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Stäbchentyp /Univarianzprinzip bei dem Wellenlängenbereich lichtempfindlich /tagblind. -Sehstoff in Membran der Disks eingelagert NICHT vorhanden im Gelben Fleck & dafür vermehrt im Außenbereich der Netzhaut Außensegment Innensegment blinder Fleck Gemeinsamkeiten - ähnlicher Aufbau, aus Außen- & Innensegment sowie Zellorganellen Innensegment über Synapsen mit anderen zellen verbunden. Außensegment lichtempfindlich und lagert den Senfarbstoff Rhodopsin Blinder Fleck keine Fotorezeptoren, Austrittsstelle des Sehnervs Dou Stäbchen -Disk- -Zellkem- synaptische Endungen wwwmmm zapfen FOTOTRANSDUKTION Zustand im Dunkeln: - Retinal liegt in der cis-form vor ist an das Opsin gebunden. ↳ Senfarbstoff-Komplex -CGMP Molekule halten lonen kanäle offen, wodurch Nat & Ca²+ ins Stäbchen → Dunkelstrom -fortlaufende Freisetzung des Transmitters Glutamat sorgt für Entstehung eines IPSP an der nachfolgenden Bipolarzelle Bei Belichtung: durch Absorption eines Photons geht das Retinal in seine trans-form über - bewirkt eine Formveränderung am Opsin ↳ kaskadenartige Verstärkung des Signals -Stopp der Transmitter ausschüttung → Bipolarzelle wird NICHT gehemmt & am Axonhügel kann ein AP gebildet werden -Aktivierung von Transducin (6-Protein) → leitet eingehende Botschaften an das Zell-Innere weiter -Tranducin aktiviert Phosphodisterase (Enzym), welches CGMP zu GMP spaltet. - dadurch sinkt der CGMP-Spiegel im Stäbchen, wodurch die lonenkanäle nicht offen gehalten werden können kein lonenstrom, Rezeptorpotential von -70mV stellt sich ein Na+ Rhodopsin -das Außensegment der Stäbchen enthalt 1000 flache Disks -in der Membran der Disks liegen die Moleküle des Sehfarbstoffes Rhodopsin Dun- kel- Ostrom -Rhodopsin besteht aus Opsin (Protein) & Retinal (Molekul von Vitamin A abgeleitet) Regeneration des Fotopigments: - trans-Retinal wird vom Opsin gespalten & geht in die cis-Form über und das Opsin bindet erneut an das cis-Retinal ↳ Kreislauf kann erneut beginnen. سلسلہ B Rhodopsin Disk Stäbchen-Außenglied Photon CGMP CGMP PDE GMP GMP Na+ Transducin Außenmembran LATERALE INHIBITION ´ findet in der Netzhaut statt und ist ein Verschaltungsmuster, von Neuroren, welches zur Kontrastverstärkung beiträgt -trifft ein Lichtreiz auf die Retina, passiert dieser zunächst alle Zellschichten der Netchaut er wandert bis zu den Fotoreceptoren, welche entsprechend ihrer Beleuchtung erregt werden. -Lichtenergie wird in ein elektrisches Signal, in Form von APs, umgewandelt je starker die Erregung desto mehr APs werden gebildet → stark belichtete Fotorezeptoren bilden mehr APs & umgekehrt die Fotoreceptoren sind untereinander verschaltet & hemmen sich gegenseitig dadurch entsteht aus dem Reizmuster ein Erregungsmuster → Kontraste gehen stärker hervor -Signal wird über die zwischengeschalteten Zellen der Netzhaut, z. B. die Bipolarzellen & Horizontalzellen, an die Ganglienzellen geleitet Ganglienzellen leiten die hervorgegangene Erregung über den Sehnerv zum Gehirn Bsp: foot DO 20 320 D wirkt noch dunkler. | Erregungsstarke Verrechnung der Hemmungen Signalausgang verstärkter Kontrast, hohere Differenz wirkt noch heller

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B

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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