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Eigen- und Fremdreflexe in der Neurobiologie

Eigen- und Fremdreflexe in der Neurobiologie

 Biologie: Reflexe
= schnelle automatische Reaktion auf einen bestimmten Reiz (Gehirn spielt dabei
keine entscheidende Rolle)
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Eine kurze Übersicht zu den Eigen- und Fremdreflexe in der Neurobiologie, deren Unterschiede, sowie Beispiele aus dem Alltag.

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Biologie: Reflexe = schnelle automatische Reaktion auf einen bestimmten Reiz (Gehirn spielt dabei keine entscheidende Rolle) Unterscheid Eigen - und Fremdreflex Eigenreflex Monosynoptischer Reflex (es erfolgt nur eine Umschaltung, nur eine Synapse) Erfolgt sehr schnell Signal kommt aus dem Muskel selbst Beispiel: Kniesehnenreflex Fremdreflex ● Polysynoptischer Reflex (hemmt den monosynoptischen Reflex, mehrere Synapsen) Die komplexe neuronale Verschaltung von einfachen koordinativen Bewegungen (wie dem Gehen): Beim gehen wird zunächst ein Signal von einem sensorischen Neuron auf ein motorisches Neuron übertragen (Vorgang findet im Rückenmark statt). Dieses motorische Neuron löst, wie der name schon deuten lässt, Bewegungen aus, indem es Aktionspotenziale an die bestimmten Muskel sendet, die man zum gehen (oder ähnliche Bewegungen) benötigt. Das sensorische Neuron erregt jedoch ebenfalls ein Interneuron mit einer ● Erfolgt eher langsamer Über mehrere Organe hemmenden Synapse. Diese hemmt dann ein motorisches Neuron des antagonistischen Muskels. Diesen Vorgang nennt man antagonistische Hemmung. Es ist wichtig, da damit die Muskel nicht gegeneinander arbeiten und die Bewegung ausgeführt werden kann. Beispiel: Wenn Licht auf die Pupille scheint Weitere Beispiele für Reflexe im Alltag: Unser Auge schleißt sehr schnell, sobald etwas in unser Auge fliegt oder sich diesem nähert Wenn wir uns verschlucken husten wir, um die Atemwege wieder frei zu bekommen Constanze Ullrich Wenn man kleine Kinder ins Wasser (Beispiel Schwimmbad) ,,wirft“ versuchen sie sich vor dem Ertrinken zu schützen, indem sie mit den Armen und Beinen strampeln 26.03.2021

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