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Parteien der Weimarer Republik

Parteien der Weimarer Republik

 Partei
KPD
(Kommunistisc
he Partei
Deutschlands)
SPD
(Sozialdemokr
atische Partei
Deutschlands)
-PARTEIEN DER WEIMARER REPUBLIK-
DDP
(Deuts

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Partei KPD (Kommunistisc he Partei Deutschlands) SPD (Sozialdemokr atische Partei Deutschlands) -PARTEIEN DER WEIMARER REPUBLIK- DDP (Deutsche Demokratische Partei) Zentrum (Deutsche Zentrumsparte i) DVP (Deutsche Volkspartei) DNVP (Deutschnatio nale Volkspartei) NSDAP (Nationalsozial istische Deutsche Arbeiterpartei) Gründung 30.12.1918 - 01.01.1919 (entstanden aus USPD, Spartakusbund) 12. 18.10.1890 20.11.1918 Ab Nov. 1930 DStP (Deutsche Staatspartei) 13.12.1870 15.12.1918 24.11.1918 05.01.1919 DAP, 24.02.1920 Umbenennung, 29.07.1923 Verbot, Feb. 1925 Neugründung Staatsform Deutsche Sozialistische Republik Parlamentarische Arbeiter Republik Reichseinheit; Föderalismus Föderale Einheit Mittelstand, des Reiches unter Berücksichtigung der Rechte der deutschen Bevölkerung Wahrung der Kaisertum oder Parlamentarische Zielgruppe Republik Kaisertum Arbeiter (Proletariat) Führerstaat Bildungsbürgertum Katholiken und Christen Unternehmer Adlige, Monarchisten Keine feste Schicht (Wähler stammen v.a. aus der Gruppe der Arbeitslosen und Selbstständigen) Berühmte/wich tige Politiker Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg*¹, Ernst Thälmann Friedrich Elbert, Herrmann Müller, Phillip Scheidemann, Otto Wels Friedrich Naumann Heinrich Brüning, Wilhelm Marx, Franz von Papen (bis 1932, dann parteilos, später in NSDAP), Joseph Wirt Gustav Stresemann Alfred Hugenberg Adolf Hitler * Räterepublik: (Rätedemokratie, Rätesystem) Republik, bei der die Macht in der Hand der sogenannten Räte liegt. *1 Rosa Luxemburg: Wird bis heute als wichtige frühe Feministin verehrt. Partei KPD (Kommunist ische Partei Deutschlan ds) SPD (Sozialdemo kratische Partei Deutschlan ds) DDP (Deutsche Demokratis che Partei) rtei) DVP (Deutsche Volkspartei) Politische Ausrichtung/Ziele Kommunistisch, Radikal links, Beseitigung von Parlament, Abschaffung aller Einzelstaaten, strebt nach sozialistischer Räterepublik* nach russischem Vorbild DNVP (Deutschnat ionale Volkspartei) Sozialistisches Parteiprogramm, sozialdemokratisch, Zentrum (Deutsche Christdemokratie Zentrumspa Abschaffung der Klassenherrschaft und der Klassen selbst; gleiche Rechte und gleiche Pflichten aller (links)liberal Politischer Katholizismus, Nationalliberal, Bevorzugung der konstitutionellen Monarchie jedoch Akzeptanz der parlamentarischen antisemitisch, konstitutionelle Monarchie (Kaisertum) Nationalistisch, antidemokratisch, völkisch, Außenpolitik NSDAP (Nationalso zialistische antisemitisch, Führerstaat Deutsche Arbeiterpar tei) Aufnahme der Verbindungen mit den Bruder(sowjet-) Parteien des Ostens, um die sozialistische Revolution auf internationaler Basis vorzubereiten Internationaler Zusammenschluss der Arbeiterklassen auf demokratischer Grundlage Revision des Versailler Vertrages; Völkerbund als Institution eines friedlichen Interessenausgleichs zwischen den Staaten Demokratie Nationalistisch, nationalkonservativ, völkisch, | Vertrages; Völkerrecht nach christlichen Grundsätzen Änderung des Versailler Wiederherstellung der deutschen Einheit, Wiedererwerb von Kolonien Deutschlands Überlegenheit gegenüber allen anderen Ländern muss präsentiert werden (Chauvinismus) Wirtschaftspolitik Enteignung aller landwirtschaftlichen Mittel- und Großbetriebe. Enteignung aller Banken, Berg-werke, sowie aller Großbetriebe in Industrie und Handel. Übernahme durch die Räterepublik Nur dort, wo der Sozialismus (,,jedem das Gleiche") höhere Beträge bringt, ist er am Platz Privatwirtschaft als Basis der Volkswirtschaft. Interessensausgleichs zwischen den Staaten Erhaltung des persönlichen Eigentums und der Privatwirtschaft. Unternehmer Privatwirtschaft als Basis der Volkswirtschaft. Stärkung der Arbeitnehmerrechte. Volkswirtschaft. Der Einzelne arbeitet für das Wohl des deutschen Volkes

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