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Doping im Sport Präsentation/Referat

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 Doping im Sport
Was ist Doping?
Die Einnahme von verbotenen Substanzen (Alle beschrieben in der Dopingliste von der
World Anti Doping Agenc

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Doping im Sport Was ist Doping? Die Einnahme von verbotenen Substanzen (Alle beschrieben in der Dopingliste von der World Anti Doping Agency (WADA)) - Die Nutzung von verbotenen Methoden (Bsp. Blutdoping) > Zur Steigerung der sportlichen Leistung eines Athleten > Zum längeren Erhalt der sportlichen Leistung Warum ist es verboten? - Ungleiche/unfaire Chancenverteilung (besonders im Wettkampfssport) - Risiko der Gesundheitsschädigung - Kann zu Drogenmissbrauch und Abhängigkeit führen Sportrechtliche Definition: 1. der Gebrauch eines Hilfsmittels (Substanz oder Methode), das potenziell gesundheitsgefährdend ist und die sportliche Leistung des Athleten verbessert. 2. die Anwesenheit einer verbotenen Substanz im Körper eines Athleten. Beispiele für Wirkstoffgruppen: - Stimulanzien (Kokain, Amphetamin) - Anabolika (Anabolische Steroide: Stanozolol) - Narkotika (Morphin) Eric Orkzeja Blutdoping - 4 Wochen vor Wettkampf nimmt man sich Blut ab und macht Blutkonserven (meistens 1 Liter) - Kann auch Fremdblut sein, aber dann höheres Infektionsrisiko (HIV, Hepatitis B und C) - Vor Blutabnahme Anzahl der roten Blutkörperchen durch EPO oder Höhentraining erhöht - Kurz vor dem Wettkampf wieder injizieren - Dichte der roten Blutkörperchen nun höhe > bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln - Leistungsfähigkeit nimmt bis zu 15% zu Später nachweisbar durch: - Auffällige Blutwerte - Glykol (Konservierungsmittel) im Blutabnahme Gefahren/Schäden: - Septische Schocks durch Transfusion infizierter Blutkonserven - Schwindelgefühle, Blutmangel - Übertragung von Krankheiten (Meistens nur bei Fremdblut der Fall) Erythropoetin: - Kommt von Erythrozyten (rote Blutkörperchen) - Künstliches Mittel zur Erhöhung der Erythrozyten - Erhöhung der Sauerstoffversorgung der Muskeln, Modedroge Ausdauersport...

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