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Doping (Argumentation)

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 Argumentation - Doping
Aufgabe 1+2: Recherchiere Argumente, die für und gegen
Doping im Spitzensport sprechen und fertigt eine Tabelle
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11/9/10

Ausarbeitung

- Tabelle mit Pro- und Kontra- Argumenten zum Thema Doping - ausführliche Argumentation zum Thema Doping - Schwerpunkt: Doping im Spitzensport/Sport

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Argumentation - Doping Aufgabe 1+2: Recherchiere Argumente, die für und gegen Doping im Spitzensport sprechen und fertigt eine Tabelle an, in der ihr die Argumente jeweils in Pro und Kontra unterteilt und die einzelnen Punkte ihrer Bedeutung nach ordnet (Welches Argument ist am aussagekräftigsten etc.). Argumente für Doping im Spitzensport (Pro): Argumente gegen Doping im Spitzensport (Kontra): Gesundheitsgefährdung - Ungesund - Mögliche gefährliche Nebenwirkungen (Herzinfarkt, Schädigung des Herz- Kreislauf-Systems, psychotrope Wirkungen (Depression)) - Manche Mittel bewirken erhebliche Gesundheitsschäden - Im schlimmsten Fall: Tod (bei Überdosierung, usw.) - Substanzen sind körperfremd Chancengleichheit - Schlechtes Gewissen (wenn man betrügt und Preise gewinnt) - Verstößt gegen die Normen und Werte im Sport - Kein Fairplay Vorbildfunktion - Fans - Jüngere Sportler - Generell Sportler - Kinder Leistungssteigerung Pusht die Leistung - Bessere Ausdauer - Steigerung der Leistungsfähigkeit - Muskelaufbau - Keine Müdigkeit oder Schmerzen Anreize/Motivation - Finanziell - Berühmt: Wunsch nach Weltruhm - Man erfüllt schneller die Erwartungen anderer (Fans, Verein, Trainer, Gesellschaft, evtl. Familie) - Anerkennung (Druck) - Erfolg führt zu einem hohen gesellschaftlichen Ansehen - Kulturelle und mediale Faktoren - Zunehmende Professionalisierung, Kommerzialisierung - Großes Medieninteresse im Spitzensport Zeit Schnellerer Muskelaufbau - Laut DVSF Vorstandsmitglied Wolfgang Nüske: ,,will häufig gar nicht zu Medaillenehren gelangen, sondern schnell und bequem die pharmakologische Abkürzung zum schwimmbadgerechten Waschbrettbauch nehmen" Suchtfaktor - Man kann davon abhängig werden, vor allem wenn man in regelmäßig in größeren Mengen konsumiert Illegal - Einnehmen der Substanzen Betrügerischer Weg zum Sieg, der mit Spaß und Freude am Sport nichts zu tun hat Risiko erwischt zu werden - Wenn man erwischt wird, werden alle bisherigen sportlichen Erfolge aberkannt - Verlieren der...

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Fans (Enttäuschung, dass Leistung gedopt wurde) Schnellerer Weg zum Erfolg, Sieg Gesundheitliche Risiken überschaubar - Bei keiner Überdosierung Sachgemäße Einnahme - Gibt auch ungefährliche Dopingmittel Wohlbefinden - durch schnellere Muskelzunahme und der damit zusammenhängenden Gewichtsreduzierung bei beispielsweise fettleibigeren Menschen, fühlt man sich schnell wohler Bei Freigabe - Legal - Wiederherstellung der Chancengleichheit Aufgabe 3: Verschriftliche die Stichpunkte der Tabelle zu einer strukturierten Argumentation. Doping steigert die Leistung im Spitzensport, was der häufigste Grund ist, warum Spitzensportler dopen. Ich vertrete die Ansicht, dass Doping keinesfalls fair ist und die möglichen gesundheitlichen Schäden und Nebenwirkungen so hoch sind, dass es sich definitiv nicht lohnt, dieses Risiko einzugehen. Doch wieso wollen Sportler, vor allem im Spitzensport, dopen und auf diese unfaire Weise ihre Leistungsfähigkeit steigern? Das Dopen bringt eine gefährliche Gesundheitsgefährdung mit sich. Zwar führt Doping zu einer besseren Ausdauer, Muskelaufbau und einem pushen der Leistung, jedoch ist dieses illegale Einnehmen der Substanzen ein betrügerischer Weg zum Sieg, der mit Spaß und Freude am Sport nichts zu tun hat. Besonders Spitzensportler haben eine große Vorbildfunktion für Fans, jüngere Sportler, Kinder oder generell die Sportbranche, so dass das Risiko erwischt zu werden, eine Enttäuschung für die Anhänger wäre und dieses auch mit sich bringt, dass alle bisherigen sportlichen Erfolge aberkannt werden und die Anerkennung durch die Fans ebenfalls nachlässt. Ein positiver Faktor von Doping ist, dass das Wohlbefinden steigt. Vor allem bei beispielsweise fettleibigeren Menschen führt diese schnelle Muskelzunahme und die damit zusammenhängende Gewichtsreduzierung dazu, dass sie sich schneller wohler fühlen und ihr Wohlbefinden und Selbstbewusstsein steigt. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass das nur zeitweise gegeben werden kann und dass es nicht von allzu langer Dauer ist, da das Dopen über einen längeren Zeitraum mit hoher Menge wieder erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringt und dass man, wenn man es schafft aufzuhören, in schwere Depressionen oder Ähnliches fallen kann. So steigert man das Wohlbefinden über einen Mal kürzeren und mal längeren Zeitraum, jedoch ist dies nur ein Unterdrücken der eigentlichen Ansichten und die absehbaren psychotropischen Folgen sind oftmals sehr hoch und es ist schwer, diese zu überwinden. Jetzt kann man denken, dass man damit schnell Gewicht verlieren kann und danach wieder aufhört, wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, allerding haben Dopingmittel einen starken Suchtfaktor, weshalb es nie so einfach ist und man davon abhängig werden kann, wenn man vor allem im größeren Mengen regelmäßig konsumiert. Die Anreize fürs Dopen sind vielfältig. Zum einen natürlich der schnelle Muskelaufbau und die Leistungssteigerung, zum anderen spielen dabei aber auch andere Faktoren eine große Rolle. So zum Beispiel das finanzielle Geschehen und die Berühmtheit, die ein Spieler hat. Fast jeder Spitzensportler hat den Wunsch nach Weltruhm und Bekanntheit oder auch nach einem hohen gesellschaftlichen Ansehen. Durchs Dopen ist es für den Sportler erst mal so, dass er die Erwartungen anderer, wie zum Beispiel Fans, Verein, Gesellschaft, Trainer und Familie, erfüllen kann. Dem entgegenzusprechen ist allerdings der Fakt, dass Chancengleichheit, sodass ein Sportler, der Dopingmittel einsetzt, kein Fairplay betreibt und auch gegen die Normen und Werte im Sport verstößt. Dabei gebe ich allerdings auch zu bedenken, dass diese kulturellen und medialen Faktoren, die damit auch zusammenhängen, meist schon einen so großen Druck auf den Leistungssportler auswirken, dass er im Dopen die einzige Variante sieht, dem gerecht zu werden. Bei diesem Fakt muss man jedoch zu bedenken geben, dass das schlechte Gewissen eines Sportlers dabei einen entscheidenden Punkt betrifft, so dass das dies beim Sportler oftmals ausgelöst wird, wenn er durch die Art und Weise betrügt und Preise gewinnt. Gegenüber den anderen Sportlern, die ohne Doping hervorragende Leistungen ablegen, ist dies eine Art, wie man als Spitzensportler unfair gewinnt. Neben den oben genannten Faktoren für das Dopen gibt es auch noch Gründe wie die zunehmende Professionalisierung und Kommerzialisierung, sowie das große Medieninteresse an guten und herausstechenden Spitzensportlern und generell dem Spitzensport. Zwar gibt es auch ungefährliche Dopingmittel und durch sachgerechte Einnahme und keine Überdosierung sind die Schäden und Nebenwirkungen auch absehbar, aber der schnelle Muskelaufbau und der schnellere Weg zum Erfolg ist es meiner Meinung nach dann für diese trotzdem möglichen Nebenwirkungen nicht wert. Laut dem DVSF Vorstandsmitglied Wolfgang Nüske sei Doping auch nur eine schnelle und bequeme pharmakologische Abkürzung zum schwimmbadgerechten Waschbrettbauch und der Sportler will dadurch meist nicht mal Medaillenehren erlangen. Der Zeitfaktor ist somit für viele Spitzensportler ein Grund, illegale Dopingmittel einzunehmen. Ich berufe mich auf verschiedene Studien, aus denen hervorgeht, dass das Dopen die Gesundheit gefährdet und Gesundheitsschäden hervorruft. Im Übrigen gibt es keinen Zweifel daran, dass das Einnehmen von Dopingmitteln auch bis zum Tod führen kann und am wichtigsten ist sicher das Argument, dass Dopen vielfältige gesundheitliche Schäden mitbringt. Alles in allem kann man sagen, dass viele Sportler Dopingmittel einnehmen, um sich zu verbessern, schneller Muskeln aufzubauen und die Erwartungen anderer erfüllen wollen, ohne dabei die Nebenwirkungen und Folgen zu beachten.

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Ich gebe allerdings zu bedenken, dass das nur zeitweise gegeben werden kann und dass es nicht von allzu langer Dauer ist, da das Dopen über einen längeren Zeitraum mit hoher Menge wieder erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringt und dass man, wenn man es schafft aufzuhören, in schwere Depressionen oder Ähnliches fallen kann. So steigert man das Wohlbefinden über einen Mal kürzeren und mal längeren Zeitraum, jedoch ist dies nur ein Unterdrücken der eigentlichen Ansichten und die absehbaren psychotropischen Folgen sind oftmals sehr hoch und es ist schwer, diese zu überwinden. Jetzt kann man denken, dass man damit schnell Gewicht verlieren kann und danach wieder aufhört, wenn man sein Wunschgewicht erreicht hat, allerding haben Dopingmittel einen starken Suchtfaktor, weshalb es nie so einfach ist und man davon abhängig werden kann, wenn man vor allem im größeren Mengen regelmäßig konsumiert. Die Anreize fürs Dopen sind vielfältig. 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Bei diesem Fakt muss man jedoch zu bedenken geben, dass das schlechte Gewissen eines Sportlers dabei einen entscheidenden Punkt betrifft, so dass das dies beim Sportler oftmals ausgelöst wird, wenn er durch die Art und Weise betrügt und Preise gewinnt. Gegenüber den anderen Sportlern, die ohne Doping hervorragende Leistungen ablegen, ist dies eine Art, wie man als Spitzensportler unfair gewinnt. Neben den oben genannten Faktoren für das Dopen gibt es auch noch Gründe wie die zunehmende Professionalisierung und Kommerzialisierung, sowie das große Medieninteresse an guten und herausstechenden Spitzensportlern und generell dem Spitzensport. Zwar gibt es auch ungefährliche Dopingmittel und durch sachgerechte Einnahme und keine Überdosierung sind die Schäden und Nebenwirkungen auch absehbar, aber der schnelle Muskelaufbau und der schnellere Weg zum Erfolg ist es meiner Meinung nach dann für diese trotzdem möglichen Nebenwirkungen nicht wert. Laut dem DVSF Vorstandsmitglied Wolfgang Nüske sei Doping auch nur eine schnelle und bequeme pharmakologische Abkürzung zum schwimmbadgerechten Waschbrettbauch und der Sportler will dadurch meist nicht mal Medaillenehren erlangen. Der Zeitfaktor ist somit für viele Spitzensportler ein Grund, illegale Dopingmittel einzunehmen. Ich berufe mich auf verschiedene Studien, aus denen hervorgeht, dass das Dopen die Gesundheit gefährdet und Gesundheitsschäden hervorruft. Im Übrigen gibt es keinen Zweifel daran, dass das Einnehmen von Dopingmitteln auch bis zum Tod führen kann und am wichtigsten ist sicher das Argument, dass Dopen vielfältige gesundheitliche Schäden mitbringt. Alles in allem kann man sagen, dass viele Sportler Dopingmittel einnehmen, um sich zu verbessern, schneller Muskeln aufzubauen und die Erwartungen anderer erfüllen wollen, ohne dabei die Nebenwirkungen und Folgen zu beachten.