Biologie /

Die Zelle in ihren Einzelheiten und Biomembran (11. Klasse Klausur 1. Halbjahr)

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 Biologie Zusammenfassung
Kompartimentierung: Rebende Systeme sind gegen ihre
Organisationoräume
Mikroskop:
Tubus: Eine Röhre, die das Okula

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11. Klasse Biologie Basiskurs, Zusammenfassung für die Klausur im 1. Halbjahr -Alle Zellorganelle beschrieben -Biomembran -Endocytose und Exocytose -unterschiedliche Experimente -Pflanzenzelle und Tierzelle -Plasmolyse Deplasmolyse, Osmose

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Biologie Zusammenfassung Kompartimentierung: Rebende Systeme sind gegen ihre Organisationoräume Mikroskop: Tubus: Eine Röhre, die das Okular enthält. Trigerarm Objekttisch: Hier werden die zu untersuchenden Präparate abgelegt. B ist in der Höhe verstellbar. Kondensor: Bündelt die Strahlen. die von der Lichtquelle ausgehen. Grob- und Feintrieb: Mit diesen beiden Drehknöpfen wird der Abstand des Objekttisches zum eingestellten Objektiv reguliert. 9 a Zell plasma (Wideus) Zellkem D + Karyoplasma cDNA d herkörper chen (Nucleai) e kell mem ran & Fellwand Verhältnisse) sehr wichtig ist. Wenn sie Wasser ver wenden würden die Blutsellen platzen. Pflanzenzelle: Tierzelle HOT Mitochondren Zell- zwischen- raum Umwelt Erlaubt, dass in der selben Zelle zur алу. Quelle: Markl BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Okular: Ein Linsensystem mit einer angegebenen Vergrößerung. Arate infusieren Salzlösung bei Blutverlust well hypertonische Umgebung: außen hoch / innen niedrig für isotonische ausgeglichene Umgebung (Tierselle) hypotonische außen niedrig / Innen Roch (Pflanzenzelle) Zellorganelle: 000 Objektivrevolver: Durch Drehen des Objektivrevolvers werden die verschieden Objektive gewechselt. Chloroplanten -Objektive: Linsen mit einer angegebenen Vergrößerung. Multipliziert man die Vergrößerung des Okulars mit der des Objektivs, erhält man die Gesamt- vergrößerung. 10 Tüpfeen; VaRudlej Omur borx Plany Blende: Sorgt für eine gleichmäßige Belichtung des Präparats Lichtquelle: Befindet sich im Fuß des Lichtmikroskops und ist meist mit einem Dimmer ausgestattet. Fettbläschen Flimmer- haare 0 60 0 06 Zwiebel selle in Luckere ösung: Sala u. Zuckerlösung = hypertonische Umgebung weil Kon2. außen höher als innen dadurch entstent Plasmolyse L> Vakuole will Stoffausgleich machen und gibt Wasser nach außen ab. Vakude schrumpelt zusammen weil der der nötige Druck (Tugor) in der Zelle fehlt und löst sich von der Zellwand Wenn der Lucker mit Wasser erselal wird passiert die Deplasmolyse und...

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die Vakuole schwillt wieder an. L» Konzentrationsgefälle: 8 (((ytoplasma) Hellplasma Rellmembranb • Bellkem c GD Wudledi d De Chromatine Mitochondrien Quelle: Markl BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Nucleus organelles/a/the-endomembrane-system Apparatus DRAGOS t abgegrenat renat und weisen meist auch in ihrer inneren Organisation abgegrenste Zeit gegenläufige Stoffwechselwege ablaufen können. gleichen Zellkern enthällt am meißten DNA - "Steuerzentrall" weil DNA auständig für alle Stoffwechselvorgänge .ist Eukaryolenzelle (aus 2 Membranen) von Cytoplasma getrennt bleibt) Proteine (vorallem quischen Golgiapperat und ER) von Kemhülle umgeben, damit Karyoplasma. •Hülle an vielen Stellen von Kemporen durchbrochen (steuert Transport bestimmter 1 glattes ER wirkt bei Stoffwechsel mit Makromoleküle)) https://de.khanacademy.org/science/biology/structure-of-a-col/tour-of- Nucleus biedet RNA (im Inneren Chromatin) Mitochondrien Golgi-apperat/Dictosomen flache Membranzistern (Drüsenzellen Vorkommen) Verpackungsräume. - bildet End bearbeitungs-, Lagerungs, Sortier, und -Proteine werden hier nicht gebildet, hur gelagert. -an Membranstapeln bilden sich Vesikel wie beim ER 2: Konz ausgleich entlang des Konz gefälle Bestandteile: Lipide (40%) Proteine (58%) ER Die Zellwand -mechanischer Schutz und versteifung d des Zelle nur in Pflanzelle-Verhindert zu viel Wassermann Biomembran Experiment mit Rotrone beath In der Membranumschlossenen Vakuole der Zellen st ein roter Farbstoff. Durch die Fellesse kraft des Spülmittels wird die Membran zerstört, so dass der Farbstoff aus der Zelle austreten kann, Transmembran protein o. = für polare u. große Moleküle Integrales Protein dutch hydrophobe Wechselwirkung mit Lipidmo- periphere Proteine = stehen nur lecker mit Membran in Kontakt verbunden. lekülen Enzyme-beschleunigen Stoffwechselprozess in Zelle Kohlenhydrate-an Lipid- oder Proteinmoleküle gebunden. L-glycoproteine u. Glycolipide dienen als Erkennungsmerkmal u burchlässigkeit Membranlipide lipiddoppelschichtsorgt für Stabilität, Flexibilität die Beweglichkeit der Membran Cholesterin = sorgt dafür, dass auch bei steigender Temperatur Zellkern (Wucleus): "Steuerzentrall" enthällt DNA XX raues ER: Stofftransport / verteilung + Stoff produktion von Proteinen und Ribosomen XXX glatles ER: Stofftransport/-verteilung + Stoffproduktion IX |XIX XX XXX XX |X X XX Ribosomen: "Produktion für Protein-Bio-Synthese verantwortlich + Protein produktion und weiter transportiert hydrophiler kopf Phospholipid Golgi-Apparat: "Versandzentrum Stoffe werden geliefert, gestapett, sortiert, in Vesikel verpackt (zellatmung). 2 (AFP) Mitochondrien: "Krapwerk der Zelle" Bereitstellung von Energie ( Synthese von Energiereichen Subsland win in Form von Glucose aus CO₂ Chloroplasten" Solaranlage und H₂0 und Abgabe! , von O₂ mit Hilfe von lichtenergie Zellwand mechanischer Schutz Formgebunden. Vesikel + Vakuole: Verteilung, Speicherung von Stoffen/baut innendruck der Zelle auf. Quelle: Marki Biologie Oberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stutga Das endoplasmatische Reticulum: -besteht aus! Geflecht von Membranröhrer raues ER von Ribosoben bestat Transportvesikel- -Stofftransport in der Zelle und Synthese von Hotermen (von Membran abgeschnürte Bläschen) -raves ER transportiert mit Transport Resikeln raues ER Zisternen- Doppelmembran Intermembran -Kraftwerk der Zelle (entfällt DNA) Ribosomen Eigenschaften: -in Bewegung sein (flexibilität) -Innen von außen abgrenzen La Compartimentierung hydrophober - für bestimmte Stoffe durchläser Ls selektiv permeable Merke: hipiddoppelschicht-kommunikation - Kohlenhydrate (1%.) Schwane Enzyme Innenmembran niedrige Schutz des Zell plasmas Endo-Exocytose: Transportprozesse bei Eukaryoten- > größere Mengen an Partikeln werdenrein u. rausgebracht! L- die Membran stiept sich ein, umschließt die auyaunehmenden Partikel u. schließt. sich nach innen als Vesikel ab. -Zellmembra hat LDL-Rezeptoren auf die Cholesterol passt Konz. H₂0 -wenn sie sich binden lösen die Rezeptoren die Endocytose aus L> LDL mit Cholesterol wird im Vesikel ins Zellinnere befördert (lipoproteine geringer Dichte) LDL= Low density lipoproteine Quelle: Marki BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Kernhülle ood Cristae Übergangs- ER MENIA Glycolipid -bereitstellung von Energie (ATP) -Verantwortlich für Zellatmung Außenmembran -Energie wird aus Glucose gebildet" -stellt um Rehnung der Polosynthese dalochondriale - Energie wird als ATP gespeichert. -wandelt mithilfe von Chlorophyl, Licht- energie in chemische Energie um. Ls als Abfallprodukt entstent Sauerstoff 6CO₂ + 6H₂0. C6H₁₂06+ 60₂ durch hohe Teilchenkonz. nimmt sie viel Wasser auf, dadurch ent- tent Druck der Gytoplasma an die Vakuole -Innere Membran 1st mehrfach eingestulpt angetrieben. stabie macht. - cis-Seite= Anliefeningpræite (Richtung ER u. Tellker) - Cristae (Innenmembran) hat große Oberfläche, dadurch wird zellatmung nur in pflanzlichen Zellen Zellwand anicet und Pflanze -trans-Seite - Versendeseite (Richtung Zellmembran) (kellatmung) Umkehrung der Fotosynthese: C6H₁₂O6 +60₂-600₂ + 6H₂O dient als Reaktions und Speicherort farbig erscheinen lässt. Edukte:ucose + Sauers off Produkte: Kohlenstofdiorid + wasser enthällt of Farbstoff der Pflanze Quelle: Markl BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Hydrophobe schwänze Merke durch Osmose können Pflanzen Wasser men oder abgeben. Kohlenhydrate Plasmolype: Ausdehnung der helle ~hone Konz. Osmose: tusgleich / Verteilung des augnent Wassers Zellinnenraum Hydrophiler Kopf NADH Peripheres Protein Ribosome -keine Membran, aus 2 Untereinheiten ge- bildet (40%. Nucleinsäure, 60% Proteine) große Untereinheit - im Cytoplasma, an Membranen oder in Proteine die an den Ribosomen des ER gebildet werden. wandern in Vesikeln zum Ziel Polysom - Perlenschnur angeordnete. Ribosome im Cytoplasmoe Matrix Glycoprotein äußeres Milieu Membranprotein Transmembranprotein XX Cholesterin XX XX Chloroplasten -Solaranlage" (enthälet Ribosome u. DNA) = Doppelmembran der Matrix. Integrales Protein -> (kleine Untereihi Peripheres Protein oooood

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Durch die Fellesse kraft des Spülmittels wird die Membran zerstört, so dass der Farbstoff aus der Zelle austreten kann, Transmembran protein o. = für polare u. große Moleküle Integrales Protein dutch hydrophobe Wechselwirkung mit Lipidmo- periphere Proteine = stehen nur lecker mit Membran in Kontakt verbunden. lekülen Enzyme-beschleunigen Stoffwechselprozess in Zelle Kohlenhydrate-an Lipid- oder Proteinmoleküle gebunden. L-glycoproteine u. Glycolipide dienen als Erkennungsmerkmal u burchlässigkeit Membranlipide lipiddoppelschichtsorgt für Stabilität, Flexibilität die Beweglichkeit der Membran Cholesterin = sorgt dafür, dass auch bei steigender Temperatur Zellkern (Wucleus): "Steuerzentrall" enthällt DNA XX raues ER: Stofftransport / verteilung + Stoff produktion von Proteinen und Ribosomen XXX glatles ER: Stofftransport/-verteilung + Stoffproduktion IX |XIX XX XXX XX |X X XX Ribosomen: "Produktion für Protein-Bio-Synthese verantwortlich + Protein produktion und weiter transportiert hydrophiler kopf Phospholipid Golgi-Apparat: "Versandzentrum Stoffe werden geliefert, gestapett, sortiert, in Vesikel verpackt (zellatmung). 2 (AFP) Mitochondrien: "Krapwerk der Zelle" Bereitstellung von Energie ( Synthese von Energiereichen Subsland win in Form von Glucose aus CO₂ Chloroplasten" Solaranlage und H₂0 und Abgabe! , von O₂ mit Hilfe von lichtenergie Zellwand mechanischer Schutz Formgebunden. Vesikel + Vakuole: Verteilung, Speicherung von Stoffen/baut innendruck der Zelle auf. Quelle: Marki Biologie Oberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stutga Das endoplasmatische Reticulum: -besteht aus! Geflecht von Membranröhrer raues ER von Ribosoben bestat Transportvesikel- -Stofftransport in der Zelle und Synthese von Hotermen (von Membran abgeschnürte Bläschen) -raves ER transportiert mit Transport Resikeln raues ER Zisternen- Doppelmembran Intermembran -Kraftwerk der Zelle (entfällt DNA) Ribosomen Eigenschaften: -in Bewegung sein (flexibilität) -Innen von außen abgrenzen La Compartimentierung hydrophober - für bestimmte Stoffe durchläser Ls selektiv permeable Merke: hipiddoppelschicht-kommunikation - Kohlenhydrate (1%.) Schwane Enzyme Innenmembran niedrige Schutz des Zell plasmas Endo-Exocytose: Transportprozesse bei Eukaryoten- > größere Mengen an Partikeln werdenrein u. rausgebracht! L- die Membran stiept sich ein, umschließt die auyaunehmenden Partikel u. schließt. sich nach innen als Vesikel ab. -Zellmembra hat LDL-Rezeptoren auf die Cholesterol passt Konz. H₂0 -wenn sie sich binden lösen die Rezeptoren die Endocytose aus L> LDL mit Cholesterol wird im Vesikel ins Zellinnere befördert (lipoproteine geringer Dichte) LDL= Low density lipoproteine Quelle: Marki BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Kernhülle ood Cristae Übergangs- ER MENIA Glycolipid -bereitstellung von Energie (ATP) -Verantwortlich für Zellatmung Außenmembran -Energie wird aus Glucose gebildet" -stellt um Rehnung der Polosynthese dalochondriale - Energie wird als ATP gespeichert. -wandelt mithilfe von Chlorophyl, Licht- energie in chemische Energie um. Ls als Abfallprodukt entstent Sauerstoff 6CO₂ + 6H₂0. C6H₁₂06+ 60₂ durch hohe Teilchenkonz. nimmt sie viel Wasser auf, dadurch ent- tent Druck der Gytoplasma an die Vakuole -Innere Membran 1st mehrfach eingestulpt angetrieben. stabie macht. - cis-Seite= Anliefeningpræite (Richtung ER u. Tellker) - Cristae (Innenmembran) hat große Oberfläche, dadurch wird zellatmung nur in pflanzlichen Zellen Zellwand anicet und Pflanze -trans-Seite - Versendeseite (Richtung Zellmembran) (kellatmung) Umkehrung der Fotosynthese: C6H₁₂O6 +60₂-600₂ + 6H₂O dient als Reaktions und Speicherort farbig erscheinen lässt. Edukte:ucose + Sauers off Produkte: Kohlenstofdiorid + wasser enthällt of Farbstoff der Pflanze Quelle: Markl BiologieOberstufe, Ernst Klett Verlag, GmbH, Stuttgat 2011 Hydrophobe schwänze Merke durch Osmose können Pflanzen Wasser men oder abgeben. Kohlenhydrate Plasmolype: Ausdehnung der helle ~hone Konz. Osmose: tusgleich / Verteilung des augnent Wassers Zellinnenraum Hydrophiler Kopf NADH Peripheres Protein Ribosome -keine Membran, aus 2 Untereinheiten ge- bildet (40%. Nucleinsäure, 60% Proteine) große Untereinheit - im Cytoplasma, an Membranen oder in Proteine die an den Ribosomen des ER gebildet werden. wandern in Vesikeln zum Ziel Polysom - Perlenschnur angeordnete. Ribosome im Cytoplasmoe Matrix Glycoprotein äußeres Milieu Membranprotein Transmembranprotein XX Cholesterin XX XX Chloroplasten -Solaranlage" (enthälet Ribosome u. DNA) = Doppelmembran der Matrix. Integrales Protein -> (kleine Untereihi Peripheres Protein oooood