Deutsch /

Zusammenfassung des Buches der Trafikant

Zusammenfassung des Buches der Trafikant

 Seite
S. 7 - 16
S. 16-22
S. 22 - 27
S. 27-35
S. 35-45
Zusammenfassung
Das Unwetter sorgte für eine Erschütterung von Franz' Mutter. Der seh

Zusammenfassung des Buches der Trafikant

user profile picture

Elena🌸

25 Followers

Teilen

Speichern

171

 

11/12/13

Lernzettel

> Gegliederte Zusammenfassung > der Trafikant

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Seite S. 7 - 16 S. 16-22 S. 22 - 27 S. 27-35 S. 35-45 Zusammenfassung Das Unwetter sorgte für eine Erschütterung von Franz' Mutter. Der sehr wohlhabende Mann Alois Preininger, welcher die Familie vor allem mit Geldspenden unterstützte, ist ertrunken. Ursache für sein Ertrinken war, dass er zuvor im See Baden war und kurz danach ein Blitz auf seinem Kopf einschlug. Nach der Beerdigung schlug Franz' Mutter ihm vor, dass er in der Trafik von Otto Trsnjek in Wien arbeiten kann. Franz' Reise mit dem Zug geht los. Es kam auf der Fahrt nach Wien, aufgrund einer Kuh auf den Gleisen, zu einer 2 stündigen Verspätung. Für Franz ist Wien ein völlig anderer Ort als seine Heimat. Eine Frau sprach ihn an und riet ihm, wieder zurückzufahren, weil er sehr bedrückt aussah. Dies verneint Franz jedoch dies und schlug den Weg zur Trafik ein, so wie es ihm die Mutter gesagt hatte. Die Tabaktrafik von Otto Trsnjek befindet sich im 9. Wiener Gemeindebezirk an der Währingerstraße. Der winzige Verkaufsraum befindet sich in der kleinen "Tabaktrafik Trsnjek" in der Zeitung, Schreibwaren und Rauchwaren seit 1919 verkauft werden. In der Tabaktrafik gibt es intensive Gerüche. Man erfährt in diesem Abschnitt, dass Otto Trsnjek von seinem linken Bein nur den halben Oberschenkel hat und dadurch auf Krücken unterwegs ist. Weiterhin lernt man...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Otto Trsnjek kennen, dessen Leben sich nur in der Trafik als Trafikant befindet, so dass die glänzenden Titelblätter seine Familie, Bekannte und Freunde sind. Der Abschnitt zeigt dem Leser den Arbeitsplatz von Franz auf dem kleinen Hocker neben der Eingangstür. Dort hat Franz als Aufgabe, relevante Zeitungen zu lesen. Es werden Rauchzeug, Zigarren und Zigaretten verkauft. Zu dem wird deutlich, dass eine ernstzunehmende Trafik eine vollkommene Trafik ist. Ein großes und wichtiges Problem ist die Politik, wo der Autor in diesem Abschnitt auf dem größenwahnsinnigen Hitler hinweist und das Zigarettengeschäft, dass dadurch nicht mehr so gut läuft. Insgesamt wird der 1. Tag in der Trafik dargestellt so wie das Leben als Trafikant und die Probleme der Politik. Seit Beginn seines ersten Arbeitstages erscheint Lehrling Franz immer pünktlich zur Arbeit, da er die kleine Lagerkammer hinter der der Trafik bewohnt. Franz hat dem Weltgeschehen nie Beobachtung geschenkt, jedoch muss er nun unter Ottos Anweisung Zeitung lesen um politisch informiert zu sein. Mit der Zeit gewöhnt sich Franz an seinen neuen Alltag und ist nach ein paar Wochen schließlich in der Lage Zeitungen fast flüssig zu lesen. Ab und zu macht er sich mit den verschiedenen Sorten von Zigarren vertraut und lernt die Kundschaft der Trafik kennen. Zu dem wird Otto von Franz aufgefordert sich die Stammkunden zu merken und sich ihre Gewohnheiten einzuprägen. All die neuen Erfahrungen bereichern und belehren Franz. Er wird mit den sogenannten "zärtlichen Magazinen” bekannt gemacht und bekommt von Otto viel über die Trafik beigebracht. Des weiteren hält Franz den Kontakt su seiner Mutter über Ansichtskarten. Im Herbst 1937 sind die ersten politischen Entwicklungen im Bezug zum Geschäft schon spürbar. Die Textstelle beginnt mit einem Zeitsprung und informiert den Leser, dass es nun Oktober ist. Die politische Lage spitzt sich zu und trotzdem läuft das Geschäft der Trafik gut. Eines Tages, als Franz in der Trafik arbeitet betritt ein alter Mann mit Gehstock die Trafik. Der Mann wird als außergewöhnlich beschrieben und Franz ist fasziniert vom Auftritt des Professors Sigmund Freud. Als der Professor seinen Hut nach seinem Einkauf in der Trafik vergisst, beschließt Franz ihm nachzulaufen und hilft dem Professor mit seinen Einkäufen nach Hause. Er befragt Freud zu seiner Arbeit zu Psychologie und ihre Wege trennen sich wenn sie beim Haus des Professors angekommen sind und verabschieden sich. S. 45 - 60 S. 60-64 S. 64-87 S. 87 - 94 S. 94 - 115 In einer Postkarte erzählt Franz seiner Mutter, dass er Bekanntschaft mit Sigmund Freud geschlossen hat. Die Worte des Professors lassen Franz nicht los und er beschließt, sich auf die Suche nach einem Mädchen zu machen. Er begibt sich zu einem Volksfest und sucht an mehreren Ständen und Gasthäusern vergeblich nach einem passenden Mädchen für ihn. Franz fährt eine Runde in der Märchengrottenbahn, wobei er an eine Kindheitserinnerung mit seiner Mutter denkt und realisiert, wie sehr er sie und sein Zuhause vermisst. Als er gerade dabei ist die Suche nach einem Mädchen aufzugeben, erblickt Franz ein schönes Mädchen. Er nimmt all seinen Mut zusammen und stellt sich ihr vor. Das Mädchen reagiert positiv und die beiden gehen zu einem Schießstand. Dort ist das Mädchen, im Gegensatz zu Franz, sehr talentiert. Anschließend gehen die beiden zu einem Gasthaus, wo sie gemeinsam etwas trinken und tanzen. Nachdem die Beiden eine Weile tanzten verlässt das Mädchen Franz, sagt ihm aber, dass sie gleich zurückkommen wird. Franz wartet eine halbe Stunde auf das Mädchen, bis er begreift, dass sie nicht wieder kommen wird. Er sucht sie vergeblich und verlässt anschließend traurig das Gasthaus. Franz wird morgens in seinem Kämmerchen vom Geschrei von Otto Trsnjeks und vom Fleischer Roßhuber geweckt. Er zieht sich schnell an und geht mit Kopfschmerzen (Kater) und einer Schwellung am rechten Handknöchel nach draußen. Er fragt Otto Trsnjek was los ist. Trsnjek brüllt ihn an und zeigt auf die Fenster der Trafik. Auf diesen steht mit Blut geschrieben ,,Schleich dich Juden Freund". Trsnjek beschuldigt den Fleischer Roßhuber der Tat. Trsnjek beschuldigt Roßhuber des weiteren ein Nazi zu sein und seine Würste mit Fett und Sägemehl zu strecken (Blut an den Händen, Scheiße im Hirn und die Gemeinheit im Herzen). Roßhuber steht nur nebenbei mit einem schiefen Lächeln. Trsnjek sagt am Ende noch 1917 ein Bein für das Land gelassen zu haben, dass es aber trotzdem noch für einen Arschtritt reicht. Der Abschnitt beginnt, nachdem der Protagonist Franz Huchel eine Böhmin auf einem Volksfest kennengelernt und sich in sie verliebt hat. Da sie ihn an diesem Abend, ohne ihm ihren Namen zu verraten, schließlich allein gelassen hat, sucht er sie in den nächsten Tagen verzweifelt in ganz Wien. Nebenher plagen ihn Albträume, deren Sinn er nicht versteht. Er teilt seiner Mutter in einer Postkarte indirekt seinen Liebeskummer mit und, dass er sich orientierungslos fühlt. Diese antwortet ihm, dass diese Gefühle normal wären. Auch Otto Trsnjek bemerkt, dass sein Lehrling neben der Spur ist, weist ihn aber an, weiterzuarbeiten. Schließlich entscheidet sich Franz Sigmund Freud aufzusuchen, um mit ihm über seinen Kummer zu sprechen. Während sie rauchen, rät Freud, Franz seine Träume aufzuschreiben, aufzuhören, über die Liebe nachzudenken, und das Mädchen zu suchen oder sie zu vergessen. Franz gehorcht und beginnt mit der Suche nach der Böhmin. Letztendlich erfährt er vom Wirt, dessen Gasthaus er und die Böhmin besucht hatten, die Adresse des Mädchens und will sie persönlich aufsuchen. Der Abschnitt beginnt damit, dass Franz sich von dem Kellner verabschiedet, welcher ihm die Adresse von Anezka gab. Als er sich dorthin begibt findet er eine abrissreife Ruine vor. In einem Raum mit 30 weiteren Frauen traf er tatsächlich auf sie. Franz gab ihr eine zweite Chance woraufhin sich beide auf den Weg zu einem Restaurant machen. Auf dem Weg erzählt Franz ein wenig von seiner Heimat. In der Nacht haben beide deren erste sexuelle Erfahrung miteinander. Franz fragt sie, warum sie letztes Mal gegangen ist und Anezka sagte, dass man manchmal eben mal weggehen und manchmal bleiben muss. S. 115 - 142 S. 143 - 148 Ms.Buccleton, eine Patientin Freuds, ist fünfundvierzig Jahre alt und bei dem Professor zu Besuch. Sie beide reden und sie beklagt sich. über sich und Ihre Mängel, da sie zu übergewichtig sei. Freud ist von Ms.Buccleton zwar gerührt, jedoch denkt er über seine Karriere nach. Er ist in letzter. Zeit viel erschöpfter und überfordert bei seiner Arbeit, somit kommen. ihm die Gedanken auf - Warum er nicht einen anderen Karriereweg genommen hätte? Er und Ms.Buccleton reden über Scham und die Lust und als er ein,,, Oh" auf Ms.Buccletons. Antwort, dass sie Lust beim Essen empfindet, gibt, wird sie emotional und unterstellt ihm verachtend gegenüber ihr zu sein. Daraufhin erklärt Freud, dass das nicht so gemeint war under wegen seinem hohen Alter bestimmte Töne oder Bewegungen macht. Die Situation zwischen beiden entspannt sich und sie führen ihr Gespräch fort, dass beide - Scham und Lust gleichmäßig. im Leben eine Rolle spielen sollte. Nachdem Ms. Buccleton gegangen war, erfährt man über Schuschniggs Rede, welche er am Vortag für das Volk gehalten hatte und dass es in Wien deshalb zu Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern gekommen war. Freud sieht einen Stapel seiner ungeöffneten Briefe und denkt über Sinnlosigkeit der Themen, die kurz vor dem Krieg die Leute beschäftigen, nach. Seine Tochter Anna kündigt den Besuch von Franz an. Freud denkt an die Eigenschaften, die ihn und Franz unterscheiden, und wie Franz ihn besser fühlen lässt. Freud geht trotz seines hohen Alters und seiner Religion raus zu Franz, obwohl er weiß, das dies nicht ganz ungefährlich ist. Er übergibt Franz den ausgeliehenen Schal zurück und macht mit ihm einen Spaziergang. Franz ist fasziniert von der Klugheit Freuds und beobachtet in genau. Er merkt, wie alt Freud eigentlich geworden ist und denkt über das Altern nach. Sie beobachten Geschehnisse auf der Straße, wo Lute Hitler Rufe brüllen, spazieren jedoch ruhig in einen Park und setzen sich auf eine Bank. Freud raucht Franz mitgebrachte Zigarre und hört zu, wie Frank von Anezka erzählt: von ihren Berührungen, seiner Suche nach ihr und ihrem Auftritt in der Grotte, wo sie tanzend vor anderen Männern auszieht. Freud fragt Franz, ob er Anezka liebe. Franz ist sich über diese Frage unsicher und obwohl er überzeugt ist, dass er sie liebt, kann er Freud keine Antwort geben. Im Park Seen die beiden einen sogenannten „Pestvogel", welcher kurz vor Katastrophen auftaucht. Freud erzählt über das derzeitige Weltgeschehen und philosophiert, was wichtiger ist, die kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen oder die Sorgen und Liebeskummer von Franz. Dann führen sie in Gespräch über Wahrheit, Freuds Patienten und deren Suche nach sich selbst, den Freud bildhaft als ,,Nachtseite der Seele" bezeichnet. Franz fragt Freud nach Hilfe, da er nicht weiß, wie er leben und die richtige Frau finden soll. Freud git ihm jedoch keine Ratschläge und ermuntert ihn eigenständig nach den Lösungen zu suchen. Schließlich verabschieden sich die beiden voneinander, Franz begleitet Freud zu seiner Tür und geht anschließend in in Wirtshaus. Hubert Panstingl hörte Radio. In diesem wurde bekanntgegeben gegeben, dass der ehemalige Kanzler Österreichs, Kurt Schuschnigg Hitler in Österreich einmarschieren ließ. Der Rote Egon schaltete das Radio ab, holte Nägel, einen Hammer und einen 5 Meter langen Stoffbahn heraus. Dann kletterte er aufs Dach, saß sich hin, befestigte den Stoff am Rand und ließ ihn hinunter hängen. Nachdem er sieben Züge an seiner Zigarette rauchte, kamen 3 Männer und eine Frau mit Hakenkreuzbinden aufs Dach. Bevor sie ihn jedoch mit Ihren Totschlägern etwas antun konnten, stürzte er sich vom Dach. Am Tag danach, laß der Trafikant Franz einen Artikel aus der Reichspost vor, indem die Geschehnisse des vorherigen Abends erläutert wurden. Hubert Panstingls Aktion wurde als ,,Feiger Anschlag" beschrieben. Er habe auf dem Stoff eine verabscheuungswürdige Schmiererei geschrieben. Seine Attacke gegen das Wiener Bürgertum sei von mutigen Bürgern gestoppt worden. Er habe sie mit einer Waffe bedroht, nachdem sie ihn aufforderten den Stoff auszuhändigen. Er habe jedoch das Gleichgewicht verloren und sei hinuntergestürzt. Der Stoff mit der Aufschrift: ,,die Freiheit eines Volkes braucht die Freiheit seines Herzen. Es lebe die Freiheit! Es lebe unser Volk! Es lebe Österreich!" konnte geborgen werden. Nachdem der Trafikant den Artikel ließ, Zerriß er die Zeitung, stand zunächst ganz still, setzte sich dann jedoch wieder hinter die Verkaufstheke. S. 149 - 160 S. 160-171 S. 172-180 S. 180-202 Franz war allein in der Trafik und lag im Bett. Er schlief ein wenig und hatte dabei einen kurzen Traum über seine Mutter, im Salzkammergut von dem See. Nachdem er aufgewacht war, schrieb er seinen Traum auf. Noch bevor er wieder einschlafen konnte, hörte er einen lauten Knall. Dieser kam aus dem Verkaufsraum der Trafik. Als er einen blick hinein wagte sah er, dass totales Chaos herrschte. Die ganze Trafik war beschmutzt mit Blut, Gedärmen und Hühnerköpfen. Als Otto wiederkam und den Schriftzug „Hier kauft der Jud" und den zustand der Trafik sah, schwieg er und machte sich mit Franz an die Arbeit. Nachdem sie Bier getrunken haben, hielt ein Wagen vor der Trafik aus dem drei Beamte mit Uniformen stiegen. Einer von ihnen schlug Franz die Faust gegen sein linkes Ohr, während ein anderer den Trafikanten packte und ihn wegen besitzt Pornographischer Druckerzeugnisse festnehmen wollte. Franz wollte die Schuld auf sich nehmen aber der Trafikant ließ dies nicht zu. Franz lässt die eingeschlagenen Scheibe ersetzen, streicht die Innenräume der Trafik weiß und bringt alles wieder auf Vordermann. Zudem Ordnet und säuberte er Otto Trsnjeks Sachen die noch in der Trafik geblieben waren. Nach der Arbeit schrieb er seiner Mutter seinen ersten Brief in dem er die Geschehnisse in Wien und seine Gefühle und Gedanken offen preisgibt. In diesem Brief schreibt er darüber, wie das Wetter und seine Umgebung nach dem Winter wieder erwacht und lebendig ist. Er beschreibt wie komisch die Zeiten ihm momentan vorkommen und wie er sich kopf durchgeschüttelt fühlt. Anschließend schreibt er über die liebe und fragt seine Mutter nach ihren Erfahrungen und Meinungen, findet dies aber genierlich. Des Weiteren fragt er seine Mutter nach näheren Beschreibungen seiner Heimat da er Heimweh hat. Auch erzählt er von seiner Freundschaft zum Professoren Freud welche trotz des Klassen- und Alters und vielen anderen Unterschieden besteht. Franz bringt zudem zum Ausdruck, dass er nicht nachvollziehen kann wieso alle so komisch über Juden reden. Er informiert seine Mutter fälschlicherweise das Otto krank sei und wie traurig und alleine er manchmal lieber zuhause sein möchte. Später bedient er einige wenige Kunden die noch kommen als der neue Trafikant. Er ist der Meinung, dass sich die Leute die jetzt Nazis sind zielstrebiger verhallten und die Zeitungen nur noch über Adolf Hitler schreiben. Oft ist er in Gedanken vielmals auch an Anezka und schrieb ihren Namen auf seine Hand und auf seinen Arm. Frau Huchel Antwortet in einem Brief. In dem sie beschreibt wie sich alles bei ihr verändert hat. Danach erzählt sie von ihrem neuen Job und macht franz klar das auch gute menschen nichts für die Unanständigkeit der anderen können. Sie versucht Franz mit seinen Problemen zu helfen (liebe/Juden etc.) und berichtet zudem auch zwischen durch von ihren eigenen. Franz realisiert das er nun langsam erwachsen wird auch in den Augen seiner Mutter und versinkst in Nostalgie. Franz träumt von seinem verstorbenen Vater, er ist ein paar Tage nach seiner Geburt von einem Baum erschlagen worden. In dem Traum macht er einen Spaziergang mit seinem Vater und sie gehen in ein großes Amt. Dort stempelt ein dicker Mann Franz Vater „Zukunft“ und eine Platzwunde auf Hirn. Als er morgens aufwacht schreibt er seinen Traum direkt auf einen Zettel. Während Franz in der Trafik arbeitet, denkt er immer wieder an seinen Traum. Er möchte sich mit seinen Kunden über seinen Traum unterhalten, jedoch betreten nur zwei Kunden die Trafik von denen sich Franz kein tiefgründiges Gespräch erwartet. Dann schaut Franz aus dem Fenster, entdeckt Vogelscheiße an der Scheibe und beschließt, den Zettel mit dem aufgeschriebenen Traum darüber zu kleben. Ein Mann läuft an der Trafik vorbei und unterhält sich mit Franz über diesem Zettel. Seitdem klebte Franz jeden Tag einen neuen Zettel mit einem Traum ans Fenster. Der abschnitt beginnt damit, dass auf verschiedenen Polizeiwachen nach dem Trafikanten sucht. Er begibt sich in das Hotel Metropol, wo sich die Gestapo niedergelassen hat. Da Franz jedoch keine schriftliche Eingabe gemacht hat, wird ihm nicht weiter geholfen. Franz versucht es jeden Tag erneut und wird letztlich gewaltvoll auf die Straße gezerrt. In den folgenden Tagen bemerkt Franz, dass sich die Zeitungen immer weiter verändern. Kurz darauf erhält franz ein Paket der Polizei, in dem sich die Besitztümer Ottos befinden, da dieser verstorben ist. Daraufhin geht Franz zum benachbarten Fleischer und beschuldigt ihn für den Tod Ottos verantwortlich zu sein. Anschließend verfasst Franz einen Brief an seine Mutter, in dem er ihr von Ottos Tod berichtet, erzählt ihr jedoch, dass er in seiner Heimat verstarb. Nun versucht Franz die Trafik weiter zu führen, ist mit dieser Aufgabe jedoch überfordert. S. 202 - 209 S. 209-237 S. 237-247 S. 247-250 Franz Besucht das zweite Mal die Grotte. Er bemerkt, dass dieses mal ein anderer mann auf der Bühne steht und Witze über Juden erzählt, anstatt über Hitler. Zudem befinden sich mehrere Männer in Uniformen im Publikum. Er geht in die Umkleide wo, Anezka sich gerade abschminkt und erfährt von ihr, das Heinzi von der Gestapo mitgenommne wurde. Nachdem Franz schwindelig wird überkommen ihn seine Gefühle und er bittet Anezka mit ihm weg zu gehen, da er die wachsende Gefahr der politischen Lage nicht mehr aushält. In dem Moment betritt einer der Männer in Uniform die Umkleide. Franz besteht darauf, dass er anstatt Anezka mitgenommen werden soll, daraufhin Anezka ihm übermittelt, dass sie mit dem man in Uniform zusammen ist. Daraufhin verlässt Franz verwirrt und wortlos die Grotte. Am Anfang wird von den Entwicklungen Wiens unter der Besetzung der Nazis erzählt. Dies wird anhand eines älteren Briefträgers getan, der die vorherrschende Welt beschreibt, welche ihm moralisch missfällt dieser jedoch nicht vielAchtung schenkt. Franz erfährt in einem Gespräch mit dem Briefträger, dass der Professor Wien verlassen möchte um nach England zu reisen um sich vor den weitergehenden Gräueltaten der Nazis zu verstecken. Daraufhin sucht Franz das Haus des Professors auf, wird jedoch von zwei Zivilisten gestoppt die scheinbar den Professor beobachten und kontrollieren. Durch die Hilfe eines Bio-Wagens gelingt es Franz den Professor zu besuchen. Der Professor bestätigte ihm, dass er nach London reisen wird um sich vor der Gestapo zu schützen. Darauf hin gibt Franz dem Professor drei seiner Lieblingszigarren. Franz raucht mit dem Professor seine erste Zigarre. Daraufhin schildert Franz wie üblich seine Probleme mit Anezka und seinen Träumen. Darauf hin reden Sie weiter über alles was ihnen gerade in den Kopf kommt. Im folgenden schläft der Professor auf dem Sofa ein. Am nächsten Tag verlässt der Professor Wien pünktlich. Franz beschäftigt sich intensiv mit dem Gefühl des Abschied nehmen, welches er in letzter Zeit öfters erleben musste. In diesem Abschnitt erzählt eine Person über die Geschehnisse der letzten Nacht. Diese scheint einzukaufen, da sie zwischendurch über Lebensmittel aller Art spricht. Nachts um drei sei ein junger Mann durch die Straßen gelaufen. Er hatte das Hotel Metropol als Zielort. Dort hing er die mittlere der drei Hakenkreuzfahnen ab, um eine Hose mit nur einem Bein wieder aufzuhängen. Am nächsten Morgen wurde dies erst von Mitarbeitern der Gestapo gemerkt. Diese entfernten die Hose sofort, waren jedoch ratlos wer diese aufgehangen hat. Dann wird Franz Mutter beschrieben. Sie liegt nachts wach in ihrer Hütte und kann nicht schlafen. Die Umgebung wird wieder detailliert beschrieben. Sie fragt sich was ihr Sohn gerade tue und wo dieser gerade sein. Es wird zu Franz gewechselt, dieser wacht auf und mehrere Personen der Gestapo stehen vor der Tür der Trafik. Diese haben eine Verfügung und nehmen Franz mit. Bevor dieser abgeführt wird, klebt er seinen Traumzettel an die Scheibe und schließt die Trafik ab. Damit endet der Abschnitt. Am Anfang des Sinnabschnitts hinterlässt Franz ein Zettel auf dem Fenster der Trafik bevor er verhaftet wird. Sieben Jahre später läuft Anezka an der Trafik vorbei und bemerkt den Zettel. Als Anezka den Zettel einpackt, nähern sich die Geschwader der Alliierten, um Wien zu bombardieren.

Deutsch /

Zusammenfassung des Buches der Trafikant

Zusammenfassung des Buches der Trafikant

user profile picture

Elena🌸

25 Followers
 

11/12/13

Lernzettel

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Seite
S. 7 - 16
S. 16-22
S. 22 - 27
S. 27-35
S. 35-45
Zusammenfassung
Das Unwetter sorgte für eine Erschütterung von Franz' Mutter. Der seh

App öffnen

> Gegliederte Zusammenfassung > der Trafikant

Ähnliche Knows

A

10

der Trafikant- Abi 22

Know der Trafikant- Abi 22 thumbnail

699

 

13

user profile picture

15

Der Trafikant - Gesamtübersicht

Know Der Trafikant - Gesamtübersicht thumbnail

324

 

11/12/13

user profile picture

Der Trafikant: Gliederung & Handlung

Know Der Trafikant: Gliederung & Handlung thumbnail

83

 

12/13

user profile picture

4

der trafikant zusammenfassung

Know der trafikant zusammenfassung  thumbnail

32

 

11/12/10

Seite S. 7 - 16 S. 16-22 S. 22 - 27 S. 27-35 S. 35-45 Zusammenfassung Das Unwetter sorgte für eine Erschütterung von Franz' Mutter. Der sehr wohlhabende Mann Alois Preininger, welcher die Familie vor allem mit Geldspenden unterstützte, ist ertrunken. Ursache für sein Ertrinken war, dass er zuvor im See Baden war und kurz danach ein Blitz auf seinem Kopf einschlug. Nach der Beerdigung schlug Franz' Mutter ihm vor, dass er in der Trafik von Otto Trsnjek in Wien arbeiten kann. Franz' Reise mit dem Zug geht los. Es kam auf der Fahrt nach Wien, aufgrund einer Kuh auf den Gleisen, zu einer 2 stündigen Verspätung. Für Franz ist Wien ein völlig anderer Ort als seine Heimat. Eine Frau sprach ihn an und riet ihm, wieder zurückzufahren, weil er sehr bedrückt aussah. Dies verneint Franz jedoch dies und schlug den Weg zur Trafik ein, so wie es ihm die Mutter gesagt hatte. Die Tabaktrafik von Otto Trsnjek befindet sich im 9. Wiener Gemeindebezirk an der Währingerstraße. Der winzige Verkaufsraum befindet sich in der kleinen "Tabaktrafik Trsnjek" in der Zeitung, Schreibwaren und Rauchwaren seit 1919 verkauft werden. In der Tabaktrafik gibt es intensive Gerüche. Man erfährt in diesem Abschnitt, dass Otto Trsnjek von seinem linken Bein nur den halben Oberschenkel hat und dadurch auf Krücken unterwegs ist. Weiterhin lernt man...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Otto Trsnjek kennen, dessen Leben sich nur in der Trafik als Trafikant befindet, so dass die glänzenden Titelblätter seine Familie, Bekannte und Freunde sind. Der Abschnitt zeigt dem Leser den Arbeitsplatz von Franz auf dem kleinen Hocker neben der Eingangstür. Dort hat Franz als Aufgabe, relevante Zeitungen zu lesen. Es werden Rauchzeug, Zigarren und Zigaretten verkauft. Zu dem wird deutlich, dass eine ernstzunehmende Trafik eine vollkommene Trafik ist. Ein großes und wichtiges Problem ist die Politik, wo der Autor in diesem Abschnitt auf dem größenwahnsinnigen Hitler hinweist und das Zigarettengeschäft, dass dadurch nicht mehr so gut läuft. Insgesamt wird der 1. Tag in der Trafik dargestellt so wie das Leben als Trafikant und die Probleme der Politik. Seit Beginn seines ersten Arbeitstages erscheint Lehrling Franz immer pünktlich zur Arbeit, da er die kleine Lagerkammer hinter der der Trafik bewohnt. Franz hat dem Weltgeschehen nie Beobachtung geschenkt, jedoch muss er nun unter Ottos Anweisung Zeitung lesen um politisch informiert zu sein. Mit der Zeit gewöhnt sich Franz an seinen neuen Alltag und ist nach ein paar Wochen schließlich in der Lage Zeitungen fast flüssig zu lesen. Ab und zu macht er sich mit den verschiedenen Sorten von Zigarren vertraut und lernt die Kundschaft der Trafik kennen. Zu dem wird Otto von Franz aufgefordert sich die Stammkunden zu merken und sich ihre Gewohnheiten einzuprägen. All die neuen Erfahrungen bereichern und belehren Franz. Er wird mit den sogenannten "zärtlichen Magazinen” bekannt gemacht und bekommt von Otto viel über die Trafik beigebracht. Des weiteren hält Franz den Kontakt su seiner Mutter über Ansichtskarten. Im Herbst 1937 sind die ersten politischen Entwicklungen im Bezug zum Geschäft schon spürbar. Die Textstelle beginnt mit einem Zeitsprung und informiert den Leser, dass es nun Oktober ist. Die politische Lage spitzt sich zu und trotzdem läuft das Geschäft der Trafik gut. Eines Tages, als Franz in der Trafik arbeitet betritt ein alter Mann mit Gehstock die Trafik. Der Mann wird als außergewöhnlich beschrieben und Franz ist fasziniert vom Auftritt des Professors Sigmund Freud. Als der Professor seinen Hut nach seinem Einkauf in der Trafik vergisst, beschließt Franz ihm nachzulaufen und hilft dem Professor mit seinen Einkäufen nach Hause. Er befragt Freud zu seiner Arbeit zu Psychologie und ihre Wege trennen sich wenn sie beim Haus des Professors angekommen sind und verabschieden sich. S. 45 - 60 S. 60-64 S. 64-87 S. 87 - 94 S. 94 - 115 In einer Postkarte erzählt Franz seiner Mutter, dass er Bekanntschaft mit Sigmund Freud geschlossen hat. Die Worte des Professors lassen Franz nicht los und er beschließt, sich auf die Suche nach einem Mädchen zu machen. Er begibt sich zu einem Volksfest und sucht an mehreren Ständen und Gasthäusern vergeblich nach einem passenden Mädchen für ihn. Franz fährt eine Runde in der Märchengrottenbahn, wobei er an eine Kindheitserinnerung mit seiner Mutter denkt und realisiert, wie sehr er sie und sein Zuhause vermisst. Als er gerade dabei ist die Suche nach einem Mädchen aufzugeben, erblickt Franz ein schönes Mädchen. Er nimmt all seinen Mut zusammen und stellt sich ihr vor. Das Mädchen reagiert positiv und die beiden gehen zu einem Schießstand. Dort ist das Mädchen, im Gegensatz zu Franz, sehr talentiert. Anschließend gehen die beiden zu einem Gasthaus, wo sie gemeinsam etwas trinken und tanzen. Nachdem die Beiden eine Weile tanzten verlässt das Mädchen Franz, sagt ihm aber, dass sie gleich zurückkommen wird. Franz wartet eine halbe Stunde auf das Mädchen, bis er begreift, dass sie nicht wieder kommen wird. Er sucht sie vergeblich und verlässt anschließend traurig das Gasthaus. Franz wird morgens in seinem Kämmerchen vom Geschrei von Otto Trsnjeks und vom Fleischer Roßhuber geweckt. Er zieht sich schnell an und geht mit Kopfschmerzen (Kater) und einer Schwellung am rechten Handknöchel nach draußen. Er fragt Otto Trsnjek was los ist. Trsnjek brüllt ihn an und zeigt auf die Fenster der Trafik. Auf diesen steht mit Blut geschrieben ,,Schleich dich Juden Freund". Trsnjek beschuldigt den Fleischer Roßhuber der Tat. Trsnjek beschuldigt Roßhuber des weiteren ein Nazi zu sein und seine Würste mit Fett und Sägemehl zu strecken (Blut an den Händen, Scheiße im Hirn und die Gemeinheit im Herzen). Roßhuber steht nur nebenbei mit einem schiefen Lächeln. Trsnjek sagt am Ende noch 1917 ein Bein für das Land gelassen zu haben, dass es aber trotzdem noch für einen Arschtritt reicht. Der Abschnitt beginnt, nachdem der Protagonist Franz Huchel eine Böhmin auf einem Volksfest kennengelernt und sich in sie verliebt hat. Da sie ihn an diesem Abend, ohne ihm ihren Namen zu verraten, schließlich allein gelassen hat, sucht er sie in den nächsten Tagen verzweifelt in ganz Wien. Nebenher plagen ihn Albträume, deren Sinn er nicht versteht. Er teilt seiner Mutter in einer Postkarte indirekt seinen Liebeskummer mit und, dass er sich orientierungslos fühlt. Diese antwortet ihm, dass diese Gefühle normal wären. Auch Otto Trsnjek bemerkt, dass sein Lehrling neben der Spur ist, weist ihn aber an, weiterzuarbeiten. Schließlich entscheidet sich Franz Sigmund Freud aufzusuchen, um mit ihm über seinen Kummer zu sprechen. Während sie rauchen, rät Freud, Franz seine Träume aufzuschreiben, aufzuhören, über die Liebe nachzudenken, und das Mädchen zu suchen oder sie zu vergessen. Franz gehorcht und beginnt mit der Suche nach der Böhmin. Letztendlich erfährt er vom Wirt, dessen Gasthaus er und die Böhmin besucht hatten, die Adresse des Mädchens und will sie persönlich aufsuchen. Der Abschnitt beginnt damit, dass Franz sich von dem Kellner verabschiedet, welcher ihm die Adresse von Anezka gab. Als er sich dorthin begibt findet er eine abrissreife Ruine vor. In einem Raum mit 30 weiteren Frauen traf er tatsächlich auf sie. Franz gab ihr eine zweite Chance woraufhin sich beide auf den Weg zu einem Restaurant machen. Auf dem Weg erzählt Franz ein wenig von seiner Heimat. In der Nacht haben beide deren erste sexuelle Erfahrung miteinander. Franz fragt sie, warum sie letztes Mal gegangen ist und Anezka sagte, dass man manchmal eben mal weggehen und manchmal bleiben muss. S. 115 - 142 S. 143 - 148 Ms.Buccleton, eine Patientin Freuds, ist fünfundvierzig Jahre alt und bei dem Professor zu Besuch. Sie beide reden und sie beklagt sich. über sich und Ihre Mängel, da sie zu übergewichtig sei. Freud ist von Ms.Buccleton zwar gerührt, jedoch denkt er über seine Karriere nach. Er ist in letzter. Zeit viel erschöpfter und überfordert bei seiner Arbeit, somit kommen. ihm die Gedanken auf - Warum er nicht einen anderen Karriereweg genommen hätte? Er und Ms.Buccleton reden über Scham und die Lust und als er ein,,, Oh" auf Ms.Buccletons. Antwort, dass sie Lust beim Essen empfindet, gibt, wird sie emotional und unterstellt ihm verachtend gegenüber ihr zu sein. Daraufhin erklärt Freud, dass das nicht so gemeint war under wegen seinem hohen Alter bestimmte Töne oder Bewegungen macht. Die Situation zwischen beiden entspannt sich und sie führen ihr Gespräch fort, dass beide - Scham und Lust gleichmäßig. im Leben eine Rolle spielen sollte. Nachdem Ms. Buccleton gegangen war, erfährt man über Schuschniggs Rede, welche er am Vortag für das Volk gehalten hatte und dass es in Wien deshalb zu Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern gekommen war. Freud sieht einen Stapel seiner ungeöffneten Briefe und denkt über Sinnlosigkeit der Themen, die kurz vor dem Krieg die Leute beschäftigen, nach. Seine Tochter Anna kündigt den Besuch von Franz an. Freud denkt an die Eigenschaften, die ihn und Franz unterscheiden, und wie Franz ihn besser fühlen lässt. Freud geht trotz seines hohen Alters und seiner Religion raus zu Franz, obwohl er weiß, das dies nicht ganz ungefährlich ist. Er übergibt Franz den ausgeliehenen Schal zurück und macht mit ihm einen Spaziergang. Franz ist fasziniert von der Klugheit Freuds und beobachtet in genau. Er merkt, wie alt Freud eigentlich geworden ist und denkt über das Altern nach. Sie beobachten Geschehnisse auf der Straße, wo Lute Hitler Rufe brüllen, spazieren jedoch ruhig in einen Park und setzen sich auf eine Bank. Freud raucht Franz mitgebrachte Zigarre und hört zu, wie Frank von Anezka erzählt: von ihren Berührungen, seiner Suche nach ihr und ihrem Auftritt in der Grotte, wo sie tanzend vor anderen Männern auszieht. Freud fragt Franz, ob er Anezka liebe. Franz ist sich über diese Frage unsicher und obwohl er überzeugt ist, dass er sie liebt, kann er Freud keine Antwort geben. Im Park Seen die beiden einen sogenannten „Pestvogel", welcher kurz vor Katastrophen auftaucht. Freud erzählt über das derzeitige Weltgeschehen und philosophiert, was wichtiger ist, die kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen oder die Sorgen und Liebeskummer von Franz. Dann führen sie in Gespräch über Wahrheit, Freuds Patienten und deren Suche nach sich selbst, den Freud bildhaft als ,,Nachtseite der Seele" bezeichnet. Franz fragt Freud nach Hilfe, da er nicht weiß, wie er leben und die richtige Frau finden soll. Freud git ihm jedoch keine Ratschläge und ermuntert ihn eigenständig nach den Lösungen zu suchen. Schließlich verabschieden sich die beiden voneinander, Franz begleitet Freud zu seiner Tür und geht anschließend in in Wirtshaus. Hubert Panstingl hörte Radio. In diesem wurde bekanntgegeben gegeben, dass der ehemalige Kanzler Österreichs, Kurt Schuschnigg Hitler in Österreich einmarschieren ließ. Der Rote Egon schaltete das Radio ab, holte Nägel, einen Hammer und einen 5 Meter langen Stoffbahn heraus. Dann kletterte er aufs Dach, saß sich hin, befestigte den Stoff am Rand und ließ ihn hinunter hängen. Nachdem er sieben Züge an seiner Zigarette rauchte, kamen 3 Männer und eine Frau mit Hakenkreuzbinden aufs Dach. Bevor sie ihn jedoch mit Ihren Totschlägern etwas antun konnten, stürzte er sich vom Dach. Am Tag danach, laß der Trafikant Franz einen Artikel aus der Reichspost vor, indem die Geschehnisse des vorherigen Abends erläutert wurden. Hubert Panstingls Aktion wurde als ,,Feiger Anschlag" beschrieben. Er habe auf dem Stoff eine verabscheuungswürdige Schmiererei geschrieben. Seine Attacke gegen das Wiener Bürgertum sei von mutigen Bürgern gestoppt worden. Er habe sie mit einer Waffe bedroht, nachdem sie ihn aufforderten den Stoff auszuhändigen. Er habe jedoch das Gleichgewicht verloren und sei hinuntergestürzt. Der Stoff mit der Aufschrift: ,,die Freiheit eines Volkes braucht die Freiheit seines Herzen. Es lebe die Freiheit! Es lebe unser Volk! Es lebe Österreich!" konnte geborgen werden. Nachdem der Trafikant den Artikel ließ, Zerriß er die Zeitung, stand zunächst ganz still, setzte sich dann jedoch wieder hinter die Verkaufstheke. S. 149 - 160 S. 160-171 S. 172-180 S. 180-202 Franz war allein in der Trafik und lag im Bett. Er schlief ein wenig und hatte dabei einen kurzen Traum über seine Mutter, im Salzkammergut von dem See. Nachdem er aufgewacht war, schrieb er seinen Traum auf. Noch bevor er wieder einschlafen konnte, hörte er einen lauten Knall. Dieser kam aus dem Verkaufsraum der Trafik. Als er einen blick hinein wagte sah er, dass totales Chaos herrschte. Die ganze Trafik war beschmutzt mit Blut, Gedärmen und Hühnerköpfen. Als Otto wiederkam und den Schriftzug „Hier kauft der Jud" und den zustand der Trafik sah, schwieg er und machte sich mit Franz an die Arbeit. Nachdem sie Bier getrunken haben, hielt ein Wagen vor der Trafik aus dem drei Beamte mit Uniformen stiegen. Einer von ihnen schlug Franz die Faust gegen sein linkes Ohr, während ein anderer den Trafikanten packte und ihn wegen besitzt Pornographischer Druckerzeugnisse festnehmen wollte. Franz wollte die Schuld auf sich nehmen aber der Trafikant ließ dies nicht zu. Franz lässt die eingeschlagenen Scheibe ersetzen, streicht die Innenräume der Trafik weiß und bringt alles wieder auf Vordermann. Zudem Ordnet und säuberte er Otto Trsnjeks Sachen die noch in der Trafik geblieben waren. Nach der Arbeit schrieb er seiner Mutter seinen ersten Brief in dem er die Geschehnisse in Wien und seine Gefühle und Gedanken offen preisgibt. In diesem Brief schreibt er darüber, wie das Wetter und seine Umgebung nach dem Winter wieder erwacht und lebendig ist. Er beschreibt wie komisch die Zeiten ihm momentan vorkommen und wie er sich kopf durchgeschüttelt fühlt. Anschließend schreibt er über die liebe und fragt seine Mutter nach ihren Erfahrungen und Meinungen, findet dies aber genierlich. Des Weiteren fragt er seine Mutter nach näheren Beschreibungen seiner Heimat da er Heimweh hat. Auch erzählt er von seiner Freundschaft zum Professoren Freud welche trotz des Klassen- und Alters und vielen anderen Unterschieden besteht. Franz bringt zudem zum Ausdruck, dass er nicht nachvollziehen kann wieso alle so komisch über Juden reden. Er informiert seine Mutter fälschlicherweise das Otto krank sei und wie traurig und alleine er manchmal lieber zuhause sein möchte. Später bedient er einige wenige Kunden die noch kommen als der neue Trafikant. Er ist der Meinung, dass sich die Leute die jetzt Nazis sind zielstrebiger verhallten und die Zeitungen nur noch über Adolf Hitler schreiben. Oft ist er in Gedanken vielmals auch an Anezka und schrieb ihren Namen auf seine Hand und auf seinen Arm. Frau Huchel Antwortet in einem Brief. In dem sie beschreibt wie sich alles bei ihr verändert hat. Danach erzählt sie von ihrem neuen Job und macht franz klar das auch gute menschen nichts für die Unanständigkeit der anderen können. Sie versucht Franz mit seinen Problemen zu helfen (liebe/Juden etc.) und berichtet zudem auch zwischen durch von ihren eigenen. Franz realisiert das er nun langsam erwachsen wird auch in den Augen seiner Mutter und versinkst in Nostalgie. Franz träumt von seinem verstorbenen Vater, er ist ein paar Tage nach seiner Geburt von einem Baum erschlagen worden. In dem Traum macht er einen Spaziergang mit seinem Vater und sie gehen in ein großes Amt. Dort stempelt ein dicker Mann Franz Vater „Zukunft“ und eine Platzwunde auf Hirn. Als er morgens aufwacht schreibt er seinen Traum direkt auf einen Zettel. Während Franz in der Trafik arbeitet, denkt er immer wieder an seinen Traum. Er möchte sich mit seinen Kunden über seinen Traum unterhalten, jedoch betreten nur zwei Kunden die Trafik von denen sich Franz kein tiefgründiges Gespräch erwartet. Dann schaut Franz aus dem Fenster, entdeckt Vogelscheiße an der Scheibe und beschließt, den Zettel mit dem aufgeschriebenen Traum darüber zu kleben. Ein Mann läuft an der Trafik vorbei und unterhält sich mit Franz über diesem Zettel. Seitdem klebte Franz jeden Tag einen neuen Zettel mit einem Traum ans Fenster. Der abschnitt beginnt damit, dass auf verschiedenen Polizeiwachen nach dem Trafikanten sucht. Er begibt sich in das Hotel Metropol, wo sich die Gestapo niedergelassen hat. Da Franz jedoch keine schriftliche Eingabe gemacht hat, wird ihm nicht weiter geholfen. Franz versucht es jeden Tag erneut und wird letztlich gewaltvoll auf die Straße gezerrt. In den folgenden Tagen bemerkt Franz, dass sich die Zeitungen immer weiter verändern. Kurz darauf erhält franz ein Paket der Polizei, in dem sich die Besitztümer Ottos befinden, da dieser verstorben ist. Daraufhin geht Franz zum benachbarten Fleischer und beschuldigt ihn für den Tod Ottos verantwortlich zu sein. Anschließend verfasst Franz einen Brief an seine Mutter, in dem er ihr von Ottos Tod berichtet, erzählt ihr jedoch, dass er in seiner Heimat verstarb. Nun versucht Franz die Trafik weiter zu führen, ist mit dieser Aufgabe jedoch überfordert. S. 202 - 209 S. 209-237 S. 237-247 S. 247-250 Franz Besucht das zweite Mal die Grotte. Er bemerkt, dass dieses mal ein anderer mann auf der Bühne steht und Witze über Juden erzählt, anstatt über Hitler. Zudem befinden sich mehrere Männer in Uniformen im Publikum. Er geht in die Umkleide wo, Anezka sich gerade abschminkt und erfährt von ihr, das Heinzi von der Gestapo mitgenommne wurde. Nachdem Franz schwindelig wird überkommen ihn seine Gefühle und er bittet Anezka mit ihm weg zu gehen, da er die wachsende Gefahr der politischen Lage nicht mehr aushält. In dem Moment betritt einer der Männer in Uniform die Umkleide. Franz besteht darauf, dass er anstatt Anezka mitgenommen werden soll, daraufhin Anezka ihm übermittelt, dass sie mit dem man in Uniform zusammen ist. Daraufhin verlässt Franz verwirrt und wortlos die Grotte. Am Anfang wird von den Entwicklungen Wiens unter der Besetzung der Nazis erzählt. Dies wird anhand eines älteren Briefträgers getan, der die vorherrschende Welt beschreibt, welche ihm moralisch missfällt dieser jedoch nicht vielAchtung schenkt. Franz erfährt in einem Gespräch mit dem Briefträger, dass der Professor Wien verlassen möchte um nach England zu reisen um sich vor den weitergehenden Gräueltaten der Nazis zu verstecken. Daraufhin sucht Franz das Haus des Professors auf, wird jedoch von zwei Zivilisten gestoppt die scheinbar den Professor beobachten und kontrollieren. Durch die Hilfe eines Bio-Wagens gelingt es Franz den Professor zu besuchen. Der Professor bestätigte ihm, dass er nach London reisen wird um sich vor der Gestapo zu schützen. Darauf hin gibt Franz dem Professor drei seiner Lieblingszigarren. Franz raucht mit dem Professor seine erste Zigarre. Daraufhin schildert Franz wie üblich seine Probleme mit Anezka und seinen Träumen. Darauf hin reden Sie weiter über alles was ihnen gerade in den Kopf kommt. Im folgenden schläft der Professor auf dem Sofa ein. Am nächsten Tag verlässt der Professor Wien pünktlich. Franz beschäftigt sich intensiv mit dem Gefühl des Abschied nehmen, welches er in letzter Zeit öfters erleben musste. In diesem Abschnitt erzählt eine Person über die Geschehnisse der letzten Nacht. Diese scheint einzukaufen, da sie zwischendurch über Lebensmittel aller Art spricht. Nachts um drei sei ein junger Mann durch die Straßen gelaufen. Er hatte das Hotel Metropol als Zielort. Dort hing er die mittlere der drei Hakenkreuzfahnen ab, um eine Hose mit nur einem Bein wieder aufzuhängen. Am nächsten Morgen wurde dies erst von Mitarbeitern der Gestapo gemerkt. Diese entfernten die Hose sofort, waren jedoch ratlos wer diese aufgehangen hat. Dann wird Franz Mutter beschrieben. Sie liegt nachts wach in ihrer Hütte und kann nicht schlafen. Die Umgebung wird wieder detailliert beschrieben. Sie fragt sich was ihr Sohn gerade tue und wo dieser gerade sein. Es wird zu Franz gewechselt, dieser wacht auf und mehrere Personen der Gestapo stehen vor der Tür der Trafik. Diese haben eine Verfügung und nehmen Franz mit. Bevor dieser abgeführt wird, klebt er seinen Traumzettel an die Scheibe und schließt die Trafik ab. Damit endet der Abschnitt. Am Anfang des Sinnabschnitts hinterlässt Franz ein Zettel auf dem Fenster der Trafik bevor er verhaftet wird. Sieben Jahre später läuft Anezka an der Trafik vorbei und bemerkt den Zettel. Als Anezka den Zettel einpackt, nähern sich die Geschwader der Alliierten, um Wien zu bombardieren.