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15/16 Jahrhundert

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Thema Epochen: Die Zeit im 15. und 16. Jahrhundert - zwischen Umbruch und Kontinuität

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- fragt wird. Zeit davor war im Waleschen Kodall in Antilie und Hillelalter geteilt. Hier begint schon während des eigentlichen Mittelwellers Geschichts Zusammenfassung: Die Welt im 15. und 16. Jahrhundert - Zwischen Umbruch und Kontinuität Die Welt Heute →→ Kein vorbestimmter Lebensweg + jeder vertritt seine eigenen Werte und bele Kommunikation findet auf mehreren Ebenen statt →> Familie, Beruf, Religion, Vereine, Parteien >> Jeder ist beinahe jederzeit und an jedem Ort erreichbar nur erwähnen, wen/ klassische nicht ge- Verabredungen laufen spontaner, aber auch unverbindlicher als früher > Bewecht & Adb, Big- europäische westliche Gesellschaft ist durch Mobilität geprägt Globalisierung = Prozess weltweiter Verflechtungen und wirtschaftlicher Abhängigkeit →→ Gegenseitige Übereinstimmung erforderlich Digitalisierung = riesige Mengen an Informationen weltweit jederzeit verfügbar Klimawandel = verursacht durch stetigen Wachstum der Industrienationen offnung vs. Einschränkungen durch Ängste 1 der Welt →gegenüber aller Kulturen Epochen und Zeitwende Untersuch charneleker ist free and oder abupt -klassisches Periodisierungsmodell orientiert sich an Herrschaftswandeln, Kriegen und Ereignissen Antike (1100 v. Chr. - 500 n. Chr.) Mittelaller (500 n Chr. - 1500) "Neuzeit (16.3h bis heutel ab 1500 Frühe Neuzeit Terorismus Einteilung danach in dem Modell = wirtschaftslage -Ansatz Alteuropa" orientiert sich an sozial- und wirtschaftlichen Prozessen (Konjukturen, Klimveränderungen, Entstehung von Städten und neuen Komunikationsmitteln, der Ansatz Alteuropa ↳ Hurber dar entscheidene Unter- La Moderne / Neuzeit (ab. 19. Jh.) Einteilung donach in dem Modell sich 1301-1800 Herausbildung never Klassen oder Schichten usw.) und untergliedert in eine Epoche Alteuropa" (12./13 - 19 Jn.) als...

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Vorphase der Moderne einerseits und die (1801-1900)- jetzt Moderne (ab. 19. Jh) andererseits /Antike (1100 v. Chr. - 500 n. Chr.) Mittelaller (500 n Chr. - 1100 n. Chr.) - 1000 1001 - 1300 1701-1800 ↳ Alteuropa ( 12./13.-18. Jh. n. Chr.) → Vorphose Moderne (Auch hier 1500wichting) → Gilt für Europa, anderswo andere Phasenmodelle I →> Ansatz Alteuropa Antike, Mittelalter ? → fällt es weg oder nicht? Beide Modelle folgen allerdings einem linearen Zeitkonzept, da sie von einer fortschreitenden Entwiklung ausgehen, die irgendwo in der Vergangenheit ihren Ursprung hat und über die Gegenwart linear vorwärts in die Zukunft weist. Dieses Denken ist im westlichen Weltbild verankert. Im asiatischen Weltbild zyklischen Denken Anfang 13./14. Jh. in Italien →15./16. Jh in ganz Europa Europa im 15.116. Jahrhundert: Renaissance ( Übergang Mittelalter & Neuzeit oder Atewropa) Bedeutende Persönlichkeiten: Okt. 2021 Kopernikus: Astronom und Arzt →→Sonne ist Mittelpunkt →→ Erde dreht sich um sie Medici: Einflussreiche Dynasti aus Florenz Fugger: Augsburger Kaufmannsfamilie -> halfen Bedürftigen ( Fuggerei -> Wohnsiedlung ) Leonardo da Vinci: Künstler →> Mona Lisa Architect => vielseitig begabter künstler Begriffe: - Humanismus: Bewegung des 14. - 16. Jahrhunderts → Denken und Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen und Streben nach Menschlichkeit + Mensch im Mittelpunkt; Einzelwesen treue Körper Renaissance: Erste Kunst- / Kulturepoche in der Neuzeit (Ende Mittelalters) →> Wiederbelebung der Kulturellen Leistungen der Antike » naturge- Zeit in Verbindung mit Ereignissen: ca. 1450 → Gutenberg revolutioniert Buchdruck 1492→→ Entdeckung Amerikas durch Christopher Columbus - 1517 →> Reformation 95 Thesen → 1555 Ende des Religionskrieg →> Augsburger Religionsfriede → sorgt für kurzfristigen Frieden ( schließt die Kalvenisten nicht mit ein) Glaubenspaltung Ev. und Kath. Kirche Zeitenwende um 1500 2 → Ja, Wein? 1st Zeitenwende? oder dann Pro, konkra nennen? klassisches Periodisierungsmodell -> Zeitenwende + trotzdem wichtig in Alteuropa →> aber keine Zeitenwende sonder fließender Übergang Pro Zeitwende um 1500" Kontra Zeitwende um 1500⁰ Umbruchcharakter -Erfindung des Buchdrucks - Renaissance und Humanismus: Ablösung des mittelalterlichen welt- und Menschenbildes Neuerungen in Wissenschaft und Technik europ. Expansion : Entdeckung never Kontinente und Kulturen - Aufbrechen von feudal-ständischen Gesellschaft frühhapitalistische Proclubations- → und Vertriebsformen > Hondel, wuchs, nicht mehr reine Argarstruck- ↳> starke witschaftliche Entwicklerc fortwirken des Allen: |-fortwirken des mittalterlichen welt- und Werteverständnisses - Hierachierung der Gesellschaft Geschlechterrollen ✓ >>> - Kontinuität: die meisten Menschen leben auf dem Lond und von der Landwirtschaft Renaissance Übergang Mittelaller und Neuzeit S. 13. Nr.2 bzw. Auteuropa ↳ Kulturepoche zum Begin Alteuropa von Italien ausgehend Lösung zu S. 13/2 (Klaus Pfitzer) ↑ Cardano Naturphilosoph lebte in der Zeit des 16. Jh. und ist froh die Erkenntnisse der Neuzeit erlebt zu haben ✓ Im Allgemeinen versteht man unter ,,Renaissance" die Kulturwende vom Mittelalter zur Neuzeit, die sich im 13. und 14. Jahrhundert von Italien aus auf dem europäischen Kontinent ausbreitete. Anfang Анеигора aberschicht mich geradene Bürger ↑ ✓ Die in den italienischen Stadtrepubliken zu Reichtum und Einfluss gekommenen Patrizier hingen der Vorstellung an, in einem neuen Zeitalter zu leben. ,,Frühe Neuzeit" Man griff auf die Ideale des Humanismus aus der Römerzeit zurück, entdeckte das Altgriechische wieder und ahmte den Stil der antiken Autoren nach. →wiedergeburt ✓ Im Sinne eines zyklischen Geschichtsverständnisses wurde davon ausgegangen, dass nach einer Phase der Nichtbeachtung der klassischen Kultur der Griechen und Römer nun wieder eine Blütezeit der Klassik angebrochen sei. Antike ✓ Mittelalter" wurde als Begriff für die Zwischenzeit bis zur Wiedergeburt der antiken Kultur geprägt. ✓ Die Renaissance ist keine ,,kulturelle Revolution", sondern eine allmähliche Abwendung von der spätmittelalterlichen Kultur und Hinwendung zur klassischen Vergangenheit. ✓ Reisen von Künstlern und Literaten trugen zur Ausbreitung der Renaissance in Europa bei. In Mitteleuropa, wo andere gesellschaftliche Voraussetzungen herrschten, wurden die Impulse aus Italien dann eigenständig weiterentwickelt. Unterschiede Alteuropa und Frühe Neuzeit Peter Blickle ,,Alteuropa" Existenz einer vormodernen, in sich geschlossenen, in ihren Erscheinungen integrierten und kompakten Form Europas de flebender Übergang Alleuropa Mittelalter und (Frühe) Neuzeit lassen sich schwer als getrennte Epochen konstituieren →> Docum Strukturen, die Europa geprägt haben (,,Vier Säulen" = Haus und Herrschaft, Sakralität, Rechts- und Gesellschaftsordnung). zeitliche Einheit (1200 bis 1800) nur to neue Herschaftsstauchteren, 2.8 Reformation 13.-18. Jh. neue Genchborkait uus' Allige und Untergebene > Sonden auch neue gesellschaftliche Formen und Structuren wie Patrizier, Handwerker und Händler usw. S. 15 Nr. 1 Humanismus, Reformation und Entdeckungsreisen als Epochengrenze Modernisierungstheoretischer Ansatz ->neue Ansitae, ausbrechen aus Struktur des M.A. Geschichte wird hinsichtlich ihrer Kulturbedeutung für die Gegenwart betrachtet Was ist da entschei- dent.. Abgrenzung von der Vor- und Nachteile einer Unterteilung der Geschichte in Epochen →> Renaissance ist wichtig, aber keine eigene tpoche → Periodisierung sollte flexibler gestaltet werden -> dowongen Epoche Franz. Historiker Jacques Le Goff PRO Periodisierung ist ein unentbehrliches Instrument der Historiker →> Jacques Le Goff genaue Einteilung von Ereignissen in Kategorien T. überschaubarkeit / Übersichtlichkeit der Geschichte •Vereinfachung/ der Kommunikation Erleichterung KONTRA Angesichts der Globalisierung der Kulturen und Dezentrierung des Westens erscheint das Prinzip der Periodisierung in der Geschichte fragwürdig → Jacques Le Goff Grenzen der Epochen können nicht genau terminiert werden ↓ keine klare Abgrenzung möglich . Einteilung wird teilweise auf andere Kulturen / Kontinente / übertragen Vorstellungen 1. erfolgreiche Entwicklung Europas und Nordamerikas Sei der Normal- Pfad der Geschichte 2. gesellschaftl. Wandel auf anderen Erdteilen sei seit der Entdeckung durch die Europõer auf diese zurück zurufen 3. nicht westliche Gesellschaften ließen Sich vollkommen durch westliche Denk- und Sprachweise beschreiben und erklären ↳> Die Betrachtung der inner- und außereuropäischen Perspektive gemäß den Werten und Normen der Europäer. ✓ Abendland ↳ Europa, Amerika Die chinesische Renaissance" -> Song-Dynastie S. 15/16 M10 Sindloge Dieber Kuhn Epochen der Literatur / Musik/... stimmen häufig nicht mit Einteilung der Geschichte als menschliches Bedürfnis Epochen der Geschichte überein Gliederung →> Spannung zwischen Tradition und Erneuerung Zentrale Begriffe: ! jeder Historiker setzt andere Maßstäbe Jürgen Osterhammeln > europazentristische, exotistische Ansätze ↳> Wellgeschichtliche Zusammenhänge einheitlich zu erfassen und darzustellen ist schwiering, darum Einteilung in Europazendristimus und Exotis mus europazentristische Ansatz exotistische Ansatz ↳ Bündel aus von drei universalistischen radikale relativistische Gegenposition 1. da jede Gruppierung bzw. Gesellschaft ihrem eigenen Bewegingsgesetz folge, sei der Vergleich zweier Entwicklungen unterschiedlicher Völker unmöglich 2. Zu Beginn der Kolonialisierung könne d. Geschichte eigendständig, witschaftlich unabhängig Asiens vollkommen autark betrachtet werden 3. Zur Beschreibung außereuropäischer Völker sei die westliche Pachausdricke, Sprache Terminologie unzulässig → da Europa lange lenen Enflus hatte -> müssen Quellen übonehmen → kernen andere keukter nicht verstehen (autark) ✓ Andere Kulturen außerhalb der westlichen Länder ↳960-1279 ↳ War im 11. und 13. Jahrhundert grundlegende Veränderungen in allen Lebensbereichen -> Song-Dynastie wurden zu machtig und mussten um ihre Ausbau der Zivilverwaltung →> Beamten - Gelehrte steigen in die höchste Regierungsposition auf ->Position kämpfen wurden wahrscheinlich Erfindungen und Entdeckungen + Verbesserungen in ihrem Vorschrittsdenken eingeschränkt gesellschaftliche; landwirt- und wissenschaftliche - technische Voraussetzungen für modemes Zeitalter werden geschaffen Zentrale Aspekte der europäischen Frühen Neuzeit S.16 M11 Luise Schorn-Schütte Fakten lassen sich nicht in eine Epoche komplett einordnen, sondern man muss immer den Entwicklungsverlauf/ der Geschehnisse betrachten Bevölkerungswachstum → gesellschaftliche Dynamik Gewerbe und Handel →> sozialer Wandel, weg von der reinen Agrawirtschaft Entstehung des modernen Staates →→ Wandel der Herrschaftsformen S.15 Nr. 2 Glaubensrichtungen Ende der Einheit der abendländischen Christenheit -> Entstehung von Konfessionen Erfindungen und Entdeckungen -> Wandel des Wettbildes und Wissentschaftverständnisses Entdeckungsreisen → europäische Expansion nach Übersee Alles? Geschichts Themen: Karikaturanalyse Einl. (Quelle) Beschreibung Deutung + Intention + Thema 2.1 S. 16 Text zusammenfassung: Quelle + Thema Inhalt des Textes wiedergeben (Konjunktiv; Zeilenangaben) Einleitling HP Kongetter de onder

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Jahrhundert: Renaissance ( Übergang Mittelalter & Neuzeit oder Atewropa) Bedeutende Persönlichkeiten: Okt. 2021 Kopernikus: Astronom und Arzt →→Sonne ist Mittelpunkt →→ Erde dreht sich um sie Medici: Einflussreiche Dynasti aus Florenz Fugger: Augsburger Kaufmannsfamilie -> halfen Bedürftigen ( Fuggerei -> Wohnsiedlung ) Leonardo da Vinci: Künstler →> Mona Lisa Architect => vielseitig begabter künstler Begriffe: - Humanismus: Bewegung des 14. - 16. Jahrhunderts → Denken und Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen und Streben nach Menschlichkeit + Mensch im Mittelpunkt; Einzelwesen treue Körper Renaissance: Erste Kunst- / Kulturepoche in der Neuzeit (Ende Mittelalters) →> Wiederbelebung der Kulturellen Leistungen der Antike » naturge- Zeit in Verbindung mit Ereignissen: ca. 1450 → Gutenberg revolutioniert Buchdruck 1492→→ Entdeckung Amerikas durch Christopher Columbus - 1517 →> Reformation 95 Thesen → 1555 Ende des Religionskrieg →> Augsburger Religionsfriede → sorgt für kurzfristigen Frieden ( schließt die Kalvenisten nicht mit ein) Glaubenspaltung Ev. und Kath. Kirche Zeitenwende um 1500 2 → Ja, Wein? 1st Zeitenwende? oder dann Pro, konkra nennen? klassisches Periodisierungsmodell -> Zeitenwende + trotzdem wichtig in Alteuropa →> aber keine Zeitenwende sonder fließender Übergang Pro Zeitwende um 1500" Kontra Zeitwende um 1500⁰ Umbruchcharakter -Erfindung des Buchdrucks - Renaissance und Humanismus: Ablösung des mittelalterlichen welt- und Menschenbildes Neuerungen in Wissenschaft und Technik europ. Expansion : Entdeckung never Kontinente und Kulturen - Aufbrechen von feudal-ständischen Gesellschaft frühhapitalistische Proclubations- → und Vertriebsformen > Hondel, wuchs, nicht mehr reine Argarstruck- ↳> starke witschaftliche Entwicklerc fortwirken des Allen: |-fortwirken des mittalterlichen welt- und Werteverständnisses - Hierachierung der Gesellschaft Geschlechterrollen ✓ >>> - Kontinuität: die meisten Menschen leben auf dem Lond und von der Landwirtschaft Renaissance Übergang Mittelaller und Neuzeit S. 13. Nr.2 bzw. 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Anfang Анеигора aberschicht mich geradene Bürger ↑ ✓ Die in den italienischen Stadtrepubliken zu Reichtum und Einfluss gekommenen Patrizier hingen der Vorstellung an, in einem neuen Zeitalter zu leben. ,,Frühe Neuzeit" Man griff auf die Ideale des Humanismus aus der Römerzeit zurück, entdeckte das Altgriechische wieder und ahmte den Stil der antiken Autoren nach. →wiedergeburt ✓ Im Sinne eines zyklischen Geschichtsverständnisses wurde davon ausgegangen, dass nach einer Phase der Nichtbeachtung der klassischen Kultur der Griechen und Römer nun wieder eine Blütezeit der Klassik angebrochen sei. Antike ✓ Mittelalter" wurde als Begriff für die Zwischenzeit bis zur Wiedergeburt der antiken Kultur geprägt. ✓ Die Renaissance ist keine ,,kulturelle Revolution", sondern eine allmähliche Abwendung von der spätmittelalterlichen Kultur und Hinwendung zur klassischen Vergangenheit. ✓ Reisen von Künstlern und Literaten trugen zur Ausbreitung der Renaissance in Europa bei. In Mitteleuropa, wo andere gesellschaftliche Voraussetzungen herrschten, wurden die Impulse aus Italien dann eigenständig weiterentwickelt. Unterschiede Alteuropa und Frühe Neuzeit Peter Blickle ,,Alteuropa" Existenz einer vormodernen, in sich geschlossenen, in ihren Erscheinungen integrierten und kompakten Form Europas de flebender Übergang Alleuropa Mittelalter und (Frühe) Neuzeit lassen sich schwer als getrennte Epochen konstituieren →> Docum Strukturen, die Europa geprägt haben (,,Vier Säulen" = Haus und Herrschaft, Sakralität, Rechts- und Gesellschaftsordnung). zeitliche Einheit (1200 bis 1800) nur to neue Herschaftsstauchteren, 2.8 Reformation 13.-18. Jh. neue Genchborkait uus' Allige und Untergebene > Sonden auch neue gesellschaftliche Formen und Structuren wie Patrizier, Handwerker und Händler usw. S. 15 Nr. 1 Humanismus, Reformation und Entdeckungsreisen als Epochengrenze Modernisierungstheoretischer Ansatz ->neue Ansitae, ausbrechen aus Struktur des M.A. Geschichte wird hinsichtlich ihrer Kulturbedeutung für die Gegenwart betrachtet Was ist da entschei- dent.. Abgrenzung von der Vor- und Nachteile einer Unterteilung der Geschichte in Epochen →> Renaissance ist wichtig, aber keine eigene tpoche → Periodisierung sollte flexibler gestaltet werden -> dowongen Epoche Franz. Historiker Jacques Le Goff PRO Periodisierung ist ein unentbehrliches Instrument der Historiker →> Jacques Le Goff genaue Einteilung von Ereignissen in Kategorien T. überschaubarkeit / Übersichtlichkeit der Geschichte •Vereinfachung/ der Kommunikation Erleichterung KONTRA Angesichts der Globalisierung der Kulturen und Dezentrierung des Westens erscheint das Prinzip der Periodisierung in der Geschichte fragwürdig → Jacques Le Goff Grenzen der Epochen können nicht genau terminiert werden ↓ keine klare Abgrenzung möglich . Einteilung wird teilweise auf andere Kulturen / Kontinente / übertragen Vorstellungen 1. erfolgreiche Entwicklung Europas und Nordamerikas Sei der Normal- Pfad der Geschichte 2. gesellschaftl. Wandel auf anderen Erdteilen sei seit der Entdeckung durch die Europõer auf diese zurück zurufen 3. nicht westliche Gesellschaften ließen Sich vollkommen durch westliche Denk- und Sprachweise beschreiben und erklären ↳> Die Betrachtung der inner- und außereuropäischen Perspektive gemäß den Werten und Normen der Europäer. ✓ Abendland ↳ Europa, Amerika Die chinesische Renaissance" -> Song-Dynastie S. 15/16 M10 Sindloge Dieber Kuhn Epochen der Literatur / Musik/... stimmen häufig nicht mit Einteilung der Geschichte als menschliches Bedürfnis Epochen der Geschichte überein Gliederung →> Spannung zwischen Tradition und Erneuerung Zentrale Begriffe: ! jeder Historiker setzt andere Maßstäbe Jürgen Osterhammeln > europazentristische, exotistische Ansätze ↳> Wellgeschichtliche Zusammenhänge einheitlich zu erfassen und darzustellen ist schwiering, darum Einteilung in Europazendristimus und Exotis mus europazentristische Ansatz exotistische Ansatz ↳ Bündel aus von drei universalistischen radikale relativistische Gegenposition 1. da jede Gruppierung bzw. Gesellschaft ihrem eigenen Bewegingsgesetz folge, sei der Vergleich zweier Entwicklungen unterschiedlicher Völker unmöglich 2. Zu Beginn der Kolonialisierung könne d. Geschichte eigendständig, witschaftlich unabhängig Asiens vollkommen autark betrachtet werden 3. Zur Beschreibung außereuropäischer Völker sei die westliche Pachausdricke, Sprache Terminologie unzulässig → da Europa lange lenen Enflus hatte -> müssen Quellen übonehmen → kernen andere keukter nicht verstehen (autark) ✓ Andere Kulturen außerhalb der westlichen Länder ↳960-1279 ↳ War im 11. und 13. Jahrhundert grundlegende Veränderungen in allen Lebensbereichen -> Song-Dynastie wurden zu machtig und mussten um ihre Ausbau der Zivilverwaltung →> Beamten - Gelehrte steigen in die höchste Regierungsposition auf ->Position kämpfen wurden wahrscheinlich Erfindungen und Entdeckungen + Verbesserungen in ihrem Vorschrittsdenken eingeschränkt gesellschaftliche; landwirt- und wissenschaftliche - technische Voraussetzungen für modemes Zeitalter werden geschaffen Zentrale Aspekte der europäischen Frühen Neuzeit S.16 M11 Luise Schorn-Schütte Fakten lassen sich nicht in eine Epoche komplett einordnen, sondern man muss immer den Entwicklungsverlauf/ der Geschehnisse betrachten Bevölkerungswachstum → gesellschaftliche Dynamik Gewerbe und Handel →> sozialer Wandel, weg von der reinen Agrawirtschaft Entstehung des modernen Staates →→ Wandel der Herrschaftsformen S.15 Nr. 2 Glaubensrichtungen Ende der Einheit der abendländischen Christenheit -> Entstehung von Konfessionen Erfindungen und Entdeckungen -> Wandel des Wettbildes und Wissentschaftverständnisses Entdeckungsreisen → europäische Expansion nach Übersee Alles? 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