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 Definition Sprache
Sich kommunikativ zu verständigen
→ Verständigung mit unterschiedlichen Worten
Form der Ausdrucksweise
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Kommunikation: - Kommunikation nach Watzlawik - soziale Kommunikation - Ebene - Para-/Non-/Verbal - 4 Ohren Modell - Elterngespräch - Erstgespräch - Bewerbungsgespräche - Allgemeines über Sprache

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Definition Sprache Sich kommunikativ zu verständigen → Verständigung mit unterschiedlichen Worten Form der Ausdrucksweise Bedürfnisse mitteilen →→>> Gedankenaustausch Funktionen von Sprache Machtinstrument → Zusammenhang mit anderen Entwicklungsbereichen Wissensaustausch, man lernt dazu Sich entwickeln Sprache als Medium und Prinzip → Sprache entwickelt sich stetig - neue Wörter lernen → Zeichnungen als Ausdrucksform für Sprache Beziehungen entstehen Man lernt neue Kulturen kennen ← Deutsch Lernzettel Alltagsintegrierte Sprachförderung Phonetik: 4. Prosodische Kompetenz(Betonung und Sprachrhythmus) → persönliche Ausdruck der Stimme Sprachmelodie, Rhythmus, Betonung Durch die Stimme erkennen Säuglinge die Emotionen der Bezugspersonen Kinder reagieren sensibel auf die Stimme 2. Semantik/Lexikon Pragmatische Kompetenzen (kommunikativer Einsatz von Sprache) →>> Sprachliches Handeln(Kinder handeln sprachlich, wenn sie dazu aufgefordert werden) Austausch der Kinder mit Bezugspersonen (Austausch, Wissenserwerb) Beobachtung der Sprache beim Kind Mimik und Gestik Phonologie: →→>> Paraverbale Kommunikation (Stimmlage, Tonlage) Semantik: Linguistische Kompetenz(Organisation von Sprachlauten, Wortbedeutung, Grammatik usw.) → Sind in 4 Bereichen Aufgeteilt: 1. Phonetik/Phonologie Lexikon: Produktion von Lauten und wahrgenommenen Laute Syntax: Bedeutung eines Wortes Beispiel: 3. Syntax/Morphologie Wort: ,,Apfel" Bedeutung: ,, Wort: ,,Maus" 2 Bedeutungen:, ↑ ↑ ↑ Schriftbild unterschiedlicher Kulturen/Länder Unterschiedliche Schriftarten + Ausdrucksweise Vielfalt von Sprachen Der Hund bellt Individualität Arten von Sprache Subjekt komplette Wortschatz eines Menschen Unterscheidung zwischen aktive(versprachlichen) + passiv(nicht gebraucht wird) Kinderlernen: 1. Nomen, 2. Verben, 3. Adjektive, 4. Funktionswörter (Hilfswörter), 5. Präpositionen(unter, auf), 6. Konjunktionen(da, weil, und) Prädikat Herkunftserkennung Diskussionsanregung Meinungsaustausch (Argumentation) TEILHABE an der Gesellschaft Integration, Inklusion durch Sprache etwas bewegen - Mitspracherecht Beschreibt den Satzbau Subjekt(Nomen), Prädikat(Verb). Beispiel: Grammatik → Reihenfolge der Inhalts-/Funktionswörter Morphologie: → Wortbildung - Plural (Einzahl), Singular (Mehrzahl), Zeitformen (Präsent & so.), Silbenbildung Beispiel: klein kleiner Am kleinsten Deutsch Kommunikation (von Watzlawick, Beavin, Jackson 1967) Zusammenfassung → Lat. Communicatio...

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= Mitteilung Sender Kodierung (Verschlüsselung) Lehrplänen)). bereits Unter Kommunikation versteht man den Austausch von Informationen (Erkenntnisse, Erlebnisse, Gedanken, Gefühle), die dabei nicht nur mitgeteilt, sond weiterverarbeitet werden (kommunikatives Handeln). Menschliche Kommunikation basiert auf dem Austausch von Zeichen in verschiedener Kodierung(Verschlüsselung) z.B. Sprache, Mimik, Gestik, Schrift, Ton und Bild. Dabei können auch Kommunikationsmedien zum Einsatz kommen(Brief, Telefon, Internet). Medium Botschaft 02.01.19 Merke: Die 3 Untersuchten die Menschliche Kommunikation (Formen, Störungen, Paradoxien, den Begriff Kommunikation im Deutschen und in den 70er boomende Kommunikationsforschung(Im heutigen Dekodierung (Entschlüsselung) Empfänger Voraussetzung: Sender und Empfänger sprechen die gleiche Sprache und die Kommunikation verläuft störungsfrei(keine äußeren Störungen oder Defekte des Mediums) z.B. Sender: ,,Ich will ein Pony (Pferd)" und der Empfänger denkt, allerdings das der Sender das Pony (Haar) gemeint ist. Soziale Kommunikation und Interaktion Definition: Unter sozialer Kommunikation verstehen wir alle Prozesse, die dem Austausch von Informationen zwischen Menschen dienen. Der Begriff „Informationen“ umfasst dabei nicht nur Fakten, sondern auch die Gefühlsebene (Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse). Die soziale Kommunikation ist ein Teil der Interaktion. Definition Interaktion: Interaktion versteht sich als wechselseitiges Handeln und Reagieren von Menschen aufeinander. Dies kann sich sowohl auf unser Verhalten als auch auf unsere Kommunikation beziehen. Elemente: Zu jeder Interaktion und soziale Kommunikation gehört ein Sender, der eine Information mit einer Absicht an einem Empfänger weiterleitet. Wie das Funktioniert siehe Oben. Inhalt-/Sachebene und Beziehungsebene Inhalt-/Sachebene: Informationen(Daten, Fakten, Erlebnisse ect.) → Beziehungsebene: Emotionen/Gefühle, Beziehung/Verhalten Arten von Kommunikation → Verbal: Sprache des Sprechen, Inhalt der Nachricht, Mediale Kommunikation, Gebärdensprache. Non - Verbal: Gestik, Körperhaltung, Mediale Kommunikation(Priorität), Mimik, Blickkontakt, Gebärdensprache(Priorität), äußerliches Erscheinungsbild, Schweigen, ,,Mäusezeichen", Blindenschrift, Vegetative Symptome z.B. blasses Gesicht, Schweiß. → Paraverbale Kommunikation: Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, (Dialekt), Rhythmus, Sprechpausen Das Vier-Ohren-Modell (von Friedemann Schulz von Thun) Friedemann Schulz von Thun ist der Meinung, dass es bei einer Kommunikation immer über Vier Wege geht. Jeder Sender befindet sich auf einer der Vier Ebenen: Sachinhalt, Appell, Beziehungshinweis und Selbstoffenbarung. Dementsprechend redet der Sender mit Vier Münden. Der Empfänger kann genauso auf diesen Ebenen hören. Also hört der Empfänger mit Vier Ohren. (Bildquelle: Wikipedia) (Quellen: Wortfuchs) Sender Wichtig: Die 3 Ebenen können miteinander in Verbindung stehen. Nonverbale K. kann für sich alleine Selbstkundgabe Sachebene Nachricht Beziehungsseite Appellseite Empfänger Interpretation der Ebenen/Fragesätze (Sender) Sachinhalt: → Appell: Die reine Sachinformation. ,,Ich bin müde." Die Seite drückt aus was ich bei der Person erreichen möchte, mit einer bestimmten Betonnung. ,,Ich bin müde." Der Appell dahinter könnte sein, dass die Person gehen soll, damit du schlafen gehen kannst. → Beziehungshinweis: Fakt Hier kannst du zeigen was du von dem Empfänger hältst. Meistens durch Gestik, Mimik und Betonnung. „Ich bin müde.“ Mit der richtigen Betonnung, kann man z.B verdeutlichen, dass der Empfänger nervt. Selbstoffenbarung: In dieser Ebene ist es wichtig, dass du selber etwas von dir preisgibst. In diesem Beispiel: (Ich bin müde), könnte es natürlich etwas genervt klingen, damit derjenige sich eventuell gerade nicht willkommen fühlt und geht. Interpretation der Ebenen/Fragesätze (Empfänger) → Sachinhalt: ,,Wie ist der Sachverhalt zu verstehen?" → Appell: ,,Was soll ich tun, denken, fühlen oder sagen?" Beziehungshinweis: ,,Wie redet die Person mit mir?" (z.B. nett, unfreundlich) → Selbstoffenbarung: ,,Was ist mit der Person?" Das Kommunikationsmodell zeigt eigentlich, wie viele Missverständnisse beim Kommunizieren auftreten können und wie komplex und schwierig es eigentlich ist, richtig zu kommunizieren. Elterngespräch 11. Tipps 1. Für ein pädagogisch professionelles Image und einen erhöhten Sympathiewert bemühen Sie sich um eine möglichst guten (ersten) Eindruck. 2. Informationen über Beruf des Elternteils/der Eltern einholen, hat der Jenige Fachwissen z. B. im pädagogischen Bereich? Sprachliche Barrieren 3. Wenn Eltern von sich auf das Gespräch mit ihnen suchen, versuchen Sie immer, die dahinter liegenden Sorgen um das Kind zu verstehen. Selbst dann, wenn die Gesprächseröffnung mit Vorwürfen gespickt ist. 4. Wenn sie mit Vorwürfen konfrontiert werden, stellen Sie sich bitte immer die Frage: „ ist das etwas, das mit meiner Person zu tun hat oder mit meiner Rolle im System?" 5. Interesse zeigen und Probleme lösen z.B. aufgrund von Verständnisprobleme. Stellen Sie Fragen: Was (genau), wie (genau), wo, mit wem, auf welche Art, wodurch, wovon, wie oft, wann. Wer Fragt, führt. 6. Lassen sie sich nicht von "Killerphasen" provozieren. Identifizieren sie die Phase und behandeln sie dann. Entweder sie überhören das und gehen auf den Schachverhalt zurück oder sie stellen sachliche Fragen. 7. Thema roter Faden im Gespräch beibehalten - nicht ablegen lassen, effektive u. Sinnvolle Lösungen finden + sich einigen. 8. Eröffnen sie jedes Gespräch positiv, auch dann, wenn sie etwas Unangenehmes zu sagen haben. 9. Wiederholen und Umschreiben Sie das Gesagte. 10. „Ich-Botschaften“ führen zu Klarheit und Unmissverständlichkeit in Elterngesprächen. Tipp 10. ,,Du bist einfach zu Blöd dazu, Elterngespräche zu führen!!" → Du-Botschaft ist oft negativ besetzt, Schuldzuweisungen. Merke: ,,Ich nehme wahr, dass du dich nicht wohl fühlst Elterngespräche zuführen. Mit viel Übung klappt das schon. → Ich - Botschaft zeigt Verständnis. 11. Stellen Sie neutral formulierte Fragen, keine emotional aufheizenden. Erklären sie kurz, weshalb sie fragen. In vielen Fällen ist es günstig, motivierende Fragen zu stellen. Stellen sie am Ende des Gespräches Bestätigungsfragen. Erstgespräch Bereite dich mit Lösung-, Bewältigungs- und Zielfragen vor →Allgemeine Ziel finden: ▸ Einen Vertrag mit den Eltern schließen. → Konkrete individuelle Ziel: ► Aufträge klären. Welches Ziel haben die Eltern? Was soll der/das Jugendliche/Kind in welcher Zeit erreichen? Was erwarten seine Eltern, das Jugendamt und andere ihm nahe stehenden Verwandte, Freunde und Bekannte von ihm? Was erwartet der/das Jugendliche/Kind, das Jugendamt von den Eltern? → Ressourcen (Mittel) zu erkennen und zu nutzen: ➤ Kooperation mit den Eltern Konstruktive Zusammenarbeit Respekt vor den bisherigen Lebenserfahrungen Betreuerinnen als Unterstützer bei der Regelung der Familienkontakte → Familie als Ressource(Mittel): Elternarbeit hat immer Sinn. Es ist wichtig für die Kinder, egal welche Verbindung oder Erfahrung sie mit den Eltern gesammelt haben, dass sie wissen, die Eltern sind präsent(Wichtig). → Mögliche Phasen von Elterngesprächen: ➤ Gesprächsbeginn Ablauf und Ziel des Gesprächs Erwartung, Bedürfnisse, Aufträge und Verantwortung klären Problemgeschichte und derzeitiges Problemverhalten Bisherige Problemlösungsversuchen Ressourcen (Mittel)-aufdeckung Zielsetzungen mit Hilfe der Wunderfrage klären Vereinbarung und Sicherstellung

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Sich kommunikativ zu verständigen
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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Sender: ,,Ich will ein Pony (Pferd)" und der Empfänger denkt, allerdings das der Sender das Pony (Haar) gemeint ist. Soziale Kommunikation und Interaktion Definition: Unter sozialer Kommunikation verstehen wir alle Prozesse, die dem Austausch von Informationen zwischen Menschen dienen. Der Begriff „Informationen“ umfasst dabei nicht nur Fakten, sondern auch die Gefühlsebene (Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse). Die soziale Kommunikation ist ein Teil der Interaktion. Definition Interaktion: Interaktion versteht sich als wechselseitiges Handeln und Reagieren von Menschen aufeinander. Dies kann sich sowohl auf unser Verhalten als auch auf unsere Kommunikation beziehen. Elemente: Zu jeder Interaktion und soziale Kommunikation gehört ein Sender, der eine Information mit einer Absicht an einem Empfänger weiterleitet. Wie das Funktioniert siehe Oben. Inhalt-/Sachebene und Beziehungsebene Inhalt-/Sachebene: Informationen(Daten, Fakten, Erlebnisse ect.) → Beziehungsebene: Emotionen/Gefühle, Beziehung/Verhalten Arten von Kommunikation → Verbal: Sprache des Sprechen, Inhalt der Nachricht, Mediale Kommunikation, Gebärdensprache. Non - Verbal: Gestik, Körperhaltung, Mediale Kommunikation(Priorität), Mimik, Blickkontakt, Gebärdensprache(Priorität), äußerliches Erscheinungsbild, Schweigen, ,,Mäusezeichen", Blindenschrift, Vegetative Symptome z.B. blasses Gesicht, Schweiß. → Paraverbale Kommunikation: Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, (Dialekt), Rhythmus, Sprechpausen Das Vier-Ohren-Modell (von Friedemann Schulz von Thun) Friedemann Schulz von Thun ist der Meinung, dass es bei einer Kommunikation immer über Vier Wege geht. Jeder Sender befindet sich auf einer der Vier Ebenen: Sachinhalt, Appell, Beziehungshinweis und Selbstoffenbarung. Dementsprechend redet der Sender mit Vier Münden. Der Empfänger kann genauso auf diesen Ebenen hören. Also hört der Empfänger mit Vier Ohren. (Bildquelle: Wikipedia) (Quellen: Wortfuchs) Sender Wichtig: Die 3 Ebenen können miteinander in Verbindung stehen. Nonverbale K. kann für sich alleine Selbstkundgabe Sachebene Nachricht Beziehungsseite Appellseite Empfänger Interpretation der Ebenen/Fragesätze (Sender) Sachinhalt: → Appell: Die reine Sachinformation. ,,Ich bin müde." Die Seite drückt aus was ich bei der Person erreichen möchte, mit einer bestimmten Betonnung. ,,Ich bin müde." Der Appell dahinter könnte sein, dass die Person gehen soll, damit du schlafen gehen kannst. → Beziehungshinweis: Fakt Hier kannst du zeigen was du von dem Empfänger hältst. Meistens durch Gestik, Mimik und Betonnung. „Ich bin müde.“ Mit der richtigen Betonnung, kann man z.B verdeutlichen, dass der Empfänger nervt. Selbstoffenbarung: In dieser Ebene ist es wichtig, dass du selber etwas von dir preisgibst. In diesem Beispiel: (Ich bin müde), könnte es natürlich etwas genervt klingen, damit derjenige sich eventuell gerade nicht willkommen fühlt und geht. Interpretation der Ebenen/Fragesätze (Empfänger) → Sachinhalt: ,,Wie ist der Sachverhalt zu verstehen?" → Appell: ,,Was soll ich tun, denken, fühlen oder sagen?" Beziehungshinweis: ,,Wie redet die Person mit mir?" (z.B. nett, unfreundlich) → Selbstoffenbarung: ,,Was ist mit der Person?" Das Kommunikationsmodell zeigt eigentlich, wie viele Missverständnisse beim Kommunizieren auftreten können und wie komplex und schwierig es eigentlich ist, richtig zu kommunizieren. Elterngespräch 11. Tipps 1. Für ein pädagogisch professionelles Image und einen erhöhten Sympathiewert bemühen Sie sich um eine möglichst guten (ersten) Eindruck. 2. Informationen über Beruf des Elternteils/der Eltern einholen, hat der Jenige Fachwissen z. B. im pädagogischen Bereich? Sprachliche Barrieren 3. Wenn Eltern von sich auf das Gespräch mit ihnen suchen, versuchen Sie immer, die dahinter liegenden Sorgen um das Kind zu verstehen. Selbst dann, wenn die Gesprächseröffnung mit Vorwürfen gespickt ist. 4. Wenn sie mit Vorwürfen konfrontiert werden, stellen Sie sich bitte immer die Frage: „ ist das etwas, das mit meiner Person zu tun hat oder mit meiner Rolle im System?" 5. Interesse zeigen und Probleme lösen z.B. aufgrund von Verständnisprobleme. Stellen Sie Fragen: Was (genau), wie (genau), wo, mit wem, auf welche Art, wodurch, wovon, wie oft, wann. Wer Fragt, führt. 6. Lassen sie sich nicht von "Killerphasen" provozieren. Identifizieren sie die Phase und behandeln sie dann. Entweder sie überhören das und gehen auf den Schachverhalt zurück oder sie stellen sachliche Fragen. 7. Thema roter Faden im Gespräch beibehalten - nicht ablegen lassen, effektive u. Sinnvolle Lösungen finden + sich einigen. 8. Eröffnen sie jedes Gespräch positiv, auch dann, wenn sie etwas Unangenehmes zu sagen haben. 9. Wiederholen und Umschreiben Sie das Gesagte. 10. „Ich-Botschaften“ führen zu Klarheit und Unmissverständlichkeit in Elterngesprächen. Tipp 10. ,,Du bist einfach zu Blöd dazu, Elterngespräche zu führen!!" → Du-Botschaft ist oft negativ besetzt, Schuldzuweisungen. Merke: ,,Ich nehme wahr, dass du dich nicht wohl fühlst Elterngespräche zuführen. Mit viel Übung klappt das schon. → Ich - Botschaft zeigt Verständnis. 11. Stellen Sie neutral formulierte Fragen, keine emotional aufheizenden. Erklären sie kurz, weshalb sie fragen. In vielen Fällen ist es günstig, motivierende Fragen zu stellen. Stellen sie am Ende des Gespräches Bestätigungsfragen. Erstgespräch Bereite dich mit Lösung-, Bewältigungs- und Zielfragen vor →Allgemeine Ziel finden: ▸ Einen Vertrag mit den Eltern schließen. → Konkrete individuelle Ziel: ► Aufträge klären. Welches Ziel haben die Eltern? Was soll der/das Jugendliche/Kind in welcher Zeit erreichen? Was erwarten seine Eltern, das Jugendamt und andere ihm nahe stehenden Verwandte, Freunde und Bekannte von ihm? Was erwartet der/das Jugendliche/Kind, das Jugendamt von den Eltern? → Ressourcen (Mittel) zu erkennen und zu nutzen: ➤ Kooperation mit den Eltern Konstruktive Zusammenarbeit Respekt vor den bisherigen Lebenserfahrungen Betreuerinnen als Unterstützer bei der Regelung der Familienkontakte → Familie als Ressource(Mittel): Elternarbeit hat immer Sinn. Es ist wichtig für die Kinder, egal welche Verbindung oder Erfahrung sie mit den Eltern gesammelt haben, dass sie wissen, die Eltern sind präsent(Wichtig). → Mögliche Phasen von Elterngesprächen: ➤ Gesprächsbeginn Ablauf und Ziel des Gesprächs Erwartung, Bedürfnisse, Aufträge und Verantwortung klären Problemgeschichte und derzeitiges Problemverhalten Bisherige Problemlösungsversuchen Ressourcen (Mittel)-aufdeckung Zielsetzungen mit Hilfe der Wunderfrage klären Vereinbarung und Sicherstellung