Bau und Funktion der einzelnen Zellbestandteile

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Luise Ringel

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Bau und Funktion der einzelnen Zellbestandteile

 BAU UND FUNKTIONEN DER EINZELNEN ZELLORGANELLEN
ZELL MEMBRAN
peripheres
Membranprotein
Phospholipide
CYTOPLASMA
transmembranes
Protein
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Zellmembran, Cytoplasma, raues ER, Ribosome, Dycteosom, Mitochondrium, Nucleus, Vakuole, Chloroplast

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BAU UND FUNKTIONEN DER EINZELNEN ZELLORGANELLEN ZELL MEMBRAN peripheres Membranprotein Phospholipide CYTOPLASMA transmembranes Protein BIBOSOM integrales Membranprotein Glykolipide Ribosomen ● RAVES ENDOPLASMATISCHES RETIKULUM ● "Zellorganellen • Mikrotuboli enthält die Organellin •Ort vieler Enzymatischer Prozesse 2.B der Glycolyse enthält das Cytoskelett Bewegung der Chramos omen während G ranes ER Ribosom glattes ER Kleine Untereinheit Große Untereinheit ● mRNA Polysacharidketten grenzt Zellen / Zellorganellen gegeneinander ab lässt nur → kontrolliert 4 Lipid-Doppelschicht bestimmte Stofte durch d.h ist semipermeabel und austritt der Zelle Stoffein- ● : Prokaryonten bringt die Glykolyse 2 Moleküle ATP pro Molekül Glukose. Die Mitochondrien eines Eukaryonten können aus den beiden Pyruvat-Molekülen durch die Pyruvatdehydrogenase, den Citratzyklus und die Atmungskette insgesamt 34 Moleküle ATP gewinnen. Stofftramsport, Elweißsynthese an den Ribosomen Bildungsort des Membramen der Zelle Die Eiweißsynthese verläuft in mehreren Teilprozessen. Im Zellkern erfolgen die Trennung des DNA- Doppelstrangs und die Bildung der Boten-RNA (mRNA) am Einzelstrang der DNA sowie die Umschreibung der genetischen Information von der DNA in die mRNA. Ort der Protein biosynthese TRANSLATION de Zellteilung, Stabilisierung d. Zelle P ● • Proteinbiosynthese nach dem Muster" "Muster" aus dem Zellen Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden. GOLGIVESIKEL DYCTEOSOM MITOCHONDRIUM Einstülpungen DNA-Plasmid DNA Faden Cristae Mittel- lamelle ZELLKERN (NUKLEUS) ZELLWAND Primär- wand Plasma- lemma Intermembranraum Golgi- Vesikel the Zistemen Matrixraum doppelte Kernmembran Ribosom innere Membran äußere Membran Kernpore (für den Stoffaustausch mit der Zelle) Nukleolus (=Kernkörperchen) (Karyoplasma) Kernplasma (=Karyolymphe) Umwandlung und Verteilung von Zellsekreten • Bei der Pflanzlichen Zelle: Mitwirkung beim Bau der Zellwand ● Thieme Verlagsgruppe 11 Powerhouse of the Cell " lösliches Protein in der inneren Matrix liegen die Enzyme der Zellatmung liefert ATP für den Zenstoffwechsel durch Abban energierreicher Moleküle. 2.B Glucose → G Der Zellstoffwechsel ist die Grundlage aller lebensnotwendigen und biochemischen Abläufe im Körper,...

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die innerhalb und auch außerhalb einer Zelle stattfinden. ↑ •träger der Erbinformation (DNA in den Chromosomen) Steuerung des Stoffwechsels Pektin Cellulose- mikro- fibrille Hemicellulose • bei der Pflanzlichen Zelle stabilisiert die Zelle nach außen hin für alle Substanzen durchlässig ● VAKUOLE Zellsaft > Wasser und gelöste Stoffe (Ionen) > Wenige Proteine Tonoplast CO WA CHLOROPLAST Thylakoidmembran ringförmige DNA. äußere Chloroplasten- membran Stroma (Matrix). Ribosomen Stärkekorn Semipermeable Membran Thylakoidmembran. ringförmige DNA- äußere Chloroplasten- membran.... Stroma (Matrix).. Ribosomen- 705 Stärkekorn CHLOROPLAST BAU + FUNKTION a ∞∞ Ca. 80% des Zellvolumens S • bei der Pflanzlichen Zelle • ent hält im Zellsaft gelöste Stoffe, die 2. B Geschmack vieler Früchte verantwortlich sind ● Fetttröpfchen enthält den Zelltugor (Innendruck) und damit die spannung Pflanzlicher Gewebe PLASTIDE Grana(-Stapel) Lipid tröpfchen Lumen (=Granainnenraum) Grana(-Stapel) Lumen (=Granainnenraum) S.32 - Lesen, Funktionen der Bestandteile Thylakoid membran Skizzieren H₂O NR 10. 2H+ 1, 20-1 Photosystem II Nicotinamidadenindinukleotidphosphat PQ Cytochrom Komplex ● Thylakoid Innenraum Elektronenfluß Ort der Photosynthese in grünen Pflanzen Licht NADP -Reduktase 0₂ Photosystem I H NADP+ licht abh. Chlorophyll Reaktion NADPH ✓ 1/₂0 für Farbe, ADP+R ·NADP+ ADP.P Nadp ATP ATP synthase 1000000 ATP CO₂ ✓ Calvin- Zyklus Stroma C6 H₂₂ Og BAU UND FUNKTIONEN DER EINZELNEN ZELLORGANELLEN ZELL MEMBRAN peripheres Membranprotein Phospholipide CYTOPLASMA transmembranes Protein BIBOSOM integrales Membranprotein Glykolipide Ribosomen ● RAVES ENDOPLASMATISCHES RETIKULUM ● "Zellorganellen • Mikrotuboli enthält die Organellin •Ort vieler Enzymatischer Prozesse 2.B der Glycolyse enthält das Cytoskelett Bewegung der Chramos omen während G ranes ER Ribosom glattes ER Kleine Untereinheit Große Untereinheit ● mRNA Polysacharidketten grenzt Zellen / Zellorganellen gegeneinander ab lässt nur → kontrolliert 4 Lipid-Doppelschicht bestimmte Stofte durch d.h ist semipermeabel und austritt der Zelle Stoffein- ● : Prokaryonten bringt die Glykolyse 2 Moleküle ATP pro Molekül Glukose. Die Mitochondrien eines Eukaryonten können aus den beiden Pyruvat-Molekülen durch die Pyruvatdehydrogenase, den Citratzyklus und die Atmungskette insgesamt 34 Moleküle ATP gewinnen. Stofftramsport, Elweißsynthese an den Ribosomen Bildungsort des Membramen der Zelle Die Eiweißsynthese verläuft in mehreren Teilprozessen. Im Zellkern erfolgen die Trennung des DNA- Doppelstrangs und die Bildung der Boten-RNA (mRNA) am Einzelstrang der DNA sowie die Umschreibung der genetischen Information von der DNA in die mRNA. Ort der Protein biosynthese TRANSLATION de Zellteilung, Stabilisierung d. Zelle P ● • Proteinbiosynthese nach dem Muster" "Muster" aus dem Zellen Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden. GOLGIVESIKEL DYCTEOSOM MITOCHONDRIUM Einstülpungen DNA-Plasmid DNA Faden Cristae Mittel- lamelle ZELLKERN (NUKLEUS) ZELLWAND Primär- wand Plasma- lemma Intermembranraum Golgi- Vesikel the Zistemen Matrixraum doppelte Kernmembran Ribosom innere Membran äußere Membran Kernpore (für den Stoffaustausch mit der Zelle) Nukleolus (=Kernkörperchen) (Karyoplasma) Kernplasma (=Karyolymphe) Umwandlung und Verteilung von Zellsekreten • Bei der Pflanzlichen Zelle: Mitwirkung beim Bau der Zellwand ● Thieme Verlagsgruppe 11 Powerhouse of the Cell " lösliches Protein in der inneren Matrix liegen die Enzyme der Zellatmung liefert ATP für den Zenstoffwechsel durch Abban energierreicher Moleküle. 2.B Glucose → G Der Zellstoffwechsel ist die Grundlage aller lebensnotwendigen und biochemischen Abläufe im Körper, die innerhalb und auch außerhalb einer Zelle stattfinden. ↑ •träger der Erbinformation (DNA in den Chromosomen) Steuerung des Stoffwechsels Pektin Cellulose- mikro- fibrille Hemicellulose • bei der Pflanzlichen Zelle stabilisiert die Zelle nach außen hin für alle Substanzen durchlässig ● VAKUOLE Zellsaft > Wasser und gelöste Stoffe (Ionen) > Wenige Proteine Tonoplast CO WA CHLOROPLAST Thylakoidmembran ringförmige DNA. äußere Chloroplasten- membran Stroma (Matrix). Ribosomen Stärkekorn Semipermeable Membran Thylakoidmembran. ringförmige DNA- äußere Chloroplasten- membran.... Stroma (Matrix).. Ribosomen- 705 Stärkekorn CHLOROPLAST BAU + FUNKTION a ∞∞ Ca. 80% des Zellvolumens S • bei der Pflanzlichen Zelle • ent hält im Zellsaft gelöste Stoffe, die 2. B Geschmack vieler Früchte verantwortlich sind ● Fetttröpfchen enthält den Zelltugor (Innendruck) und damit die spannung Pflanzlicher Gewebe PLASTIDE Grana(-Stapel) Lipid tröpfchen Lumen (=Granainnenraum) Grana(-Stapel) Lumen (=Granainnenraum) S.32 - Lesen, Funktionen der Bestandteile Thylakoid membran Skizzieren H₂O NR 10. 2H+ 1, 20-1 Photosystem II Nicotinamidadenindinukleotidphosphat PQ Cytochrom Komplex ● Thylakoid Innenraum Elektronenfluß Ort der Photosynthese in grünen Pflanzen Licht NADP -Reduktase 0₂ Photosystem I H NADP+ licht abh. Chlorophyll Reaktion NADPH ✓ 1/₂0 für Farbe, ADP+R ·NADP+ ADP.P Nadp ATP ATP synthase 1000000 ATP CO₂ ✓ Calvin- Zyklus Stroma C6 H₂₂ Og

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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B Geschmack vieler Früchte verantwortlich sind ● Fetttröpfchen enthält den Zelltugor (Innendruck) und damit die spannung Pflanzlicher Gewebe PLASTIDE Grana(-Stapel) Lipid tröpfchen Lumen (=Granainnenraum) Grana(-Stapel) Lumen (=Granainnenraum) S.32 - Lesen, Funktionen der Bestandteile Thylakoid membran Skizzieren H₂O NR 10. 2H+ 1, 20-1 Photosystem II Nicotinamidadenindinukleotidphosphat PQ Cytochrom Komplex ● Thylakoid Innenraum Elektronenfluß Ort der Photosynthese in grünen Pflanzen Licht NADP -Reduktase 0₂ Photosystem I H NADP+ licht abh. Chlorophyll Reaktion NADPH ✓ 1/₂0 für Farbe, ADP+R ·NADP+ ADP.P Nadp ATP ATP synthase 1000000 ATP CO₂ ✓ Calvin- Zyklus Stroma C6 H₂₂ Og BAU UND FUNKTIONEN DER EINZELNEN ZELLORGANELLEN ZELL MEMBRAN peripheres Membranprotein Phospholipide CYTOPLASMA transmembranes Protein BIBOSOM integrales Membranprotein Glykolipide Ribosomen ● RAVES ENDOPLASMATISCHES RETIKULUM ● "Zellorganellen • Mikrotuboli enthält die Organellin •Ort vieler Enzymatischer Prozesse 2.B der Glycolyse enthält das Cytoskelett Bewegung der Chramos omen während G ranes ER Ribosom glattes ER Kleine Untereinheit Große Untereinheit ● mRNA Polysacharidketten grenzt Zellen / Zellorganellen gegeneinander ab lässt nur → kontrolliert 4 Lipid-Doppelschicht bestimmte Stofte durch d.h ist semipermeabel und austritt der Zelle Stoffein- ● : Prokaryonten bringt die Glykolyse 2 Moleküle ATP pro Molekül Glukose. Die Mitochondrien eines Eukaryonten können aus den beiden Pyruvat-Molekülen durch die Pyruvatdehydrogenase, den Citratzyklus und die Atmungskette insgesamt 34 Moleküle ATP gewinnen. Stofftramsport, Elweißsynthese an den Ribosomen Bildungsort des Membramen der Zelle Die Eiweißsynthese verläuft in mehreren Teilprozessen. Im Zellkern erfolgen die Trennung des DNA- Doppelstrangs und die Bildung der Boten-RNA (mRNA) am Einzelstrang der DNA sowie die Umschreibung der genetischen Information von der DNA in die mRNA. Ort der Protein biosynthese TRANSLATION de Zellteilung, Stabilisierung d. Zelle P ● • Proteinbiosynthese nach dem Muster" "Muster" aus dem Zellen Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden. GOLGIVESIKEL DYCTEOSOM MITOCHONDRIUM Einstülpungen DNA-Plasmid DNA Faden Cristae Mittel- lamelle ZELLKERN (NUKLEUS) ZELLWAND Primär- wand Plasma- lemma Intermembranraum Golgi- Vesikel the Zistemen Matrixraum doppelte Kernmembran Ribosom innere Membran äußere Membran Kernpore (für den Stoffaustausch mit der Zelle) Nukleolus (=Kernkörperchen) (Karyoplasma) Kernplasma (=Karyolymphe) Umwandlung und Verteilung von Zellsekreten • Bei der Pflanzlichen Zelle: Mitwirkung beim Bau der Zellwand ● Thieme Verlagsgruppe 11 Powerhouse of the Cell " lösliches Protein in der inneren Matrix liegen die Enzyme der Zellatmung liefert ATP für den Zenstoffwechsel durch Abban energierreicher Moleküle. 2.B Glucose → G Der Zellstoffwechsel ist die Grundlage aller lebensnotwendigen und biochemischen Abläufe im Körper, die innerhalb und auch außerhalb einer Zelle stattfinden. ↑ •träger der Erbinformation (DNA in den Chromosomen) Steuerung des Stoffwechsels Pektin Cellulose- mikro- fibrille Hemicellulose • bei der Pflanzlichen Zelle stabilisiert die Zelle nach außen hin für alle Substanzen durchlässig ● VAKUOLE Zellsaft > Wasser und gelöste Stoffe (Ionen) > Wenige Proteine Tonoplast CO WA CHLOROPLAST Thylakoidmembran ringförmige DNA. äußere Chloroplasten- membran Stroma (Matrix). Ribosomen Stärkekorn Semipermeable Membran Thylakoidmembran. ringförmige DNA- äußere Chloroplasten- membran.... Stroma (Matrix).. Ribosomen- 705 Stärkekorn CHLOROPLAST BAU + FUNKTION a ∞∞ Ca. 80% des Zellvolumens S • bei der Pflanzlichen Zelle • ent hält im Zellsaft gelöste Stoffe, die 2. B Geschmack vieler Früchte verantwortlich sind ● Fetttröpfchen enthält den Zelltugor (Innendruck) und damit die spannung Pflanzlicher Gewebe PLASTIDE Grana(-Stapel) Lipid tröpfchen Lumen (=Granainnenraum) Grana(-Stapel) Lumen (=Granainnenraum) S.32 - Lesen, Funktionen der Bestandteile Thylakoid membran Skizzieren H₂O NR 10. 2H+ 1, 20-1 Photosystem II Nicotinamidadenindinukleotidphosphat PQ Cytochrom Komplex ● Thylakoid Innenraum Elektronenfluß Ort der Photosynthese in grünen Pflanzen Licht NADP -Reduktase 0₂ Photosystem I H NADP+ licht abh. Chlorophyll Reaktion NADPH ✓ 1/₂0 für Farbe, ADP+R ·NADP+ ADP.P Nadp ATP ATP synthase 1000000 ATP CO₂ ✓ Calvin- Zyklus Stroma C6 H₂₂ Og