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Doping im Sport

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Was ist Doping? Klar jeder stellt sich die Frage, aber weiß man wirklich genau, was
das ist? Die Definition vom Wörterbuch

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Doping im Sport Was ist Doping? Klar jeder stellt sich die Frage, aber weiß man wirklich genau, was das ist? Die Definition vom Wörterbuch von Doping lautet: „die Anwendung unerlaubter Mitteln zur Steigerung der sportlichen Leistung". Man versteht darunter also die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder Methoden zur Steigerung oder dem Erhalt der sportlichen Leistungen einer Person. Dazu zählt: ■ Das Vorhandensein eines verbotenen Wirkstoffes, seiner Stoffwechselprodukte oder in der Körperflüssigkeit des Sportlers, also chemische Veränderungen im Körper, die einen Hinweis auf Doping geben. Der Versuch der Anwendung oder ihre Durchführung eines verbotenen Wirkstoffes oder einer verbotenen Methode. Verweigerung oder Versäumnis einer Dopingkontrolle. Verstoß gegen die Vorschriften einschließlich der Angaben zum Aufenthaltsort bei Kontrollen außerhalb der Wettkämpfe. Heimliche Beeinflussung der Dopingkontrolle. Besitz eines verbotenen Wirkstoffes oder einer verbotenen Methode auch durch das Hilfspersonal des Sportlers. Das Handeln mit verbotenen Wirkstoffen oder verbotenen Methoden. Die Verabreichung/Anwendung oder versuchte Verabreichung/Anwendung von verbotenen Wirkstoffen oder verbotenen Methoden Im Sport bewirkt hohe Erfolgserwartung von Medien, Zuschauern, Trainern oder aber auch Sponsoren, die Einnahme von Dopingmitteln, um den Leistungsdruck des Sportlers zu verringern. Doch machen Dopingmittel überhaupt süchtig? Nicht unbedingt! Doch die Erfolge machen süchtig. Es ist also der Sinn und Zweck jedes Sportlers, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern, je mehr man kann, umso glücklicher ist man und es ist egal wie man es erreicht. Es gibt drei Formen bzw. Arten...

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von Doping. Eine davon sind die kurzfristig wirkenden Mittel. Diese muss man kurz vor den Sport oder auch währenddessen einnehmen. Die zweite Art sind die langfristig anhaltenden Mittel, wie Anabole Steroide oder auch Peptidhormone. Diese Stoffe sind zusätzliche Hormone, welche sich positiv auf den Muskelaufbau auswirken. Die dritte Form ist das Blutdoping. Bei dieser Form wird Eigenblut oder Fremdblut dem Körper zugefügt, damit man eine höhere Kapazität von Sauerstofftransport bekommt. Der Nachweis, ob ein Sportler gedopt hat geht durch Blut und Urin. Es kann vor einem Wettkampf, wie auch währenddessen geprüft werden. Es gibt viele internationale, wie auch nationale Organisationen, die gegen Doping im Leistungssport stehen. Eine internationale Organisation ist zum Beispiel die World Anti-Doping Agency, kurz WADA, die weltweit Maßnahmen gegen Doping im Sport organisiert. Eine nationale Organisation ist zum Beispiel die Nationale Anti-Doping Agentur, kurz NADA, die ihren Sitz in Deutschland haben. Wer jetzt denkt Doping hat keine Folgen, liegt falsch. Wenn ein Sportler erwischt wird, droht ihm eine Sperre, bei besonders schweren Verstößen kann diese Sperre sogar lebenslänglich gelten. Dopingmittel kann sich jedoch auch auf die Gesundheit auswirken, wie durch schwere Schädigungen der inneren Organe, Gelenkerkrankungen und Impotenz. Ein Sportler muss dann auch damit auskommen, dass der Ruf geschädigt ist und vielleicht die Vorbildfunktion enteignet wurde. Es gibt viele berühmte Dopingfälle, einer davon ist Tom Simpson. Er starb bei der Tour de France, als er 1967 vor den Kameras starb. Der Grund war die Mischung von Alkohol und Amphetamine in seinem Blut. Mit Ihm beginnt die Doping Karriere des Radsports. Jedoch müssen wir auch zugeben das Doping, egal ob erlaubt oder unerlaubt, schon in unserer Gesellschaft anfängt. Beispiele dafür sind, um schneller wieder gesund zu werden oder auch um den Leistungsdruck im Beruf oder der Schule nachzukommen, nehmen wir häufig Schmerztabletten ein. Heutzutage ist diese Medikation leider meist sehr selbstverständlich. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Welt-Anti-Doping-Agentur http://www.doping-infos.de/mittel.html https://www.planet- wissen.de/gesellschaft/sport/doping gefaehrliche mittel/pwiemittelundmethoden100. html https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-d/doping/ http://www.ostbelgiensport.be/desktopdefault.aspx/tabid-3279/5998 read-37244/ https://www.google.com/search?rlz=1C1CHBF deDE888DE888&ei=LFKDXrynD8PT kwXq55XACA&q=doping&oq=Doping&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQARgAMgQIABBDMgY IABAKEEMyAggAMgQIABBDMg||ADIECAAQQzIECAAQQzIECAAQQzICCAAyAggA OgQIABBHUPktWPktYLtoaABwAngAgAFFIAFFkg EBMZgBAKABAaoBB2d3cy13aXo &sclient=psy-ab

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Doping im Sport Was ist Doping? Klar jeder stellt sich die Frage, aber weiß man wirklich genau, was das ist? Die Definition vom Wörterbuch von Doping lautet: „die Anwendung unerlaubter Mitteln zur Steigerung der sportlichen Leistung". Man versteht darunter also die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder Methoden zur Steigerung oder dem Erhalt der sportlichen Leistungen einer Person. Dazu zählt: ■ Das Vorhandensein eines verbotenen Wirkstoffes, seiner Stoffwechselprodukte oder in der Körperflüssigkeit des Sportlers, also chemische Veränderungen im Körper, die einen Hinweis auf Doping geben. Der Versuch der Anwendung oder ihre Durchführung eines verbotenen Wirkstoffes oder einer verbotenen Methode. Verweigerung oder Versäumnis einer Dopingkontrolle. Verstoß gegen die Vorschriften einschließlich der Angaben zum Aufenthaltsort bei Kontrollen außerhalb der Wettkämpfe. Heimliche Beeinflussung der Dopingkontrolle. Besitz eines verbotenen Wirkstoffes oder einer verbotenen Methode auch durch das Hilfspersonal des Sportlers. Das Handeln mit verbotenen Wirkstoffen oder verbotenen Methoden. Die Verabreichung/Anwendung oder versuchte Verabreichung/Anwendung von verbotenen Wirkstoffen oder verbotenen Methoden Im Sport bewirkt hohe Erfolgserwartung von Medien, Zuschauern, Trainern oder aber auch Sponsoren, die Einnahme von Dopingmitteln, um den Leistungsdruck des Sportlers zu verringern. Doch machen Dopingmittel überhaupt süchtig? Nicht unbedingt! Doch die Erfolge machen süchtig. Es ist also der Sinn und Zweck jedes Sportlers, seine Leistungsfähigkeit zu verbessern, je mehr man kann, umso glücklicher ist man und es ist egal wie man es erreicht. Es gibt drei Formen bzw. Arten...

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von Doping. Eine davon sind die kurzfristig wirkenden Mittel. Diese muss man kurz vor den Sport oder auch währenddessen einnehmen. Die zweite Art sind die langfristig anhaltenden Mittel, wie Anabole Steroide oder auch Peptidhormone. Diese Stoffe sind zusätzliche Hormone, welche sich positiv auf den Muskelaufbau auswirken. Die dritte Form ist das Blutdoping. Bei dieser Form wird Eigenblut oder Fremdblut dem Körper zugefügt, damit man eine höhere Kapazität von Sauerstofftransport bekommt. Der Nachweis, ob ein Sportler gedopt hat geht durch Blut und Urin. Es kann vor einem Wettkampf, wie auch währenddessen geprüft werden. Es gibt viele internationale, wie auch nationale Organisationen, die gegen Doping im Leistungssport stehen. Eine internationale Organisation ist zum Beispiel die World Anti-Doping Agency, kurz WADA, die weltweit Maßnahmen gegen Doping im Sport organisiert. Eine nationale Organisation ist zum Beispiel die Nationale Anti-Doping Agentur, kurz NADA, die ihren Sitz in Deutschland haben. Wer jetzt denkt Doping hat keine Folgen, liegt falsch. Wenn ein Sportler erwischt wird, droht ihm eine Sperre, bei besonders schweren Verstößen kann diese Sperre sogar lebenslänglich gelten. Dopingmittel kann sich jedoch auch auf die Gesundheit auswirken, wie durch schwere Schädigungen der inneren Organe, Gelenkerkrankungen und Impotenz. Ein Sportler muss dann auch damit auskommen, dass der Ruf geschädigt ist und vielleicht die Vorbildfunktion enteignet wurde. Es gibt viele berühmte Dopingfälle, einer davon ist Tom Simpson. Er starb bei der Tour de France, als er 1967 vor den Kameras starb. Der Grund war die Mischung von Alkohol und Amphetamine in seinem Blut. Mit Ihm beginnt die Doping Karriere des Radsports. Jedoch müssen wir auch zugeben das Doping, egal ob erlaubt oder unerlaubt, schon in unserer Gesellschaft anfängt. Beispiele dafür sind, um schneller wieder gesund zu werden oder auch um den Leistungsdruck im Beruf oder der Schule nachzukommen, nehmen wir häufig Schmerztabletten ein. Heutzutage ist diese Medikation leider meist sehr selbstverständlich. Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Welt-Anti-Doping-Agentur http://www.doping-infos.de/mittel.html https://www.planet- wissen.de/gesellschaft/sport/doping gefaehrliche mittel/pwiemittelundmethoden100. html https://www.drugcom.de/drogenlexikon/buchstabe-d/doping/ http://www.ostbelgiensport.be/desktopdefault.aspx/tabid-3279/5998 read-37244/ https://www.google.com/search?rlz=1C1CHBF deDE888DE888&ei=LFKDXrynD8PT kwXq55XACA&q=doping&oq=Doping&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQARgAMgQIABBDMgY IABAKEEMyAggAMgQIABBDMg||ADIECAAQQzIECAAQQzIECAAQQzICCAAyAggA OgQIABBHUPktWPktYLtoaABwAngAgAFFIAFFkg EBMZgBAKABAaoBB2d3cy13aXo &sclient=psy-ab