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Biologie Lk Abitur Lernzettel 2022

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 Physikalisch-Chemische Grundlagen:
● Brownsche Molekularbewegung
Die Teilchen (Moleküle) einer Flüssigkeit/ eines Gases befinden sich in re

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Jessica Rakarić

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Physikalisch-Chemische Grundlagen: ● Brownsche Molekularbewegung Die Teilchen (Moleküle) einer Flüssigkeit/ eines Gases befinden sich in regelloser Bewegung, deren Intensität temperaturabhängig ist. Stoßen zwei Teilchen zusammen, so ändert sich die Bewegungsrichtung jedes einzelnen. Die bei diesen Zusammenstößen ausgetauschte Bewegungsenergie ist indirekt an der Brownschen Molekularbewegung erkennbar. Aufgrund dieser Erscheinung kommt es innerhalb einer Flüssigkeit / eines Gases zu einer Gleichverteilung der gelösten Teilchen sowie der Teilchen des Lösungsmittels. ● ● ● Biologie Ik Abitur Lernzettel • Hypotonische Lösungen haben eine geringere Konzentration an gelösten Stoffen als eine Vergleichslösung ● Diffusion Die Diffusion ist ein Konzentrationsausgleich zwischen zwei ursprünglich verschieden stark konzentrierten Flüssigkeiten / Gasen, aufgrund der Brownschen Molekularbewegung. ● Osmose Die Osmose ist eine einseitig gerichtete Diffusion durch eine semi-permeable Membran. Ökologie: ● Isotonische Lösungen haben die gleiche Konzentration an gelösten Stoffen wie eine Vergleichslösung Hypertonische Lösungen haben eine größere Konzentration an gelösten Stoffen wie eine Vergleichslösung Ökologie Lehre von Wechselwirkungen der Lebewesen untereinander und zu ihrer Umwelt Biozönose Ein Tier bildet mit der Gesamtheit aller im gleichen Lebensraum vorkommenden Organismen eine Lebensgemeinschaft ! Biozönose und Biotop bilden gemeinsam eine große funktionelle Einheit das Ökosystem ! Biotop Räumlich abgetrennter Bereich indem eine Lebensgemeinschaft vorkommt Biosphäre Gesamtheit aller Organismen und die von Ihnen Bewohntenbereiche der Erde. Auch Ökosphäre genannt ● ● ● Biotische Faktoren Artgenossen, Nahrung, Parasiten und Artfremde Nahrungsparasiten Abiotische Faktoren Licht, Wasser, Temperatur und Bodenbeschaffenheit (Physisch oder Chemisch) Interspezifische Konkurrenz Konkurrenz zwischen zwei verschiedenen Arten Intraspezifische Konkurrenz Konkurrenz in der gleichen Art Euryök Hoher Toleranz Bereich Stenök Niedriger Toleranz Bereich Vermehrungsrate Um wie viel die...

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Geburtsrate einer Art zunimmt im hinblick auf die Sterberate Einfluss der Temperatur auf Tiere Wechselwarme Tiere (Poikolotherme Tiere) Wirbellose und Fische sowie Amphiebien und Reptilien Körpertemperatur wird durch umgebungstemperatur bestimmt (Abhängig davon) Kleiner Temperaturtolleranzbereich Reglliert Temperatur um Hitzetod Käletod bei Frost Zu vermeiden Es gibt zum Teil auch Kälteresistenz: Glycerin als Frostschutzmittel bei Insekten Nachteile: Können nicht alle Lebensräume besiedeln Aktivitätszeiten deutlich Abhängig von der Gleichwarme Tiere (Homoiotherme Tiere) Alle Vögel und Säugetiere Körpertemperatur ist unabhängig von der Außentemperatur Großer Temperaturtoleranzbereich Temperaturregulierendes Verhalten: ● Kör Besondere Überwinterungsstrategien Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der mperatur: Wärmeaustausch durch Gegenstromprinzip: Bei ungeschützten Füßen von Wasservögeln Blut aus Kernbereichen gibt seine Wärme an das aus den Extremitäten zurückfließende kalte Blut ab Zusammenhang zwischen Klima und Tiergestalt: Bergmannsche Regel ● Allensche Regel Nachteil: Hoher Energie- und Ernährungsbedarf Außentemperatur Vorteil: geringer Energie- und Ernährungsbedarf ● Bergmannsche Regel: Bei gleichwarmen Tieren einer Art oder naher verwandter Arten kann man beobachten das Tiere in kälteren Regionen größer sind als in wärmeren Regionen. Größere Tiere haben im Verhältnis zum Volumen einen geringeren Oberflächeninhalt was bedeutet das sie weniger Wärme über die Oberfläche abgeben als kleinere Exemplare. Sprich kleinere Tiere kühlen schneller aus als große daraus lässt sich schließen das kleinere Exemplare pro Gewichteinheit mehr Energie zu sich nehmen oder wärmere Regionen besiedeln sollten. Vorteil: Können fast alle Lebensräume besiedeln Aktivitätszeiten weitestgehend unabhängig Bei wechselwarmen Tieren werden häufig gegenteilige beobachtungen gemacht die Tiere in Tropischen Gebieten sind häufig größer als die in kalten Regionen. Die geringer größe in Kalten Regionen ist deswegen Vorteilhaft weil sie dadurch einen geringeren Nahrungsbedarf haben und. von Außentemperatur Allensche Regel: Körperanhänge wie Schwänze und Ohren sind bei Arten in kälteren Regionen kürzer Entwickelt als bei Verwandten Arten in in wärmeren Regionen. Da große Körperanhänge eine größere Oberfläche haben kühlen sie schneller aus denn sie geben wärme an die Umgebung ab. In kalten Regionen ist es eher von Vorteil möglichst kleine Körperanhänge zu haben das sie weniger wärme abgeben. In warmen Regionen ist es daher eher ein Vorteil größere Körperanhänge zu haben das sie zur Wärmeregulation dienen. Einfluss der Temperatur auf Pflanzen: Verschiedene Temperaturtoleranzen: Ο Ο o Alpin Zwergsträucher sind sehr hitze- und frostempfindlich O Frühblüher brauchen Kälteperioden zum Austreiben Frostkeimer benötigen Minustemperaturen zum Austreiben Samen und Blütenbildung erst nach Überwinterung O Wechsel der Jahreszeiten: 1. Für manche Pflanzen Optimal: Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht 2. Für manche Pflanzen notwendig: klimatisch ausgeglichene Standorte 3. Pyophyten: Sie nutzen die fruchtbare Asche nach Waldbränden ● ● Umweltfaktor Wasser o Einlagerung von Frostshutzmitteln Laubabwurf Rückzug in Unterirdische Zwiebeln, Knollen und Wurzelstöcke Rechtzeitige Bildung von winterharten Samen Gefahr der Frosttrocknis an kalten, sonnigen Tagen durch Tranpiration (abgabe von Wasser) ohne Wasserstrom daher haben viele wintergrünepflanzen eine dicke Cuticula o Transpiration als Überhitzungsschutz Landtiere: ● O O Im Wasser ist alles Leben entstanden Im laufe der Evolution wurden viele Lebewesen unabhängiger von Wasser dennoch überlebt kein Lebewesen ohne Wasser Das aktive Leben ist immer an Wasser gebunden O Jedes Lebewesen hat einen für ihn typischen Wassergehalt der vom Alter abhängig ist. Bei Erwachsenen Menschen ca. 64% des Körpergewichtes Alle Stoffwechselnvorgänge laufen im wässrigen milieu ab Bei vielen Stoffwechselpprozessen ist Wasser bedeutender Reaktionspartner Wasserhaushalt der Tiere: O Wasserverlust durch O Verdunstung an der Körperoberfläche O Ausscheidungsprodukte Wasseraufnahme / -produktion: Trinken Nahrung O Wassersynthese bei der Zelltatmung O Umfang des Wasserverlustes hängt ab von: O Abiotischen Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Lebensraumes O Regulation des Wasserhaushaltes O Beschaffenheit der Körperoberfläche 1. Feuchtlufttiere: Amphibien, Nacktschnecken, viele Bodenorganismen Verdunstungsschutz gering oder fehlt Benötigen hohen grad an Wasserdampfsättigung der umgebenden Luft, das sie Wasser über die Haut aufnehmen und verlieren können Können sich nur kurzfristig vom Wasser entfernen da sie sonst austrocken 2. Trockenluft Tiere: Säugetiere, Vögel, manche Reptilien, Insekten, Gehäuseschnecken Wassertiere: ● ● ● ● O ● 3. Wüstenbewohner: ● Sinnvolle Verhaltensweise, wie nachtaktive Lebensweise und Aufenthalt tagsüber in kühlen, feuchten, unterirdischen Gängen Fähigkeit, den Wasserbedarf fast Vollständig aus dem Oxidationswasser der Zellatmung zu decken ● Verschiedene Einrichtungen eines Verdunstungsschutzes wie Schuppen, Chitinpanzer, Kalkgehäuse, Schleimabdeckung Möglichkeit die Wasserverluste bei den Ausscheidungsprodukten zu verringern. So können manche Vögel und Reptilien anstelle von Harnstoff Harnsäure produzieren, die in fester form ausgeschieden werden Ausbildung von Lungen ● Fähigkeit zur Rockkondensation Bei Tagaktiven Tiere dient die Verdunstungskälte als Überhitzungsschutz Wasser als Lebensraum Anpassung der Organismen durch Kiemenatmung Anpassung an den Gehalt an gelösten Stoffen durch Osmoregulation bei hyperosmotischen und hypoosmostischen Organismen, durch folgende Regulationsmechanismen: Die Auscheidung überflüssigen Wassers erfolgt bei Wirbeltieren über die Nieren, bei Eukaryoten über die Pulsierende Vakuole Trinken von Meerwasser O Aktive Salzausscheidung bei Seevögeln und Reptilien über Drüsen an der Nase, bei Fischen über die Kiemen Bei den isoosmotischen Organismen entspricht die Konzentration der Körperflüssigkeit der des umgebenden Mediums. Dies gilt für die meisten Protozoen und Wirbellosen, die im Meer oder Parasitisch in Körperflüssigkeiten leben. Osmoregulation bei Fischen: Hyperosmotisch: ● Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch ist höher als die Konzentration im Außenbereich Hypoosmotisch: Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch ist geringer als die im Außenbereich Isoosmotisch: Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch und im Außenbereich ist gleich hoch Einfluss des Lichts auf Pflanzen

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● Brownsche Molekularbewegung
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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Geburtsrate einer Art zunimmt im hinblick auf die Sterberate Einfluss der Temperatur auf Tiere Wechselwarme Tiere (Poikolotherme Tiere) Wirbellose und Fische sowie Amphiebien und Reptilien Körpertemperatur wird durch umgebungstemperatur bestimmt (Abhängig davon) Kleiner Temperaturtolleranzbereich Reglliert Temperatur um Hitzetod Käletod bei Frost Zu vermeiden Es gibt zum Teil auch Kälteresistenz: Glycerin als Frostschutzmittel bei Insekten Nachteile: Können nicht alle Lebensräume besiedeln Aktivitätszeiten deutlich Abhängig von der Gleichwarme Tiere (Homoiotherme Tiere) Alle Vögel und Säugetiere Körpertemperatur ist unabhängig von der Außentemperatur Großer Temperaturtoleranzbereich Temperaturregulierendes Verhalten: ● Kör Besondere Überwinterungsstrategien Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der mperatur: Wärmeaustausch durch Gegenstromprinzip: Bei ungeschützten Füßen von Wasservögeln Blut aus Kernbereichen gibt seine Wärme an das aus den Extremitäten zurückfließende kalte Blut ab Zusammenhang zwischen Klima und Tiergestalt: Bergmannsche Regel ● Allensche Regel Nachteil: Hoher Energie- und Ernährungsbedarf Außentemperatur Vorteil: geringer Energie- und Ernährungsbedarf ● Bergmannsche Regel: Bei gleichwarmen Tieren einer Art oder naher verwandter Arten kann man beobachten das Tiere in kälteren Regionen größer sind als in wärmeren Regionen. Größere Tiere haben im Verhältnis zum Volumen einen geringeren Oberflächeninhalt was bedeutet das sie weniger Wärme über die Oberfläche abgeben als kleinere Exemplare. Sprich kleinere Tiere kühlen schneller aus als große daraus lässt sich schließen das kleinere Exemplare pro Gewichteinheit mehr Energie zu sich nehmen oder wärmere Regionen besiedeln sollten. Vorteil: Können fast alle Lebensräume besiedeln Aktivitätszeiten weitestgehend unabhängig Bei wechselwarmen Tieren werden häufig gegenteilige beobachtungen gemacht die Tiere in Tropischen Gebieten sind häufig größer als die in kalten Regionen. Die geringer größe in Kalten Regionen ist deswegen Vorteilhaft weil sie dadurch einen geringeren Nahrungsbedarf haben und. von Außentemperatur Allensche Regel: Körperanhänge wie Schwänze und Ohren sind bei Arten in kälteren Regionen kürzer Entwickelt als bei Verwandten Arten in in wärmeren Regionen. Da große Körperanhänge eine größere Oberfläche haben kühlen sie schneller aus denn sie geben wärme an die Umgebung ab. In kalten Regionen ist es eher von Vorteil möglichst kleine Körperanhänge zu haben das sie weniger wärme abgeben. In warmen Regionen ist es daher eher ein Vorteil größere Körperanhänge zu haben das sie zur Wärmeregulation dienen. Einfluss der Temperatur auf Pflanzen: Verschiedene Temperaturtoleranzen: Ο Ο o Alpin Zwergsträucher sind sehr hitze- und frostempfindlich O Frühblüher brauchen Kälteperioden zum Austreiben Frostkeimer benötigen Minustemperaturen zum Austreiben Samen und Blütenbildung erst nach Überwinterung O Wechsel der Jahreszeiten: 1. Für manche Pflanzen Optimal: Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht 2. Für manche Pflanzen notwendig: klimatisch ausgeglichene Standorte 3. Pyophyten: Sie nutzen die fruchtbare Asche nach Waldbränden ● ● Umweltfaktor Wasser o Einlagerung von Frostshutzmitteln Laubabwurf Rückzug in Unterirdische Zwiebeln, Knollen und Wurzelstöcke Rechtzeitige Bildung von winterharten Samen Gefahr der Frosttrocknis an kalten, sonnigen Tagen durch Tranpiration (abgabe von Wasser) ohne Wasserstrom daher haben viele wintergrünepflanzen eine dicke Cuticula o Transpiration als Überhitzungsschutz Landtiere: ● O O Im Wasser ist alles Leben entstanden Im laufe der Evolution wurden viele Lebewesen unabhängiger von Wasser dennoch überlebt kein Lebewesen ohne Wasser Das aktive Leben ist immer an Wasser gebunden O Jedes Lebewesen hat einen für ihn typischen Wassergehalt der vom Alter abhängig ist. Bei Erwachsenen Menschen ca. 64% des Körpergewichtes Alle Stoffwechselnvorgänge laufen im wässrigen milieu ab Bei vielen Stoffwechselpprozessen ist Wasser bedeutender Reaktionspartner Wasserhaushalt der Tiere: O Wasserverlust durch O Verdunstung an der Körperoberfläche O Ausscheidungsprodukte Wasseraufnahme / -produktion: Trinken Nahrung O Wassersynthese bei der Zelltatmung O Umfang des Wasserverlustes hängt ab von: O Abiotischen Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit des Lebensraumes O Regulation des Wasserhaushaltes O Beschaffenheit der Körperoberfläche 1. Feuchtlufttiere: Amphibien, Nacktschnecken, viele Bodenorganismen Verdunstungsschutz gering oder fehlt Benötigen hohen grad an Wasserdampfsättigung der umgebenden Luft, das sie Wasser über die Haut aufnehmen und verlieren können Können sich nur kurzfristig vom Wasser entfernen da sie sonst austrocken 2. Trockenluft Tiere: Säugetiere, Vögel, manche Reptilien, Insekten, Gehäuseschnecken Wassertiere: ● ● ● ● O ● 3. Wüstenbewohner: ● Sinnvolle Verhaltensweise, wie nachtaktive Lebensweise und Aufenthalt tagsüber in kühlen, feuchten, unterirdischen Gängen Fähigkeit, den Wasserbedarf fast Vollständig aus dem Oxidationswasser der Zellatmung zu decken ● Verschiedene Einrichtungen eines Verdunstungsschutzes wie Schuppen, Chitinpanzer, Kalkgehäuse, Schleimabdeckung Möglichkeit die Wasserverluste bei den Ausscheidungsprodukten zu verringern. So können manche Vögel und Reptilien anstelle von Harnstoff Harnsäure produzieren, die in fester form ausgeschieden werden Ausbildung von Lungen ● Fähigkeit zur Rockkondensation Bei Tagaktiven Tiere dient die Verdunstungskälte als Überhitzungsschutz Wasser als Lebensraum Anpassung der Organismen durch Kiemenatmung Anpassung an den Gehalt an gelösten Stoffen durch Osmoregulation bei hyperosmotischen und hypoosmostischen Organismen, durch folgende Regulationsmechanismen: Die Auscheidung überflüssigen Wassers erfolgt bei Wirbeltieren über die Nieren, bei Eukaryoten über die Pulsierende Vakuole Trinken von Meerwasser O Aktive Salzausscheidung bei Seevögeln und Reptilien über Drüsen an der Nase, bei Fischen über die Kiemen Bei den isoosmotischen Organismen entspricht die Konzentration der Körperflüssigkeit der des umgebenden Mediums. Dies gilt für die meisten Protozoen und Wirbellosen, die im Meer oder Parasitisch in Körperflüssigkeiten leben. Osmoregulation bei Fischen: Hyperosmotisch: ● Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch ist höher als die Konzentration im Außenbereich Hypoosmotisch: Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch ist geringer als die im Außenbereich Isoosmotisch: Die Konzentration an geladenen Teilchen im Fisch und im Außenbereich ist gleich hoch Einfluss des Lichts auf Pflanzen