 Punkte Watzlawick der Faktor der 22 Punkte 5 10 15 20 25 30 S. J. Schmidt: Kommunikation als Informationsübertragung 6.10.2021 Wenn heute von Medien und Kommunikation gesprochen wird, dann fallen immer wieder Begriffe wie ,,Sender", ,,Empfänger", ,,Code¹", ,,Zeichen", ,,Information", ,,verschlüsseln" (codieren) und entschlüsseln" (decodieren). Diese Begriffe stammen aus einem Informationstechnischen Kommunikationsmodell, das vor vierzig Jahren Claude E. Shannon und Warren Weaver² entworfen haben und das seither in vielen Disziplinen verbreitet ist und dort angewendet wird. Dieses Modell spielt bis heute in vielen Darstellungen der Kommunikationsproblematik eine Rolle […]; an ihm scheiden sich die Geister. Bei den Anwendungen dieses mathematisch exakt formulierten Modells außerhalb des technischen und naturwissenschaftlichen Bereiches wurde in der Folgezeit aber meist übersehen, dass Shannons und Weavers Kommunikationstheorie eine Theorie der Signalübertragung sein sollte, und nichts anderes. ,,Information" bedeutet für Shannon und Weaver nicht ,,Bedeutung“ im...

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umgangssprachlichen Sinne, sondern bezog sich auf physikalisch genau bestimmbare Signalmengen, die technisch handhabbar Metaphorische³ Übernahmen der Begrifflichkeit dieses Kommunikationsmodells haben zu einer Reihe von Verwirrungen und Fehldeutungen geführt, die bis heute noch nicht ganz ausgeräumt sind. sind. Dazu zählt in erster Linie die Vorstellung, im Kommunikationsprozess werde Information von einem Sender zu einem Empfänger durch einen Kanal übertragen. Diese scheinbar harmlose, aber ungemein wirksame Metapher hat weitreichende Konsequenzen: Sie vergegenständlicht unsere Vorstellungen von Information, Botschaft oder Bedeutung; denn übertragen kann man nur Gegenständliches. Und wenn etwas übertragen wird, dann brauchen wir einen Behälter (oder Container), in dem die Information von einem Sender zu einem Empfänger transportiert wird. Wenn Informationen als Gegenstände verstanden werden, dann haben Sender und Empfänger Zugang zu den gleichen Inhalten. „Verstehen“ wird in diesem Fall als Angleichung gedeutet: Der Empfänger gleicht sein Bewusstsein durch Entnahme des gleichen Inhalts dem Bewusstsein des Senders an; beide verfügen nach Abschluss der Kommunikation über dieselbe Information. Sender und Empfänger erscheinen in diesem Modell lediglich als formale Gegebenheiten, als Input-Output-Maschinen oder als Computer, die Informationen untereinander austauschen. Siegfried J. Schmidt: Wir verstehen uns doch? Von der Unwahrscheinlichkeit gelingender Kommunikation. In: Funkkolleg Medien und Kommunikation (hrsg. von Klaus Merten), Studienbrief 1. Weinheim und Basel 1991. S. 59 f. ¹ Code = Zeichensystem zur Informationsvermittlung 2 C. E. Shannon und W. Weaver = amerikanische Mathematiker metaphorisch bildlich, im übertragenen Sinn Input-Output = Eingabe (von Informationen) - Ausgabe (verarbeitete Informationen) ㅅ कर U (gebe) N< 1 Seite 1 Des vorliegende Text, Kommunikation als Informationsübertragung", von S. J. Schmidt aus dem Jahr 1991. und vecoffentlicht im Studienbrief 1. Weinheim und Basel handelt davon, dass das Modell von Shannon und Weaves falsch genutzt. wurde. Gerichtet ist dieser Text an alle, die sich auf diesem Fachgebiet, bewegen und die, die es interessiert. Zu beginn des Textes fährt Schmidt an, dass das Modell von Shannon und Weaves auch heute noch sehr aktuell sei, es jedoch verschiedene Meinungen daza gäbe (vgl.2.5-8). Jedoch sei die Nutzung des Modells falsch (ugl. 2. 11-12). Als Begründung fühst es an Information bedeutet für Shannon und Weaver nicht Bedeutung im umgangssprachlichen Sinne, sondern bezog sich auf physi- вегод Kalisch genau bestimmbare Singhal- mengen" (Z. 13-14). Dazu ergänzt ec, dass bis heute die Begriffe Grund für Verwirrung und Fehl- deutungen seien im Zusammenhang mit diesem Modell (vgl. Z. 15-17). Schmidt fühst damit fost, dass Seile 2 die Metapher, Gie die Informationen geteilt werden zu den Konsequenzen beiträge (ugl. 2. 18-20). Dec letzte Punkt den es anfähst ist, dass b Sendes und Empfänger nur als formale Gegebenheiten in diesem Modell vorkamen und nur die Informationen untereinander Tauschen Würden (ugl. 2.29-31). Dex Text ist in drei Abschnitte ge- glie dect. 2. 1-8 ist die Vorstelling des Anlasses. 2.9-12 ist die Ecklakong, Was das Problem ist. Z. 13-31 ist die genadere Erklärung des Problems. Zudem ist der Text sachlich geschrieben and leicht zu lesen, da es nur wenige Fachbegriffe gibt. Diese werden aber direkt erläutest. Schmidt hebt als Kritik am Modell von Shannon and Weaves hervos, dass das Modell außerhalb des technischen und natuccissenschaftlichen. Bereiches falsch genutzt wird und nicht jeder die richtige Bedeating des Degriffe Kennt. Zudem sieht er sender und Empfänger nus als eine Act computer, die informationen untereinander Austauschen. Jedoch was das Modell ursprünglich technisch 2/2 Althematisier den fulass für den Text) R Seile 3 ausgelegt. Der Sender musste sich nunächst seine Nachricht überlegen. und diese passend zum Medium, beispie Weise ein Telegraph, Kodieren und auch die Möglichkeit haben, diese Nachricht zu senden. Anschließend musste der Emplanger die Möglichkeit haben die Nachricht zu empfangen und diese richtig zu de Kodieren, um die Informatio aus dem Signal zu bekommen. Zu Störungen kommt es nur, wenn das Medium nicht passend ist und ein Rauschen hat oder wenn Sender and Empfänger nicht über den gleichen Zeichen vorsat verfügen. Abschließend lässt sich sagen, dass nicht alle Kritikpunkte gerechtfertigt sind. Das Modell was ursprünglich Zux technischen Kommunikation ausgelegt, also ist es offensichtlich, dass Sender and Emplanger informationen wie eine Act Computer austauschen. Des weiteren lässt sich jedoch ein Punkt bestätigen und zwas die falsche batzung. Ohne das richtige Wissen über die Fachbegriffe ist es offensichtlich, dass das Modell falsch genutzt wird.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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