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Biomechanische Prinzipien (Speerwurf Beispiel)

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- Anfangskraft: Hochgeschwindigkeit durch Gegenbewegung abbremsen.
- Zeitliche Koordination: Optimal koordinierte Beschleunigung der Körperteile.
- Biomechanische Prinzipien: Impulse nacheinander und gelenkte Bewegungen.
- Optimale Beschleunigung: Maximale Endgeschwindigkeit durch optimalen Weg.
- Gegenwirkung: Ausgleichende Reaktion auf jede Kraftwirkung.
- Optimale Tendenz: Verschiedene Beschleunigungsverläufe für Sportbewegungen.
- Impulserhaltung: Geschwindigkeit durch Winkelveränderung beeinflussen.
- Konstanter Impuls: Gleichbleibende Geschwindigkeit bei Drehbewegungen.

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Biomechanische Prinzipien 8.November 2021 Prinzip der Anfangskraft Hohe Endgeschwindigkeit erreichen; dies passiert durch das abbremsen der Gegenbewegung. Hierdurch wird ein Kraftstoß (Impuls) vergrößerte. Prinzip der zeitlichen Koordination von Teilimpulsen Wurfgerät, Körper maximal beschleunigen; hierfür müssen die Beschleunigungsimpulse der Körperteile optimal koordiniert werden ° zeitlich: Impulse nacheinander, Impulsübertragung, Bewegungsfluss °räumlich: Abstimmung der Teilimpulse aufeinander, Körperteile gleichgerichtet Prinzip der optimalen Beschleunigungsweges ° maximale Endgeschwindigkeit eines Gerätes oder des eigenen Körpers; ausschlaggebend hierfür ist ein optimaler Beschleunigungsweg, kein maximaler Prinzip der Gegenwirkung Jede Kraftwirkung hat eine gleichgroße, entgegengesetzte Gegenwirkung ° Bsp: Schwimmer (Actio: schiebt das Wasser nach hinten; Reactio: Antrieb nach vorne) Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsverlauf ° Verschiedene Beschleunigungs-Zeit-Verläufe für unterschiedliche Zielstellungen einer sportlichen Bewegung Prinzip der Impulserhaltung Durch die Veränderung des Winkels verändert sich auch die Geschwindigkeit Winkel-Geschwindigkeit Winkel>Geschwindigkeit Je näher der Schwerpunkt, umso schneller ist die Geschwindigkeit Bei Brehbwegungen ist es von der großer Bedeutung, den Impuls konstant zu halten, um eine gleichbleibende Geschwindigkeit beizuhalten Beispiel Speerwurf Prinzip der Anfangskraft: Ausholbewegung der Speeres Prinzip der zeitlichen Koordination von Teilimpulsen: zeitliche schnelle aufeinanderfolgen und räumliche gleichgerichtet Impulsübrtragung Prinzip der optimalen Beschleunigungsweges: Speer wird in optimaler Lage losgelassen und erhält so perfekt Luftbahn Prinzip der Gegenwirkung: Hand ohne Speer als Gleichgewicht Prinzip der optimalen Tendenz im Beschleunigungsweges: Prinzip der Impulserhaltung: langsam nach hinten ziehen und schnell nach vorne „schleudern"

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