Alzheimer-Krankheit: Eine umfassende Einführung
Die Alzheimer-Krankheit stellt die häufigste Form der Demenzerkrankungen dar und betrifft vorwiegend Menschen über 65 Jahre. Als neurodegenerative Erkrankung führt sie zu einer fortschreitenden Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit durch das Absterben von Nervenzellen im Gehirn.
Definition: Die Alzheimer-Krankheit ist eine progressive neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust von Nervenzellen und die Bildung von Eiweißablagerungen im Gehirn gekennzeichnet ist.
Die Erkrankung verursacht eine Schrumpfung des Gehirngewebes um bis zu 20 Prozent, wobei sowohl die Hirnrinde als auch tiefer liegende Hirnstrukturen betroffen sind. Mit mehr als 200.000 Neuerkrankungen jährlich stellt Alzheimer eine bedeutende gesellschaftliche Herausforderung dar. Etwa 60 Prozent der weltweit 24 Millionen Demenzerkrankungen sind auf Alzheimer zurückzuführen.
Highlight: Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass die Krankheit bisher als nicht heilbar gilt und zu einer progressiven Verschlechterung der Gehirnfunktion führt.











