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Biomembran; Transportmechanismen; Funktionen der Zellorganellen

Biomembran; Transportmechanismen; Funktionen der Zellorganellen

 transportmechanismen
hohe Konzentration
10000000000⁰0000⁰⁰0
niedrige Konzentration
einfache
Diffusion
passiver Transport
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Hanna Kienle

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Aufbau und Struktur der Biomembran; Transportmechanismen und -Proteine; Funktionen der Zellorganellen

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transportmechanismen hohe Konzentration 10000000000⁰0000⁰⁰0 niedrige Konzentration einfache Diffusion passiver Transport DORDRE bood Kanal vermittelte (erleichterte) Diffussion große Moleküle und lonen Diffussion: - Ausgleich der Konzentrationsunterschiede, aufgrund der. Brownschen Molekularbewegung aktiver Transport Carrier vermittelte (erleichterte) Diffussion außen Lipiddoppelschicht einfache Diffussion: manche Moleküle können aufgrund ihrer ähnlichen Polarität die Biomembran passieren können ooooooo aktiver Transport: -.,, Aktives Arbeiten" entgegen des Konzentrationsgefälle -> Energie (ATP) nötig passiver Transport: . -. in Richtung des Konzentrationsgefälle →› Zelle macht sich Kraft / Phänomen der Diffussion zu Nutze innen Osmose: gerichtete Fluss von Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht sekundär aktiver Fransport Natrium- Kalium- pumpe-> aktiver Transport Energi mittransportiertes • Molekül xi I Konzentrationsgefälle für H* entsteht HT H+ Kanalprotein für Protonen →passiver Transport Protonen - pumpe -aktiver Transport Licht Energie -> I Konzentrationsgefälle - Diffussionskraft → ermöglicht passiven Transport von Protonen Energiegewinnung der Zelle durch Fotosynthese und Zellatmung. Durch den aktiven Transport (meist lonenpumpen wird ein Konzentrationsgefälle hergestellt, das eigentlich nicht vorhanden Dieses Konzentrationsgefälle entwickelt eine Diffussionskraft, mit welcher Stoffe ohne Energieverbrauch im passiven Transport aufgenommen / transportiert werden energiearm energiereich Fotosynthese: 600₂ + 6H₂0²> C₂H¹₁₂06 + 60₂ energiereiche Biomoleküle werden erzeugt Zellatmung: C6H₁₂O6 + 60₂ 23 6CO₂ + 6H₂O ATP Zelle bekommt die energiereiche Verbindung ATP hiomembran Struktur und Aufbau Kohlen- hydrate Glykolipid Intrazellulär Extrazellulär Glycoprotein oooooo Cholesterin Cytoplasma Ethansäure färbt sich pink → Ethansäure greift Proteine an und denaturiert diese - diese gehen kaputt und der Farbstoff kann entweichen -Wasser färbt sich leicht blau integrales Protein ooo -Farbstoffreste treten aus Proteine sind Bestandteile der Membran Rotkohlblatt mit Spüli ist dunkelblau → Spüli denaturiert Fette der Membran, diese bekommt Lücken und der Farbstoff kann entweichen Fette sind Bestandteile der Membran. XXXXX Lipiddop- pelschicht und .-Nachweis der Strukturen Blattzellen von Rotkohl haben Zentralvakuolen, die einen rotvidletten Farbstoff enthalten Rotkohlblatt wird in Wasser gelegt, anschließend...

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werden sie in ein Reagenzglas mit wasser und in eins mit Ethansäure gelegt peripheres. Protein proteine Primärstruktur. kleinster Baustein: Aminosäure (alle Proteine im. Körper des Menschen setzen sich aus 20 versch. AS zsm.) Aminosäuren werden über Peptinbindungen verbunden -> Elektronenbindung. → mehr als 10 AS 2sm. = Polypeptid mehr als 100 AS zsm.- Protein - Sekundärstruktur. das Polypeptid (eine AS-Kettel kann zwei versch. Sekundarstrukturen einnehmen ∞- Helix nebeneinander und falten sich B-Faltblattstruktur mehrere Polypeptide liegen versch. Strukturen haben unterschiedliche Funktionen zur Folge ● Tertiärstruktur. - durch weitere Auffaltungen wird die Tertiär- struktur gebildet, welche die Funktion des Proteins bestimmt - je nach Lage der unpolaren und polauren. Aminosäurereste ergeben sich versch. Eigen- schaften für das Protein. molekulare Anziehungskräfte sorgen für Stabilität Quartärstruktur in einigen Fällen bilden mehrere Proteinmoleküle eine funktionsfähige Einheit z.B Hämoglobin besteht aus 4 Untereinheiten (Tertiärstrukturen) funktionen Chloroplast: Fotosynthese. der Zellorganellen Zellkern genetisches Steuerzentrum der Zelle Nukleoleus für Synthese und Reifungsort der Ribosomenvorstufen Kernporen in Kernhülle: Transportfunktion für Ribosomenvorstufen und andere große Moleküle Dyctyosom (6olgi Apparat) · Stoffe werden geliefert, gestapelt, sortiert, konzentriert und dann in Vesikel verpackt und. in der zelle weitertransportiert Endoplasmatisches Reticulum craves/ glatter ER) - Transportsystem der Zelle ( Straßen /Gang / Röhren) - Stoffproduktion, -transport, - verteilung. Strukturen befinden sich in einem ständigen Auf- und Abbau Ribosom · Ort der Proteinbiosynthese, Produktion von zelleigenen Stoffen hauptsächlich Proteine Mitochondrium. Zellatmung. Bereitstellung von Energie in Form von ATP Vakuole - Turgor (zellinnendruck! aufrechterhalten Speicherung von Farb-, Gift- und Abfallstoffen nur bei Pflanzenzellen - Lysosom Intrazelluläre Verdauung exo- und/oder endothermischen Materials (Mägen der Zelle) biomembran Struktur und Aufbau Experiment Gorter und Grendel ermitteln therotische Oberfläche eines Blutkörpeichens experimentell ermittelte Oberfläche war genau doppelt so groß wie die zuvor berechneten. -> Doppelmembran - Lipiddoppelschicht - Kopf Schwanz Phospholipid Phospholipide sind bipolar d. h. sie besitzen verschieden geladene Randgruppen plan und hydrophiler Kopf * unpoldrer und hydrophober Schujoumz Anordnung der Phospholipide erfolgt durch Polarisation Monomolekulare Schicht dl.h. Schicht der Phospholipide besteht genau aus einem Molekül, Lipide überlagern sich nicht ggs. Kompartimentierung. Biomembranen grenzen. Zellräume (die Kompartimente! voneinander ab →Kompartimentierung ermöglicht das Primip der Arbeitsteilung= Erfolgsrezept der Zelle. - selektiver Stofftransport ist möglich. Zusammensetzung - 60-90% der Trockenmasse der Zelle besteht aus Biomembran chemische zusammensetzung der Membran: Lipide (Fette). v.a. Phospholipide : 20-70% · Proteine (Eiweiße): 40-80%. • Kohlenhydrate: nur wenige Prozente

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