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Lernzettel Metabolisches Syndrom

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 Was ist das Metabolische Syndrom?
-ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Kombination verschiedener Krankheiten und
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Meine Notizen zum Thema:Metabolisches Syndrom;Fettstoffwechselstörungen;Adipositas;Hypertonie und Insuliresistenz

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Was ist das Metabolische Syndrom? -ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Kombination verschiedener Krankheiten und Symptome.. -Zu diesen Symptomen gehören: I.starkes. Übergewicht (Adipositas BMI. >30) 2.Fettstoffwechselstörung (Zu hohe Cholesterin und Triglycerid Werte) (Zu hohes LDL und zu niedriges HDL) 3.arterielle Hypertonie (130 mmHg Systole /90 mmHg Diastole) 4.Insulinresistenz (Erhöhter Nüchternblutzucker und gestörte Glukosetoleranz) -Es gilt als der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf Erkrankungen. Metabolisches Syndrom Wann liegt ein Metabolisches Syndrom vor? - . -Nach der IDF-Definition (International Diabetes Federation) von 2005 liegt ein metabolisches Syndrom vor, wenn der Bauchumfang bei Männern mehr als 94 Zentimetern, bei Frauen mehr als 80 Zentimeter beträgt -Ebenfalls falls mindestens zwei weitere der folgenden Störungen/Bedingungen vorliegen: 4. Erhöhte Nüchtern-Blutglukosespiegel (mehr als 100 mg oder ein bereits diagnostizierter Typ-2-Diabetes 1. Erhöhte Triglyzeridwerte (auch Neutralfette genannt) von mindestens 150 mg/dl 2. Zu niedriges HDL-Cholesterin (Transportmolekül für Cholesterin im Blut (Männer weniger als 40 mg und Frauen weniger als 50 mg 3.Bluthochdruck (systolisch mehr als 130 mmHg oder diastolisch mehr als 85 mmHg) beziehungs- weise eine bereits behandelte Hypertonie Was ist der BMI ? -Der Body Mass Index (BMI) setzt Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis und dient somit als Indikator zur Feststellung von Über- oder Untergewicht. Symptome eines Metabolischen Syndroms -Bei erhöhten Blutdruck:ACE Hemmer senken die Wandspannung der Arterien sodass das Herz weniger Wiederstand beim Pumpen hat -Bei erhöhten Blutzucker:Medikamente wie Metformin steigern die -Die Symptome des Metabolischen...

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Syndroms bleiben oft lange Zeit unentdeckt, da es selbst keine Schmerzen oder Beschwerden verursacht. Ausschüttung von Insulin.im Pankreas bzw. Verbessern die Wirkung. -Der Arzt diagnostiziert es meist zufällig bei einer Vorsorgeuntersuchung- oder erst nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. des Hormons an den Zellen 4.Magenband einsetzen Ursachen Metabolisches Syndrom -Übergewicht (Body-Mass-Index (BMI) > 25) (s. BMI-Rechner) -zu wenig körperliche Bewegung -zü fettige- und cholesterinhaltige Nahrung -Lässt sich wie folgt berechnen: 1.Gewicht/Große 2 =BMI Der wichtigste Faktor beim Metabolischen Syndrom ist das Übergewicht. -Jeder Risikofaktor hängt mit der Adipositas zusammen und entsteht idr. durch sie - Menschen mit Androide Adipositas sind stärker gefährdet als diejenigen die an Gynoide Adipositas leiden -Die Gefäße werden durch die androide Adipositas (auch "stammbetonte Fettsucht") nämlich stärker geschädigt als durch eine gynoide Adipositas. Damit man von einem Metabolischen Syndrom sprechen kann, müssen aber mindestens zwei weitere der folgenden Faktoren erfüllt sein: gestörter Fettstoffwechsel (messbar anhand erhöhter Blütfettwerte). | niedriges gutes" Cholesterin (HDL-Cholesterin) erhöhter arterieller Blutdruck. Insulinresistenz (Anzeichen: erhöhter Nüchfernzucker im Blut) oder ein manifester Diabetes mellitus Typ 2 (häufigste Form der Zuckerkrankheit). -Stress -psychische Störungen, z.B. Schizophrenie -körperliche Inaktivität Risikofaktoren eines Metabolischen Syndrom -erhöhte Menge an Viszeralfett -Obstruktives Schlafapnoesyndrom -Chronische Niereninsuffizienz -Polyzystisches Ovarialsyndrom (für Frauen) -Nicht-alkoholische Fettleber. -Alkohol -Nikotin. -erhöhter Alkoholkonsum -erhöhter Nikotinkonsum -Stress über längere Zeit -Erkrankungen, wie z. B.Nieren- oder Lebererkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus -Behandlung mit bestimmten Medikamenten oder Hormonen; z. B. Kortikosteroide, Diuretika; Betablocker; Antidepressiva oder Neuroleptika Therapie eines Metabolischen Syndroms 1.Ernährung Umstellen -Fettarme und Kohlenhydrat sowie Ballaststoffreiche Nahrung -Kohlenhydrate mit hohem Balaststoffanteil -Ungesättigte Fettsäuren -Verringerung des Alkoholkonsums -Salzzuführ einschränken -Zuckerzufuhr einschränken 2.Regelmäßige Körperliche Aktivität -Wer regelmäßig körperlich aktiv ist; hat ein deutlich geringeres Risiko für das metabolische Syndrom, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 3.Medikamentöse Therapie -Bei erhöhten Blutfetten:Fibrate und Statine->senken das LDL Cholesterin und . steigen das HDL Cholesterin Das Magenband verkleinert den Magen, sodass nicht mehr so viel Nahrung aufgenommen werden kann wie zuvor -Somit kommt es dazu, dass sich die Kalorienzufuhr verringert und man ins Defizit kommt, was einen Gewichtsverlust zufolge hat mind. 130/85 mm Hg mindestens 150 und/oder Einnahme Milligramm pro Deziliter (mg/dl) der Mittel und/oder Einnahme fettsenkender Mittel, ▶HDL-Cholesterin: Männer: niedriger als ►Bauchumfang 32 40 mg/dl Männer mind. 102 cm. Frauen: niedriger als Frauen mind. 88 cm. ►Zuckerstoffwechsel Fettstoffwechsel ▶Triglyceridwert: 50 mg/dl Nüchternblutzucker (Plasmaglukose): mind. 6,1 Millimol pro Liter (entspricht 110 mg/dl) ► Blutdruck blutdrucksenken- APOTHEKEN Umschau Was ist Adipositas ? -Ist eine krankhafte über das normale Maß hinausgehende Ansammlung von Fettgewebe -Sie gehört zu den hormonellen Ernährung und Stoffwechselkrankheiten -Dabei leiden die Patienten an einem BMI von 30 und mehr Was sind die Hauptursachen einer Adipositas? -Eine falsche Ernährung -Übermäßige Fett und Kalorienzufuhr -Mangelnde Körperliche Bewegung -Familiäre Disposition -Schlafmangel -Binge-Eating Störung (JoJo-Effekt) -Depressive Erkrankungen -Stress. | Adipositas Diagnostik einer Adipositas -Der öffesten und am weit verbreitete Indikator für Fettleibigkeit ist der Body Mass Index (BMI). -Ab einem BMI von 25 spricht man von einer leichten Fettleibigkeit, der sogenannten Präadipositas. Bei einem BMI von 30 liegt Adipositas vor. -Der BMI wird berechnet, indem man das eigene Körpergewicht durch das Quadrat seiner Körpergröße in Metern teilt -Der BMl gibt jedoch keine Auskunft über die Körperzusammensetzung - Das heißt, die Körperfettmasse, die Muskelmasse und der Anteil an Flüssigkeit im Körper können über der BMI nicht errechnet werden - Vor allem bei Menschen mit großer Muskelmasse kann der BMI daher mitunter nur eingeschränkt aussagefähig sein. Eine große Muskelmasse erhöht das Körpergewicht und damit den BMI, ohne dass der Fettanteil- steigt. -Deshalb können Ganzkörperscans verordnet werden, welche genaue Auskunft über die Körperfettmasse, die Muskelmasse und der Anteil an Flüssigkeit im Körper geben und somit eine. Adipositas genau bestimmen. -Zu den häufigsten therapeutischen Maßnahmen gehören: 1.Umstellung der Ernährung -Hat in den meisten fällen ein Kaloriendefizit mit sich, welches zur Gewichtsreduktion führt -Ebenfalls wird möglichst auf fettige und Kalorienhaltige Lebensmittel verzichtet 2.Körperliche Aktivität - WHER und Brocca Wert L.WHIR' -Ist das Verhältnis zwischen Talienumfang und Körpergröße -Zeigt im Gegensatz zum BMI die Verteilung des KF. -Gibt somit genauere Informationen bezüglich Übergewicht Er errechnet sich wie folgt: -Die Formel lautet: WHIR = Taillenumfang (in cm) : Körpergröße (in cm). 2.Brocca Wert -Der Broca-Index kann zur schnellen Ermittlung des Normal- oder Sollgewichts einer Person herangezogen werden. -Unter dem Normalgewicht nach Broca wird das Gewicht verstanden, bei dem eine Person weder über oder noch untergewichtig ist. Er errechnet sich wie folgt: Therapie einer Adipositas -Das Hauptziel der Therapie ist die Gewichtsreduktion und somit eine Verringerung des KFA -Zu beginn sollte man sich mit einem Experten unterhalten um Maßnahmen zu besprechen und nicht direkt drauf los eifern -Bei Männern: Normalgewicht in Kilogramm entspricht Körpergröße in Zentimeter - 100 -Bei Frauen: Normalgewicht in Kilogramm entspricht Körpergröße in Zentimeter - 100 - 5% BODY MASS INDEX -Erhöht den Kalorienverbrauch über den Tag verteilt. -Man sollte mit einem Spaziergang anfangen und sich gegebenenfalls steigern und immer mehr Aktivität zutrauen um das gewünschte Ziel zu erreichen. 3.Verhaltenstherapie -Die Verhaltenstherapie hilft dabei.die abgearbeiteten Essgewohnheiten sowie das Essverhalten abzutrainieren. -Hat zufolge, dass man beispielsweise.weniger Heißhungeranfälle hat, was in den meisten fällen mehrer hundert Kalorien weniger sind -Ebenfalls lässt sich durch die Verhaltenstherapie die Sichtweise zu Sport ändern, was dazu führen kann, dass man • anfängt mehr Sport zu treiben 4.Operative Therapie -In manchen fällen wird das einsetzen eines Magenbandes empfohlen, was jedoch nur als letzte Option genutzt wird -Dabei wird ein silikonband um den oberen Anteil des Magens geschlungen, was zum abschnüren des Magens führt -Somit hat man ein geringeres Hungergefühl und wird schneller Satt -Es kann aber auch ein Teil des Magens operativ entfernt werden (Magenresektion) -Diese hat ebenfalls das Ziel, dass es zu einem geringeren Hungergefühl kommt, was eine Reduktion der Kalorien zufolge hat und somit zum abnehmen führt 5.Eigener Wille -Für Frauen gilt: Ab einem Bauchumfang von 80 cm liegt ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel und Herz-Kreislauf- Erkrankungen, ab 88 cm ein deutlich erhöhtes Risiko vor. -Für Männer gilt: Ab einem Bauchumfang von 94 cm liegt ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen, ab 102 cm ein deutlich erhöhtes Risiko vor. -Der wichtigste Punkt, ist es zu wollen, da ohne die Disziplin und das Ziel all die Maßnahmen keinerlei Wirkung haben, da diese Maßnahmen von einem selbst abhängen und nicht vom Arzt oder der Nahrung Bauchumfang und dessen Risiken -Kann gefährlich werden, da am Bauch sehr viele Substanzen ausgeschüttet werden; welche eine Insulinresistenz-fördern. -Für die Risikoeinschätzung ist es daher sinnvoll, den Bauchumfang zu messen-um ein genaueres Bild über den Umfang und dessen Risiken zu erhalten. UNDERWEIGHT < 18.5 NORMAL OVERWEIGHT SEVERE OBESITY MORBID OBESITY SUPER OBESITY 18.5-24.5 25-30 35-39.5 40-44.5 45-50 Was ist der BMI ? -Der Body Mass Index (BMI) setzt Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis und dient somit als Indikator zur Feststellung von Über- oder Untergewicht. -Jedoch bezieht dieser den KFA und die Muskelmassen nicht mit ein -Somit ist ein Kraftsportler mit hoher Muskelmassen laut dem BMI adipos. -Lässt sich wie folgt berechnen: . 1.Gewicht/Größe 2 =BMI -Ab 25 oder mehr gilt ein Mensch als Übergewichtig -Ab 30 oder mehr als adipos Creff-Formel -Mit der Creff Formel kann man sein Idealgewicht berechnen -Wird von Kraftsportlern genutzt, da diese laut dem BMI Rechner adipos sind -Sie lautet wie folgt:(Körpergröße In cm-100)+(alter /10)*Faktor = Idealgewicht Herr Mump Werte. -Größe:1,92 -Alter:48 Jahre -Gewicht: 132 kg -Talienumfang:112 cm -Zu hoher BMI -RR:140/80 mmHg -Vermutung: metabolisches Syndrom -BMI:35,807 (Starke Adipositas) -Idealgewicht nach Creff: 97,28 Kg -WHIR:0.583 (Übergewicht) -Broca:92 Kg Was ist eine Insulinresistenz? -Als Insulinresistenz (Prädiabetes) bezeichnet man Vorstadien des Diabetes mellitus. -Dabei besteht bereits ein erhöhter Nüchternblutzucker (IFG) oder eine gestörte Glukosetoleranz (IGT) -Jedoch kann dabei noch nicht vom manifestierten Diabetes gesprochen werden -Des weiteren besteht eine enge Beziehung zwischen Prädiabetes und dem metabolischem Syndrom, da dieser zu den 4 wichtigen Risikofaktoren des metabolischen Syndromes gehört Risikofaktoren der Insulinresistenz -Erhöhtes Körpergewicht: Adipositas ist der wichtigste Risikofaktor für Prädiabetes. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto größer ist das Risiko der Insulinresistenz. Insulinresistenz -Taillenumfang: Ein erhöhter Taillenumfang erhöht das Risiko für Prädiabetes. Ab einem Taillenumfang von 102 cm (Mann) bzw. 88 cm (Frau) ist das Risiko deutlich erhöht. -Inaktivität: Je geringer die körperliche Aktivität, desto höher das Risiko für Prädiabetes. (Körperliche Arbeit erhöht die zelluläre Glukoseaufnahme) -Alter: Das Risiko für Prädiabetes steigt ab dem 45. Lebensjahr an: -Familienanamnese: Fälle von Diabetes im engeren Familienkreis (Eltern, Geschwister) weisen auf ein erhöhtes Risiko hin. -Schlafapnoe-Syndrom: Obstruktion der oberen Atemwege-> Gasaustausch ist gestört Symptome der Insulinresistenz -Prädiabetes verursacht keine eindeutigen klinischen Symptome. -Es können jedoch vor allem in der Spätphase vereinzelte klinische Zeichen eines manifesten Diabetes mellitus auftreten. -Dazu zählen unter anderem: -Gewichtsverlust oder Gewichtsabnahme -Heißhunger -Schwäche. -Müdigkeit. -Erhöhte Neigung zu Infektionen (Haut, Genitale, Harnwege) -Verzögerte Wundheilung Therapie einer Insulinresistenz. -Die Therapie zielt darauf den Übergang des Prädiabetes in einen manifesten Diabetes zu verschieben bzw. zu verhindern. -Wichtigste Säule der Behandlung ist die Änderung des Lebensstils, die sich im wesentlichen aus folgenden Empfehlungen zusammensetzt: -Körperliche Bewegung: Mindestens 30-60 Minuten Sport, an den meisten Tagen der Woche. -Faserreiche, kalorienreduzierte Ernährung (z.B. ketogen, low-carb) -Gewichtsreduktion Diabetes- Entstehung und Folgen Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert das Hormon Insulin. Diabetes Typ 1 Betroffene: Hauptsächlich Kinder Das eigene Immunsystem zerstört die Insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse Diabetes Typ 2 Betroffene: Im fortgeschrittenen Alter (Veran- lagung, Bewegungsmangel, Über- gewicht) Unzureichende Produktion von Insulin. Das Hormon kann den Zucker nicht in die Zellen schleusen Symptome • häufiger Harndrang, Durst konstanter Hunger Therapie Insulin spritzen • Ernährung • Gewichtsverlust • Sehstörungen, Müdigkeit QUELLE: WHO, CDC, AFP/SÜDKURIER-GRAFIK: MÜLLER körperliche Aktivitäten Blutzucker messen Kohlenhydrate in Form von Glukose gelangen. durch die Darmwand in das Blut. 8.90 Insulin schleust die Glukose. aus dem Blut in die Körperzellen. Folgen • Schädigung des Sehvermögens • Herz-Kreis- lauferkrankung • Nieren- schäden Harnwegs- probleme Durchblutungs- störungen Diagnostik einer Insulinresistenz -Zur Bestimmung von Blutzucker und Langzeitblutzucker wird nüchtern Blut abgenommen. -Bei Verdacht auf Prädiabetes Diabetes wird ein Glukosetoleranztest durchgeführt. -Dem Betroffenen wird zunächst im nüchternen Zustand Blut abgenommen: - Danach muss er-eine-Zuckerlösung in bestimmter.Dosierung trinken,. 2 Stunden nach der Blutentnahme, wird neuerlich. Blut. entnommen, um den pathologischen Anstieg des Blutzuckerspiegels sichtbar zu machen. -Wenn die Werte im Normalbereich sind, sollte der Bluttest jedes Jahr wiederholt werden - Liegen ein oder zwei Werte im Bereich "Früh-Diabetes" bzw. "Diabetes", sollte das mit dem Arzt besprochen werden. Was ist eine Fettstoffwechselstörung? -Liegt vor, wenn die Lipide im Blut-eine-zu hohe Konzentration vorweisen -Durch Störung des Fettstoffwechsels können weitere Erkrankungen wie Plaques entstehen, welche eine Arteriosklerose zufolge haben. -Einen Hinweis auf eine Fettstoffwechselstörung geben die Cholesterin und Triglyceridwerte -Wenn das Cholesterin zu hoch ist spricht man von: Hypercholesterinämie -Wenn die Triglycerin werte zu hoch sind spricht man von: Hypertriglyceridämie -Wenn beide Werte erhöht sind, spricht man von einer Hyperlipidämie Ursachen Primäre Fettstoffwechselstörung -Genetische Veranlagung/Disposition -Ungünstige Ernährung oder Alkoholkonsum Fettstoffwechselstörungen Ursachen Sekundäre Fettstoffwechselstörung -Weitere Fälle welche nicht vererbt wurden sind die sekundäre Fettstoffwechselstörung -Auslöser idr. Lebensweise der Betroffenen oder eine Vorerkrankungen -Weitere mögliche Ursachen sind: 1. Alkoholüberkonsum . HO Symptome einer Fettstoffwechselstörung 2.Zuckererkrankung (Diabètes mellitus) 3.Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) 4.Lebererkrankungen 5.Fettleibigkeit (Adipositas) 6.Metabolisches Syndrom (Kombination aus Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Insulinresistenz bei . Zuckererkrankung, Fettstoffwechselstörungen) H3C CH3 H3C ...H -CH3 7.Magersucht (Anorexia nervosa) 8.Nephrotisches Syndrom (Sammlung von verschiedenen Symptomen bei Erkrankungen der Nierenkörperchen 2.Oberbauchschmerzen (durch Entzündungen an Bauchspeicheldrüse oder Leber) 3.Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) und/oder linker Arm oder in den Beinen (Arteriosklerose) -Bei einigen Betroffenen taucht die Diagnose erst im Rahmen der Behandlung einer Herz- Kreislauf-Erkrankung auf. -Symptome einer langjährigen und massiven Fettstoffwechselstörung können sein: 1. Getrübter weisslicher Ring im Auge 4.Erhebliche Verstopfung von Arterien, auch genannt periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) Diagnostik einer Fettstoffwechselstörung -Żur Bestimmung einer Fettstoffwechselstörung nimmt der Arzt Blut ab -Dabei werden LDL und HDL-Cholesterin sowie Triglyceride bestimmt -Jedoch schwanken die Blutwerte im Tagesverlauf -Somit sollte die Abnahme möglichst morgens geschehen -Folgende Werte dürfen dabei nicht überschritten werden: 5.Herzinfarkt 6-Schlaganfall 7.Schmerzen (vor allem bei Bewegung) der, Beine (mögliche Durchblutungsstörung durch Arteriosklerose) -Triglyzeride: Toleranz bis 180, besser unter 150. -Gesamtcholesterin: bis 200 -LDL: bis 150 (falls Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Übergewicht hinzukommen, ist ein Wert von 100 oder weniger -HDL: bei Frauen mindestens 45, bei Männern mindestens 40 Cholesterin Ist ein Fettmolekül, welches.zu 90% vom Körper selbst hergestellt wird (Leber). Ist ein wichtiger Bestandteil der Zellwände Er dient als Baustein bei der Hormonbildung Wird in LDL, HDL und Gesamtcholesterin unterteilt: LOL(Low density-lipoprotein) schlechtes Cholesterin welches die Arterien verkalken kann Transportiert Cholesterin von der Leber zu den Körperzellen *HOL(High density lipoprotein) gutes Cholesterin welches Cholesterin von den Körperzellen aufnimmt und zur Leber transportiert *Gesamfcholesterin Mischpartikel aus Cholesterin und anderen Fettmolekülen sowie Proteinen = Lipoproteine Aufgaben von Cholesterin Baustein der Zellen Regulierung des Stoffaustausches in den Zellen -Ausgangsstoff der Hormonen, Vitamin D und Gallensäure Prävention einer Fettstoffwechselstörung -Einer Fettstoffwechselstörung kann man selbst vorbeugen, indem man auf einen drauf achtet seinen Lebensstil gesund zu gestalten -Dazu gehören folgende Massnahmen: 1.eine.gesunde und bewusste Ernährung 2.ein-möglichst geringer Alkoholkonsum 3.ausreichend Bewegung, optimalerweise an der frischen. Luft 4.das Vermeiden von Stress 5.Reduzierung von Übergewicht 6.Verzicht auf Nikotin und andere Drogen

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Was ist das Metabolische Syndrom? -ist keine eigenständige Erkrankung, sondern eine Kombination verschiedener Krankheiten und Symptome.. -Zu diesen Symptomen gehören: I.starkes. Übergewicht (Adipositas BMI. >30) 2.Fettstoffwechselstörung (Zu hohe Cholesterin und Triglycerid Werte) (Zu hohes LDL und zu niedriges HDL) 3.arterielle Hypertonie (130 mmHg Systole /90 mmHg Diastole) 4.Insulinresistenz (Erhöhter Nüchternblutzucker und gestörte Glukosetoleranz) -Es gilt als der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf Erkrankungen. Metabolisches Syndrom Wann liegt ein Metabolisches Syndrom vor? - . -Nach der IDF-Definition (International Diabetes Federation) von 2005 liegt ein metabolisches Syndrom vor, wenn der Bauchumfang bei Männern mehr als 94 Zentimetern, bei Frauen mehr als 80 Zentimeter beträgt -Ebenfalls falls mindestens zwei weitere der folgenden Störungen/Bedingungen vorliegen: 4. Erhöhte Nüchtern-Blutglukosespiegel (mehr als 100 mg oder ein bereits diagnostizierter Typ-2-Diabetes 1. Erhöhte Triglyzeridwerte (auch Neutralfette genannt) von mindestens 150 mg/dl 2. Zu niedriges HDL-Cholesterin (Transportmolekül für Cholesterin im Blut (Männer weniger als 40 mg und Frauen weniger als 50 mg 3.Bluthochdruck (systolisch mehr als 130 mmHg oder diastolisch mehr als 85 mmHg) beziehungs- weise eine bereits behandelte Hypertonie Was ist der BMI ? -Der Body Mass Index (BMI) setzt Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis und dient somit als Indikator zur Feststellung von Über- oder Untergewicht. Symptome eines Metabolischen Syndroms -Bei erhöhten Blutdruck:ACE Hemmer senken die Wandspannung der Arterien sodass das Herz weniger Wiederstand beim Pumpen hat -Bei erhöhten Blutzucker:Medikamente wie Metformin steigern die -Die Symptome des Metabolischen...

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Damit man von einem Metabolischen Syndrom sprechen kann, müssen aber mindestens zwei weitere der folgenden Faktoren erfüllt sein: gestörter Fettstoffwechsel (messbar anhand erhöhter Blütfettwerte). | niedriges gutes" Cholesterin (HDL-Cholesterin) erhöhter arterieller Blutdruck. Insulinresistenz (Anzeichen: erhöhter Nüchfernzucker im Blut) oder ein manifester Diabetes mellitus Typ 2 (häufigste Form der Zuckerkrankheit). -Stress -psychische Störungen, z.B. Schizophrenie -körperliche Inaktivität Risikofaktoren eines Metabolischen Syndrom -erhöhte Menge an Viszeralfett -Obstruktives Schlafapnoesyndrom -Chronische Niereninsuffizienz -Polyzystisches Ovarialsyndrom (für Frauen) -Nicht-alkoholische Fettleber. -Alkohol -Nikotin. -erhöhter Alkoholkonsum -erhöhter Nikotinkonsum -Stress über längere Zeit -Erkrankungen, wie z. B.Nieren- oder Lebererkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus -Behandlung mit bestimmten Medikamenten oder Hormonen; z. B. Kortikosteroide, Diuretika; Betablocker; Antidepressiva oder Neuroleptika Therapie eines Metabolischen Syndroms 1.Ernährung Umstellen -Fettarme und Kohlenhydrat sowie Ballaststoffreiche Nahrung -Kohlenhydrate mit hohem Balaststoffanteil -Ungesättigte Fettsäuren -Verringerung des Alkoholkonsums -Salzzuführ einschränken -Zuckerzufuhr einschränken 2.Regelmäßige Körperliche Aktivität -Wer regelmäßig körperlich aktiv ist; hat ein deutlich geringeres Risiko für das metabolische Syndrom, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 3.Medikamentöse Therapie -Bei erhöhten Blutfetten:Fibrate und Statine->senken das LDL Cholesterin und . steigen das HDL Cholesterin Das Magenband verkleinert den Magen, sodass nicht mehr so viel Nahrung aufgenommen werden kann wie zuvor -Somit kommt es dazu, dass sich die Kalorienzufuhr verringert und man ins Defizit kommt, was einen Gewichtsverlust zufolge hat mind. 130/85 mm Hg mindestens 150 und/oder Einnahme Milligramm pro Deziliter (mg/dl) der Mittel und/oder Einnahme fettsenkender Mittel, ▶HDL-Cholesterin: Männer: niedriger als ►Bauchumfang 32 40 mg/dl Männer mind. 102 cm. Frauen: niedriger als Frauen mind. 88 cm. ►Zuckerstoffwechsel Fettstoffwechsel ▶Triglyceridwert: 50 mg/dl Nüchternblutzucker (Plasmaglukose): mind. 6,1 Millimol pro Liter (entspricht 110 mg/dl) ► Blutdruck blutdrucksenken- APOTHEKEN Umschau Was ist Adipositas ? -Ist eine krankhafte über das normale Maß hinausgehende Ansammlung von Fettgewebe -Sie gehört zu den hormonellen Ernährung und Stoffwechselkrankheiten -Dabei leiden die Patienten an einem BMI von 30 und mehr Was sind die Hauptursachen einer Adipositas? -Eine falsche Ernährung -Übermäßige Fett und Kalorienzufuhr -Mangelnde Körperliche Bewegung -Familiäre Disposition -Schlafmangel -Binge-Eating Störung (JoJo-Effekt) -Depressive Erkrankungen -Stress. | Adipositas Diagnostik einer Adipositas -Der öffesten und am weit verbreitete Indikator für Fettleibigkeit ist der Body Mass Index (BMI). -Ab einem BMI von 25 spricht man von einer leichten Fettleibigkeit, der sogenannten Präadipositas. Bei einem BMI von 30 liegt Adipositas vor. -Der BMI wird berechnet, indem man das eigene Körpergewicht durch das Quadrat seiner Körpergröße in Metern teilt -Der BMl gibt jedoch keine Auskunft über die Körperzusammensetzung - Das heißt, die Körperfettmasse, die Muskelmasse und der Anteil an Flüssigkeit im Körper können über der BMI nicht errechnet werden - Vor allem bei Menschen mit großer Muskelmasse kann der BMI daher mitunter nur eingeschränkt aussagefähig sein. Eine große Muskelmasse erhöht das Körpergewicht und damit den BMI, ohne dass der Fettanteil- steigt. -Deshalb können Ganzkörperscans verordnet werden, welche genaue Auskunft über die Körperfettmasse, die Muskelmasse und der Anteil an Flüssigkeit im Körper geben und somit eine. Adipositas genau bestimmen. -Zu den häufigsten therapeutischen Maßnahmen gehören: 1.Umstellung der Ernährung -Hat in den meisten fällen ein Kaloriendefizit mit sich, welches zur Gewichtsreduktion führt -Ebenfalls wird möglichst auf fettige und Kalorienhaltige Lebensmittel verzichtet 2.Körperliche Aktivität - WHER und Brocca Wert L.WHIR' -Ist das Verhältnis zwischen Talienumfang und Körpergröße -Zeigt im Gegensatz zum BMI die Verteilung des KF. -Gibt somit genauere Informationen bezüglich Übergewicht Er errechnet sich wie folgt: -Die Formel lautet: WHIR = Taillenumfang (in cm) : Körpergröße (in cm). 2.Brocca Wert -Der Broca-Index kann zur schnellen Ermittlung des Normal- oder Sollgewichts einer Person herangezogen werden. -Unter dem Normalgewicht nach Broca wird das Gewicht verstanden, bei dem eine Person weder über oder noch untergewichtig ist. Er errechnet sich wie folgt: Therapie einer Adipositas -Das Hauptziel der Therapie ist die Gewichtsreduktion und somit eine Verringerung des KFA -Zu beginn sollte man sich mit einem Experten unterhalten um Maßnahmen zu besprechen und nicht direkt drauf los eifern -Bei Männern: Normalgewicht in Kilogramm entspricht Körpergröße in Zentimeter - 100 -Bei Frauen: Normalgewicht in Kilogramm entspricht Körpergröße in Zentimeter - 100 - 5% BODY MASS INDEX -Erhöht den Kalorienverbrauch über den Tag verteilt. -Man sollte mit einem Spaziergang anfangen und sich gegebenenfalls steigern und immer mehr Aktivität zutrauen um das gewünschte Ziel zu erreichen. 3.Verhaltenstherapie -Die Verhaltenstherapie hilft dabei.die abgearbeiteten Essgewohnheiten sowie das Essverhalten abzutrainieren. -Hat zufolge, dass man beispielsweise.weniger Heißhungeranfälle hat, was in den meisten fällen mehrer hundert Kalorien weniger sind -Ebenfalls lässt sich durch die Verhaltenstherapie die Sichtweise zu Sport ändern, was dazu führen kann, dass man • anfängt mehr Sport zu treiben 4.Operative Therapie -In manchen fällen wird das einsetzen eines Magenbandes empfohlen, was jedoch nur als letzte Option genutzt wird -Dabei wird ein silikonband um den oberen Anteil des Magens geschlungen, was zum abschnüren des Magens führt -Somit hat man ein geringeres Hungergefühl und wird schneller Satt -Es kann aber auch ein Teil des Magens operativ entfernt werden (Magenresektion) -Diese hat ebenfalls das Ziel, dass es zu einem geringeren Hungergefühl kommt, was eine Reduktion der Kalorien zufolge hat und somit zum abnehmen führt 5.Eigener Wille -Für Frauen gilt: Ab einem Bauchumfang von 80 cm liegt ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel und Herz-Kreislauf- Erkrankungen, ab 88 cm ein deutlich erhöhtes Risiko vor. -Für Männer gilt: Ab einem Bauchumfang von 94 cm liegt ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf- Erkrankungen, ab 102 cm ein deutlich erhöhtes Risiko vor. -Der wichtigste Punkt, ist es zu wollen, da ohne die Disziplin und das Ziel all die Maßnahmen keinerlei Wirkung haben, da diese Maßnahmen von einem selbst abhängen und nicht vom Arzt oder der Nahrung Bauchumfang und dessen Risiken -Kann gefährlich werden, da am Bauch sehr viele Substanzen ausgeschüttet werden; welche eine Insulinresistenz-fördern. -Für die Risikoeinschätzung ist es daher sinnvoll, den Bauchumfang zu messen-um ein genaueres Bild über den Umfang und dessen Risiken zu erhalten. UNDERWEIGHT < 18.5 NORMAL OVERWEIGHT SEVERE OBESITY MORBID OBESITY SUPER OBESITY 18.5-24.5 25-30 35-39.5 40-44.5 45-50 Was ist der BMI ? -Der Body Mass Index (BMI) setzt Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis und dient somit als Indikator zur Feststellung von Über- oder Untergewicht. -Jedoch bezieht dieser den KFA und die Muskelmassen nicht mit ein -Somit ist ein Kraftsportler mit hoher Muskelmassen laut dem BMI adipos. -Lässt sich wie folgt berechnen: . 1.Gewicht/Größe 2 =BMI -Ab 25 oder mehr gilt ein Mensch als Übergewichtig -Ab 30 oder mehr als adipos Creff-Formel -Mit der Creff Formel kann man sein Idealgewicht berechnen -Wird von Kraftsportlern genutzt, da diese laut dem BMI Rechner adipos sind -Sie lautet wie folgt:(Körpergröße In cm-100)+(alter /10)*Faktor = Idealgewicht Herr Mump Werte. -Größe:1,92 -Alter:48 Jahre -Gewicht: 132 kg -Talienumfang:112 cm -Zu hoher BMI -RR:140/80 mmHg -Vermutung: metabolisches Syndrom -BMI:35,807 (Starke Adipositas) -Idealgewicht nach Creff: 97,28 Kg -WHIR:0.583 (Übergewicht) -Broca:92 Kg Was ist eine Insulinresistenz? -Als Insulinresistenz (Prädiabetes) bezeichnet man Vorstadien des Diabetes mellitus. -Dabei besteht bereits ein erhöhter Nüchternblutzucker (IFG) oder eine gestörte Glukosetoleranz (IGT) -Jedoch kann dabei noch nicht vom manifestierten Diabetes gesprochen werden -Des weiteren besteht eine enge Beziehung zwischen Prädiabetes und dem metabolischem Syndrom, da dieser zu den 4 wichtigen Risikofaktoren des metabolischen Syndromes gehört Risikofaktoren der Insulinresistenz -Erhöhtes Körpergewicht: Adipositas ist der wichtigste Risikofaktor für Prädiabetes. Je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto größer ist das Risiko der Insulinresistenz. Insulinresistenz -Taillenumfang: Ein erhöhter Taillenumfang erhöht das Risiko für Prädiabetes. Ab einem Taillenumfang von 102 cm (Mann) bzw. 88 cm (Frau) ist das Risiko deutlich erhöht. -Inaktivität: Je geringer die körperliche Aktivität, desto höher das Risiko für Prädiabetes. (Körperliche Arbeit erhöht die zelluläre Glukoseaufnahme) -Alter: Das Risiko für Prädiabetes steigt ab dem 45. Lebensjahr an: -Familienanamnese: Fälle von Diabetes im engeren Familienkreis (Eltern, Geschwister) weisen auf ein erhöhtes Risiko hin. -Schlafapnoe-Syndrom: Obstruktion der oberen Atemwege-> Gasaustausch ist gestört Symptome der Insulinresistenz -Prädiabetes verursacht keine eindeutigen klinischen Symptome. -Es können jedoch vor allem in der Spätphase vereinzelte klinische Zeichen eines manifesten Diabetes mellitus auftreten. -Dazu zählen unter anderem: -Gewichtsverlust oder Gewichtsabnahme -Heißhunger -Schwäche. -Müdigkeit. -Erhöhte Neigung zu Infektionen (Haut, Genitale, Harnwege) -Verzögerte Wundheilung Therapie einer Insulinresistenz. -Die Therapie zielt darauf den Übergang des Prädiabetes in einen manifesten Diabetes zu verschieben bzw. zu verhindern. -Wichtigste Säule der Behandlung ist die Änderung des Lebensstils, die sich im wesentlichen aus folgenden Empfehlungen zusammensetzt: -Körperliche Bewegung: Mindestens 30-60 Minuten Sport, an den meisten Tagen der Woche. -Faserreiche, kalorienreduzierte Ernährung (z.B. ketogen, low-carb) -Gewichtsreduktion Diabetes- Entstehung und Folgen Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert das Hormon Insulin. Diabetes Typ 1 Betroffene: Hauptsächlich Kinder Das eigene Immunsystem zerstört die Insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse Diabetes Typ 2 Betroffene: Im fortgeschrittenen Alter (Veran- lagung, Bewegungsmangel, Über- gewicht) Unzureichende Produktion von Insulin. Das Hormon kann den Zucker nicht in die Zellen schleusen Symptome • häufiger Harndrang, Durst konstanter Hunger Therapie Insulin spritzen • Ernährung • Gewichtsverlust • Sehstörungen, Müdigkeit QUELLE: WHO, CDC, AFP/SÜDKURIER-GRAFIK: MÜLLER körperliche Aktivitäten Blutzucker messen Kohlenhydrate in Form von Glukose gelangen. durch die Darmwand in das Blut. 8.90 Insulin schleust die Glukose. aus dem Blut in die Körperzellen. Folgen • Schädigung des Sehvermögens • Herz-Kreis- lauferkrankung • Nieren- schäden Harnwegs- probleme Durchblutungs- störungen Diagnostik einer Insulinresistenz -Zur Bestimmung von Blutzucker und Langzeitblutzucker wird nüchtern Blut abgenommen. -Bei Verdacht auf Prädiabetes Diabetes wird ein Glukosetoleranztest durchgeführt. -Dem Betroffenen wird zunächst im nüchternen Zustand Blut abgenommen: - Danach muss er-eine-Zuckerlösung in bestimmter.Dosierung trinken,. 2 Stunden nach der Blutentnahme, wird neuerlich. Blut. entnommen, um den pathologischen Anstieg des Blutzuckerspiegels sichtbar zu machen. -Wenn die Werte im Normalbereich sind, sollte der Bluttest jedes Jahr wiederholt werden - Liegen ein oder zwei Werte im Bereich "Früh-Diabetes" bzw. "Diabetes", sollte das mit dem Arzt besprochen werden. Was ist eine Fettstoffwechselstörung? -Liegt vor, wenn die Lipide im Blut-eine-zu hohe Konzentration vorweisen -Durch Störung des Fettstoffwechsels können weitere Erkrankungen wie Plaques entstehen, welche eine Arteriosklerose zufolge haben. -Einen Hinweis auf eine Fettstoffwechselstörung geben die Cholesterin und Triglyceridwerte -Wenn das Cholesterin zu hoch ist spricht man von: Hypercholesterinämie -Wenn die Triglycerin werte zu hoch sind spricht man von: Hypertriglyceridämie -Wenn beide Werte erhöht sind, spricht man von einer Hyperlipidämie Ursachen Primäre Fettstoffwechselstörung -Genetische Veranlagung/Disposition -Ungünstige Ernährung oder Alkoholkonsum Fettstoffwechselstörungen Ursachen Sekundäre Fettstoffwechselstörung -Weitere Fälle welche nicht vererbt wurden sind die sekundäre Fettstoffwechselstörung -Auslöser idr. Lebensweise der Betroffenen oder eine Vorerkrankungen -Weitere mögliche Ursachen sind: 1. Alkoholüberkonsum . HO Symptome einer Fettstoffwechselstörung 2.Zuckererkrankung (Diabètes mellitus) 3.Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) 4.Lebererkrankungen 5.Fettleibigkeit (Adipositas) 6.Metabolisches Syndrom (Kombination aus Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Insulinresistenz bei . Zuckererkrankung, Fettstoffwechselstörungen) H3C CH3 H3C ...H -CH3 7.Magersucht (Anorexia nervosa) 8.Nephrotisches Syndrom (Sammlung von verschiedenen Symptomen bei Erkrankungen der Nierenkörperchen 2.Oberbauchschmerzen (durch Entzündungen an Bauchspeicheldrüse oder Leber) 3.Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) und/oder linker Arm oder in den Beinen (Arteriosklerose) -Bei einigen Betroffenen taucht die Diagnose erst im Rahmen der Behandlung einer Herz- Kreislauf-Erkrankung auf. -Symptome einer langjährigen und massiven Fettstoffwechselstörung können sein: 1. Getrübter weisslicher Ring im Auge 4.Erhebliche Verstopfung von Arterien, auch genannt periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) Diagnostik einer Fettstoffwechselstörung -Żur Bestimmung einer Fettstoffwechselstörung nimmt der Arzt Blut ab -Dabei werden LDL und HDL-Cholesterin sowie Triglyceride bestimmt -Jedoch schwanken die Blutwerte im Tagesverlauf -Somit sollte die Abnahme möglichst morgens geschehen -Folgende Werte dürfen dabei nicht überschritten werden: 5.Herzinfarkt 6-Schlaganfall 7.Schmerzen (vor allem bei Bewegung) der, Beine (mögliche Durchblutungsstörung durch Arteriosklerose) -Triglyzeride: Toleranz bis 180, besser unter 150. -Gesamtcholesterin: bis 200 -LDL: bis 150 (falls Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Übergewicht hinzukommen, ist ein Wert von 100 oder weniger -HDL: bei Frauen mindestens 45, bei Männern mindestens 40 Cholesterin Ist ein Fettmolekül, welches.zu 90% vom Körper selbst hergestellt wird (Leber). Ist ein wichtiger Bestandteil der Zellwände Er dient als Baustein bei der Hormonbildung Wird in LDL, HDL und Gesamtcholesterin unterteilt: LOL(Low density-lipoprotein) schlechtes Cholesterin welches die Arterien verkalken kann Transportiert Cholesterin von der Leber zu den Körperzellen *HOL(High density lipoprotein) gutes Cholesterin welches Cholesterin von den Körperzellen aufnimmt und zur Leber transportiert *Gesamfcholesterin Mischpartikel aus Cholesterin und anderen Fettmolekülen sowie Proteinen = Lipoproteine Aufgaben von Cholesterin Baustein der Zellen Regulierung des Stoffaustausches in den Zellen -Ausgangsstoff der Hormonen, Vitamin D und Gallensäure Prävention einer Fettstoffwechselstörung -Einer Fettstoffwechselstörung kann man selbst vorbeugen, indem man auf einen drauf achtet seinen Lebensstil gesund zu gestalten -Dazu gehören folgende Massnahmen: 1.eine.gesunde und bewusste Ernährung 2.ein-möglichst geringer Alkoholkonsum 3.ausreichend Bewegung, optimalerweise an der frischen. Luft 4.das Vermeiden von Stress 5.Reduzierung von Übergewicht 6.Verzicht auf Nikotin und andere Drogen