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 Evolution - Fachbegriffe
Artenvielfalt, Artendiversität, Biodiversität: die Vielfalt der Arten in der Natur
Ökologische Nische: Die Gesamth

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Evolution - Fachbegriffe Artenvielfalt, Artendiversität, Biodiversität: die Vielfalt der Arten in der Natur Ökologische Nische: Die Gesamtheit der Wechselbeziehungen zwischen einer Art und ihrer Umwelt Population: Eine Population ist eine Fortpflanzungsgemeinschaft. Zu einer Population gehören alle Individuen, die zur gleichen Art gehören und zur selben Zeit im gleichen Gebiet leben. Teilpopulation: Untergruppierung von Individuen aus einer Population, die aufgrund ihres Zusammenlebens in einem Bestand oder einem Biotop in engerem reproduktivem Austausch steht. Zwischen den Teilpopulationen ist dagegen der Austausch von Genen vermindert oder ganz unterbrochen Variation: Unterschiede zwischen Individuen, die genetisch oder durch Umwelteinflüsse bedingt sein können Variabilität: die Vielfältigkeit/Vielgestaltigkeit eines Merkmals in einer Population. Hervorgerufen wird dies durch die Kombination der Allele Allel: Variante eines Gens Allelfrequenz: Die Häufigkeit, mit der bestimmten Gene in einer Population vorkommen Genetische Variation: unterschiedliche Erbanlagen der Individuen Genfluss: der Austausch genetischen Materials zwischen zwei Populationen einer Art bzw. innerhalb einer Population Genpool: Gesamtheit aller Allele innerhalb einer Population/ einer Art Mutation: die zufällige Veränderung des Erbguts Rekombination: die Neuverteilung des Erbguts während der Meiose und der Befruchtung Bastardierung: die Kreuzung zwischen Unterarten gemeint Panmixie: uneingeschränkte Paarung zwischen allen geschlechtsreifen Angehörigen einer Population Mimikry: das Nachahmen anderer Tiere (waren Tracht) und das damit verbundene vortäuschen einer Gefahr 1 Fitness: die Individuen oder Genotypen (Arten) überleben, die am besten an ihre Umwelt angepasst sind. „Survival of the fittest" meint also weniger das „Überleben...

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der Stärksten" als vielmehr das „Überleben der Angepasstesten". Der morphologische Artbegriff: Eine Gruppe von Lebewesen, die SO viele unverwechselbare Merkmale gemeinsam haben, dass sie von anderen Lebewesen abgrenzbar sind Der biologische Artbegriff: Angehörige einer Art stimmen in den wesentlichen Merkmalen überein und haben miteinander fruchtbare Nachkommen Überproduktion: Individuen produzieren mehr nachkommen als zum arterhalt notwendig ist Selektion: Prozesse, die den Genpool verändern und bewirken, dass sich Arten umbilden → Natürliche Selektion: natürliche Auslese durch Umweltbedingungen Durch Mutation und Rekombination gibt es eine große genetische Variabilität im Genpool einer Population: Individuen haben unterschiedliche Merkmalsausprägungen Überproduktion + begrenzte Ressourcen = besser an die Umweltbedingungen angepasste Individuen überleben und geben ihr Erbgut an die nähste Generation weiter ● ● → Gerichtete Selektion In der Population kommt es zur Veränderung des Genpools. Das gesamte Erscheinungsbild einer Population wird verschoben, indem ein bestimmtes Merkmal besonders begünstigt wird. Hierbei wird nur ein extremer Phänotyp eliminiert und das andere Extrem wird bevorzugt → Disruptive Selektion ● ● Die extremen Phänotypen werden bevorzugt und der Mittelwert benachteiligt Formen, die besonders häufig vorkommen werden eher zurückgedrängt, da Individuen mit seltenen Merkmalen einen Selektionsvorteil besitzen neue ökologische Nischen können besetzt werden. → Stabilisierende Selektion Extremvarianten sind schlechter an die Umwelt angepasst als Durchschnitts Formen Die mittlere Variante wird begünstigt, die extremen Varianten werden benachrichtigt beteiligt diese Selektion hält die Population konstant ein ständiger selektionsdruck bewirkt die Aufrechterhaltung von Anpassungen ● ● 2 stabilisierende Selektion Individuenanzahl Selektionsfaktoren: Ursprüngliche Population gerichtete Selektion <- Flügelgrößen nicht aufspaltende Selektion sm → Abiotische Faktoren: Einwirkungen der unbelebten Umwelt → Biotische Faktoren: Einflüsse, die von anderen Lebewesen ausgehen. Interspezifisch: z.B. Räuberbeute, Parasit oder intraspezifisch: Konkurrenz um Nahrung, Geschlechtspartner, etc. Isolation: Die Trennung und somit die Verhinderung der genetischen Rekombination zwischen Populationen einer Art Isolationsmechanismus: Handlungsweisen und Veränderungen von Individuen einer Art, die die Fortpflanzung mit anderen Individuen dieser Art oder einer anderen Art verhindert. Auch Reproduktionsbarriere bzw. Reproduktionsschranke genannt → geographische Isolation: potenzielle Paarungspartner werden am Zusammentreffen gehindert (räumliche Separation) → ökologische Isolation: verschiedene Populationen einer Art Leben im selben Gebiet, haben jedoch unterschiedliche ökologische Nischen gebildet → zeitliche Isolation: potenzielle Paarungspartner sind zu unterschiedlichen Zeiten paarungsbereit → ethologische Isolation: potentielle Paarungspartner treffen sich, paaren sich aber → mechanische Isolation: trotz Paarungsversuch werden keine Spermienzellen übertragen → genetische Isolation (Inkompatibilität): Spermienzellen werden übertragen, es findet jedoch keine Befruchtung statt Reproduktionsbarriere: erfolgreiche Fortpflanzung wird verhindert präzygotische Isolationsmechanismen: Mechanismen, die die Befruchtung der Eizelle verhindern. postzygotische Isolationsmechanismen: Mechanismen, die nach der Befruchtung der Eizelle wirken und dadurch das Heranwachsen von fruchtbaren oder lebensfähigen Nachkommen verhindern Reproduktive Isolation: Unterbrechung des Genflusses zwischen Populationen der ursprünglich selben Art, sodass sie keine fruchtbaren nachkommen erzeugen können sympatrische Artbildung: Artbildung, bei der durch Veränderung des Genoms eine reproduktiv isolierte Teilpopulation inmitten der Ursprungspopulation entsteht Allopatrische Artbildung: Artbildung als Folge geografischer Isolation verschiedener Populationen einer Ausgangsart → Mutationen und ein unterschiedlicher Selektionsdruck sorgen für nicht konvergente Entwicklung beider Teilpopulationen, sodass sie irgendwann voneinander reproduktiv isoliert sind Gendrift: eine zufallsbedingte Änderung des Genpools, wie z.B. durch Waldbrand, Flut...ausgelöst. Je kleiner die betroffene Population, desto größer der Einfluss eines zufälligen Ereignisses. Flaschenhalseffekt: Form der genetischen Drift, bei der drastische Umwelteinflüsse zu einer starken Dezimierung einer Population führen. Dadurch verändert sich die Allelfrequenz im Genpool → Zufallsereignisse in kleinen Populationen: Individuum mit einem seltenen Allel stirbt bevor es sich fortpflanzen kann: die Genfrequenz verschiebt sich entscheidend → Starke Schwankungen der Populationsgröße: manche Populationen schwanken sehr stark in ihrer Größe. Die Restpopulation, die nach einem Zusammenbruch übrigbleibt, ist genetisch meist anders zusammengesetzt als die Ausgangsgruppe. Allele, die vorher selten waren, können jetzt häufig sein, andere verschwinden. → Der Gründereffekt: ein neuer Lebensraum (Insel, See) wird von einer sehr kleinen Teilpopulationen besiedelt. Die Auswahl der Gründerindividuen, die den Ursprung des Genpools einer neuen Population bilden, ist oft rein zufällig. Adaptive Radiation: Auffächerung einer Stammart in zahlreiche neue Arten mit unterschiedlichen Anpassungen einer wenig spezialisierten Art in vielen stärker spezialisierte Arten. Aus einer Population gehen in kurzer Zeit mehrere unterschiedliche Arten, Gattungen oder Familien hervor, die sich an verschiedene Lebensbedingungen anpassen. 4 → Möglich, wenn eine Population Die Gelegenheit hat, neue Nischen zu bilden 5

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Der morphologische Artbegriff: Eine Gruppe von Lebewesen, die SO viele unverwechselbare Merkmale gemeinsam haben, dass sie von anderen Lebewesen abgrenzbar sind Der biologische Artbegriff: Angehörige einer Art stimmen in den wesentlichen Merkmalen überein und haben miteinander fruchtbare Nachkommen Überproduktion: Individuen produzieren mehr nachkommen als zum arterhalt notwendig ist Selektion: Prozesse, die den Genpool verändern und bewirken, dass sich Arten umbilden → Natürliche Selektion: natürliche Auslese durch Umweltbedingungen Durch Mutation und Rekombination gibt es eine große genetische Variabilität im Genpool einer Population: Individuen haben unterschiedliche Merkmalsausprägungen Überproduktion + begrenzte Ressourcen = besser an die Umweltbedingungen angepasste Individuen überleben und geben ihr Erbgut an die nähste Generation weiter ● ● → Gerichtete Selektion In der Population kommt es zur Veränderung des Genpools. Das gesamte Erscheinungsbild einer Population wird verschoben, indem ein bestimmtes Merkmal besonders begünstigt wird. Hierbei wird nur ein extremer Phänotyp eliminiert und das andere Extrem wird bevorzugt → Disruptive Selektion ● ● Die extremen Phänotypen werden bevorzugt und der Mittelwert benachteiligt Formen, die besonders häufig vorkommen werden eher zurückgedrängt, da Individuen mit seltenen Merkmalen einen Selektionsvorteil besitzen neue ökologische Nischen können besetzt werden. → Stabilisierende Selektion Extremvarianten sind schlechter an die Umwelt angepasst als Durchschnitts Formen Die mittlere Variante wird begünstigt, die extremen Varianten werden benachrichtigt beteiligt diese Selektion hält die Population konstant ein ständiger selektionsdruck bewirkt die Aufrechterhaltung von Anpassungen ● ● 2 stabilisierende Selektion Individuenanzahl Selektionsfaktoren: Ursprüngliche Population gerichtete Selektion <- Flügelgrößen nicht aufspaltende Selektion sm → Abiotische Faktoren: Einwirkungen der unbelebten Umwelt → Biotische Faktoren: Einflüsse, die von anderen Lebewesen ausgehen. Interspezifisch: z.B. Räuberbeute, Parasit oder intraspezifisch: Konkurrenz um Nahrung, Geschlechtspartner, etc. Isolation: Die Trennung und somit die Verhinderung der genetischen Rekombination zwischen Populationen einer Art Isolationsmechanismus: Handlungsweisen und Veränderungen von Individuen einer Art, die die Fortpflanzung mit anderen Individuen dieser Art oder einer anderen Art verhindert. Auch Reproduktionsbarriere bzw. 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Je kleiner die betroffene Population, desto größer der Einfluss eines zufälligen Ereignisses. Flaschenhalseffekt: Form der genetischen Drift, bei der drastische Umwelteinflüsse zu einer starken Dezimierung einer Population führen. Dadurch verändert sich die Allelfrequenz im Genpool → Zufallsereignisse in kleinen Populationen: Individuum mit einem seltenen Allel stirbt bevor es sich fortpflanzen kann: die Genfrequenz verschiebt sich entscheidend → Starke Schwankungen der Populationsgröße: manche Populationen schwanken sehr stark in ihrer Größe. Die Restpopulation, die nach einem Zusammenbruch übrigbleibt, ist genetisch meist anders zusammengesetzt als die Ausgangsgruppe. Allele, die vorher selten waren, können jetzt häufig sein, andere verschwinden. → Der Gründereffekt: ein neuer Lebensraum (Insel, See) wird von einer sehr kleinen Teilpopulationen besiedelt. Die Auswahl der Gründerindividuen, die den Ursprung des Genpools einer neuen Population bilden, ist oft rein zufällig. Adaptive Radiation: Auffächerung einer Stammart in zahlreiche neue Arten mit unterschiedlichen Anpassungen einer wenig spezialisierten Art in vielen stärker spezialisierte Arten. Aus einer Population gehen in kurzer Zeit mehrere unterschiedliche Arten, Gattungen oder Familien hervor, die sich an verschiedene Lebensbedingungen anpassen. 4 → Möglich, wenn eine Population Die Gelegenheit hat, neue Nischen zu bilden 5