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Kommunikation

30.10.2021

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1. Klausur im Fach Deutsch der Einführungsphase
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Zeichen-Nachrichten - Botschaften: K
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Zeichen-Nachrichten - Botschaften: K

1. Aufgaben: 3 Abschille 2. 1. Klausur im Fach Deutsch der Einführungsphase Unterrichtsreihe: 6.10.2021 Zeichen-Nachrichten - Botschaften: Kommunikation in Alltagssituationen Analyse eines Sachtextes mit weiterführendem Schreibauftrag Analysieren Sie den Text von Siegfried J. Schmidt, indem Sie die Kernaussage und die wichtigsten Thesen wiedergeben, den Aufbau und die sprachliche Gestaltung untersuchen und anl die im Text geübte Kritik am Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver erläutern. Berücksichtigen Sie hierbei den Begriff ,,Verstehen" sowie mögliche ,,Störungen". Senda-Empfanges 50 Punkte Setzen Sie das Kommunikationsmodell von Paul Watzlawick in Beziehung zu Siegfried J. Schmidts Ausführungen, indem Sie Viel Erfolg! überprüfen, inwiefern in dem Modell von Watzlawick der Faktor der Kommunikationsstörung berücksichtigt wird. 22 Punkte 5 10 15 20 25 30 S. J. Schmidt: Kommunikation als Informationsübertragung 6.10.2021 Wenn heute von Medien und Kommunikation gesprochen wird, dann fallen immer wieder Begriffe wie ,,Sender", ,,Empfänger", „Code", „Zeichen", ,,Information", „verschlüsseln" (codieren) und entschlüsseln" (decodieren). Diese Begriffe stammen aus einem Informationstechnischen Kommunikationsmodell, das vor vierzig Jahren Claude E. Shannon und Warren Weaver2 entworfen haben und das seither in vielen Disziplinen verbreitet ist und dort angewendet wird. Dieses Modell spielt bis heute in vielen Darstellungen der Kommunikationsproblematik eine Rolle [...]; an ihm scheiden sich die Geister. Bei den Anwendungen dieses mathematisch exakt formulierten Modells außerhalb des technischen und naturwissenschaftlichen Bereiches wurde in der Folgezeit aber meist übersehen, dass Shannons und Weavers Kommunikationstheorie eine Theorie der Signalübertragung sein sollte, und nichts anderes. ,,Information" bedeutet für Shannon und Weaver nicht ,,Bedeutung" im umgangssprachlichen Sinne, sondern...

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bezog sich auf physikalisch genau bestimmbare Signalmengen, die technisch handhabbar Metaphorische³ Übernahmen der Begrifflichkeit dieses Kommunikationsmodells haben zu einer Reihe von Verwirrungen und Fehldeutungen geführt, die bis heute noch nicht ganz ausgeräumt sind. sind. Dazu zählt in erster Linie die Vorstellung, im Kommunikationsprozess werde Information von einem Sender zu einem Empfänger durch einen Kanal übertragen. Diese scheinbar harmlose, aber ungemein wirksame Metapher hat weitreichende Konsequenzen: Sie vergegenständlicht unsere Vorstellungen von Information, Botschaft oder Bedeutung; denn übertragen kann man nur Gegenständliches. Und wenn etwas übertragen wird, dann brauchen wir einen Behälter (oder Container), in dem die Information von einem Sender zu einem Empfänger transportiert wird. Wenn Informationen als Gegenstände verstanden werden, dann haben Sender und Empfänger Zugang zu den gleichen Inhalten. ,,Verstehen“ wird in diesem Fall als Angleichung gedeutet: Der Empfänger gleicht sein Bewusstsein durch Entnahme des gleichen Inhalts dem Bewusstsein des Senders an; beide verfügen nach Abschluss der Kommunikation über dieselbe Information. Sender und Empfänger erscheinen in diesem Modell lediglich als formale Gegebenheiten, als Input-Output-Maschinen oder als Computer, die Informationen untereinander austauschen. Siegfried J. Schmidt: Wir verstehen uns doch? Von der Unwahrscheinlichkeit gelingender Kommunikation. In: Funkkolleg Medien und Kommunikation (hrsg. von Klaus Merten), Studienbrief 1. Weinheim und Basel 1991. S. 59 f Code = Zeichensystem zur Informationsvermittlung 2 C. E. Shannon und W. Weaver = amerikanische Mathematiker 3 metaphorisch bildlich, im übertragenen Sinn Input-Output = Eingabe (von Informationen) - Ausgabe (verarbeitete Informationen) K 웃 u(gebe) N< 1 Seite 1 Des vorliegende Text, Kommunikation als Informationsübertragung", von 1991: S. J. Schmidt aus dem Jahc und vecoffentlicht im Studienbrief 1. Weinheim und Basel handelt davon, dass das Modell von Shannon und Weaves falsch genutzt wurde. Gerichtet ist dieser Text an alle, die sich auf diesem Fachgebiet, bewegen und die, die es interessiert. Zu beginn des Textes fühst Schmidt an, dass das Modell von Shannon und Weaves auch heute noch sehr aktuell sei, es jedoch verschiedene Meinungen dazu gäbe (ugl-2.5-8). Jedoch sei die Nutzung des Modells falsch (ugl. 2.11-12). Als Begründung fühst es an Information bedeutet für Shannon and Weaves nicht Bedeutung im umgangssprachlichen Sinne, sondern bezog sich auf physi- Kalisch genau bestimmbace Singnal- mengen" (Z. 13-14). Dazu ergänzt ec, class bis heute die Begriffe Grund für Verwirrung und Fehl- deutungen seien im Zusammenhang mit diesem Modell (ugl. Z. 15-17). Schmidt fühst damit foxt, dass "t Seile 2 die Metapher, Gie die Informationen geteilt werden zu den Konsequenzen beiträge (ug). 2. 18-20). Dec letale Punkt den er anfänst ist, dass by Sendes und Empfänger nur als formale Gegebenheiten in diesem Modell vorkämen und nur die Informationen untereinander Tauschen Würden (ugl. 2.29-31). Dex Text ist in drei Abschnitte ge- glie dec. 2. 1-8 ist die Vorstelling des Anlasses. 2.9-12 ist die Erklärung, Was das Problem ist. 2. 13-31 ist die genadere Erklärung des Problems. Zudem ist dex Text sachlich geschrieben und leicht zu lesen, da es nur wenige Fachbegrille gibt. Diese werden aber direkt erläutert. Schmidt hebt als Kritik am Modell von Shannon and Weaves hervos, dass das Modell außerhalb des technischen und natuscussenschaftlichen Bereiches falsch genutzt wird und nicht jedex die richtige Bedeutung. des Degriffe Kennt. Zudem sieht er sender und Empfänger nus als eine Act computer, die Informationen untereinander Austauschen. Jedoch was das Modell ussprünglich fechnisch 2/2 Althematisier den lulass für den Text) R Seile 3 ausgelegt. Der Sender musste sich nunächst seine Dachricht überlegen. und diese passend zum Medium, beispie weise ein Telegraph, Kodiesen und auch die Möglichkeit haben, diese Nachricht zu senden. Anschließend musste der Empfänger die Möglichkeit haben die bachricht zu empfangen und diese richtig zu dekodiecen, um die Informatio aus dem Signal zu bekommen. Zu Störungen kommt es nur, wenn das Medium nicht passend ist und ein Rauschen hat oder wenn Sender and Emplange nicht über den gleichen Zeichen vorsat vedlagen. Abschließend lässt sich sagen, dass nicht alle Kritikpunkte gerechtfestigt sind. Das Modell was ukspränglich. zus technischen Kommunikation ausgelegt, also ist es offensichtlich, dass Sendes und Emplanger Informationen wie eine Act Computer austauschen. Des weiteren lässt sich jedoch ein Punkt bestätigen und zwas die falsche Datzing. Ohne das sichtige Wissen über die Fachbegriffe ist es offensichtlich, dass das Modell falsch genutzt wird. Seile 4 Neben dem Modell von Shannon and Weaver gibt es noch zahlreiche Weitere Ein sehs bekanntes Kommunikationsmodell ist das von Paul Watzlawick. Watzlawick hat sein Kommunikations- modell in fanf Axiome aufgeteilt. Das esste und meist bekannte Axiom ist___ man kann nicht nicht kommunizieren. Wenn man in der Bahn ein Buch liest Kommuniziest man laut Watzlawick dadurch mit der Umwelt und zeigt, dass man nicht gestört werden möchte. Das zweite Axiom lautet Inballs- / Beziehungs- aspekt. Das bedeutet, dass jede Nachricht einen Inhalts aspekt also eine Information und einen Beziehungsaspekt, wie man zu der Person steht besitzt. Interpunktion / Frage nach Ursache and Dicking ist sein okittes Axiom. Dort geht es darum, dass man nicht weiß ko und) ouer angefangen hat. Somit ist es ein Kreislaut. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion and so geht es immer Creiler. Das vierte Axiom ist Analog and Digital, also verbale und nonverbale Kommunikation. Das letzte Axiom ist Komplementis und symekisch. Esganzt sich eine Beziehung ㅅ Z Z Z Z A KIK K 12 Seite 5 So ist sie Komplementas, so wie die Aszt-Patient-oder Lehrer-Schüler- Beziehung. Ist die Beziehung aber gleich, so die Schüler-Schülex, ist sie symekisch Die fant Axiome und das sendes- Emplanger - Modell haben in der Bildung und Vorbeugung einer Kommunikations. störung einen großen Unterschied. Wie bereits eccähnt kommt es beim Sender- Emplanges - Modell nur zu einer Störung. Wenn die Übertragung fehlerhaft ist. Nach Watzlawick gibt es aber einen anderen Grond. Laut ihm funktoniect Kommunikation nur aus dem zusammen- Spiel von Inhalls/Deziehungsaspekt und nonverbales/ verbaler Kommunikation. Und genau dies ist auch der Grund tin eine Störung. Wenn diese zwei Komponenten nicht übereinstimmen- Kommt es zu einer Storing. ihm kommt es auch zu einer Störung, Wenn man gegen die fant Axiome verstößt oder sie nicht beachtet. Des einzige (Jeg eine solche Störung zu beheben ist die Meta Kommunikation... Dost kommuniziest man darüber, wie das Gespräch zuvor verlaufen ist. Laut Z R(3.6.) Z Aufgabe 1 Anforderungen Der/Die Schüler/in ... formuliert eine aufgabenbezogene Einleitung unter Berücksichtigung von Autor, Titel, Textart und Thema (Grenzen der Übertragbarkeit des Sender-Empfänger-Modells von Shannon und Weaver auf zwischenmenschliche Kommunikation), Adressat des Textauszugs nennt die Kernaussauge des Textes; z. B.: metaphorische Übertragung von Begriffen eines technisch-mathematischen Modells auf den zwischenmenschlichen Kommunikationsprozess problematisch untersucht den Aufbau des Textes und gibt die Thesen knapp wieder; z. B.: 1. Abschnitt (Z. 1-8): Verbindung zwischen geläufigen und mittlerweile selbstverständlich verwendeten kommunikationstheoretischen Begriffen und dem Modell von Shannon und Weaver wird hergestellt Modell von Shannon und Weaver aus den 50er Jahren finde heute im Zusammenhang der Kommunikationsproblematik immer noch Berücksichtigung → problematisch 2. Abschnitt (Z. 9-17): Darstellung der Absicht, mit der das Sender-Empfänger-Modell seinerzeit entwickelt wurde → technisch-mathematisches Modell zur Verbesserung der Übertragungsleistung von elektronischen Geräten A 3. Begriff der ,,Information" in diesem Zusammenhang nicht gleichzusetzen mit ,,Bedeutung" → führe zu ,,Verwirrungen und Fehldeutungen" (Z. 16) Abschnitt (Z. 18 - 31): Erklärung des Ablaufs eines Kommunikationsprozesses nach dem Modell von Shannon und Weaver Botschaft oder Nachricht wird als Information vergegenständlicht → Information als Gegenstände setzt automatisch das ,,Verstehen" von Sender und Empfänger voraus Sender und Empfänger übernehmen nur die Rolle von Maschinen untersucht die sprachlichen Besonderheiten; etwa.: insgesamt gehobenes sprachliches Niveau, Verwendung von Fachtermini (,,(de-)kodieren", Z. 4) Häufung von (informations-)technischen Begriffen (,,Signalübertragung" (Z.12), „Signalmenge"(Z. 14),,transportiert" (Z.23)) > Betonung der informationstechnischen Ausprägung des Modells Verwendung von Metaphern, um technische Seite des Modells zu verdeutlichen (Sender und Empfänger als ,,Input-Output-Maschinen" (Z.30) und als ,,Computer" (Z.30)) trotz Komplexität der Sprache Klarheit durch Rückgriff auf Begriffsdefinitionen (definiert werden z.B. die Begriffe ,,Information" (Z.13), ,,Verstehen" (Z.26)) L Punkte J C J 313 515 15/15 217 erläutert die Kritik unter Bezug auf den Begriff ,,Verstehen"; z. B.: keine Kritik an dem Modell von Shannon und Weaver, sondern an der metaphorischen Übertragung der Begriffe auf den komplexen menschlichen Kommunikationsprozess Einfachheit und Eindeutigkeit des Informationsaustausches zwischen Sender und Empfänger werde behauptet → automatisches ,,Verstehen" erklärt, welche Störungen auftreten können: Störungen oder Schwierigkeiten im Kommunikationsprozess mithilfe des Shannon und Weaver Modells weder abgebildet noch überzeugend aufgelöst menschliche Kommunikationsabläufe weitaus komplexer und störanfälliger Sender und Empfänger keine Computer, sondern fühlende und denkende Wesen erfüllt ein weiteres aufgabenbezogènes Kriterium. fasst die zentralen Aspekte der Analyse abschließend zusammen. Aufgabe 2 Anforderungen Der/Die Schüler/in ... formuliert eine aufgabenbezogene Überleitung; z. B.: zahlreiche Kommunikationsmodelle, die die Vielschichtigkeit menschlicher Kommunikationsprozesse berücksichtigen erklärt kurz das Modell von Watzlawick und zeigt, inwiefern in dem Modell Kommunikationsstörungen berücksichtigt werden: fünf Axiome nach Paul Watzlawick: Summe لارز Kommunikation werde von einem Inhalts- und einem Beziehungsaspekt bestimmt → Störungen träten auf, wenn eine Angleichung zwischen Inhalts- und Beziehungsaspekt nicht gelinge → Beziehungsebene bestimme die Kommunikation Menschen verfügen über analoge und digitale Kommunikationsmittel → stünden verbale und nonverbale Aussagen im Gegensatz zueinander, komme es häufig zu Missverständnissen und Störungen erfüllt ein weiteres aufgabenbezogenes Kriterium fasst die zentralen Ergebnisse kurz zusammen. Summe 3/8 ✓ 2.7. Lvaye 1/8 (4) 2014 2150 Punkte 212 18/18 0(4) 012 20122 2) Darstellungsleistung Anforderungen Der/Die Schüler/in... strukturiert seinen/ ihren Text kohärent, schlüssig, stringent und gedanklich klar: gegliederte und angemessen gewichtete Anlage der Arbeit, schlüssige Verbindung der einzelnen Arbeitsschritte, schlüssige gedankliche Verknüpfung von Sätzen. formuliert unter Beachtung der fachsprachlichen und fachmethodischen Anforderungen: Trennung von Handlungs- und Metaebene, Verwendung von Fachtermini in sinnvollem Zusammenhang, Beachtung der Tempora, Beachtung der Modalität. belegt Aussagen durch angemessenes und korrektes Zitieren: sinnvoller Gebrauch von vollständigen und gekürzten Zitaten in begründender Funktion. drückt sich allgemein sprachliche präzise, stilistisch sicher und begrifflich differenziert aus: sachlich-distanzierte Schreibweise Schriftsprachlichkeit begrifflich abstrakte Ausdrucksfähigkeit. formuliert lexikalisch und syntaktisch sicher, variabel und komplex (und zugleich klar). schreibt sprachliche richtig. Note sehr gut plus sehr gut sehr gut minus gut plus gut gut minus befriedigend plus befriedigend Punkte 15 14 13 mangelhaft plus mangelhaft mangelhaft minus ungenügend 12 11 10 9 8 befriedigend minus 7 ausreichend plus 6 ausreichend 5 ausreichend minus 4 3 2 1 0 Erreichte Punktzahl 95-100 90-94 85-89 80-84 75-79 70-74 65-69 60-64 55-59 50-54 4 14 516 26 128 Gesamtsumme (inhaltliche Leistung und Darstellungsleistung) 75/100 45-49 39-44 33-38 27-32 20-26 0-19 Note: Datum/Paraphe: Punkte Summe 414 516 313 515