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Abiotischer Faktor Temperatur/Allensche Regel/Bergmannsche Regel

Abiotischer Faktor Temperatur/Allensche Regel/Bergmannsche Regel

 Abiotischer Faktor - Temperatur
Temperaturtoleranz
stenotherme Tiere: geringe Temperaturtoleranz (Riffkorallen, Tropentiere) 32-36°C
euryth

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11/12/10

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Hier geht es um den abiotischen Faktor Temperatur sowie um die Allensche Regel und die Bergmannsche Regel, welche wichtiger Bestandteile des abiotischen Faktors Temperatur sind.

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Abiotischer Faktor - Temperatur Temperaturtoleranz stenotherme Tiere: geringe Temperaturtoleranz (Riffkorallen, Tropentiere) 32-36°C eurytherme Tiere: hohe Temperaturtoleranz (Eidechse) +40° im Somme und -20° im Winter Wechselwarme Tiere (ektotherm/polikilotherm) Fische, Amphibien, Reptilien, Insekten Wechselwarme Tiere können ihre Körpertemperatur nicht selbst bestimmen. Sie passt sich der Außentemperatur an. Wenn es draußen sehr kalt ist, sinkt ihre Körpertemperatur und wenn es sehr warm ist, steigt diese. Bei Kälte sind die Tiere nicht sehr aktiv, denn das würde zu viel Energie kosten. Sie brauchen die Energie, die ihnen die Sonne in Form von Wärme gibt. Deshalb kann man Reptilien und Amphibien dabei beobachten, wie sie sich auf Felsen sonnen, um ihre Körpertemperatur aktiv zu erhöhen. Wenn ihnen zu warm wird, verkriechen sie sich in einer Höhle. Im Winter erstarren wechselwarme Tiere. Sie atmen sehr langsam, haben einen sehr langsamen Herzschlag und fressen nicht. Erst wenn es Frühjahr wird, können sich die Tiere wieder bewegen. Das nennt man auch Kältestarre. Der ist ganz besonders kälteunempfindlich. Ihm machen selbst -6 Grad Celsius nichts aus! Gleichwarme Tiere (endotherm/homoiotherm) ---> Vögel, Säugetiere Konstante Temperatur von ca. 37-42°C Je kleiner ein Tier ist, desto größer ist seine Körperoberfläche ist seine Körperoberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen. ---> größere Austauschfläche für Wärmeverlust ---> mehr Stoffwechselenergie wird verwendet Bergmannsche Regel Die Bergmannsche Regel (auch Bergmann Regel) gehört zu den ökographischen Regeln/ zu den Klimaregeln / zu den tiergeographischen Regeln. Sie...

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beschreiben, dass sich nah verwandte Arten anhand unterschiedlicher Merkmale wie der Körpergröße oder der Farbe unterscheiden, wenn sie in verschiedenen geographischen Regionen leben. Die Ausprägung der einzelnen Merkmale ist abhängig vom Klima. Die Regel ist nach dem Biologen Carl Bergmann benannt. Bergmannsche Regel Bären 1,60 Meter 1,50 Meter < 1,00 Meter MERKE: Die Mindestkörpergröße der Arten ist umgekehrt proportional zur Durchschnittstemperatur des Lebensraumes. Allensche Regel Die Allensche Regel (auch Allen Regel oder Allen'sche Regel nach dem Zoologen Joel Asaph Allen) gehört zu den sogenannten Klimaregeln / ökographischen Regeln / tiergeographischen Regeln. Sie besagt, dass homoiotherme Lebewesen, die sich Gebieten mit kälteren klimatischen Bedingungen aufhalten, kleinere Körperanhänge vorweisen als ihre nah verwandten Arten, die sich in Regionen aufhalten mit wärmeren Klima. QUELLENANGABE Allensche Regel - Fuchs MERKE: Desto Kälter das Klima ist, desto kleiner sind die Körperanhänge INHALTE: Buch: Biologie Oberstufe Gesamtband Oberstufe https://studyflix.de/biologie/allensche-regel-2603 https://studyflix.de/biologie/bergmannsche-regel-2587 BILDER 1 https://www.tierchenwelt.de/specials/tierleben/3208-wechselwarme-tiere-gleichwarme-tiere.html https://blog.studyflix.de/wp-content/uploads/2021/01/Wordpress Bergmannsche- Regel B%C3%A4ren Nele-1024x576.jpg https://blog.studyflix.de/wp-content/uploads/2021/01/Allensche- Regel WordPress Fuchs Nele-1-1024x576.jpg

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