Evolution und Evolutionsfaktoren

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Charlotte

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Evolution und Evolutionsfaktoren

 Evolutionsfaktoren
Selektion
-> Selektion beschreibt das Prinzip der natürlichen Auslese, bei der nur die am besten angepassten Individuen

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Evolutionsfaktoren Selektion -> Selektion beschreibt das Prinzip der natürlichen Auslese, bei der nur die am besten angepassten Individuen überleben und sich fortpflanzen können -Selektion als Ausleseprozess -,,Survival of the fittest" -nachteilige Gene werden eliminiert -Asuslese wird durch Selektionsfaktoren beeinflusst, welche die Fitness beeinflussen und somit einen Selektionsdruck erzeugen ->abiotische Selektionsfaktoren wie Wetter, Temperatur, Licht, ... ->biotische Selektionsfaktoren wie Konkurrenr, Fortpflanzung, Prasitismus., .…. Fitness -die Fitness bezeichnet die Fähigkeit, die eigenen Gene an den Genpool der nächsten Generation weiterzugeben (reproduktive Fitness) -Angepasstere Tiere können leichter überleben und können somit mehr Nachkommen zeugen -Die Anzahl der Nachkommen bestimmen die Fitness Selektionsformen -Differenzierung der natürlichen Selektion in.... ->Sexuelle Selektion ->Konkurrenzkämpfe innerhalb einer Art ->Weibchen suchen sich meist ihre Fortpflanzungspaare aus ->Künstliche Selektion ->Mechanismus der Selektion wird durch den Menschen beeinflusst, um bestimmte Merkmale zu fördern Selektionstypen stabilisierende Selektion —>die am wenigsten Angepassten werden aussortiert gerichtete (transformierende) Selektion -> bewirkt Anpassung aufspaltende Selektion →> fürdert besonders ausgeprägte Merkmale Mutation ->Mutation bezeichnet eine spontan oder durch Mutagene ausgelöste Veränderung der Erbinformationen. Damit kann es zu phänotypischen Veränderungen kommen, welche die Grundlage der Evolution bilden -Mutationen als molekulare Auslöser für die Entstehung neuer Allele im Genpool einer Population -starke Beeinflussung der Genvariabilität -Ohne Genvariabilität kann es keine Evolution geben -Mutationen sind stets ungerichtet und zufällig -Folgen der Mutation können sowohl positiv, als auch neutral oder negativ sein →> Durch Mutation entstehen Merkmale, die der natürlichen Selektion unterliegen Folgen Positive Folgen -verschaffen einen selektiven...

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Vorteil gegenüber den Individuen, die die Mutation nicht besitzen -ein selektiver Vorteil erhöht die Fitness des betroffenen Individuums -Eine erhöhte Fitness führt zu merhr Nachkommen -Das durch die Mutation entstandene Merkmal verbreitet sich in der Population -Dennoch treten positive Folgen meist nur durch kleinere Mutationen wie Punktmutationen auf Neutrale Folgen -> neutrale Folgen besitzen nur wenig bis keinen Einfluss auf die Fitness -Mutation liegt auf einem inaktiven oder genetisch unbedeutsamen Gen -die Mutation ist eine stille Mutation -die Mutation ist phänotypisch ausgeprägt, besitzt aber keinen relevanten Einfluss Negative Folgen -> Bei einer negativen Mutation kann es im schlimmsten Fall zu einem Tod kommen. Falls nicht, besitzt das Individuum einen selektiven Nachteil gegenüber den Individuen, welche nicht von der Mutation betroffen sind -Verminderung der Fitness durvch negative Folgen -eine verminderte Fitness führt zu weniger Nachkommen -die Gene eines Individuums sterben aufgrund der negativen Folgen sozusagen aus -negative Folgen können durch jegliche Mutationsformen auftreten Rekombination →> Als Rekombination bezeichnet man die Neuverteilung der DNA während der Meiose -Neuanordnung oder Neuverteilung von Erbinformationen der elterlichen DNA -Erhöhung der phänotypischen Variabilität -der Genpool bleibt unverändert, Vorhandenes wird lediglich umstrukturiert -Rekombination als wichtiger Evolutionsfaktor -Rekombination findet lediglich bei Individuen mit mehrfachem Chromosomensatz statt -Durch Selektion enstehen somit Merkmale, die dem Prinzip der natürlichen Selektion unterliegen Ablauf -Ablauf auf zwei verschiedene Weisen möglich... ->Interchromosomale Rekombination -Während des Prozesses kann es zu zufälligen Neukombinationen kommen ->Intrachromosomale Rekombination Gendrift -Rekombination findet zwischen mehrern kompletten Chromosomen statt -wenn in der Meiose die elterlichen Chromsomen in der Äquatorialebene angeordnet werden, entscheidet der Zufall, wie die Chromosomen letztendlich in den Keimzellen verteilt werden -die Rekombiantion finet auf Teilen von Chromosomen statt -Es kommt zur Überlappung der Chromatiden homologer Chromosomen -Austausch überlappender Stücke -Der Gendrift bezeichnet die zufällige Änderung der Allelhäufigkeit in einer Population -druch verschiedene Zufallsereignisse kann es zu Veränderungen der Allelfrequenz kommen, welche bestimmt, wie oft bestimmte Allele in einer Population vorkommen -Alle Allele zusammen bezeichnen den Genpool -die Zufallsereignisse beeinflussen die Überlebenschance des Individuums selbst oder ihre Fähigkeit zur FOrtpflanzung -Unterscheidung des Gendrifts in zwei Hauptformen.….. Der Flaschenhalseffekt Ablauf -es kommt zum Gendrift, indem äußere Umwelteinflüsse die Populationsgröße einer Art stark verringern ->eine Ursprungspopulation wird stark dezimiert ->eine kleine Restpopulation bleibt bestehen ->die Restpopulation besitzt eine zufällige Allelzusammensetzung ->Die Verhältnisse der Allele können sich als Folge stark verändern Der Gründereffekt ->Es kommt zu einem Gendrift, indem die Individuen einer Population einen neuen Lebnsraum besiedeln -Aus einer Stammpopulation besiedelt eine Gründerpopulation einen neuen Lebensraum -Die Gründerpopulation besitzt eine andere Allelhäuifigkeit als die Stammpopulation -Die Populationen müssen für den Gründereffekt geographisch isoliert sein -> Während durch den Flaschenhalseffekt die Population schrumpft, erschaffen beim Gründerffekt einige wenige Individuen eine neue Population Zusammenfassend lässt sich sagen.…... ->Der Gendrift beeinflusst kleinere Populationen stärker als große ->In kleinen Populationen kann der Gendrift zur Fixierung nachteiliger Allele fühlen ->Die genetische Variabilität einer Population kann durch Gendrift verloren gehen Genfluss Der Genfluss beschreibt den Austausch von Allelen zwischen Populationen -Leben Populationen einer Art räumlich getrennt, können sie neue Allele entwickeln -Gelangen die beiden Popualtionen wieder zusammen, kann der Austausch von Allelen durch zwei Hauptvorgänge ablaufen Migration -Individuen mehrerer Populationen einer Art vermischen sich durch Ab- und Zuwanderung Fortpflanzung -Einzelne Individuen aus verschiedenen Populationen paaren sich moteinander Zusammenfassend lässt sich sagen... -auf beide Wege gelangen neue Erbinformationen in eine Population -die dabei enstandene neue Erbinformation kann somit weitervererbt werden -die genetische Variabilität innerhalb der Population steigt -Die Population kann sich besser an ihre Umwelt anpassen -Die zwei Ursprungspopulationen werden zueinander genetisch immer ähnlicher Die Isolation -> Die Isolation beschreibt die Verhinderung des Genaustauschs zwischen Populationen einer oder mehrerer Arten. Dabei ist sie die Voraussetzung für die Artbildung Allopatrische Artbildung -> die allopatrische Artbildung bezeichnet die Artbildung über eine geografische Trennung (Seperation) von Populationen - die Neubildung wird sowohl durch den Gendrift, als auch durch die Mutation, Rekombiantion und Selektion unterstützt -die drei generellen Formen einer geographischen Isolation sind.…... ->Klimaveränderungen ->Große Entfernungen zwischen Randgebieten ->Veränderungen der Tektonik und des Meeresspiegels -Wie ausgeprägt eine geographische Barriere sein muss, um zur Isolation zu führen, hängt von der Mobilität der Art ab Sympatrische Artbildung -> die sympatrische Artbildung bezeichnet die Entstehung neuer arten in dem selben Gebiet der Ursprungsart -Als Ursache der sympatrischen Artbildung gelten verschiedene Möglichkeiten --> Polyploidie -kommt hauptsächlich bei Pflanzen vor -Individuen weisen mehr als einen doppelten Chromosomensatz auf -ist eine Muationsform ->sexuelle Selektion -betrifft Tiere -Weibchen suchen sich Fortpflanzungspartner mitbestimmten Merkmalen aus -Männchen mit einem bestimmten Merkmal gewinnen den Konkurrenzkampf gegen Männchen ohne dieses Merkmal ->Habitatswechsel -Ein Teil der Population wechselt den Lebensraum oder die Nahrungsquelle -Die Fortpflanzungsrate zwischen den Populationen sinkt

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Evolutionsfaktoren Selektion -> Selektion beschreibt das Prinzip der natürlichen Auslese, bei der nur die am besten angepassten Individuen überleben und sich fortpflanzen können -Selektion als Ausleseprozess -,,Survival of the fittest" -nachteilige Gene werden eliminiert -Asuslese wird durch Selektionsfaktoren beeinflusst, welche die Fitness beeinflussen und somit einen Selektionsdruck erzeugen ->abiotische Selektionsfaktoren wie Wetter, Temperatur, Licht, ... ->biotische Selektionsfaktoren wie Konkurrenr, Fortpflanzung, Prasitismus., .…. Fitness -die Fitness bezeichnet die Fähigkeit, die eigenen Gene an den Genpool der nächsten Generation weiterzugeben (reproduktive Fitness) -Angepasstere Tiere können leichter überleben und können somit mehr Nachkommen zeugen -Die Anzahl der Nachkommen bestimmen die Fitness Selektionsformen -Differenzierung der natürlichen Selektion in.... ->Sexuelle Selektion ->Konkurrenzkämpfe innerhalb einer Art ->Weibchen suchen sich meist ihre Fortpflanzungspaare aus ->Künstliche Selektion ->Mechanismus der Selektion wird durch den Menschen beeinflusst, um bestimmte Merkmale zu fördern Selektionstypen stabilisierende Selektion —>die am wenigsten Angepassten werden aussortiert gerichtete (transformierende) Selektion -> bewirkt Anpassung aufspaltende Selektion →> fürdert besonders ausgeprägte Merkmale Mutation ->Mutation bezeichnet eine spontan oder durch Mutagene ausgelöste Veränderung der Erbinformationen. Damit kann es zu phänotypischen Veränderungen kommen, welche die Grundlage der Evolution bilden -Mutationen als molekulare Auslöser für die Entstehung neuer Allele im Genpool einer Population -starke Beeinflussung der Genvariabilität -Ohne Genvariabilität kann es keine Evolution geben -Mutationen sind stets ungerichtet und zufällig -Folgen der Mutation können sowohl positiv, als auch neutral oder negativ sein →> Durch Mutation entstehen Merkmale, die der natürlichen Selektion unterliegen Folgen Positive Folgen -verschaffen einen selektiven...

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Vorteil gegenüber den Individuen, die die Mutation nicht besitzen -ein selektiver Vorteil erhöht die Fitness des betroffenen Individuums -Eine erhöhte Fitness führt zu merhr Nachkommen -Das durch die Mutation entstandene Merkmal verbreitet sich in der Population -Dennoch treten positive Folgen meist nur durch kleinere Mutationen wie Punktmutationen auf Neutrale Folgen -> neutrale Folgen besitzen nur wenig bis keinen Einfluss auf die Fitness -Mutation liegt auf einem inaktiven oder genetisch unbedeutsamen Gen -die Mutation ist eine stille Mutation -die Mutation ist phänotypisch ausgeprägt, besitzt aber keinen relevanten Einfluss Negative Folgen -> Bei einer negativen Mutation kann es im schlimmsten Fall zu einem Tod kommen. Falls nicht, besitzt das Individuum einen selektiven Nachteil gegenüber den Individuen, welche nicht von der Mutation betroffen sind -Verminderung der Fitness durvch negative Folgen -eine verminderte Fitness führt zu weniger Nachkommen -die Gene eines Individuums sterben aufgrund der negativen Folgen sozusagen aus -negative Folgen können durch jegliche Mutationsformen auftreten Rekombination →> Als Rekombination bezeichnet man die Neuverteilung der DNA während der Meiose -Neuanordnung oder Neuverteilung von Erbinformationen der elterlichen DNA -Erhöhung der phänotypischen Variabilität -der Genpool bleibt unverändert, Vorhandenes wird lediglich umstrukturiert -Rekombination als wichtiger Evolutionsfaktor -Rekombination findet lediglich bei Individuen mit mehrfachem Chromosomensatz statt -Durch Selektion enstehen somit Merkmale, die dem Prinzip der natürlichen Selektion unterliegen Ablauf -Ablauf auf zwei verschiedene Weisen möglich... ->Interchromosomale Rekombination -Während des Prozesses kann es zu zufälligen Neukombinationen kommen ->Intrachromosomale Rekombination Gendrift -Rekombination findet zwischen mehrern kompletten Chromosomen statt -wenn in der Meiose die elterlichen Chromsomen in der Äquatorialebene angeordnet werden, entscheidet der Zufall, wie die Chromosomen letztendlich in den Keimzellen verteilt werden -die Rekombiantion finet auf Teilen von Chromosomen statt -Es kommt zur Überlappung der Chromatiden homologer Chromosomen -Austausch überlappender Stücke -Der Gendrift bezeichnet die zufällige Änderung der Allelhäufigkeit in einer Population -druch verschiedene Zufallsereignisse kann es zu Veränderungen der Allelfrequenz kommen, welche bestimmt, wie oft bestimmte Allele in einer Population vorkommen -Alle Allele zusammen bezeichnen den Genpool -die Zufallsereignisse beeinflussen die Überlebenschance des Individuums selbst oder ihre Fähigkeit zur FOrtpflanzung -Unterscheidung des Gendrifts in zwei Hauptformen.….. Der Flaschenhalseffekt Ablauf -es kommt zum Gendrift, indem äußere Umwelteinflüsse die Populationsgröße einer Art stark verringern ->eine Ursprungspopulation wird stark dezimiert ->eine kleine Restpopulation bleibt bestehen ->die Restpopulation besitzt eine zufällige Allelzusammensetzung ->Die Verhältnisse der Allele können sich als Folge stark verändern Der Gründereffekt ->Es kommt zu einem Gendrift, indem die Individuen einer Population einen neuen Lebnsraum besiedeln -Aus einer Stammpopulation besiedelt eine Gründerpopulation einen neuen Lebensraum -Die Gründerpopulation besitzt eine andere Allelhäuifigkeit als die Stammpopulation -Die Populationen müssen für den Gründereffekt geographisch isoliert sein -> Während durch den Flaschenhalseffekt die Population schrumpft, erschaffen beim Gründerffekt einige wenige Individuen eine neue Population Zusammenfassend lässt sich sagen.…... ->Der Gendrift beeinflusst kleinere Populationen stärker als große ->In kleinen Populationen kann der Gendrift zur Fixierung nachteiliger Allele fühlen ->Die genetische Variabilität einer Population kann durch Gendrift verloren gehen Genfluss Der Genfluss beschreibt den Austausch von Allelen zwischen Populationen -Leben Populationen einer Art räumlich getrennt, können sie neue Allele entwickeln -Gelangen die beiden Popualtionen wieder zusammen, kann der Austausch von Allelen durch zwei Hauptvorgänge ablaufen Migration -Individuen mehrerer Populationen einer Art vermischen sich durch Ab- und Zuwanderung Fortpflanzung -Einzelne Individuen aus verschiedenen Populationen paaren sich moteinander Zusammenfassend lässt sich sagen... -auf beide Wege gelangen neue Erbinformationen in eine Population -die dabei enstandene neue Erbinformation kann somit weitervererbt werden -die genetische Variabilität innerhalb der Population steigt -Die Population kann sich besser an ihre Umwelt anpassen -Die zwei Ursprungspopulationen werden zueinander genetisch immer ähnlicher Die Isolation -> Die Isolation beschreibt die Verhinderung des Genaustauschs zwischen Populationen einer oder mehrerer Arten. Dabei ist sie die Voraussetzung für die Artbildung Allopatrische Artbildung -> die allopatrische Artbildung bezeichnet die Artbildung über eine geografische Trennung (Seperation) von Populationen - die Neubildung wird sowohl durch den Gendrift, als auch durch die Mutation, Rekombiantion und Selektion unterstützt -die drei generellen Formen einer geographischen Isolation sind.…... ->Klimaveränderungen ->Große Entfernungen zwischen Randgebieten ->Veränderungen der Tektonik und des Meeresspiegels -Wie ausgeprägt eine geographische Barriere sein muss, um zur Isolation zu führen, hängt von der Mobilität der Art ab Sympatrische Artbildung -> die sympatrische Artbildung bezeichnet die Entstehung neuer arten in dem selben Gebiet der Ursprungsart -Als Ursache der sympatrischen Artbildung gelten verschiedene Möglichkeiten --> Polyploidie -kommt hauptsächlich bei Pflanzen vor -Individuen weisen mehr als einen doppelten Chromosomensatz auf -ist eine Muationsform ->sexuelle Selektion -betrifft Tiere -Weibchen suchen sich Fortpflanzungspartner mitbestimmten Merkmalen aus -Männchen mit einem bestimmten Merkmal gewinnen den Konkurrenzkampf gegen Männchen ohne dieses Merkmal ->Habitatswechsel -Ein Teil der Population wechselt den Lebensraum oder die Nahrungsquelle -Die Fortpflanzungsrate zwischen den Populationen sinkt