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 Was ist Trainingslehre ?
2
1. Erörtern Sie die Mermale eines sportlichen
Trainings.
-Trainingsziele
motorische
kognitive
affektive
Soziale
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Trainingslehre

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Was ist Trainingslehre ? 2 1. Erörtern Sie die Mermale eines sportlichen Trainings. -Trainingsziele motorische kognitive affektive Soziale - Trainingsmethoden zum Beispiel: Dauermethode Intervallmethoden -Trainingsmittel organisatorische gerät bezogene informative - Trainingsinhalte allgemeine Übungen Spezialübungen Wettkampfübungen - Trainingsformen Beispiel: 13.12.20 zum fliegende 50-m-Sprints nach der Wiederholungsmethode zum - Trainingsarten Beispiel: motorisches Training Grundlagen training Teckniktraining mentales Training 13.12.20 2. Ordnen Sie die Entwicklung der Intervallmethode ausgehend vom Training Emil ZATOPEKS bis zur späteren wissenschaftlichen Bestätigung Abbildung 7.1 zu. Bei dieser Trainingsmethode (Intervallmethode) erfolgt ein ständiger Wechsel zwischen Belastungs- and Erholungsphase (Entlastungsphase). Die Daner der Pausen hangt von der Intensität, Daner and dem Trainingsniveau ab. Die Pausen sind nicht völligen Entspannung gedacht. Deshalb worden sie als Lohnende Pausen bezeichnet. Die Länge der Pause variiert zwischen 30 Sekunden und Minuten. Der nächste Trainingsreiz wird gesetzt, wenn Pulsfrequenz mindestens 1/3 niedriger als der Trainingspuls ist. Daher sollte die Pause, die sich lohnt, immer individuell lung sein. einigen die Beispiel: Die Pulsfrequenz steigt während des. Trainings auf 180 Schläge pro Minute. Je nach Alter und Trainingsniveau sinht der Wert nach 30 bis 90 Sekunden auf etwa 130 bis 100 Schläge. Der nächste Übungsreiz wird festgelegt, wenn die angegebenen Werte nicht erreicht werden. Sportpraxis -Praxiswissen außerhalb der Trainingslehre z. B. persönliche Meinungen Trainingslehre - Ungeprüfte Erkenntnisse - Wissenschaftlich der Trainingslehre z. B. von erfolgreichen Trainern. Trainingswissenschaft - Nicht direkt and wend- bares Wissen der Trainingswissenschaft geprüfte Erkenntnisse der Trainingslehre 13.12.20 13.12.20 1. Beschreiben Sie die wichtigsten Merkmale des sport- Kichen Trainings. minder effektiven Anpassungserscheinungen des Organismus. Delastungen erzeugen einen Reiz, der zu mehr oder Struktur eines Trainingsprozesses, d.h. es wird deutlich, führt. Mit den Belastungsmertimalen beschreibt man die wie intensiv, wie umfangreich und mit welchen Pausen trainiert wird. Belastungsintensidad...

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Anstrengungsgrad Geschwindigkeiten in Zeit, Weise Ausführung Herzfrequenzen, Lahdat werde im Blut,ke, Watt, Prozentwert Zur Bestmarke, manimal, submaximaligering Belastungsumfang Gesamtumfang der Delastungen Belastungsdauer Delastungsdichte Zeit der Belastungs- einwithung einer übung (libungsfolge) Beschreibungsgrö Pen /- Merkmale Zeitliche Aufeinander folge von Belastungen, Verhältnis von Belastungs and Erholung hm, hg, Anzahl der Wieder- holungen, Stunden, Minuten. Sek, Minuten, Stunden Zeitintervalle zwischen den Einzelbelastungen, Verhältnis von Belastungs- und Erholungszeit Trainingshäutigheit ist bestimmt durch die Anzahl der wöchentlichen Trainingseinheiten Coder bezogen auf einen Mikrozyklus von 7-10 Tagen) 2. Erläutern Sie, welche Trainingsbegriffe Abbildung 11.1 besonders angesprochen werden. in der A Hopserlauf Die Arme schwingen gering. Beim Hopserlauf wird das Knie kraftvoll hoch gezogen. Der Raumgewinn ist ahtiv nach oben (nicht nach vorne), greifen in den Himmel und unterstützen aktiv den Absprung. Der Rumpf und Kopf bleiben aufrecht, der Oberschenkel des Schwungbeins wird bis zur Waagerechten gehoben. 13.12.20 B Zirkeltraining Als Zirheltraining bezeichnet man eine spezielle Methode des Honditions - Trainings , bei den verschiedene Übungen nacheinander absolviert werden müssen. Ein Zirheltraining sollte mindestens fünt übungen umfassen. Es schult je nach Schwerpunkt Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligheit. Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Quellen: Doppelpass • Spieler 1 ist ballführend • Spieler 2 ist nicht ballführend a. Spieler 2 löst sich (überraschend) aus dem Deckungsschatten des Verteidigers, Spieler 1 spielt den Ball in den Lauf von Spieler 2. b. Nun sucht Spieler 1 umgehend den entstandenen Freiraum und empfängt in Selbigem den Pass von Spieler 2. c. Spieler 1 ist erneut ballführend, jedoch ohne Gegenspieler vor sich Beide Passe werden (nach Möglichkeit) direkt gespielt • Deckungsschatten erkennen und gezielt verlassen • Bewegung in freie Räume ist das A und O • Tempowechsel für zusätzliche Effektivität Gegner überspielen, ohne einen Zweikampf einzugehen ● Mannschaften mit hohem Ballbesitzanteil https://www.soccerdrills.de/theorie-und-wissen/taktiktraining/der-doppelpass-taktik-kann-so-einfach-sein/ https://www.zebis.ch/download/unterrichtsmaterial/fussball - doppelpass anwenden.pdf Vollspannstoß Innenspannstoß Außenspannstoß Das ist wichtig • Stelle das Standbein neben den Ball! Die Fußspitze des Standbeins zeigt dabei in Stoßrichtung! • Das Fußgelenk des Spielbeins ist fest, die Fußspitze zeigt zum Boden! • Das Spielbein schwingt nach der Aushol- bewegung geradlinig zum Ball! • Treffe den Ball mit dem Fußrist! Das ist wichtig • Laufe schräg zur Stoßrichtung an! • Setze das Standbein seitlich hinter den Ball auf! • Den Fuß des Spielbeins etwas nach außen drehen und im Gelenk fixieren! Die Ferse zeigt nach oben! • Treffe den Ball mit der Innenseite des Spanns! Das ist wichtig • Laufe in gerader Richtung oder etwas schräg zum Ball an! • Den Fuß des Spielbeins strecken und leicht nach innen drehen! • Setze das Standbein leicht gebeugt seitlich hinter dem Ball auf! • Treffe den Ball mit der Außenfläche des gestreckten Spanns! Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: frontale 1 vs. 1 - Situationen Beispiel: Quellen: • Spieler 1 ist ballführend • Spieler 1 und Verteidiger 1 treffen frontal aufeinander • Verteidiger 1 versucht Spieler 1 am Angriff zu hindern a. Spieler 1 geht auf Verteidiger 1 zu b. Spieler 1 versucht mittels Finte (Richtungsänderung und Tempoänderung) Verteidiger 1 zu überwinden c. Spieler 1 zieht an Verteidiger 1 vorbei und kreuzt dessen Laufweg • Tempoverschärfung ● 1 vs. 1 Situationen sind die Ausnahme; bessere Alternative: Abspiel zum Mitspieler o Passen wenn möglich, dribbeln wenn nötig" • Gegner überwinden, um in bessere Abschluss-/Abspielposition zu kommen • technisch versierte Spieler (Messi, Ronaldo, Neymar Jr., Ronaldinho, etc.) https://www.dfb.de/trainer/c-juniorin/artikel/das-1-gegen-1-ist-die-basis-2048/ https://www.soccerdrills.de/magazin/komplettes-training/artikel/1-gegen-1-komplettes-fussball-zweikampftraining/ Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Langer Ball über die Kette Quellen: • Spieler 1 ist ballführend • i.d.R. keine unmittelbare Anspielstation/Lauf-und Passweg sind zugestellt • Verteidigende Mannschaft steht kompakt und lässt keinen Kombinationsfußball zu a. Spieler 1 schlägt einen langen Ball hinter die Kette der Verteidiger/ins letzte Drittel b. Spieler 2 (Sürmer) löst sich vom Verteidiger und empfängt den Ball hinter der Kette; geht allein aufs Tor zu • Langer Ball stets verbunden mit hohem Risiko des Ballverlust, bzw. einer Abseitsposition • Besonders effizient, wenn Angreifer schneller als Verteidiger sind • Ballbesitz schnell in gefährliche Zone verlagern; Abschlusspositionen erreichen, die man spielerisch nicht erreichen kann • Hauptsächlich spielerisch unterlegene Mannschaften; Amateurbereich • wirksam gegen hoch verteidigende Mannschaften https://www.spiegel.de/sport/fussball/taktik-in-der-bundesliga-der-lange-ball-als-symbol-der-saison-a-1035500.html Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Quellen: Schnittstellenpässe • Spieler 1 ist ballführend; i.d.R. keine unmittelbare Anspielstation • Spieler 2 befindet sich ungefähr auf Höhe der Verteidigerkette; wird von einem/mehreren Verteidigern gedeckt a. Spieler 2 löst sich vom Verteidiger und startet hinter die Kette b. Spieler 1 spielt den Steilpass durch die Schnittstelle c. Spieler 2 empfängt den Pass hinter der Kette; geht allein aufs Tor zu • Richtiges Timing beim Abspiel (ansonsten häufig Abseits) • Besonders effizient, wenn Angreifer schneller als Verteidiger sind unbedrängte Abschlusspositionen erreichen • in 1 vs. 1-Situation mit dem Torwart kommen • Häufig als Mittel gegen hoch verteidigende Mannschafen • Verbreitetes Element des Konterspiels https://www.dfb.de/trainer/artikel/praezise-paesse-in-die-schnittstellen-2286/?no_cache=1

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Der Raumgewinn ist ahtiv nach oben (nicht nach vorne), greifen in den Himmel und unterstützen aktiv den Absprung. Der Rumpf und Kopf bleiben aufrecht, der Oberschenkel des Schwungbeins wird bis zur Waagerechten gehoben. 13.12.20 B Zirkeltraining Als Zirheltraining bezeichnet man eine spezielle Methode des Honditions - Trainings , bei den verschiedene Übungen nacheinander absolviert werden müssen. Ein Zirheltraining sollte mindestens fünt übungen umfassen. Es schult je nach Schwerpunkt Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligheit. Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Quellen: Doppelpass • Spieler 1 ist ballführend • Spieler 2 ist nicht ballführend a. Spieler 2 löst sich (überraschend) aus dem Deckungsschatten des Verteidigers, Spieler 1 spielt den Ball in den Lauf von Spieler 2. b. Nun sucht Spieler 1 umgehend den entstandenen Freiraum und empfängt in Selbigem den Pass von Spieler 2. c. Spieler 1 ist erneut ballführend, jedoch ohne Gegenspieler vor sich Beide Passe werden (nach Möglichkeit) direkt gespielt • Deckungsschatten erkennen und gezielt verlassen • Bewegung in freie Räume ist das A und O • Tempowechsel für zusätzliche Effektivität Gegner überspielen, ohne einen Zweikampf einzugehen ● Mannschaften mit hohem Ballbesitzanteil https://www.soccerdrills.de/theorie-und-wissen/taktiktraining/der-doppelpass-taktik-kann-so-einfach-sein/ https://www.zebis.ch/download/unterrichtsmaterial/fussball - doppelpass anwenden.pdf Vollspannstoß Innenspannstoß Außenspannstoß Das ist wichtig • Stelle das Standbein neben den Ball! Die Fußspitze des Standbeins zeigt dabei in Stoßrichtung! • Das Fußgelenk des Spielbeins ist fest, die Fußspitze zeigt zum Boden! • Das Spielbein schwingt nach der Aushol- bewegung geradlinig zum Ball! • Treffe den Ball mit dem Fußrist! 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Spieler 1 zieht an Verteidiger 1 vorbei und kreuzt dessen Laufweg • Tempoverschärfung ● 1 vs. 1 Situationen sind die Ausnahme; bessere Alternative: Abspiel zum Mitspieler o Passen wenn möglich, dribbeln wenn nötig" • Gegner überwinden, um in bessere Abschluss-/Abspielposition zu kommen • technisch versierte Spieler (Messi, Ronaldo, Neymar Jr., Ronaldinho, etc.) https://www.dfb.de/trainer/c-juniorin/artikel/das-1-gegen-1-ist-die-basis-2048/ https://www.soccerdrills.de/magazin/komplettes-training/artikel/1-gegen-1-komplettes-fussball-zweikampftraining/ Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Langer Ball über die Kette Quellen: • Spieler 1 ist ballführend • i.d.R. keine unmittelbare Anspielstation/Lauf-und Passweg sind zugestellt • Verteidigende Mannschaft steht kompakt und lässt keinen Kombinationsfußball zu a. Spieler 1 schlägt einen langen Ball hinter die Kette der Verteidiger/ins letzte Drittel b. Spieler 2 (Sürmer) löst sich vom Verteidiger und empfängt den Ball hinter der Kette; geht allein aufs Tor zu • Langer Ball stets verbunden mit hohem Risiko des Ballverlust, bzw. einer Abseitsposition • Besonders effizient, wenn Angreifer schneller als Verteidiger sind • Ballbesitz schnell in gefährliche Zone verlagern; Abschlusspositionen erreichen, die man spielerisch nicht erreichen kann • Hauptsächlich spielerisch unterlegene Mannschaften; Amateurbereich • wirksam gegen hoch verteidigende Mannschaften https://www.spiegel.de/sport/fussball/taktik-in-der-bundesliga-der-lange-ball-als-symbol-der-saison-a-1035500.html Ausgangssituation: Ablauf: Kernpunkte: Ziel: Beispiel: Quellen: Schnittstellenpässe • Spieler 1 ist ballführend; i.d.R. keine unmittelbare Anspielstation • Spieler 2 befindet sich ungefähr auf Höhe der Verteidigerkette; wird von einem/mehreren Verteidigern gedeckt a. Spieler 2 löst sich vom Verteidiger und startet hinter die Kette b. Spieler 1 spielt den Steilpass durch die Schnittstelle c. Spieler 2 empfängt den Pass hinter der Kette; geht allein aufs Tor zu • Richtiges Timing beim Abspiel (ansonsten häufig Abseits) • Besonders effizient, wenn Angreifer schneller als Verteidiger sind unbedrängte Abschlusspositionen erreichen • in 1 vs. 1-Situation mit dem Torwart kommen • Häufig als Mittel gegen hoch verteidigende Mannschafen • Verbreitetes Element des Konterspiels https://www.dfb.de/trainer/artikel/praezise-paesse-in-die-schnittstellen-2286/?no_cache=1