Cytologie

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johanna

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 Grundannahmen der Zelltheorie:
Die Zellen sind die Grundbausteine des Lebens.
2. Alle Lebewesen sind aus Zellen (und deren Produkte) aufgeb

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Grundannahmen der Zelltheorie: Die Zellen sind die Grundbausteine des Lebens. 2. Alle Lebewesen sind aus Zellen (und deren Produkte) aufgebaut. 3. Alle Zellen stimmen im Grundbaustein überein 4. Zellen entstehen nur aus vorhandenen Zellen. 5. Die Leistungen der Lebewesen beruht auf den Leistungen ihrer Zellen und deren Zusammenwirken Kennzeichen des Lebens Lebewesen haben Kennzeichen des Lebens. -Bewegung •Reizbarkeit. Stoffwechsel Fortpflanzung/ Vererbung. -Entwicklung Wachstum Aufbau aus Zellen Beispiel: Kennzeichen von Lebewesen Alle Merkmale erfüllt: Lebendig. Ein Merkmal nicht erfüllt: nicht Lebendig Bewegung Reizbarkeit. Stoffwechsel Fortpflanzung Entwicklung Wachstum A ufbau aus Zellen. Sie lassen sich unterscheiden durch: Procyte (Prokaryoten) LZellen ohne echten, Zellkern Eucyte (Eukaryoten) ↳ Zellen mit echten, Zellkern Sonnenblume X X X X Cytologie X Die Zelle X X Tierische Zellen Pflanzliche Zellen Die Zelle ist die kleinste Funktionseinheit des Lebens, bei der durch geordnetes Zusammenwirken aller Zellorganellen ein lebendes System erkennbar wird. Stein X X Eucyte- -Procyten sind klein und effizient -ein einziges ,nacktes, Chromosom -weiter kleine DNA-Ringe (Plasmide) -bläschenförmige Vesikel zur Stoffspeicherung. -Ribosomen für Proteinbiosynthese 6 Zellkern Fimbrie Plasmid Vesikel Pilus -Ribosom Chromosom ·Cytoplasma Zellmembran -Zellw and Kapsel Geisel. Procyte -Zellw and •Zellmembran Zentrale Vakuole Cytoplasma -innen von Cytoplasma gefüllt -Cytoplasma von Zellmembran. umgeben -Zellmembran von Zellw and umhüllt -nach aussen häufig von einer Kapsel umschlossen -verschiedene Strukturen auf Oberflächen Grundbauplan der Eucyte Zellmembran Zelle Cytosol = Grundplasma Zellkern- Nucleus Cytoplasma. Ribosomen. Centriolen Die Zelle als lebendes System Aufbau der Zelle: Struktur und Funktion von Zellorganellen. Informationsbearbeitende Zellorganellen In pflanzlichen und tierischen Zellen Zellkernkörperchen Nucleoli Zentrale Vakuole Endoplasmatisches Retikulum Lysosomen Zellkern Mitochondrien Chloroplasten. Funktionen: Bildung von Ribosomen In pflanzlichen und tierischen Zellen Organellen. Struktur: Kernhülle mit Kernporen enthält DNA (=Chromosomen). Funktionen: A ustausch zwischen Kern und Cytoplasma. Steuerung und Kontrolle der Vorgänge in Zelle und Organismus Pflanzliche Zelle: Ohne Membran Mit einfacher Membran Mit doppelter. Membran Tierische Zelle: raues Ribosomen endoplasmatisches Reticulum Vesikel Zellwand der Nachbarzelle Cytoskelett Cytoplasma Zellmembran Zellkern Nucleolus Golgi-Apparat glattes endoplasmatisches Reticulum Cytoplasma zentrale Vakuole Ribosomen Abbildungen von: Markl Biologie. Oberstufe Golgi-Apparat Zellkern Lysosom Vesikel PODZ Asicion Tonoplast Nucleolus LILOSOL Chloroplast Centriolen Peroxisom Extrazellularraum Thylakoid raues -Mittellamelle Mitochondrium Plasmodesmen Mitochondrium -Zellwand -Zellmembran endoplasmatisches Reticulum glattes endo- -plasmatisches Reticulum -Peroxisom Ribosomen Struktur: bestehen aus 2...

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Untereinheiten keine Membran Funktionen: synthetisieren Proteine In pflanzlichen und tierischen Zellen Stabilisierende Elemente. Vakuole Struktur: umgeben von Tonoplast 'Speicherung von Stoffen (Reservestoffe, Abfallstoffe, Farbstoffe oder Gifte zum Schutz) Funktion: Stabilität durch Turgor In pflanzlichen Zellen.' Cytoskelett Struktur: durchzogen von Proteinfilamenten o Mikrotuboli o Makrotuboli. o Intermediärfilmente (Tier) • Röhren Funktion: gibt Form und Stabilität bietet Befestigungsmöglichkeiten für Zellbestandteile beteiligt an Formveränderung intrazellulärer Transport (Makrotuboli) • Muskelzelle: Kontraktion (Mikrotuboli) In tierischen Zellen Innere Membransyteme Golgi- Apparat Struktur: abgeflachte Membransackchen liegen als Dictyosomen (Stapel) im Cytoplasma -> Gesamtheit aller Stapel: Golgi-Apparat Funktion: Schaltstelle des Stofftransports -Speicherung, Verpackung und Veränderung von Proteinen In pflanzlichen und tierischen Zellen Endoplasmatisches Retikulum Struktur: Membransystem o durchzieht als Kanalsystem das ganze Cytoplasma •raves und glattes ER (mit und ohne Ribosomen) Funktionen: Stofftransport innerhalb der Zelle glattes ER: o Abbau von Giften oder Medikamenten o u.a. Bildung von Lipiden und Hormonen raves ER: o Faltung und Transport von Proteinen o Abschnürren von ER-Vesikeln In pflanzlichen und tierischen Zellen Energie umwandelnde Zellorganellen Mitochondrien „Kraftwerk der Zelle Struktur: Doppelmembran o 2. Kompartimente innere Membran stark gefaltet -> Oberflächenvergrösserung 'enthalten DNA -> Vermehrung durch Teilung " Funktionen: Stoff- und Energie umwandlung •Zellatmung o energiereiche Stoffe werden enzymatisch abgebaut o ATP- Bildung (inneren von Mitochondrienmembran) In pflanzlichen und tierischen Zellen Chloroplasten Struktur: Doppelmembran o. 2 Kompartimente innere Membran stark gefaltet -> Bildung gestapelter kreisrunder Kompartimente = Grana innere Flüssigkeit. = Stroma DNA, Vermehrung durch Teilung. Funktionen: Orte der. Fotosynthese In pflanzlichen Zellen. Ergänzungen Zellorganellen Ribosom: Kleine Untereinheit 8 Große Untereinheit kleine Untereinheit 405 808 Ribosom GO6 305 505 große Untereinheit 10 Innere Membransyteme: 70s Ribosom 181 25 mm -> Phagocytose: Aufnahme fester Stoffe Pinocytose: Aufnahme flüssiger Stoffe -Lysosomen: -enthalten Enzyme -Abbau und Verdauung von Substanzen. Eukaryoten Prokaryoten Zusammenhang Struktur und Funktion: -> Transportvesikel: -Vesikel umschließt verschiedene Stoffe, die in der Zelle transportiert werden -Exocytose = Abgabe von Stoffen aus der Zelle durch Auflösungen des Vesikels an Zellmembran -Endocytose Aufnahme von Stoffen in die Zelle durch Bildung von Vesikeln an der Zellmembran -Peroxisomen: (Frühere Mikrobodies): -enthalten das Enzym Katalase weitere Zellbestandteile. Energieumwandelnde Zellorganellen Zellatmung: -energiereiche Stoffe werden enzymatisch abgebaut -> Glykolyse im Cytoplasma. -> Zitronensäurezyklus in Matrix -> Atmungskette an innere Membran Cytoplasma Funktion: -Verbindung und Stoffaustausch zwischen verschiedenen Kopartimenten Cytoplasma Cytoskelett = Netzwerk aus Proteinfäden die für die Stabilisierung der Zelle sorgen und Transportprozesse ermöglichen Inhaltsstoffe von Zellen. -Wasser (50%-75%) -Mineralstoffen -organische Stoffe -Kohlenhydrate -Proteine -Lipide -Nukleinsäuren (DNA, RNA) -stufenweise Abbau von Wasserstoffperoxid (H₂O₂). -Bildung von ATP(Adenosintriphosphat). als Energiespeicher und Energieuberträger -einzelne Phasen: -durch Doppelmembran entstehen 2 getrennte. Reaktionsraume (Kompatimentierung) -da eigene mRNA und Ribosomen in Matrixraum können sich Mitochondrien weitgehend selbstständig (semiautonom) durch Teilung vermehren Zellorganellen Zellw and: Man kann eine Zellw and bei folgenden Organismen-/ gruppen finden: pflanzliche Zellen, Bakterien (Procyte) und Pilze -hauptsächlich aus Zellulose aufgebaut CH₂OH CH₂OH H OH EXE OH H OH CH₂OH H OH CH₂OH Cellulose: B (14)-glykosidische Bindungen von ß-Glucose OH A ufbau der Zellw and. zwischen zwei Zellen: Vakuole Tonoplast Cytoplasma Zellmembran Terziarw and Sekundärw and Primarw and Mitellamelle Primarw and Sekundärw and Terziärw and OH Zellmembran Cytoplasma Tonoplast Vakuole 0 H OH O Cytosol =wässrige Grundsubstanz des Cytoplasmas OH Folge von Einlagerungen von Lignin Die Folge von Einlagerungen von Lignin ist, dass die entsprechenden Pflanzenteile verholzen. Dabei werden die Zellwände undurchlässig und extrem hart. Abbildungen von: Markl Biologie Oberstufe www Periphere Proteine sind der Membran nur aufgelagert. Skizze Manche Proteine (Glykoproteine) tragen Kohlenhydratketten. Zellinnenraum Manche Lipide (Glykolipide) tragen Kohlenhydratketten. äußeres Milieu Biomembran Transmembranproteine durchspannen als integrale Proteine mit ihren hydro- phoben Bereichen die gesamte Lipid- doppelschicht und ragen mit ihren hy- drophilen Bereichen auf beiden Seiten der Membran heraus. Manche integralen Proteine tauchen nur teilweise in die Lipid- doppelschicht ein. Membranprotein Zellinnenraum Membranproteine können Zellen miteinander verknüpfen. hydrophiler Kopf hydrophober Schwanz Cholesterolmoleküle machen die Lipid- schicht flüssiger. Phosphorlipid: polarer Kopfbereich unpolarer Schwanz- bereich Flüssig-Mosaik-Modell -Membranproteine sind seitlich frei beweglich in Lipidschichten -Spontane Wechsel von Membranproteinen zwischen einzelnen Schichten der Doppelmembran dagegen fast ausgeschlossen -> A symmetrie im Aufbau -> folglich zeigen Glykoproteine und Glykolipide stets in extrazellulären Raum Weitere Membranbestandteile: hydrophobe Region des Proteins Membranproteine, Integrale Proteine Transmembranproteine periphere Proteine Membranrezeptoren Glycerin + Phosphat Membran Kohlenhydrate Glykoproteine Glykolipide -gesättigte Fettsäure ungesättigte Fettsäuren www Transportvorgänge in der Biomembran -Moleküle können aufgrund der Brown' schen Molekularbewegung frei in Flüssigkeiten und Gasen bewegen -Moleküle bewegen sich immer vom Ort der höheren zum Ort der niedrigeren Konzentration = Diffusion -Biomembran sind effektive Diffusionsbarrieren und können nur von wenigen Stoffen problemlos durchdrungen werden (02, N2, CO2). -andere Stoffe brauchen geeignete Poren -Durchlässigkeit einer Biomembran nennt man auch Permeabilität -> die meisten Biomembranen sind semipermeabel, d.h. halbdurchlässig (für H2O durchlässig und für lonen und Zucker undurchlässig) -Diffusion durch eine semipermeable Membran= Osmose -mehrere Zellen verbinden sich zu einem Gewebe hydrophile Region des Proteins Bei diesen beiden Schwämmen erkennen sich die Zellen an ihren Membranproteinen und binden artspezifisch. -für Funktionsfähigkeit müssen sie miteinander in Verbindung stehen. -> Zell-Zell-Erkennung beruht auf Wechselwirkung zwischen Kohlenhydratketten an Zelloberfläche zweier Zellmembranen (z.B. Spermium erkennt Eizelle, Immunantwort auf körperfremde Zellen) Lipid-Molekül -starke Wechselwirkung zwischen Fettsäuren anderer Phospholipide in wässriger Lösung -in Folge: Bildung einer Lipiddoppelschicht durch Selbstorganisation -Membran enden nie frei, sondern vereinen sich immer zu geschlossenen Gebilden (z.B. Vestikel) -Membranfläche kann sich durch Vestikel-Abschnürung bzw. Vestikel-Verschmelzungen verkleinern bzw. Vergrößern (=Membranfluss) Phospholipid- doppelschicht Abbildungen von: Markl Biologie Oberstufe

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Grundannahmen der Zelltheorie: Die Zellen sind die Grundbausteine des Lebens. 2. Alle Lebewesen sind aus Zellen (und deren Produkte) aufgebaut. 3. Alle Zellen stimmen im Grundbaustein überein 4. Zellen entstehen nur aus vorhandenen Zellen. 5. Die Leistungen der Lebewesen beruht auf den Leistungen ihrer Zellen und deren Zusammenwirken Kennzeichen des Lebens Lebewesen haben Kennzeichen des Lebens. -Bewegung •Reizbarkeit. Stoffwechsel Fortpflanzung/ Vererbung. -Entwicklung Wachstum Aufbau aus Zellen Beispiel: Kennzeichen von Lebewesen Alle Merkmale erfüllt: Lebendig. Ein Merkmal nicht erfüllt: nicht Lebendig Bewegung Reizbarkeit. Stoffwechsel Fortpflanzung Entwicklung Wachstum A ufbau aus Zellen. Sie lassen sich unterscheiden durch: Procyte (Prokaryoten) LZellen ohne echten, Zellkern Eucyte (Eukaryoten) ↳ Zellen mit echten, Zellkern Sonnenblume X X X X Cytologie X Die Zelle X X Tierische Zellen Pflanzliche Zellen Die Zelle ist die kleinste Funktionseinheit des Lebens, bei der durch geordnetes Zusammenwirken aller Zellorganellen ein lebendes System erkennbar wird. Stein X X Eucyte- -Procyten sind klein und effizient -ein einziges ,nacktes, Chromosom -weiter kleine DNA-Ringe (Plasmide) -bläschenförmige Vesikel zur Stoffspeicherung. -Ribosomen für Proteinbiosynthese 6 Zellkern Fimbrie Plasmid Vesikel Pilus -Ribosom Chromosom ·Cytoplasma Zellmembran -Zellw and Kapsel Geisel. Procyte -Zellw and •Zellmembran Zentrale Vakuole Cytoplasma -innen von Cytoplasma gefüllt -Cytoplasma von Zellmembran. umgeben -Zellmembran von Zellw and umhüllt -nach aussen häufig von einer Kapsel umschlossen -verschiedene Strukturen auf Oberflächen Grundbauplan der Eucyte Zellmembran Zelle Cytosol = Grundplasma Zellkern- Nucleus Cytoplasma. Ribosomen. Centriolen Die Zelle als lebendes System Aufbau der Zelle: Struktur und Funktion von Zellorganellen. Informationsbearbeitende Zellorganellen In pflanzlichen und tierischen Zellen Zellkernkörperchen Nucleoli Zentrale Vakuole Endoplasmatisches Retikulum Lysosomen Zellkern Mitochondrien Chloroplasten. Funktionen: Bildung von Ribosomen In pflanzlichen und tierischen Zellen Organellen. Struktur: Kernhülle mit Kernporen enthält DNA (=Chromosomen). Funktionen: A ustausch zwischen Kern und Cytoplasma. Steuerung und Kontrolle der Vorgänge in Zelle und Organismus Pflanzliche Zelle: Ohne Membran Mit einfacher Membran Mit doppelter. Membran Tierische Zelle: raues Ribosomen endoplasmatisches Reticulum Vesikel Zellwand der Nachbarzelle Cytoskelett Cytoplasma Zellmembran Zellkern Nucleolus Golgi-Apparat glattes endoplasmatisches Reticulum Cytoplasma zentrale Vakuole Ribosomen Abbildungen von: Markl Biologie. Oberstufe Golgi-Apparat Zellkern Lysosom Vesikel PODZ Asicion Tonoplast Nucleolus LILOSOL Chloroplast Centriolen Peroxisom Extrazellularraum Thylakoid raues -Mittellamelle Mitochondrium Plasmodesmen Mitochondrium -Zellwand -Zellmembran endoplasmatisches Reticulum glattes endo- -plasmatisches Reticulum -Peroxisom Ribosomen Struktur: bestehen aus 2...

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Cytoskelett Struktur: durchzogen von Proteinfilamenten o Mikrotuboli o Makrotuboli. o Intermediärfilmente (Tier) • Röhren Funktion: gibt Form und Stabilität bietet Befestigungsmöglichkeiten für Zellbestandteile beteiligt an Formveränderung intrazellulärer Transport (Makrotuboli) • Muskelzelle: Kontraktion (Mikrotuboli) In tierischen Zellen Innere Membransyteme Golgi- Apparat Struktur: abgeflachte Membransackchen liegen als Dictyosomen (Stapel) im Cytoplasma -> Gesamtheit aller Stapel: Golgi-Apparat Funktion: Schaltstelle des Stofftransports -Speicherung, Verpackung und Veränderung von Proteinen In pflanzlichen und tierischen Zellen Endoplasmatisches Retikulum Struktur: Membransystem o durchzieht als Kanalsystem das ganze Cytoplasma •raves und glattes ER (mit und ohne Ribosomen) Funktionen: Stofftransport innerhalb der Zelle glattes ER: o Abbau von Giften oder Medikamenten o u.a. Bildung von Lipiden und Hormonen raves ER: o Faltung und Transport von Proteinen o Abschnürren von ER-Vesikeln In pflanzlichen und tierischen Zellen Energie umwandelnde Zellorganellen Mitochondrien „Kraftwerk der Zelle Struktur: Doppelmembran o 2. Kompartimente innere Membran stark gefaltet -> Oberflächenvergrösserung 'enthalten DNA -> Vermehrung durch Teilung " Funktionen: Stoff- und Energie umwandlung •Zellatmung o energiereiche Stoffe werden enzymatisch abgebaut o ATP- Bildung (inneren von Mitochondrienmembran) In pflanzlichen und tierischen Zellen Chloroplasten Struktur: Doppelmembran o. 2 Kompartimente innere Membran stark gefaltet -> Bildung gestapelter kreisrunder Kompartimente = Grana innere Flüssigkeit. = Stroma DNA, Vermehrung durch Teilung. Funktionen: Orte der. Fotosynthese In pflanzlichen Zellen. Ergänzungen Zellorganellen Ribosom: Kleine Untereinheit 8 Große Untereinheit kleine Untereinheit 405 808 Ribosom GO6 305 505 große Untereinheit 10 Innere Membransyteme: 70s Ribosom 181 25 mm -> Phagocytose: Aufnahme fester Stoffe Pinocytose: Aufnahme flüssiger Stoffe -Lysosomen: -enthalten Enzyme -Abbau und Verdauung von Substanzen. Eukaryoten Prokaryoten Zusammenhang Struktur und Funktion: -> Transportvesikel: -Vesikel umschließt verschiedene Stoffe, die in der Zelle transportiert werden -Exocytose = Abgabe von Stoffen aus der Zelle durch Auflösungen des Vesikels an Zellmembran -Endocytose Aufnahme von Stoffen in die Zelle durch Bildung von Vesikeln an der Zellmembran -Peroxisomen: (Frühere Mikrobodies): -enthalten das Enzym Katalase weitere Zellbestandteile. Energieumwandelnde Zellorganellen Zellatmung: -energiereiche Stoffe werden enzymatisch abgebaut -> Glykolyse im Cytoplasma. -> Zitronensäurezyklus in Matrix -> Atmungskette an innere Membran Cytoplasma Funktion: -Verbindung und Stoffaustausch zwischen verschiedenen Kopartimenten Cytoplasma Cytoskelett = Netzwerk aus Proteinfäden die für die Stabilisierung der Zelle sorgen und Transportprozesse ermöglichen Inhaltsstoffe von Zellen. -Wasser (50%-75%) -Mineralstoffen -organische Stoffe -Kohlenhydrate -Proteine -Lipide -Nukleinsäuren (DNA, RNA) -stufenweise Abbau von Wasserstoffperoxid (H₂O₂). -Bildung von ATP(Adenosintriphosphat). als Energiespeicher und Energieuberträger -einzelne Phasen: -durch Doppelmembran entstehen 2 getrennte. Reaktionsraume (Kompatimentierung) -da eigene mRNA und Ribosomen in Matrixraum können sich Mitochondrien weitgehend selbstständig (semiautonom) durch Teilung vermehren Zellorganellen Zellw and: Man kann eine Zellw and bei folgenden Organismen-/ gruppen finden: pflanzliche Zellen, Bakterien (Procyte) und Pilze -hauptsächlich aus Zellulose aufgebaut CH₂OH CH₂OH H OH EXE OH H OH CH₂OH H OH CH₂OH Cellulose: B (14)-glykosidische Bindungen von ß-Glucose OH A ufbau der Zellw and. zwischen zwei Zellen: Vakuole Tonoplast Cytoplasma Zellmembran Terziarw and Sekundärw and Primarw and Mitellamelle Primarw and Sekundärw and Terziärw and OH Zellmembran Cytoplasma Tonoplast Vakuole 0 H OH O Cytosol =wässrige Grundsubstanz des Cytoplasmas OH Folge von Einlagerungen von Lignin Die Folge von Einlagerungen von Lignin ist, dass die entsprechenden Pflanzenteile verholzen. Dabei werden die Zellwände undurchlässig und extrem hart. Abbildungen von: Markl Biologie Oberstufe www Periphere Proteine sind der Membran nur aufgelagert. Skizze Manche Proteine (Glykoproteine) tragen Kohlenhydratketten. Zellinnenraum Manche Lipide (Glykolipide) tragen Kohlenhydratketten. äußeres Milieu Biomembran Transmembranproteine durchspannen als integrale Proteine mit ihren hydro- phoben Bereichen die gesamte Lipid- doppelschicht und ragen mit ihren hy- drophilen Bereichen auf beiden Seiten der Membran heraus. Manche integralen Proteine tauchen nur teilweise in die Lipid- doppelschicht ein. Membranprotein Zellinnenraum Membranproteine können Zellen miteinander verknüpfen. hydrophiler Kopf hydrophober Schwanz Cholesterolmoleküle machen die Lipid- schicht flüssiger. Phosphorlipid: polarer Kopfbereich unpolarer Schwanz- bereich Flüssig-Mosaik-Modell -Membranproteine sind seitlich frei beweglich in Lipidschichten -Spontane Wechsel von Membranproteinen zwischen einzelnen Schichten der Doppelmembran dagegen fast ausgeschlossen -> A symmetrie im Aufbau -> folglich zeigen Glykoproteine und Glykolipide stets in extrazellulären Raum Weitere Membranbestandteile: hydrophobe Region des Proteins Membranproteine, Integrale Proteine Transmembranproteine periphere Proteine Membranrezeptoren Glycerin + Phosphat Membran Kohlenhydrate Glykoproteine Glykolipide -gesättigte Fettsäure ungesättigte Fettsäuren www Transportvorgänge in der Biomembran -Moleküle können aufgrund der Brown' schen Molekularbewegung frei in Flüssigkeiten und Gasen bewegen -Moleküle bewegen sich immer vom Ort der höheren zum Ort der niedrigeren Konzentration = Diffusion -Biomembran sind effektive Diffusionsbarrieren und können nur von wenigen Stoffen problemlos durchdrungen werden (02, N2, CO2). -andere Stoffe brauchen geeignete Poren -Durchlässigkeit einer Biomembran nennt man auch Permeabilität -> die meisten Biomembranen sind semipermeabel, d.h. halbdurchlässig (für H2O durchlässig und für lonen und Zucker undurchlässig) -Diffusion durch eine semipermeable Membran= Osmose -mehrere Zellen verbinden sich zu einem Gewebe hydrophile Region des Proteins Bei diesen beiden Schwämmen erkennen sich die Zellen an ihren Membranproteinen und binden artspezifisch. -für Funktionsfähigkeit müssen sie miteinander in Verbindung stehen. -> Zell-Zell-Erkennung beruht auf Wechselwirkung zwischen Kohlenhydratketten an Zelloberfläche zweier Zellmembranen (z.B. Spermium erkennt Eizelle, Immunantwort auf körperfremde Zellen) Lipid-Molekül -starke Wechselwirkung zwischen Fettsäuren anderer Phospholipide in wässriger Lösung -in Folge: Bildung einer Lipiddoppelschicht durch Selbstorganisation -Membran enden nie frei, sondern vereinen sich immer zu geschlossenen Gebilden (z.B. Vestikel) -Membranfläche kann sich durch Vestikel-Abschnürung bzw. Vestikel-Verschmelzungen verkleinern bzw. Vergrößern (=Membranfluss) Phospholipid- doppelschicht Abbildungen von: Markl Biologie Oberstufe