Grundlagen der Wirtschaftsordnungen
Wirtschaftsordnungen sind im Grunde die Spielregeln einer Volkswirtschaft - sie bestimmen, wer was produziert und wie die Güter verteilt werden. Das beeinflusst direkt, welche Jobs du haben kannst und was du dir leisten kannst.
Die freie Marktwirtschaft setzt komplett auf Individualismus. Hier gilt: Jeder für sich! Der Staat hält sich völlig raus und lässt alle machen, was sie wollen. Das nennt man auch Laissez-faire-Prinzip.
Der Staat wird hier zum Nachtwächterstaat - er schaut nur zu und greift nicht ein. Die Idee dahinter: Wenn jeder seinen eigenen Vorteil sucht, profitieren am Ende alle davon.
Tipp: Denk an die USA - dort siehst du die freie Marktwirtschaft noch am ehesten in Aktion!





