Erforschung der Zelle

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Jule_ 2005

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Erforschung der Zelle

 DIOLOS I
ie
Lemplan
Themen: - Eforschung der Zelle (Aufbau: Eukaryotische; prokariotische; Bakterien zelle)
•Zellorganellen Funktion ✓
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– Aufbau von Zellen – Zellorganellen Funktion – Entstehung Eukaryoten – die Endosymbiotenhypothese – Viren Aufbau, Funktion + Lebensweise – Licht und Elektronenmikroskop – Vielzelligkeit – Regnerationsfähigkeit büvon Zellen

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DIOLOS I ie Lemplan Themen: - Eforschung der Zelle (Aufbau: Eukaryotische; prokariotische; Bakterien zelle) •Zellorganellen Funktion ✓ • Entstehung der Eukaryoten - die Endasymbiotenhypothese - Viren Auflaw, Funktion + Lebensweise (Vermehrung) - Mikraskope im Wandel der Zeit + Aufbau Elektronen + Lichtmilera sleop - Vieleelligkeit - Regenerationsfähigkeit von Zellen (Stammzellen) Erforschung der Zellen Endoplasmatisches Retikulum Chloroplasten Mitochondrium Pflanzenzelle Golgi-Apparat Prokaryotische Zelle Proba- ryot Eukaryot X Geißel ✓ Zell kern Zellorganelle Callgem.) Schleim kop- sel. Plasmid Zellkern Bakterien chromosom Vakuole -Cytoplasma Zellmembran ZELLORGANELLEN und ihre Funktion S. 29 S.30 Struktur S. 28 S.31 Zelltyp Bakterienzelle Einzelle Pflanzenzelle Tierselle ✓X X X ✓ Ribosomen Zellwand ✓X Bakterienchromosom Zellmembran VIV X X :X ✓✓. XV (X) ✓ V ✓ ✓ VIV ✓X XXX XX XX Exocyptose: die Zellmembranen Schleimschicht Bakterien Zelle Murein- Zellwand P von Funktion 70 S-Ribosomen Mikroorganismen Ohne Zellkern Pili Lebewesen mit Zell- kem dient als Art, Propelle" zum fortbewegen der Zelle Plasmid Steverung wichtiger Stoff- prosesse 23. Zellteilung, Lagering von Edbinformationen (DNA) in Form von chromo- somen durch Membrane abge- grenzte Reaktions- raume intracellu- ·läre Arbeitsteilung - Ankestung Umgebung -Barriere für Abwehrstoff. (Mensch) an die Einleitung der Konjugation, erm&quicht Austausch genetische Information zwischen Bak- terienzellen (im (ptoplooman) fassionieren mit dem liegenden versikel und geben dadurch die Stoffe tei. (dient darau Abfälle und Nebenprodukte aus der Zelle w schleusen. enthält den größten Teil der Bakterien OWA, ring- förmiges ONA-Molehöl Geisel Enth. förre Ribosomen Struktur/ · Zelltyp Bakterienzelle Einzeller Vakuole GOLGI- Apparat (Dicty asom) ER (Retikulum) XIXIX ern Stärke- X körner drien Konjugation (lateinisch coniugare paarweise zusammenbinden) bezeichnet in der Mikrobiologie die Übertragung von Teilen des Genoms von einer Spenderzelle (Donor) auf eine Empfängerzele (Rezipient) durch direkten Zellkontakt Mum es Zellmem- ✓ bran Zellwand V chloroplasten X Mitochon - drien X ✓ ✓ ✓ XV SIMS 53 Ribosomen Eukaryotische Zelle EVAS Pfl. zelle ✓✓ ✓ Lysosom x (V). V VIV ran rat Tiereelle X X ✓ V. (✓) kleine Wahrungs- valevolen VV VIV VV ✓ a Funktion -dinne Struktur, die eine Belle unschließt und den Bellinhalt von der Uonge- bung abgrenet - reguliert den Stofftransport (besteht das eine upiddoppel- Schicht, in Protein eingebellet) dient der Stabilität; Zellschule wirkt dem osmotischem Druck entgegen/Rölt selle in Form -Sind für Photosynthese zuständig in ihnen befindet sich auch Chlorophy> -Produktion von Energie Lywandeln aufgenomme Wah- rung in Energie...

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KOMPATIMENTIERUNG L> Unterteilung einer Belle in membranumhöllte. Reaktionsräume Kompartimente = 2ellorganellen 8 Funktion: Schaffung von Reaktionsräumen Phalle مننه = lat. innen -Erbioformation VIREN Eigenschaften: - bein eigener Stoffwechsel - keine Bewegung -bein Wachstum - keine Reaktion - keine eigenständige Fortpflanzung - kein Lebewesen -Puß 1. Virus befüllt wirksgelle u. Injiet sein Virus- L Viros-Wirtseellen beziehung = rem Bylkes mit zusätzliche Enegie Nach einiger Zeit wurden viele der Gene der Prokaryoten in die DNA der größeren Zelle verlegt und integriert. Das hatte our folge, dass der Prokaryot seine Eigenständigkeit verlohr, und am Zellaganel, dem Mitochondrien wurde. Aufbau: besteht nur aus zwei Komponenten Eiweißholle (Kapsia) •Erbinformation (ONA od. RNA) -unterschiedliche Stoffwechselreaktionen d.h. Sie können unabhängig voneinander, gleichzeitig und bei unterschiedlichen Bedingungen ablaufen (Prokaryont) Einige Einzeller nahmen auch Fotosynthese betreibende Bakterien anaerobe Wirtseelle auf und erhielten so die Fähigkeit Sonnenlicht als Enegrebereit. stellung w wtzen. Die Bakterien worden & Chloroplasten. 2. Virusebgut im Wirks eellotgut integriet Ren 3. Virus-St Gemis die Kabe gesamten rolle E-DRA auf Stoffwechs d Ghe dean, apach Mas Proteine (RMA) thetrave Reise 8 aerob leben können Sauerstoff zur Energie bereitstellung nutzen =Parasitismus (= Mitochondrien und Chloroplasten haben deshalb einen doppel Membran; der eine lembran gehörte Ursprünglich eur Urwirtszelle) Der Virus benötigt eine Wirtszelle, die den Prozess do vermnehrung. bew. die Stoffwechsel aufgabe übernimmt Ablauf eines Wirtszellen- befalls durch einen virus das Verhalten des virus ähnelt dem eines Parasiten spirochätenartige aerobe Prokaryot Prokaryont Prokaryotant mit Mitochondrien blawaleenahliche- Prokaryot legeißetto Eukaryont Pflanzenealle Tiereelle MIKROSKOPE im Wandel der Seit Aufbau eines Mikroskops Stativ Objekthalter Grob- trieb Fein- trieb www.lichtmikroskop.net Okular 2 Eudorina, eine Günalge Tubus Zellkolonien - beginnende Spezialisierling u. Differenzierung von Zellen -Zellen behalten die Fähigkeit sich unabhängig a tei- len Revolverkopf Objektive Objektträger Embryonale Stammzellen: =>totipotente Stammzellen, aus danen sich im Prinzip ein kom- plett neves debewesen entwickela kann Objekttisch Kondensor Lichtquelle Mikroskop- Fuß 3 Gonium, eine Grünalge Einzeller -Völlig unab- hängig -quasi , un- sterblicher" Regenerationsfähigkeit von Zellen totipotente 2ellen können einen vollständigen Or- ganismus hervorbringen ↳ embryonale Stammzellen (bis 8- Zell-Stadium) Elektronenmikroskop eineelliger aga- nismus Vertikal- rohr, XX XX -Betriebsspannung Heizspannung Elektronenstrahlröhre -0 2 -0 Fakten über die Geschichte des Mikroskop 1590: Erfindung des ersten Mikroskops die finder: Hans J., Zacharias Jansen. VON DER EIN-ZUR VIELZELLIGKEIT Kontrastblende 4 -Zwischen bild -0 Embryonenschutzgesetz Binokular -Einblickfenster -0 Fotoplatte 4 Volvox mit Tochterkolonien Moralisch-ethische Hürde In Deutschland ist die Forschungs- arbeit mit und an embryonalen Stomanzellen pe Gesetet verboten: Die Arbeit mit adulten Stammzellen 1st erlaubt. Kathode: Heiespannung bei circa 200°C, Elektronenquelle Anode: Elektronenbeschleunigung Magnetischer Kondensator: Bündelung des elektromagnetischen Elektronenstrahls • Objetztschleuse mit Objekt Vielzeller zialisierung L Arbeitsteilung wird zur Regel LL Verlust der Unsteb- lichkeit" magnetisches Objektiv Projektir => magnetisches Okular © Levtschirm: Umwandlung von Elektronenstrahlen in sichtbare Licht -einfache Dave spe- Ly Effektivierung durch - Zelltod und da- mit de Tod des mütterlichen Organismus 09.11.24 pluripotente Zellen können jeden Zelltyp ethes Organs- hervorbringen, jedoch keinen komplett neuen Organismus Mus Strahlungsart Objekt Präparation der Objekte Linsensystem Betrachtung maximale Vergrößerung Bild Lichtmikroskop sichtbares Licht Frisch- oder Dauerpräparate, lebende Objekte möglich Schnit möglich Rasterelektronenmikroskop Elektronen Elektronen beine lebenden objetzte beine lebenden Objelete ganzes Objekt elektromagnetische und elek- elektromagnetische Urse trostatische inse Ultradinnschnitt Elektronenmikroskop Glaslinse Bildschirm direkt 1.500-2000 fach 2.000.000 fach farbig (Durchstrahlung) Schwarz, weiß Bild adulte Stammzellen: => pluripotente Stammzellen aus denen de vollenentwickelte Organismus neve Zellen bestimmtes Gewebetypen nachblickt multipotente Pellen Stammzellen eines bereits lebenden Organismus, die der Neubildung abge. Storbene Zellen dienen Bildschirm ca. 100000fach Mit der Vieleelligkeit entwickelten sich specia- lisierte Zellen. Durch Arbeitsteilung dieser Zellen konnten Organismen größer u. beistungsfähiger werden. Bis auf die Fortpflanzungseellen verloren alle übrigen sellen ihre Vermehrungsfähigkeit u. damit ihren Unsterblichkeit". schwarz, weiß Bild mit plastische Bildwiede gabe!

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

– Aufbau von Zellen – Zellorganellen Funktion – Entstehung Eukaryoten – die Endosymbiotenhypothese – Viren Aufbau, Funktion + Lebensweise – Licht und Elektronenmikroskop – Vielzelligkeit – Regnerationsfähigkeit büvon Zellen

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KOMPATIMENTIERUNG L> Unterteilung einer Belle in membranumhöllte. Reaktionsräume Kompartimente = 2ellorganellen 8 Funktion: Schaffung von Reaktionsräumen Phalle مننه = lat. innen -Erbioformation VIREN Eigenschaften: - bein eigener Stoffwechsel - keine Bewegung -bein Wachstum - keine Reaktion - keine eigenständige Fortpflanzung - kein Lebewesen -Puß 1. Virus befüllt wirksgelle u. Injiet sein Virus- L Viros-Wirtseellen beziehung = rem Bylkes mit zusätzliche Enegie Nach einiger Zeit wurden viele der Gene der Prokaryoten in die DNA der größeren Zelle verlegt und integriert. Das hatte our folge, dass der Prokaryot seine Eigenständigkeit verlohr, und am Zellaganel, dem Mitochondrien wurde. Aufbau: besteht nur aus zwei Komponenten Eiweißholle (Kapsia) •Erbinformation (ONA od. RNA) -unterschiedliche Stoffwechselreaktionen d.h. Sie können unabhängig voneinander, gleichzeitig und bei unterschiedlichen Bedingungen ablaufen (Prokaryont) Einige Einzeller nahmen auch Fotosynthese betreibende Bakterien anaerobe Wirtseelle auf und erhielten so die Fähigkeit Sonnenlicht als Enegrebereit. stellung w wtzen. Die Bakterien worden & Chloroplasten. 2. Virusebgut im Wirks eellotgut integriet Ren 3. 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Differenzierung von Zellen -Zellen behalten die Fähigkeit sich unabhängig a tei- len Revolverkopf Objektive Objektträger Embryonale Stammzellen: =>totipotente Stammzellen, aus danen sich im Prinzip ein kom- plett neves debewesen entwickela kann Objekttisch Kondensor Lichtquelle Mikroskop- Fuß 3 Gonium, eine Grünalge Einzeller -Völlig unab- hängig -quasi , un- sterblicher" Regenerationsfähigkeit von Zellen totipotente 2ellen können einen vollständigen Or- ganismus hervorbringen ↳ embryonale Stammzellen (bis 8- Zell-Stadium) Elektronenmikroskop eineelliger aga- nismus Vertikal- rohr, XX XX -Betriebsspannung Heizspannung Elektronenstrahlröhre -0 2 -0 Fakten über die Geschichte des Mikroskop 1590: Erfindung des ersten Mikroskops die finder: Hans J., Zacharias Jansen. VON DER EIN-ZUR VIELZELLIGKEIT Kontrastblende 4 -Zwischen bild -0 Embryonenschutzgesetz Binokular -Einblickfenster -0 Fotoplatte 4 Volvox mit Tochterkolonien Moralisch-ethische Hürde In Deutschland ist die Forschungs- arbeit mit und an embryonalen Stomanzellen pe Gesetet verboten: Die Arbeit mit adulten Stammzellen 1st erlaubt. Kathode: Heiespannung bei circa 200°C, Elektronenquelle Anode: Elektronenbeschleunigung Magnetischer Kondensator: Bündelung des elektromagnetischen Elektronenstrahls • Objetztschleuse mit Objekt Vielzeller zialisierung L Arbeitsteilung wird zur Regel LL Verlust der Unsteb- lichkeit" magnetisches Objektiv Projektir => magnetisches Okular © Levtschirm: Umwandlung von Elektronenstrahlen in sichtbare Licht -einfache Dave spe- Ly Effektivierung durch - Zelltod und da- mit de Tod des mütterlichen Organismus 09.11.24 pluripotente Zellen können jeden Zelltyp ethes Organs- hervorbringen, jedoch keinen komplett neuen Organismus Mus Strahlungsart Objekt Präparation der Objekte Linsensystem Betrachtung maximale Vergrößerung Bild Lichtmikroskop sichtbares Licht Frisch- oder Dauerpräparate, lebende Objekte möglich Schnit möglich Rasterelektronenmikroskop Elektronen Elektronen beine lebenden objetzte beine lebenden Objelete ganzes Objekt elektromagnetische und elek- elektromagnetische Urse trostatische inse Ultradinnschnitt Elektronenmikroskop Glaslinse Bildschirm direkt 1.500-2000 fach 2.000.000 fach farbig (Durchstrahlung) Schwarz, weiß Bild adulte Stammzellen: => pluripotente Stammzellen aus denen de vollenentwickelte Organismus neve Zellen bestimmtes Gewebetypen nachblickt multipotente Pellen Stammzellen eines bereits lebenden Organismus, die der Neubildung abge. Storbene Zellen dienen Bildschirm ca. 100000fach Mit der Vieleelligkeit entwickelten sich specia- lisierte Zellen. Durch Arbeitsteilung dieser Zellen konnten Organismen größer u. beistungsfähiger werden. Bis auf die Fortpflanzungseellen verloren alle übrigen sellen ihre Vermehrungsfähigkeit u. damit ihren Unsterblichkeit". schwarz, weiß Bild mit plastische Bildwiede gabe!