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Aufruf zum Kreuzzug vom Papst Urban II., Quellenanalyse, Klausur, 15P.

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Aufruf zum Kreuzzug vom Papst Urban II., Quellenanalyse, Klausur, 15P.

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Geschichtsklausur, Grundkurs, EF, Note 1+, Quellenanalyse Interpretation einer Quelle + Stellungnahme Papst Urban II. ruft zum Kreuzzug auf

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Arbeitsaufträge: Interpretiere den vorliegenden Text, indem du ... 1. 2. 3. ihn analysierst, ihn in den historischen Kontext einordnest, begründet Stellung zu folgender Aussage nimmst: „Der Kreuzzug war eine bewaffnete Pilgerfahrt gewaltbereiter Sünder." Gehe in deiner Stellungnahme auch auf Ursachen und Motive (bspw. der Bauern und der Adligen) für den Kreuzzug ein. 2 1 EF GK GE Arbeitsaufträge: Interpretiere den vorliegenden Text, indem du ... 1. ihn analysierst, 2. 3. ... Klausur ... ihn in den historischen Kontext einordnest, begründet Stellung zu folgender Aussage nimmst: „Der Kreuzzug war eine bewaffnete Pilgerfahrt gewaltbereiter Sünder." Gehe in deiner Stellungnahme auch auf Ursachen und Motive (bspw. der Bauern und der Adligen) für den Kreuzzug ein. N A 3 14 EF GK GE Klausur Im Jahr 1095 rief Papst Urban II. in Clermont im Frankenreich zum Kreuzzug auf: „Volk der Franken, [...] ihr seid, von Gott erwählt und geliebt, herausgehoben aus allen Völkern durch die Lage des Landes, den katholischen Glauben und durch euren Respekt vor der Kirche. An euch richtet sich unsere Rede [...]. Aus Jerusalem und der Stadt Konstantinopel kam schlimme Nachricht [...]: Das Volk im Perserreich (gemeint sind die Seldschuken), ein fremdes Volk, ein gottfernes Volk, [...] hat die 5 6 Länder der dortigen Christen überfallen, durch Mord, Raub und Brand verwüstet, die Gefangenen verschleppt oder abgeschlachtet, die Kirchen Gottes entweder völlig zerstört oder 7 8 beschlagnahmt. Wem anders kommt die Aufgabe zu, dies alles zu rächen, das Land zu 9 befreien,...

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als euch? [...] Wenn euch aber die Liebe zu Kindern, Verwandten oder Frauen abhält, 10 dann macht euch klar, was der Herr im Evangelium¹ sagt: [...] Und jeder, der um meines Namen 11 willen Haus, Vater, Mutter, Frau, Kinder oder Äcker verlässt, der wird dafür das Hundertfache 12 erhalten und das ewige Leben gewinnen (Mt 19,29²). 13 Kein Besitz, keine Sorge um die Familie soll euch zurückhalten. Denn das Land, das ihr Su bewohnt, ist überall von Meer und Gebirgen begrenzt und bevölkert. Es fließt nicht von Fülle 15 und Reichtum über, es ernährt kaum den Bauern, der es bestellt. Von daher kämpft und beißt 16 ihr euch, führt Kriege und tötet einander. Enden soll der Hass unter euch [...], ruhen soll der 17 Krieg und beigelegt sei jeglicher Zank unter euch. Wer bisher ein Räuber war, aus dem wird 18 nun ein Soldat Christi. Wer einst gegen seine Brüder und Blutverwandten kämpfte, soll nun 19 mit dem Recht auf seiner Seite gegen die Barbaren³ in die Schlacht ziehen! (20 Macht euch auf den Weg zum Heiligen Grab, entreißt jenes Land dem gottverdammten Volk und nehmt es in Besitz. [...] Jerusalem ist die Mitte der Erde, das fruchtbarste aller Länder, ein zweites Paradies der Wonne. Der Heiland hat es [...] geweiht, durch seinen Tod erlöst, durch 23 sein Grab ausgezeichnet. Die Stadt des Königs, im Zentrum der Welt gelegen, wird jetzt von 24 ihren Widersachern gefangen gehalten. Sie fleht unablässig um eure Hilfe. Begebt euch also 25 auf diesen Weg zur Vergebung eurer Sünden, unvergleichlicher Ruhm ist euch im Himmelreich 26 gewiss. Wenn ihr die Feinde angreift, werden alle im Heer Gottes dies eine rufen: „Deus lo 27 vult!" (Gott will es). Entnommen aus: RAAbits Geschichte, Stuttgart 2006, S. 512. 1Gemeint ist ein Abschnitt in der Bibel. 2 Zitiert wird hier aus dem Matthäus Evangelium (Bibel). 3 Gemeint sind die Seldschuken. Bezeichnet einen hohen Grad der Freude. 5 Gemeint ist Jesus Christus. 1 Gesewentsklausur 1) Beim vorliegen Text hundell es sich um eine Textqueller in Form einer Rede. Gehaten hat sie Papst Urban # im Jahr 1095 in Clerment i'm Frankenreich. Der Text richtet sich an den damalige Volk und sollte sie dazu molivieren lostrichen undl Jerusalem rückzuerobern! Der Anlass ist der Hilferuf von Kaiser Alexios I. Komnenos der zuver von den Seleschuken bedroht wurde und es zu dem Zeitpunkt immer noch ist. Auch die Zerstörung der Pilgerwege und die Entelruney der weiligen Stälten ist der Grund des Ausrules, denn so können. die Christen nicht mehr nach forsalen pilegon. Um are Zuhörer für sich und sein Vorhaben 20 gewinnen, offenbar er dem Volk wie sehr das Volk der Frankien von Gott geliebt und herausgehoben sei, durch den Respekt den Sie der Kirche schenken (2.1-3). Dies segt & ihnen, damit sie sich näher wo Gold fühlen damit sie und rihn nicht entäuschen wollen. Er verkündet den Franken eine schlechte Nachricht, dass en gottfremder Volk Jerusalem die heilige Stadt überfallen hat und werfte dienen den Mord, Raub und die Brände vor (2.4-8). Auch hätten Sie Glaubensbrüder, abgeschlachtel" und die G Erseheningsjahr Textsorle Потя Enschermingsor V Adrenatch Intention T 1 2 V die Kirchen völlig zerstört (2.7-8). Mit ether thelariselen Frage, leisst er die Whörer Aufgabe zustent Jerusalen, gegen die Heielen zu verteidigen (2.7-8) Urban II bezieht sich auf die Bibelun darüber nachdenken wern elie un aven чи ar eu überzeugen, die die Liebe zu ihrer Familie abhalt. Sie würden im Gegenzug das 100-fache zurückbekommen und das ewige Leben gewinnen (z. 9-12) Er hält dem Land vor nicht vor, Fülle und Resentum zu fließen und deus es hown when Bewern ernährt (2. 14-15). Diese Armut sei avel der Grund für den Hass der im Cand herrscht (2.15-16). Deshalb sellten sie sich aufmachen und gegen das gottlose volk in den Krieg vilhen (2.16-19). Sie sollten es in Besitz nehmen, das sei das fruchtbarste aller er zweites Paradies und Sei gleichzeitig selv heilig (2.20-13). Denn der Heiland hätte es geweiht 52.22). Er behowpiel Jerusalem flehe inableissig um Hilfe, denn es sé von, Wredersachen geferngen gehalten (2.23-24). Der Papst zählt ansenteßend, die Belohnungen Que, welche sie bekommen würden, wenn Sie für ihre Religion kämpfen werder. Die Vergebung der Sünden, unvergleichlicher Ruhm und das Leben im Himmelreich, sei ihnen dadurch gesichert (2.24-26). Anschließend argumentied er damit das Golt es so wolle (2.26-27). i olenn Cander

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