Sport /

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

user profile picture

Leonie

13 Followers
 

Sport

 

11

Lernzettel

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

 d
Sport Lernzettel
Bei langer Pause liegen kraftanforderungen.
über aktuell vorhandener Leistungsfähigkeit der Muskulatur
=> Muskelkater
1.

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

1

Zusammenfassung für ein Theorie Test der einzelnen Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien (alles wichtige)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

d Sport Lernzettel Bei langer Pause liegen kraftanforderungen. über aktuell vorhandener Leistungsfähigkeit der Muskulatur => Muskelkater 1. Qualitätsgesetz 1. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten Die Fähigkelt zur Anpassung ist ein Grundphänomen aller Lebewesen. Deshalb ist es möglich , durch Training (Belastung des Körpers funktionelle Anpassungen auszulösen Spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsreaktionen (Marathon Vorbereitung + oft länger als 2h laufen = bessere Ausdauer) Fachbegriffe: 3. Reizschwellengesetz Anpassungsreaktionen werden nur dann ausgelöst, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird Anpassungsvorgang 2. Homo astase | Superkompensation Homöosta se = Das dynamische Gleichgewicht das zwischen Belastungsanforderungen und dem Leistungsniveau des Körpers steht - Reizschwelle bei Untrainierten: etwa. 30% bei Hochtrainierten: etwa. 70% ↓ Super kompensation= Durch Belastungsreize ausgelöste Anpassungsprozesse verbessern das Leistungsniveau über das Ausgangsniveau hinaus L sorgt dafür um gleichartigen Belastungen in Zukunft besser gewachsen zu sein Anpassungsprozesse in der Superkompensationsphase sind die Grundlage für Funktions- und Leistungssteigerungen. großer Teil der Anpassungsprozesse ist für Erhaltung notwendig 2u Hohe Reize = Schädigung Adaption Onterschiedl. Verlauf von Wah-stellung und Superkompensation Abhängig von versch Faktoren Trainingsniveau, Leistungszustand, Atter Geschlecht) Daver: K. ATP/KP Speicher m. Glykogenspeicher 1. Muskelproteine SI. Mitochondrien proteine 4. Verlauf der Leistungsentwicklung Mit zunehmendem Leistungsniveau wird trotz eines größered Trainingsaufwands der Leistungszuwachs immer geringen übertraining = Anhäufung großer Belastungsreize bei unzureichender Regeneration 5. Anpassungsfestigkeit Ein langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist wesentlich stabiler als ein kurzfristig aufgebautes Leistungsniv. 6. Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit sind abhängig vom Geschlecht und Alter. Kinder /Jgd. = Intensive Kraftbelastungen. sind unphysiologisch ( noch nicht vollständig entwickelt) ebenso der Energiestoffwechsel → hohe Belastung = Stresshormone = Trainingsprinzipien Grundsätze für die Gestaltung des Trainings, man versucht, die...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

allgemeinen Gesetzmäßigkeiten in die in die Trainingspraxis umzusetzen 1. Prinzipien zur Auslösung der Anpassung 1.1. Prz. des trainingswirksamen Reizes Belastungsreiz muss eine best. Schwelle überschreiten, damit Leistungszuwachs erzielt wird Belastungskomponenten müssen aufeinander abgestimmt sein, daraus ergibt sich das Belastungsgefüge Alter physische Leistungsfaktoren nehmen ab (1. Schnelligkeit /2. Kraft /3. Ausdauer) = hormonell bedingte Veränderungen. -haben einen klaren Bezug zu den Gesetzmäßigkeiten, oft mehrere zu einem Prinzip 3 Funktionsberreiche 4. Prinzipien zur Auslösung der Anpassung, zur Steuerung der Anpassung zur Festigung der Anpassung es gibt spearfische Belastungsgefüge für versch. Trainingsmethoden Geschlecht geringere Leistungsfähigkeit u. Trainierbarkeit bei Frauen, durch geringeresin Körpergewicht Muskelantell Koordination u. relative Trainierbarkeit fast gleich Belastungsdosierung wird durch folgende Belastungskomponenten zusammengesetzt -Intensität =(Anstrengungsgrad ) 2.B Geschw. Gewicht Daver - Einwirkungszeit eines Einzelreizes od. Reizserie Dichte (Pause) => Hobe Reizdichte = kurze Pause geringe Reiadichte = lange Pause = Summe aller Einzelreize - Umfang Wirksamkeit wird hauptsächlich durch Reizintensitāt und Reizumfang bestimmt positive Anpassung nur → wenn sich die & gegenläufig verhalten : hohe Intensität = Umfang gering geringe Intensität = Umfang hoch 1.2. Prinzip der progressiven Belastung stetiger Anstieg der Belastung bei zunehmender Leistungsfähigkeit › Dies wird erzielt durch Erhöhung des Umfangs + Erhöhung der Dichte + Erhöhung der Intensität (langere Belastungszeit) (kürzere Pausen) Belastungssteigerung kann allmählich sprunghaft od. variierend erfolgen : 1.3. Prinsip der optimalen Relation von Belastung u. Erholung → optimaler Leistungszuwachs wird nur erreicht, wenn neue Belastung zum Zeitpunkt der höchsten Superkompensation erfolgt. -Anwendung des Homöostase gesetzes - zu lange oder zu kurze Pausen können zum stagnierenden labsinkenden Leistungsniveau führen 1.4. Prinzip der unvollständigen Erholung = eine Ermüdung durch mehrmalige Belastungsreize in der Wiederherstellungsphase führt zu einer erhöhten Superkompensation La vor allem im Hochleistungssport verwendet Lo nach solch einer Ermüdungsaufstockung braucht man längere Belastungspause 1.5. Prinzip der wechselnden Belastung. - Durch wechselnde Belastungsformen u. abwechselnde Belastung einzelner Teilsysteme können gleichzeitig mehrere Leistungsfaktoren verbessert werden (wie Intensität / Gesamtumfang) 2. Prinzipen zur Steuerung der Anpassung 2.1 P. der richtigen Belastungszusammensetzung Die Entwicklung einer spezifischen konditionellen Fähigkeit erfordert jeweils eine spezifische zusammensetzung des Belastungsgefüges Lo Intensitat + Daver spielen entscheidene Rolle. 2.2. P. der optimalen Relation von allg. u. spezieller Ausbildung Eine zunehmende Spezialisierung ist nur auf der Basis einer vielseitigen körperl. Allg. Ausbildung möglich 2.3. P. der Induvidialitāt u. Entwicklungsgemäßheit Für optimale Leistungsentwicklung muss die individuelle Veranlagung u. Entwicklung. berücksichtigt werden (untersch. Muskelfaserstrukturen/psychische Merkmale) 3. Prinzipien zur Festigung der Anpassung 3.1. P. des langfristigen Trainingsaufbaus = stabiles, hohes Leistungsniveau kann nur durch einen langfristigen Trainingsaufbau mit Grundlagen, - Aufbau-, v. Hochleistungstraining erreicht werden. Prinzip von Beginn bis Hochleistungstraining (i.d. R. nach 12.-14. J erreicht -Langfristige Trainingsaufbau gegliedert in 3 Trainingsstufen 1. Grundlagentraining (Bewegungserfahrungen. ect.) 2. Aufbautraining (Technik +sportartspezf.) 3. Hochleistungstraining Chpts. Stabilisierung) Grundlagentr. immer beibehalten 3.2 P. der Periodisierung = Auf Perioden hoher Belastung muss eine Entlastungsphase folgen, da das Leistungsniveau nicht über das ganze Jahr auf seinem höchsten Punkt gehalten werden kann 3. Abschnitte Reizumfang # Reizintensitāt - Vorbereitungsperiode Wettkampfperiode Übergangsperiode Physische Leistungsfaktoren -Leistung des Sportlers wird auch durch persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten bestimmt RAHMENBEDINGUNGEN (Person/Umwelt) z.B.: Person: Talent, Gesundheit Umwelt: Schule, Trainer, Familie, Material, Temperatur, Mannschaft TECHNIK Bewegungsfertigkeiten, z.B.: Hochsprungtechnik, Lauftechnik Sportliche Leistung PSYCHISCHE FÄHIGKEITEN z.B.: Willenskraft, Motivation, KRAFT SCHNELLIGKEIT AUSDAUER Durchsetzungsvermögen KI TAKTISCH-KOGNITIVE FÄHIGKEITEN Wahrnehmung, Kombinationsfähig- keit, strategische Denkvorgänge, z.B.: peripheres Sehen, Finte PHYSISCHE LEISTUNGSFAKTOREN BEWEGLICHKEIT KOORDINATION •Basis für jede sportliche Leistung -Mischform aus 2. versch. Leistungsfaktoren wird als Kraftausclaver bezeichnet - für Differenzierung der physischen Leistungsfaktoren Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit der Begriff „konditionelle Fähigkeiten" verwendet - Die Koordination wird in koordinative Fähigkeiten.

Sport /

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

user profile picture

Leonie

13 Followers
 

Sport

 

11

Lernzettel

Theorie Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 d
Sport Lernzettel
Bei langer Pause liegen kraftanforderungen.
über aktuell vorhandener Leistungsfähigkeit der Muskulatur
=> Muskelkater
1.

App öffnen

Teilen

Speichern

1

Kommentare (1)

Z

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Zusammenfassung für ein Theorie Test der einzelnen Gesetzmäßigkeiten und Trainingsprinzipien (alles wichtige)

Ähnliche Knows

12

Trainingsgesetze und Trainingsprinzipien

Know Trainingsgesetze und Trainingsprinzipien thumbnail

1698

 

11

Abiturvorbereitung Sport 2022

Know Abiturvorbereitung Sport 2022 thumbnail

2729

 

12

Trainingsprinzipien

Know Trainingsprinzipien  thumbnail

3224

 

11

Trainingsprinzipien und Ausdauer

Know Trainingsprinzipien und Ausdauer thumbnail

2145

 

11/12

Mehr

d Sport Lernzettel Bei langer Pause liegen kraftanforderungen. über aktuell vorhandener Leistungsfähigkeit der Muskulatur => Muskelkater 1. Qualitätsgesetz 1. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten Die Fähigkelt zur Anpassung ist ein Grundphänomen aller Lebewesen. Deshalb ist es möglich , durch Training (Belastung des Körpers funktionelle Anpassungen auszulösen Spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsreaktionen (Marathon Vorbereitung + oft länger als 2h laufen = bessere Ausdauer) Fachbegriffe: 3. Reizschwellengesetz Anpassungsreaktionen werden nur dann ausgelöst, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird Anpassungsvorgang 2. Homo astase | Superkompensation Homöosta se = Das dynamische Gleichgewicht das zwischen Belastungsanforderungen und dem Leistungsniveau des Körpers steht - Reizschwelle bei Untrainierten: etwa. 30% bei Hochtrainierten: etwa. 70% ↓ Super kompensation= Durch Belastungsreize ausgelöste Anpassungsprozesse verbessern das Leistungsniveau über das Ausgangsniveau hinaus L sorgt dafür um gleichartigen Belastungen in Zukunft besser gewachsen zu sein Anpassungsprozesse in der Superkompensationsphase sind die Grundlage für Funktions- und Leistungssteigerungen. großer Teil der Anpassungsprozesse ist für Erhaltung notwendig 2u Hohe Reize = Schädigung Adaption Onterschiedl. Verlauf von Wah-stellung und Superkompensation Abhängig von versch Faktoren Trainingsniveau, Leistungszustand, Atter Geschlecht) Daver: K. ATP/KP Speicher m. Glykogenspeicher 1. Muskelproteine SI. Mitochondrien proteine 4. Verlauf der Leistungsentwicklung Mit zunehmendem Leistungsniveau wird trotz eines größered Trainingsaufwands der Leistungszuwachs immer geringen übertraining = Anhäufung großer Belastungsreize bei unzureichender Regeneration 5. Anpassungsfestigkeit Ein langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist wesentlich stabiler als ein kurzfristig aufgebautes Leistungsniv. 6. Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit sind abhängig vom Geschlecht und Alter. Kinder /Jgd. = Intensive Kraftbelastungen. sind unphysiologisch ( noch nicht vollständig entwickelt) ebenso der Energiestoffwechsel → hohe Belastung = Stresshormone = Trainingsprinzipien Grundsätze für die Gestaltung des Trainings, man versucht, die...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

allgemeinen Gesetzmäßigkeiten in die in die Trainingspraxis umzusetzen 1. Prinzipien zur Auslösung der Anpassung 1.1. Prz. des trainingswirksamen Reizes Belastungsreiz muss eine best. Schwelle überschreiten, damit Leistungszuwachs erzielt wird Belastungskomponenten müssen aufeinander abgestimmt sein, daraus ergibt sich das Belastungsgefüge Alter physische Leistungsfaktoren nehmen ab (1. Schnelligkeit /2. Kraft /3. Ausdauer) = hormonell bedingte Veränderungen. -haben einen klaren Bezug zu den Gesetzmäßigkeiten, oft mehrere zu einem Prinzip 3 Funktionsberreiche 4. Prinzipien zur Auslösung der Anpassung, zur Steuerung der Anpassung zur Festigung der Anpassung es gibt spearfische Belastungsgefüge für versch. Trainingsmethoden Geschlecht geringere Leistungsfähigkeit u. Trainierbarkeit bei Frauen, durch geringeresin Körpergewicht Muskelantell Koordination u. relative Trainierbarkeit fast gleich Belastungsdosierung wird durch folgende Belastungskomponenten zusammengesetzt -Intensität =(Anstrengungsgrad ) 2.B Geschw. Gewicht Daver - Einwirkungszeit eines Einzelreizes od. Reizserie Dichte (Pause) => Hobe Reizdichte = kurze Pause geringe Reiadichte = lange Pause = Summe aller Einzelreize - Umfang Wirksamkeit wird hauptsächlich durch Reizintensitāt und Reizumfang bestimmt positive Anpassung nur → wenn sich die & gegenläufig verhalten : hohe Intensität = Umfang gering geringe Intensität = Umfang hoch 1.2. Prinzip der progressiven Belastung stetiger Anstieg der Belastung bei zunehmender Leistungsfähigkeit › Dies wird erzielt durch Erhöhung des Umfangs + Erhöhung der Dichte + Erhöhung der Intensität (langere Belastungszeit) (kürzere Pausen) Belastungssteigerung kann allmählich sprunghaft od. variierend erfolgen : 1.3. Prinsip der optimalen Relation von Belastung u. Erholung → optimaler Leistungszuwachs wird nur erreicht, wenn neue Belastung zum Zeitpunkt der höchsten Superkompensation erfolgt. -Anwendung des Homöostase gesetzes - zu lange oder zu kurze Pausen können zum stagnierenden labsinkenden Leistungsniveau führen 1.4. Prinzip der unvollständigen Erholung = eine Ermüdung durch mehrmalige Belastungsreize in der Wiederherstellungsphase führt zu einer erhöhten Superkompensation La vor allem im Hochleistungssport verwendet Lo nach solch einer Ermüdungsaufstockung braucht man längere Belastungspause 1.5. Prinzip der wechselnden Belastung. - Durch wechselnde Belastungsformen u. abwechselnde Belastung einzelner Teilsysteme können gleichzeitig mehrere Leistungsfaktoren verbessert werden (wie Intensität / Gesamtumfang) 2. Prinzipen zur Steuerung der Anpassung 2.1 P. der richtigen Belastungszusammensetzung Die Entwicklung einer spezifischen konditionellen Fähigkeit erfordert jeweils eine spezifische zusammensetzung des Belastungsgefüges Lo Intensitat + Daver spielen entscheidene Rolle. 2.2. P. der optimalen Relation von allg. u. spezieller Ausbildung Eine zunehmende Spezialisierung ist nur auf der Basis einer vielseitigen körperl. Allg. Ausbildung möglich 2.3. P. der Induvidialitāt u. Entwicklungsgemäßheit Für optimale Leistungsentwicklung muss die individuelle Veranlagung u. Entwicklung. berücksichtigt werden (untersch. Muskelfaserstrukturen/psychische Merkmale) 3. Prinzipien zur Festigung der Anpassung 3.1. P. des langfristigen Trainingsaufbaus = stabiles, hohes Leistungsniveau kann nur durch einen langfristigen Trainingsaufbau mit Grundlagen, - Aufbau-, v. Hochleistungstraining erreicht werden. Prinzip von Beginn bis Hochleistungstraining (i.d. R. nach 12.-14. J erreicht -Langfristige Trainingsaufbau gegliedert in 3 Trainingsstufen 1. Grundlagentraining (Bewegungserfahrungen. ect.) 2. Aufbautraining (Technik +sportartspezf.) 3. Hochleistungstraining Chpts. Stabilisierung) Grundlagentr. immer beibehalten 3.2 P. der Periodisierung = Auf Perioden hoher Belastung muss eine Entlastungsphase folgen, da das Leistungsniveau nicht über das ganze Jahr auf seinem höchsten Punkt gehalten werden kann 3. Abschnitte Reizumfang # Reizintensitāt - Vorbereitungsperiode Wettkampfperiode Übergangsperiode Physische Leistungsfaktoren -Leistung des Sportlers wird auch durch persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten bestimmt RAHMENBEDINGUNGEN (Person/Umwelt) z.B.: Person: Talent, Gesundheit Umwelt: Schule, Trainer, Familie, Material, Temperatur, Mannschaft TECHNIK Bewegungsfertigkeiten, z.B.: Hochsprungtechnik, Lauftechnik Sportliche Leistung PSYCHISCHE FÄHIGKEITEN z.B.: Willenskraft, Motivation, KRAFT SCHNELLIGKEIT AUSDAUER Durchsetzungsvermögen KI TAKTISCH-KOGNITIVE FÄHIGKEITEN Wahrnehmung, Kombinationsfähig- keit, strategische Denkvorgänge, z.B.: peripheres Sehen, Finte PHYSISCHE LEISTUNGSFAKTOREN BEWEGLICHKEIT KOORDINATION •Basis für jede sportliche Leistung -Mischform aus 2. versch. Leistungsfaktoren wird als Kraftausclaver bezeichnet - für Differenzierung der physischen Leistungsfaktoren Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit der Begriff „konditionelle Fähigkeiten" verwendet - Die Koordination wird in koordinative Fähigkeiten.