Osmose und Zellmembranen sind zentrale Konzepte in der Zellbiologie. Sie erklären, wie Zellen mit ihrer Umgebung interagieren und ihre Form und Funktion aufrechterhalten.
- Osmose beschreibt die Bewegung von Wassermolekülen durch semipermeable Membranen.
- Zellmembranen bestehen aus einer Lipiddoppelschicht mit eingelagerten Proteinen.
- Der osmotische Druck beeinflusst maßgeblich das Verhalten von Zellen in verschiedenen Umgebungen.
- Plasmolyse tritt in hypertonischer Umgebung bei Pflanzen auf, wenn sich die Zellmembran von der Zellwand löst.
- Die Struktur der Zellmembran wurde durch Studien an Erythrozyten und deren Membranlipiden aufgeklärt.
- Der isotonische Zustand ist für tierische Zellen der Normalzustand, während Pflanzenzellen einen Turgor benötigen.