Biologie /

Biologie: Evolution

Biologie: Evolution

user profile picture

Manja

123 Followers
 

Biologie

 

11/12/10

Lernzettel

Biologie: Evolution

 Evolution Elo Lernzettel
Evolutionstheorien
O Charles Darwin:
-
-
-
-
-
Betrachtung einer Population
Lebewesen besitzen eine natürliche Var

Kommentare (5)

Teilen

Speichern

287

Alles über die Evolution: Evolutiontheorien, Evolutionsfaktoren und Evolutionsbelege

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Evolution Elo Lernzettel Evolutionstheorien O Charles Darwin: - - - - - Betrachtung einer Population Lebewesen besitzen eine natürliche Variabilität diesen Vorgang nennt man natürliche Selektion Beispiel: Giraffenhals - -> d.h. Individuen einer Art zeigen Unterschiede in ihren Merkmalen aufgrund von Rekombination und Mutation es werden mehr Nachkommen erzeugt, als überleben können dadurch kommt es zu einem Kampf ums Überleben -> Konkurrenz um Nahrung, Raum und Geschlechtspartner die besser angepassten Individuen haben einen Überlebensvorteil -> können sich besser ernähren und fortpflanzen nicht so gut angepasste Individuen haben einen Überlebensnachteil -> können sich nicht so gut fortpflanzen und verschwinden allmählich dadurch vererben sich nützliche Merkmale über Generationen weiter früher gab es kleine, dicke, dünne, große Giraffen -> zufällige Variationen es gab nicht genug Nahrung für alle -> Konkurrenzkampf Giraffen mit langem Hals und langen Beinen kamen einfacher an Nahrung -> Überlebensvorteil Überlebst du mehr Giraffen mit langen Hals als mit kurzen -> natürliche Selektion nützliches Merkmal (langer Hals) wurde vererbt Ev. Theorie Jean Baptiste de Lamarck Betrachtung eines einzelnen Individuums Bedürfnisse eines Lebewesens ändern sich, wenn sich Umwelteinflüsse ändern - - Beispiel: Giraffenhals früher hatten Giraffen kurze Beine und kurze Hälse - plötzlich wurde die Nahrung knapp -> Giraffen hatten Hunger und inneres Bedürfnis nach Essen durch den ständigen Gebrauch des Halses beim Strecken nach Blättern wird der Hals im Laufe des Lebens länger dieses nützliche Merkmal wurde dann an die nächste Generation weiter vererbt Evolutionsfaktoren - Mutation die Individuen haben das Bedürfnis, sich entsprechend der Umwelt...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

zu ändern -> führt zum veränderten Gebrauch von Organen ständiger Gebrauch stärkt Organe, Nichtgebrauch führt zur Rückbildung diese im Laufe des Lebens erworbene Merkmalsausprägung wird an die Nachkommen vererbt - - Rekombination zufällige Veränderung der Erbinformation, die eine Veränderung von Merkmalsausprägungen bewirken können Neukombinationen vorhandener Erbanlagen der Eltern in den Nachkommen -> durch zufällige Verteilung der Chromosomen während der Meiose und Befruchtung Mutation + Rekombination => zufällige Entstehung eines neuen Merkmals Vorteil -> höhere Überlebenschancen, mehr Nachkommen -> in folgenden Generationen zu finden Nachteil -> geringere Überlebenschancen, weniger Nachkommen -> verschwindet allmählich natürliche Selektion siehe Evolutionstheorie Charles Darwin Voraussetzungen: Variationen innerhalb einer Art, Nachkommenüberschuss, Ressourcenknappheit (Nahrung, Wasser, Brutplätze, Sexualpartner...) Individuen, die am besten angepasst sind, überleben Isolation bezeichnet die Unterbindung der Paarung und damit des Genenaustausches bei der Fortpflanzung zwischen Individuen einer Art / zwischen verschiedenen Populationen einer Art geographische Isolation / Seperation bezeichnet die räumliche Trennung von Populationen durch geographische Faktoren -> Gebirge, Wüsten, Eiszeiten, Trennung von Kontinenten usw. in den getrennten Lebensräumen herrschen andere Umweltbedingungen dadurch wirken unterschiedliche Selektionsfaktoren - Vermischung von Erbinformation nicht mehr möglich eventuell auftretende Mutationen können sich nur innerhalb einer Gruppe ausbreiten die separierten Populationen entwickeln sich in jedem Fall unabhängig voneinander sexuelle Isolation - meist die Folge einer geographischen Isolation wenn eine erfolgreiche Fortpflanzung nicht mehr möglich ist Artbildung - Individuen, die zu einer Art gehören, können miteinander fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen entstehen infolge von geographischer + sexueller Isolation Teilpopulation, deren Individuen keine zeugungsfähige Nachkommen kriegen können, sind zwei neue Arten entstanden Beispiel: Grau- und Grünspecht heimische Spechtarten, die aus einer gemeinsamen Ursprungsart entstanden sind eiszeitliche Gletscher trennten die europäische Population in zwei geographisch getrennte Teilpopulationen, die sich unterschiedlich entwickelten durch Mutationen entstanden die zwei unterschiedlichen Farben Evolutionsbelege - Fossilien sind Überreste oder Spuren von Lebewesen/Organismen aus früheren Zeiten Prozess, der zur Entstehung führt, heißt Fossilisation Fossilarten: Fossil form Versteinerung Steinkerne Spurenfossilien Abdruck Bernstein/ Einschluss Mumien Entstehung stirbt ein Tier/eine Pflanze, werden die Überreste fast vollständig von Aasfressern, Würmern und Bakterien zersetzt Knochen, Panzer oder Zähne bleiben oft erhalten wird der Körper dann mit Sand oder Schlamm bedeckt, kann er nicht weiter zerstört werden - - mit der Zeit lagern sich immer neue Sedimentschichten über den Körper durch den Druck entstehen Gesteinsschichten Mineralstoffe lagern sich in den Knochen, Panzer oder Schalen an und lassen sie versteinern Sediment dringt in Hohlraum/Innenraum Sediment versteinert und sprengt die Schale -> entsteht ein harter Kern mit Abdrücken Versteinerte Fußabdrücke von Tieren Fossilien von Pflanzenteilen -> oft wird Pflanzengewebe zerstört zurück bleibt ein Abdruck im Stein nach Millionen von Jahren versteinert Baumharz zu Bernstein darin können Insekten konserviert werden entstehen, wenn sich die Zersetzung toter Lebewesen verzögert -> Moore, arktisches Eis, Wüstensand unterschied zu anderen Fossilien: geringes Alter + Erhalt von Weichteilen - - - - Beispiele Haifischzähne Seeigel Dino-Fuß-Abd Abdruck eines Farnblattes Mücke in Bernstein mumifizierter Frosch Leitfossilien: - - Brücken- / Mosaiktiere sind Tiere, die Merkmale von zwei verschiedenen Tiergruppen aufweisen sie beweisen die Verwandtschaft zwischen bestimmten Tiergruppen -> belegen, dass Arten sich nicht nebeneinander, sondern auseinander entwickelt haben Beispiele: - Leitfossilien sind Fossilien, die nur in bestimmten Gesteinsschichten auffindbar sind dadurch kann man das Alter der Gesteinsschichten bestimmen wenn sich die Gesteinsschichten durch Erdbeben, Vulkanausbruch usw. verschieben, ist es schwerer, das Alter zu bestimmen mit Hilfe von Leitfossilien kann man die ursprüngliche Abfolge und damit auch die zeitliche Reihenfolge feststellen -> Leitfossilien lebten nur in bestimmten Zeitaltern dadurch hat man einen Maßstab, mit dem man das Alter von Fossilien und Gesteinsschichten im Vergleich zum Alter anderer Fossilien und Gesteinsschichten - bestimmen kann dieses Verfahren nennt man relative Altersbestimmung Tiktaalik -> Übergangsform von Fischen zu Amphibien Quastenflosser -> Übergangsform von Knochenfischen zu Lurchen Schnabeltier -> besitzt Merkmale von Reptilien und Säugetieren Urvogel / Archaeopteryx -> Übergangsform von Reptil zu Vogel Reptilienmerkmale: Zähne Finger mit Krallen Reptilienschwanz Unterschenkel aus Schienen- und Wadenbein zusammengesetzt keine Rippenfortsätze Vogelmerkmale: Federn Vogelschädel - Großzehe nach hinten gerichtet, also Greiffuß zum Teil hohle Knochen -

Biologie /

Biologie: Evolution

Biologie: Evolution

user profile picture

Manja

123 Followers
 

Biologie

 

11/12/10

Lernzettel

Biologie: Evolution

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Evolution Elo Lernzettel
Evolutionstheorien
O Charles Darwin:
-
-
-
-
-
Betrachtung einer Population
Lebewesen besitzen eine natürliche Var

App öffnen

Teilen

Speichern

287

Kommentare (5)

D

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Alles über die Evolution: Evolutiontheorien, Evolutionsfaktoren und Evolutionsbelege

Ähnliche Knows

9

Evolution Abi 2022

Know Evolution Abi 2022 thumbnail

82

 

11/12/13

4

Evolution Lernzettel

Know Evolution Lernzettel thumbnail

57

 

12/13/14

14

Evolution Zusammenfassung LK

Know Evolution Zusammenfassung LK thumbnail

124

 

12

7

Evolution Zusammenfassung Abi22

Know Evolution Zusammenfassung Abi22 thumbnail

378

 

11/12/13

Mehr

Evolution Elo Lernzettel Evolutionstheorien O Charles Darwin: - - - - - Betrachtung einer Population Lebewesen besitzen eine natürliche Variabilität diesen Vorgang nennt man natürliche Selektion Beispiel: Giraffenhals - -> d.h. Individuen einer Art zeigen Unterschiede in ihren Merkmalen aufgrund von Rekombination und Mutation es werden mehr Nachkommen erzeugt, als überleben können dadurch kommt es zu einem Kampf ums Überleben -> Konkurrenz um Nahrung, Raum und Geschlechtspartner die besser angepassten Individuen haben einen Überlebensvorteil -> können sich besser ernähren und fortpflanzen nicht so gut angepasste Individuen haben einen Überlebensnachteil -> können sich nicht so gut fortpflanzen und verschwinden allmählich dadurch vererben sich nützliche Merkmale über Generationen weiter früher gab es kleine, dicke, dünne, große Giraffen -> zufällige Variationen es gab nicht genug Nahrung für alle -> Konkurrenzkampf Giraffen mit langem Hals und langen Beinen kamen einfacher an Nahrung -> Überlebensvorteil Überlebst du mehr Giraffen mit langen Hals als mit kurzen -> natürliche Selektion nützliches Merkmal (langer Hals) wurde vererbt Ev. Theorie Jean Baptiste de Lamarck Betrachtung eines einzelnen Individuums Bedürfnisse eines Lebewesens ändern sich, wenn sich Umwelteinflüsse ändern - - Beispiel: Giraffenhals früher hatten Giraffen kurze Beine und kurze Hälse - plötzlich wurde die Nahrung knapp -> Giraffen hatten Hunger und inneres Bedürfnis nach Essen durch den ständigen Gebrauch des Halses beim Strecken nach Blättern wird der Hals im Laufe des Lebens länger dieses nützliche Merkmal wurde dann an die nächste Generation weiter vererbt Evolutionsfaktoren - Mutation die Individuen haben das Bedürfnis, sich entsprechend der Umwelt...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

zu ändern -> führt zum veränderten Gebrauch von Organen ständiger Gebrauch stärkt Organe, Nichtgebrauch führt zur Rückbildung diese im Laufe des Lebens erworbene Merkmalsausprägung wird an die Nachkommen vererbt - - Rekombination zufällige Veränderung der Erbinformation, die eine Veränderung von Merkmalsausprägungen bewirken können Neukombinationen vorhandener Erbanlagen der Eltern in den Nachkommen -> durch zufällige Verteilung der Chromosomen während der Meiose und Befruchtung Mutation + Rekombination => zufällige Entstehung eines neuen Merkmals Vorteil -> höhere Überlebenschancen, mehr Nachkommen -> in folgenden Generationen zu finden Nachteil -> geringere Überlebenschancen, weniger Nachkommen -> verschwindet allmählich natürliche Selektion siehe Evolutionstheorie Charles Darwin Voraussetzungen: Variationen innerhalb einer Art, Nachkommenüberschuss, Ressourcenknappheit (Nahrung, Wasser, Brutplätze, Sexualpartner...) Individuen, die am besten angepasst sind, überleben Isolation bezeichnet die Unterbindung der Paarung und damit des Genenaustausches bei der Fortpflanzung zwischen Individuen einer Art / zwischen verschiedenen Populationen einer Art geographische Isolation / Seperation bezeichnet die räumliche Trennung von Populationen durch geographische Faktoren -> Gebirge, Wüsten, Eiszeiten, Trennung von Kontinenten usw. in den getrennten Lebensräumen herrschen andere Umweltbedingungen dadurch wirken unterschiedliche Selektionsfaktoren - Vermischung von Erbinformation nicht mehr möglich eventuell auftretende Mutationen können sich nur innerhalb einer Gruppe ausbreiten die separierten Populationen entwickeln sich in jedem Fall unabhängig voneinander sexuelle Isolation - meist die Folge einer geographischen Isolation wenn eine erfolgreiche Fortpflanzung nicht mehr möglich ist Artbildung - Individuen, die zu einer Art gehören, können miteinander fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen entstehen infolge von geographischer + sexueller Isolation Teilpopulation, deren Individuen keine zeugungsfähige Nachkommen kriegen können, sind zwei neue Arten entstanden Beispiel: Grau- und Grünspecht heimische Spechtarten, die aus einer gemeinsamen Ursprungsart entstanden sind eiszeitliche Gletscher trennten die europäische Population in zwei geographisch getrennte Teilpopulationen, die sich unterschiedlich entwickelten durch Mutationen entstanden die zwei unterschiedlichen Farben Evolutionsbelege - Fossilien sind Überreste oder Spuren von Lebewesen/Organismen aus früheren Zeiten Prozess, der zur Entstehung führt, heißt Fossilisation Fossilarten: Fossil form Versteinerung Steinkerne Spurenfossilien Abdruck Bernstein/ Einschluss Mumien Entstehung stirbt ein Tier/eine Pflanze, werden die Überreste fast vollständig von Aasfressern, Würmern und Bakterien zersetzt Knochen, Panzer oder Zähne bleiben oft erhalten wird der Körper dann mit Sand oder Schlamm bedeckt, kann er nicht weiter zerstört werden - - mit der Zeit lagern sich immer neue Sedimentschichten über den Körper durch den Druck entstehen Gesteinsschichten Mineralstoffe lagern sich in den Knochen, Panzer oder Schalen an und lassen sie versteinern Sediment dringt in Hohlraum/Innenraum Sediment versteinert und sprengt die Schale -> entsteht ein harter Kern mit Abdrücken Versteinerte Fußabdrücke von Tieren Fossilien von Pflanzenteilen -> oft wird Pflanzengewebe zerstört zurück bleibt ein Abdruck im Stein nach Millionen von Jahren versteinert Baumharz zu Bernstein darin können Insekten konserviert werden entstehen, wenn sich die Zersetzung toter Lebewesen verzögert -> Moore, arktisches Eis, Wüstensand unterschied zu anderen Fossilien: geringes Alter + Erhalt von Weichteilen - - - - Beispiele Haifischzähne Seeigel Dino-Fuß-Abd Abdruck eines Farnblattes Mücke in Bernstein mumifizierter Frosch Leitfossilien: - - Brücken- / Mosaiktiere sind Tiere, die Merkmale von zwei verschiedenen Tiergruppen aufweisen sie beweisen die Verwandtschaft zwischen bestimmten Tiergruppen -> belegen, dass Arten sich nicht nebeneinander, sondern auseinander entwickelt haben Beispiele: - Leitfossilien sind Fossilien, die nur in bestimmten Gesteinsschichten auffindbar sind dadurch kann man das Alter der Gesteinsschichten bestimmen wenn sich die Gesteinsschichten durch Erdbeben, Vulkanausbruch usw. verschieben, ist es schwerer, das Alter zu bestimmen mit Hilfe von Leitfossilien kann man die ursprüngliche Abfolge und damit auch die zeitliche Reihenfolge feststellen -> Leitfossilien lebten nur in bestimmten Zeitaltern dadurch hat man einen Maßstab, mit dem man das Alter von Fossilien und Gesteinsschichten im Vergleich zum Alter anderer Fossilien und Gesteinsschichten - bestimmen kann dieses Verfahren nennt man relative Altersbestimmung Tiktaalik -> Übergangsform von Fischen zu Amphibien Quastenflosser -> Übergangsform von Knochenfischen zu Lurchen Schnabeltier -> besitzt Merkmale von Reptilien und Säugetieren Urvogel / Archaeopteryx -> Übergangsform von Reptil zu Vogel Reptilienmerkmale: Zähne Finger mit Krallen Reptilienschwanz Unterschenkel aus Schienen- und Wadenbein zusammengesetzt keine Rippenfortsätze Vogelmerkmale: Federn Vogelschädel - Großzehe nach hinten gerichtet, also Greiffuß zum Teil hohle Knochen -