Evolutionstheorien und Artbildung im Biologieunterricht
Die Evolutionstheorie Darwin und die Theorien von Lamarck bilden fundamentale Grundlagen für das Verständnis der Artenentwicklung. Darwin's Selektionstheorie basiert auf dem Prinzip der natürlichen Auslese, wobei sich die am besten angepassten Individuen durchsetzen.
Definition: Die natürliche Selektion beschreibt den Prozess, bei dem Organismen mit vorteilhaften Merkmalen eine höhere Überlebens- und Fortpflanzungswahrscheinlichkeit haben.
Die synthetische Evolutionstheorie erweitert Darwins Erkenntnisse um genetische Faktoren. Sie erklärt, wie Veränderungen im Genpool einer Population durch Mutation, Rekombination und Selektion zu evolutionären Anpassungen führen.
Beispiel: Die Darwin-Finken auf den Galápagos-Inseln demonstrieren eindrucksvoll die adaptive Radiation. Verschiedene Schnabelformen entwickelten sich als Anpassung an unterschiedliche Nahrungsquellen.











